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   BVerwG, 08.11.2012 - 5 C 2.12, 4.12, 6.12   

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https://dejure.org/2012,33724
BVerwG, 08.11.2012 - 5 C 2.12, 4.12, 6.12 (https://dejure.org/2012,33724)
BVerwG, Entscheidung vom 08.11.2012 - 5 C 2.12, 4.12, 6.12 (https://dejure.org/2012,33724)
BVerwG, Entscheidung vom 08. November 2012 - 5 C 2.12, 4.12, 6.12 (https://dejure.org/2012,33724)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com

    BBG §§ 78, 80 Abs. 1, 2 und 4; BBhV § 2 Abs. 1 und 2, § 6 Abs. 1, § 7 Satz 2 und 3, § 22 Abs. 1 bis 3; BBhV-VwV Nr. 22. 3; SGB V § 35
    Beihilfefähigkeit; Aufwendungen; Arzneimittel; weitere Beihilfe; Bundesbeihilfeverordnung; Beurteilungszeitpunkt; Beihilfeberechtigung; Versorgungsempfänger; Notwendigkeit; wirtschaftliche Angemessenheit; Angemessenheit; schriftliche Verordnung; Festbetrag; Festbeträge; ...

  • Bundesverwaltungsgericht

    BBG §§ 78, 80 Abs. 1, 2 und 4
    Allgemeine Verwaltungsvorschrift; Angemessenheit; Arzneimittel; Aufwendungen; Beihilfeberechtigung; Beihilfefähigkeit; Bestimmung; Beurteilungszeitpunkt; Bundesbeihilfeverordnung; Datenverarbeitungssystem; Dienstrechtsneuordnungsgesetz; Festbetrag; Festbeträge; ...

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 2 Abs 1 Nr 2 BBhV, § 6 Abs 1 S 1 BBhV, § 22 Abs 1 S 1 BBhV, § 7 Abs 2 BBhV, § 78 BBG
    Keine Beschränkung der Beihilfefähigkeit von Arzneimitteln auf Festbeträge im bisherigen Bundesbeihilferecht

  • IWW
  • Wolters Kluwer

    Rechtsgrundlage für eine Beschränkung der Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für Arzneimittel auf Festbeträge aus dem bis zum Ablauf des 19.09.2012 geltenden Beihilferecht des Bundes

  • rewis.io

    Keine Beschränkung der Beihilfefähigkeit von Arzneimitteln auf Festbeträge im bisherigen Bundesbeihilferecht

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsgrundlage für eine Beschränkung der Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für Arzneimittel auf Festbeträge aus dem bis zum Ablauf des 19.09.2012 geltenden Beihilferecht des Bundes

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Arzneimittel-Festbeträge in der Beihilfe

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Arzneikosten waren voll zu erstatten

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Beihilfefähigkeit von Arzneimitteln auf Festbeträge im bisherigen Bundesbeihilferecht nicht beschränkt - Bundesministerium des Innern zur Festsetzung von Festbeträge in Verwaltungsvorschriften durch § 22 Abs. 3 BBhV ermächtigt

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (37)

  • AG Montabaur, 30.04.2013 - 5 C 63/13

    Schadenersatz aus Verkehrsunfall: Abgrenzung zwischen Umfahren und Überholen;

    Das ledigliche Wiederanfahren nach verkehrsbedingtem Anhalten fällt demgegenüber nicht unter § 10 StVO (vgl. Hentschel/König Straßenverkehrsrecht 40. Aufl. 2009 § 10 StVO Rdn. 7 sowie KG NZV 2004, 633, OLG Zweibrücken VerkMitt 1977, 53; BayObLG DAR 1984, 31 und 1985, 88; AmtsG Montabaur Urteil vom 09.02.2012 - 5 C 2/12).

