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   OLG Saarbrücken, 28.02.2013 - 4 U 587/10 - 182, 4 U 587/10   

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https://dejure.org/2013,5807
OLG Saarbrücken, 28.02.2013 - 4 U 587/10 - 182, 4 U 587/10 (https://dejure.org/2013,5807)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 28.02.2013 - 4 U 587/10 - 182, 4 U 587/10 (https://dejure.org/2013,5807)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 28. Februar 2013 - 4 U 587/10 - 182, 4 U 587/10 (https://dejure.org/2013,5807)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Rechtsprechungsdatenbank Saarland

    § 249 BGB, § 253 Abs 2 BGB, § 287 ZPO, § 11 StVG
    Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Richterliche Feststellung einer medizinisch nicht sicher nachweisbaren leichtgradigen Verletzungsfolge; Schmerzensgeld bei HWS-Schleudertrauma mit langwieriger Behandlung

  • verkehrslexikon.de

    Zur richterlichen Überzeugung vom Vorliegen eines HWS-Schleudertraumas

  • IWW
  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    HWS-Schleudertrauma kann auch bei fehlender medizinischer Indikation gegeben sein; §§ 287 ZPO; 7 Abs. 1, 18 Abs. 1 StVG, 3 Nr. 1 und 2 PflVG, 823 Abs. 1 BGB

  • Saarländisches Oberlandesgericht

    BGB § 249, StVG § 7, ZPO § 286, ZPO § 287

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 287; BGB § 823 Abs. 1
    Anforderungen an die richterliche Überzeugungsbildung hinsichtlich Verletzungsfolgen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    HWS-Distorsion und der fehlende medizinische Nachweis

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anforderungen an die richterliche Überzeugungsbildung hinsichtlich der Fähigkeit zur medizinischen Beurteilung leichter Verletzungsfolgen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2013, 1112
  • NZV 2013, 548
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • LG Saarbrücken, 15.07.2016 - 13 S 51/16

    Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Beweis der unfallbedingten Verletzung bei

    c) Bei der Prüfung, ob ein Unfall eine HWS-Verletzung verursacht hat, sind alle Umstände des jeweils zu betrachtenden Einzelfalles zu würdigen (BGH, Urteile vom 28.01.2003 - VI ZR 139/02, VersR 2003, 474 und vom 08.07.2008 - VI ZR 274/07, NJW 2008, 2845; Saarländisches Oberlandesgericht, Urteil vom 28.02.2013 - 4 U 587/10, juris m.w.N.).
  • OLG Dresden, 18.04.2018 - 1 U 1509/17

    Ersatzfähigkeit von Reisekosten des Prozessbevollmächtigten zu einem aufgehobenen

    Da der zu ersetzende Schaden nicht im Wegfall oder der Minderung der Arbeitskraft als solcher liegt, setzt dieses voraus, dass sich der Ausfall oder die Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit sichtbar im Erwerbsergebnis ausgewirkt hat (BGH, Urt. v. 12.01.2016, Az.: VI ZR 491/14, NJW-RR 2016, 793, 794, Tz. 17; OLG Saarbrücken, Urt. v. 28.02.2013, Az.: 4 U 587/10, NJW-RR 2013, 1112, 1117; Palandt/Grüneberg, a.a.O., § 252 Rn. 14).
  • OLG Oldenburg, 22.07.2016 - 6 U 30/16

    Verkehrsunfall - Versetzung des Geschädigten in Ruhestand aufgrund der

    Das Schmerzensgeld hat dabei eine Doppelfunktion: Es soll dem Verletzten einen Ausgleich für erlittene Schmerzen und Leiden gewähren sowie ihm Genugtuung für das Verhalten des Schädigers verschaffen (vgl. BGH NJW 1995, 781; OLG Saarbrücken NJW-RR 2013, 1112; Oetker in Münchener Kommentar zum BGB, 7. Aufl. 2016, § 253 Rn. 10 f; Grüneberg in Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, 74. Aufl. 2015, § 253 Rn. 4).

    Außerdem ist das Verschulden des Antragsgegners (vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln) bei der Bemessung des Schmerzensgeldes zu beachten (vgl. insgesamt OLG Hamm, Beschluss vom 28.03.2014 - 9 W 4/14 - juris unter Bezugnahme auf BGH VersR 1995, 471; OLG Saarbrücken NJW-RR 2013, 1112; OLG Nürnberg, Beschluss vom 09.02.2009, - 14 U 1786/08 -, juris; Grüneberg in Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, 74. Aufl. 2015, § 253 Rn. 15 ff m.w.N.).

    Vielmehr ist die Schmerzensgeldhöhe in einer wertenden Gesamtschau aller Bemessungskriterien des konkreten Falls zu ermitteln, wobei die in vergleichbaren Fällen zugesprochenen Schmerzensgelder einen gewissen Anhaltspunkt bieten können, ohne jedoch zwingend zu einer bestimmten "richtigen" Schmerzensgeldhöhe zu führen (vgl. OLG Saarbrücken NJW-RR 2013, 1112 unter Bezugnahme auf BGH VersR 1976, 967 und BGH VersR 1986, 59).

