Rechtsprechung
   OLG Dresden, 03.05.2012 - 4 U 1883/11   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Erlaubte Verdachtsberichterstattung oder unzulässiger Vorwurf einer Straftat? / Bei falscher Tatsachenbehauptung trägt Äußernder ggf. die Kosten des Strafverteidigers des Betroffenen

  • openjur.de

    § 823 Abs. 1 BGB; Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GG

  • Justiz Sachsen

    BGB § 823 Abs. 1 und 2; GG Art. 1; GG Art. 2 Abs. 1; StGB § 186; StGB § 193
    Geldentschädigungsanspruch; Verdachtsberichterstattung

  • kanzlei.biz

    75.000 Euro Strafe für Pädophilieverdacht im Internet

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823 Abs. 1; BGB § 1004
    Voraussetzungen und Bemessung der Geldentschädigung bei Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch eine auf einer Internetplattform erschienene Veröffentlichung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen und Bemessung der Geldentschädigung bei Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch eine auf einer Internetplattform erschienene Veröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse


    Vor Ergehen der Entscheidung:


  • sachsen.de (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Streit um Geldentschädigung für ehrverletzende Berichterstattung im Internet

In Nachschlagewerken

  • Wikipedia (Wikipedia-Eintrag mit Bezug zur Entscheidung)

    Sachsensumpf

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Dresden, 21.08.2018 - 4 U 255/18  

    Zulässigkeit und zulässiger Umfang einer Verdachtsberichterstattung in der Presse

    Da jedermann Strafanzeige erstatten kann, sie also für sich betrachtet nicht viel besagt, sind hier in besonderem Maße die Geheimhaltungsinteressen des Betroffenen zu berücksichtigen (Senat, Urteil vom 03. Mai 2012 - 4 U 1883/11 -, Rn. 29, juris).
  • OLG Köln, 19.05.2015 - 15 U 38/13  

    Wilhelm Schlötterer

    Um die verfassungsrechtlich gewährleistete Meinungs- und Pressefreiheit nicht über Gebühr zu beeinträchtigen, ist bei einer solchen Annahme jedoch Zurückhaltung geboten; abzulehnen ist sie etwa beim Abdruck einer Presseschau oder bei der Veröffentlichung eines klassisch in Frage und Antwort gegliederten Interviews (vgl. OLG Dresden, Urt. v. 03.0.2012 - 4 U 1883/11 -, juris).
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