    35 Ein Überholen liegt dabei auch bei einem Vorbeifahren an einem anderen verkehrsbedingt, z.B. infolge Gegenverkehrs, wartenden Fahrzeug vor (vgl. Hentschel/König aaO. § 5 StVO Rdn. 16 m.w.Nw. und AmtsG Montabaur Urteil vom 09.02.2012 - 5 C 2/12) und beginnt, wenn der Überholende - wie hier die Beklagte zu 1) aufgrund des Umfahrens der Verkehrsinsel auf der falschen Seite - bereits vorher nach links ausgeschert ist, mit der deutlichen Verkürzung des Abstands zu dem überholten - hier also zu dem des Klägers - Wagen (vgl. Hentschel/König aaO. § 5 StVO Rdn. 22 m.w.Nw. und AmtsG Montabaur Urteil vom 09.02.2012 - 5 C 2/12).

    Lediglich in dem Vorbeifahren an nicht verkehrsbedingt stehenden Fahrzeugen liegt kein Überholen mehr (vgl. Hentschel/König aaO. § 5 StVO Rdn. 18 m.w.Nw. und AmtsG Montabaur Urteil vom 09.02.2012 - 5 C 2/12).

    36 Nachdem das Postfahrzeug unstreitig nicht lediglich verkehrsbedingt gestanden hatte, trafen andererseits den Kläger hier nicht die Pflichten eines Überholers nach § 5 StVO (vgl. Hentschel/König aaO. § 5 StVO Rdn. 18 m.w.Nw. und AmtsG Montabaur Urteil vom 09.02.2012 - 5 C 2/12).

    Wenngleich den nachfolgenden Autos - hier also der Beklagten zu 1) - kein grundsätzlicher Vorrang zusteht, darf grundsätzlich nur nach Rückschau und Blinken zum Ausscheren angesetzt werden, sofern der nachfolgende Verkehr noch ausreichend weit entfernt ist; es darf also regelmäßig nicht darauf vertraut werden, dass nachfolgende Verkehrsteilnehmer den Ausscherenden zuerst passieren lassen, auch wenn dies deren Pflicht wäre (vgl. Hentschel/König aaO. § 6 StVO Rdn. 6 m.w.Nw. und AmtsG Montabaur Urteil vom 09.02.2012 - 5 C 2/12).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 09.12.2015 - 7 B 13.15

    Beihilfe; beihilfefähige Aufwendungen; Angemessenheit; Festbetrag; dynamische

    Die Vorschrift erfasst auch Festbeträge, obgleich diese nicht beispielhaft aufgeführt sind (vgl. zur insoweit im Wesentlichen inhaltsgleichen Regelung des § 80 Abs. 4 BBG: BVerwG, Urteil vom 8. November 2012 - 5 C 2.12 - juris Rn. 18).

    An einer derartigen Festsetzung fehlte es jedoch (BVerwG, Urteil vom 8. November 2012 a.a.O., juris Rn. 19 ff.).

    Dies gilt unabhängig davon, ob Festbeträge als Obergrenzen für die Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für Arzneimittel vor dem Hintergrund des Prinzips des Vorbehalts des Gesetzes überhaupt wirksam in Verwaltungsvorschriften bestimmt werden können (s. hierzu: BVerwG, Urteil vom 8. November 2012 a.a.O., juris Rn. 21).

    Nr. 22.12 und 22.13 AV LBhV sind identisch mit Nr. 22.3.1 und 22.3.2 der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Bundesbeihilfeverordnung vom 14. Februar 2009 (GMBl. S. 138) - BBhV-VwV a.F. Hierzu hat das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 8. November 2012 a.a.O. (juris Rn. 21 f.) entschieden, dass Nr. 22.3.1 BBhV-VwV lediglich Richtlinien für die Ermittlung der beihilfefähigen Festbeträge enthält und nicht als dynamische Verweisung verstanden werden kann, die die von den Spitzenverbänden der Krankenkassen erstellten Übersichten für unmittelbar anwendbar erklärt.