  • OLG Brandenburg, 17.05.2018 - 12 U 169/16

    Verkehrsunfallhaftung: Geltendmachung unfallbedingt entgangener Bonuszahlungen

    Diese Unzulänglichkeit der objektivierbaren Tatsachenfeststellung kann auch grundsätzlich nicht ausreichen, um durchgreifende Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Tatsachenschilderung zu wecken, da dann dem Unfallopfer regelmäßig versagt wäre, seine Ansprüche durchzusetzen (vgl. hierzu Saarländisches OLG, Urteil vom 28.02.2013 - 4 U 587/10 - 182, 4 U 587/10, juris).

    Soweit die Minderung der Erwerbsfähigkeit ab dem 01.09.2010 mit 10 % und ab dem 18.09.2010 mit 5 % bewertet worden ist, handelt es sich ohnehin um kaum wahrnehmbare Beeinträchtigungen, deren Wirkung nicht mehr zu erfassen ist (vgl. OLG Saarbrücken, Urteil vom 28.02.2013 - 4 U 587/10, juris).

  • OLG Hamm, 15.03.2018 - 7 U 4/18

    Höhe des Schmerzensgeldes bei Schadensanfälligkeit des Geschädigten hinsichtlich

    Nr. 36.1915 (4.000,00 EUR), des Oberlandesgerichts Saarbrücken, Urt. v. 28.02.2013, Az. 4 U 587/10, zitiert nach juris (3.000,00 EUR) und des Landgerichts Tübingen, Urt. v. 27.10.2015, Az. 5 O 155/14, zitiert nach juris (3.000,00 EUR), welchen mit Blick insbesondere auf Dauer und Ausmaß der Beschwerden annähernd ähnliche Fälle zugrunde lagen.
  • OLG Hamm, 29.03.2017 - 13 U 78/11

    Beweiswürdigung hinsichtlich der Kausalität eines mehr als 30 Jahre

    (3) Soweit im Rahmen des Beurteilungsmaßstabs aus § 287 ZPO die forensische Überzeugung von einer zu beweisenden Tatsache im Grundsatz auch auf glaubhafte und plausible Parteiangaben nach § 141 ZPO gestützt werden kann (vgl. OLG Saarbrücken, NJW-RR 2013, 1112 f. - Juris-Rz. 67 m.w.N.), sieht sich der Senat ebenfalls mit massiv eingeschränkten Erkenntnismöglichkeiten konfrontiert, die im Ergebnis zu Lasten der beweispflichtigen Klägerin gehen:.

    Sofern die Klage bei der Verletzung eines absoluten Rechtsgutes die Einstandspflicht bzgl. künftiger Schadensfolgen betrifft, ist ein Feststellungsinteresse nachgewiesen, wenn der Eintritt künftiger Schadensfolgen möglich (nicht notwendigerweise wahrscheinlich) ist (vgl. OLG Saarbrücken, NJW-RR 2013, 1112 ff. - Juris-Rz. 120 m.w.N.).

  • LG Detmold, 04.07.2016 - 12 O 108/13

    Schmerzensgeld, Verkehrsunfall, Haushaltsführungsschaden

    Auf dessen Grundlage kann das Gericht den entgangenen Verdienst in Anwendung der §§ 252 S. 2 BGB, 287 Abs. 1 ZPO schätzen ( vgl. BGH, Urt. v. 23.02.2010, Az.: VI ZR 331/08, Rn. 13 m.w.N. = NJW 2010, 1532; BGH, Urt. v. 16.03.2004, Az.: VI ZR 138/03, Rn. 13ff. m.w.N. = NJW 2004, 1945; OLG Saarbrücken, Urt. v. 28.02.2013, Az.: 4 U 587/10, Rn. 83 m.w.N. = NJW-RR 2013, 1112; Pardey, in: Geigel, Haftpflichtprozess, 4. Kap. Rn. 1 m.w.N; Palandt/Grüneberg, BGB, § 252 Rn. 14 m.w.N.) .
  • OLG Karlsruhe, 20.01.2014 - 1 U 33/13

    Verkehrsunfall - Feststellung des Verdienstausfallschadens bei Selbstständigen

    Die Rechtsprechung verlangt für die Gewinnprognose bei Selbständigen regelmäßig einen Zeitraum von mehreren Jahren vor dem schädigenden Ereignis als Grundlage (vgl. BGH Beschl.v.27.10.2010, Az. XII ZR 128/09; OLG Saarbr. NJW-RR 2013, 1112).
  • KG, 02.09.2019 - 25 U 163/17

    Verkehrsunfall - Anscheinsbeweis für unfallbedingte Verletzung der

    Dies ist insbesondere bei der Feststellung von leichten bis mittleren Verletzungen der Halswirbelsäule möglich, da in diesen eine eindeutige medizinische Diagnostik oft nicht zur Verfügung steht (vgl. z.B. OLG Saarbrücken NJW-RR 2013, 1112).
  • LG Saarbrücken, 19.01.2018 - 13 S 122/17

    Zur Bemessung des Schmerzensgeldes und des Haushaltsführungsschadens bei

    b) Bei der Prüfung, ob ein Unfall eine HWS-Verletzung verursacht hat, sind alle Umstände des jeweils zu betrachtenden Einzelfalles zu würdigen (BGH, Urteile vom 8. Juli 2008 - VI ZR 274/07, NJW 2008, 2845, und vom 28. Januar 2003 - VI ZR 139/02, VersR 2003, 474; Saarländisches Oberlandesgericht, Urteil vom 28. Februar 2013 - 4 U 587/10, juris mwN.).
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