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   OLG Frankfurt, 04.01.2006 - 4 W 72/05   

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https://dejure.org/2006,12795
OLG Frankfurt, 04.01.2006 - 4 W 72/05 (https://dejure.org/2006,12795)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 04.01.2006 - 4 W 72/05 (https://dejure.org/2006,12795)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 04. Januar 2006 - 4 W 72/05 (https://dejure.org/2006,12795)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 63 GKG, § 67 GKG, § 32 Abs 2 RVG, § 2 ZPO
    Streitwertfestsetzung: Statthaftigkeit der sofortigen Beschwerde gegen einen den Streitwert abweichend von der Angabe des Klägers festsetzenden Beschluss des Landgerichts nach Eingang der Klage

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Streitwertfestsetzung durch das Gericht abweichend von der Angabe des Klägers nach Eingang der Klage; Abänderung der Streitwertfestsetzung durch das Beschwerdegericht

  • Judicialis

    GKG § 63; ; GKG § 67; ; RVG § 32 II; ; ZPO § 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsmittel gegen (von Klägerangabe) abweichende Streitwertfestsetzung - sofortige Beschwerde?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Köln, 17.07.2019 - 13 W 25/19
    Das damit für ihn bei zu niedriger Festsetzung verbundene Kosten- und Insolvenzrisiko zwingt nicht zur Eröffnung einer vom Gesetz nicht vorgesehenen Beschwerdemöglichkeit, zumal über den dann auch zu niedrig angesetzten Gerichtskostenvorschuss die Staatskasse dasselbe Risiko trägt (vgl. OLG Frankfurt, Beschluss vom 04. Januar 2006 - 4 W 72/05 -, Rn. 4, juris).

    Der Senat schließt sich deshalb der überwiegend vertretenen Ansicht an, nach der die Vorschrift des § 32 Abs. 2 RVG dahin auszulegen ist, dass eine Beschwerde nur im Rahmen der Regeln des GKG stattfinden soll, die Anfechtung einer vorläufigen Streitwertfestsetzung mithin unstatthaft ist (vgl.: OLG Köln, Beschluss vom 21.11.2017 - I-20 W 33/17 -, Rn. 10, juris; OLG Koblenz, Beschluss vom 07.01.2014 - 3 W 714/13 -, Rn. 4, juris; OLG Celle, Beschluss vom 25.10.2010 - 10 WF 313/10 -, Rn. 8, juris = FamRZ 11, 134; OLG Dresden, Beschl. v. 27.02.08 - 4 W 0143/08 -, Rn. 6 juris; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 03.12.2007, Az. L 5 KA 3492/07, Rn. 21, juris; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 28.03.2007 - 18 WF 3/07 -, Rn. 7, juris; OLG Frankfurt, Beschluss v. 04.01.2006 - 4 W 72/05 Rn. 4, juris = AGS 07, 256; OLG Köln, Beschluss vom 15.07.2005 - 19 W 38/05 Rn. 1, juris = OLGR 05, 556; OLG Hamm, Beschluss vom 11.03.2005 - 2 WF 49/05 -, Rn. 5 ff. juris; DZ/Zimmermann, 4. Aufl. 2019, GKG § 68 Rn. 1; BeckOK KostR/Laube, 26. Ed. 1.6.2019, GKG § 68 Rn. 38; Feskorn in: Rahm/Künkel, Handbuch Familien- und Familienverfahrensrecht, 79. Lieferung 04.2019, Verfahrenswert, Rn. 185).

  • OLG Celle, 25.10.2010 - 10 WF 313/10

    Verfahrenswertfestsetzung: Beschwerderecht bei vorläufiger Wertfestsetzung;

    Nach § 63 Abs. 2 S. 1 GKG setzt das Prozessgericht den Wert für die zu erhebenden Gebühren aber erst dann endgültig fest, wenn eine Entscheidung über den gesamten Streitgegenstand ergeht oder sich das Verfahren anderweitig erledigt hat (vgl. OLG Frankfurt, AGS 2007, 256ff.; Thüringer Oberverwaltungsgericht, AGS 2007, 258; OLG Karlsruhe, FamRZ 1669f.; Landessozialgericht Baden-Württemberg, ZMGR 2008, 283ff.; OLG Koblenz NJW-RR 2009, 499 OLG Jena, MDR 2010, 1211).
  • OLG Brandenburg, 26.01.2021 - 11 W 2/21
    Dies ist nicht der Fall, wenn er selbst nicht zur Zahlung aufgefordert wird (vgl. OLG Frankfurt a.M., BeckRS 2006, 13196; BeckOK KostR/Laube, a.a.O., § 67 Rn. 41).
  • OLG Bremen, 01.02.2007 - 2 W 80/06

    Statthaftigkeit der Beschwerde gegen die Festsetzung des

    Eine Zulassung der Rechtsbeschwerde scheidet aus, denn nach den §§ 68 Abs. 1 S. 4, 66 Abs. 3 S. 3 GKG findet eine Beschwerde an einen obersten Gerichtshof des Bundes nicht statt (siehe BGH, MDR 2004, 355 m.w.N. und OLG Frankfurt 4 W 72/05, BeckRS 2006, 13196).
  • OLG Saarbrücken, 23.08.2011 - 9 WF 73/11

    Streitwertbeschwerde: Zulässigkeit der Beschwerde gegen eine vorläufige Streit-

    Einwendungen gegen die Höhe des vorläufig festgesetzten Wertes können nach § 55 Abs. 1 Satz 2 FamGKG (§ 63 Abs. 1 Satz 2 GKG a.F.) nur im Verfahren gegen die Anforderung des Vorschusses geltend gemacht werden (vgl. statt aller: OLG Rostock, Beschl.v. 28. März 2011, 3 W 52/11, m.w.N.; OLG Celle, FamRZ 2011, 134; OLG Dresden, OLGR Dresden 2008, 593, m.w.N.; OLG Frankfurt, AGS 2007, 256, m.w.N.; Hartmann, Kostengesetze, 40. Aufl., GKG § 63, Rz. 14, m.z.w.N., und § 68, Rz. 4, 5, m.w.N.).
  • OLG Dresden, 27.02.2008 - 4 W 143/08
    Der überwiegende Teil vertritt jedoch die Auffassung, die Vorschrift des § 32 Abs. 2 RVG sei dahin einschränkend auszulegen, dass eine Beschwerde nur im Rahmen der Regeln des GKG stattfinden soll ( LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 03.12.2007, Az.: L 5 KA 3492/07, zitiert nach Juris; OLG Frankfurt, AGS 2007, 256; OLG Köln 19. Zivilsenat, OLGR 2005, 556; OLG Karlsruhe, OLGR 2008, 10; OLG Hamm, FamRZ 2005, 1767; OLG Jena, OLGR 1999, 392; Meyer, JurBüro 2000, 396).
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