    Aus Nr. 22.12 und 22.13 AV LBhVO kann auch nicht abgeleitet werden, dass § 22 Satz 3 LBhVO auf eine eigenständige beihilferechtliche Festsetzung von Festbeträgen durch die rechtsanwendende Verwaltung (s. insoweit zu Nr. 22.3.1 BBhV-VwV: BVerwG, Urteil vom 8. November 2012 a.a.O., juris Rn. 22), etwa durch gesonderte Verwaltungsvorschriften abzielt.

    Es kann daher offen bleiben, ob bei Unwirksamkeit der Sonderregelung des § 22 Satz 3 LBhVO (vgl. BVerwG, Urteil vom 26. März 2015 - 5 C 9.14 - juris Rn. 11 zu der u.a. § 6 Abs. 1 LBhVO verdrängenden Vorschrift des § 22 Satz 2 LBhVO; s. BVerwG, Urteil vom 8. November 2012 - 5 C 2.12 - juris Rn. 12 ff. zu Festbetragsregelungen als Einschränkung der Grundsätze der Notwendigkeit und Angemessenheit) auf die in § 6 Abs. 1 Satz 1 LBhVO normierten Grundsätze der Notwendigkeit und Angemessenheit von beihilfefähigen Aufwendungen zurückgegriffen werden kann (so OVG des Saarlandes, Urteil vom 23. Oktober 2015 a.a.O., juris Rn. 30, 61 ff.).

    Zudem ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts anerkannt, dass die allgemeine beihilferechtliche Voraussetzung der Angemessenheit (vgl. § 6 Abs. 1 Satz 1 LBhVO) zu verneinen ist, wenn eine preislich günstigere Alternative vorhanden ist (BVerwG, Urteil vom 8. November 2012 a.a.O., juris Rn. 13; Urteil vom 18. Februar 2009 - 2 C 23.08 -, juris Rn. 10).

  • OVG Saarland, 23.10.2015 - 1 A 350/14

    Beihilfe zu den Aufwendungen für ein Festbetragsarzneimittel - Zocor;

    Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 8.11.2012 - 5 C 2.12 - sei vorliegend nicht einschlägig, da sie das sich vom saarländischen Beihilferecht unterscheidende Beihilferecht des Bundes betreffe, das keine Rechtsgrundlage für eine Beschränkung der Beihilfefähigkeit von Aufwendungen auf Festbeträge vorgesehen habe.

    BVerwG, Urteil vom 8.11.2012 - 5 C 2/12 -, zitiert nach juris Rdnr. 10 m.w.N.

    BVerwG, Urteil vom 8.11.2012 - 5 C 2/12 -, zitiert nach juris, Rdnr. 15.

    so zur inhaltsgleichen Regelung des § 80 Abs. 4 BBG BVerwG, Urteil vom 8.11.2012 - 5 C 2/12 - zitiert nach juris Rdnr. 18.

    zum Beispiel BVerwG, Urteile vom 8.11.2012 - 5 C 2/12 -, zitiert nach juris Rdnr. 15; vom 28.5.2008 - 2 C 1/07 -, zitiert nach juris Rdnr. 18; und vom 18.2.2009 - 2 C 23/08 -, zitiert nach juris, Rdnr. 10; OVG Koblenz, Urteil vom 15.4.2011 - 10 A 1331/10 -, zitiert nach juris, Rdnr. 23.

    zum Beispiel BVerwG, Urteile vom 8.11.2012 - 5 C 2/12 -, zitiert nach juris, Rdnr. 15; vom 28.5.2008 - 2 C 1/07 -, zitiert nach juris, Rdnr. 18; und vom 18.2.2009 - 2 C 23/08 -, zitiert nach juris, Rdnr. 10; OVG Koblenz, Urteil vom 15.4.2011 - 10 A 1331/10 -, zitiert nach juris, Rdnr. 10, zur Beurteilung der Angemessenheit der Aufwendungen für Arzneimittel.

  • OVG Saarland, 23.10.2015 - 1 A 311/14

    Einschränkung der Beihilfe bei Festbetragsarzneimitteln (hier: Alvesco)

    BVerwG, Urteil vom 8.11.2012 - 5 C 2/12 -, zitiert nach juris Rdnr. 10 m.w.N.

    BVerwG, Urteil vom 8.11.2012 - 5 C 2/12 -, zitiert nach juris, Rdnr. 15.

    so zur inhaltsgleichen Regelung des § 80 Abs. 4 BBG BVerwG, Urteil vom 8.11.2012 - 5 C 2/12 - zitiert nach juris Rdnr. 18.

    zum Beispiel BVerwG, Urteile vom 8.11.2012 - 5 C 2/12 -, zitiert nach juris Rdnr. 15; vom 28.5.2008 - 2 C 1/07 -, zitiert nach juris Rdnr. 18; und vom 18.2.2009 - 2 C 23/08 -, zitiert nach juris, Rdnr. 10; OVG Koblenz, Urteil vom 15.4.2011 - 10 A 1331/10 -, zitiert nach juris, Rdnr. 23.

  • BVerwG, 14.12.2017 - 5 C 17.16

    Anforderungen an den Gesetzesvorbehalt; Arzneimittel; Ausschluss; Beihilfe;

    Das Bundesverwaltungsgericht hat es bislang offengelassen, ob und gegebenenfalls unter welchen Voraussetzungen Festbeträge (nach § 35 SGB V) überhaupt unter den Begriff der "Höchstbeträge" fallen können (BVerwG, Urteile vom 8. November 2012 - 5 C 2.12 - juris Rn. 18 und - 5 C 4.12 - Buchholz 270.1 § 22 BBhV Nr. 1 Rn. 20 sowie - 5 C 6.12 - juris Rn. 16).

    Diesem gesetzgeberischen Anliegen widerspräche die Annahme, dass der Landesgesetzgeber beabsichtigte, die Festbeträge nach § 35 SGB V als bedeutsames Instrument zur Konkretisierung des Wirtschaftlichkeitsgebots im Gesundheitswesen von der Übertragung auszunehmen (vgl. BVerwG, Urteile vom 8. November 2012 - 5 C 2.12 - juris Rn. 18 und - 5 C 4.12 - Buchholz 270.1 § 22 BBhV Nr. 1 Rn. 20 sowie - 5 C 6.12 - juris Rn. 16).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.06.2013 - 1 A 334/11

    Anspruch auf Beihilfe für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel für

    Nachdem das Bundesverwaltungsgericht durch Urteile vom 8. November 2012- 5 C 2.12, 5 C 4.12 und 5 C 6.12 - entschieden hatte, dass das bis zum Ablauf des 19. September 2012 geltende Beihilferecht des Bundes keine Rechtsgrundlage enthielt, welche die Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für Arzneimittel auf Festbeträge beschränkte, hat die Beklagte dem Kläger durch Bescheid vom 22. Januar 2013 ergänzend Beihilfe zu Aufwendungen für Arzneimittel mit Festbeträgen bewilligt.

    Denn das Bundesverwaltungsgericht hat durch Urteile vom 8. November 2012 - 5 C 2.12, 5 C 4.12 und 5 C 6.12 - entschieden, dass das bis zum Ablauf des 19. September 2012 geltende Beihilferecht des Bundes keine Rechtsgrundlage enthielt, welche die Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für Arzneimittel auf Festbeträge beschränkte.

  • BVerwG, 17.04.2014 - 5 C 40.13

    Aufwendungen, beihilfefähige -; Beihilfe, Leistungseinschränkungen -; Basistarif;

    Die umstrittene Beschränkung des Beihilfeanspruchs beruht auf § 6 Abs. 5 der Bundesbeihilfeverordnung - BBhV - vom 13. Februar 2009 (BGBl I S. 326) in der im hier maßgeblichen Zeitraum des Entstehens der Aufwendungen (vgl. Urteil vom 8. November 2012 - BVerwG 5 C 2.12 - IÖD 2013, 33 m.w.N.) anzuwendenden Fassung der Ersten Verordnung zur Änderung der Bundesbeihilfeverordnung vom 17. Dezember 2009 (BGBl I S. 3922).
  • BVerwG, 17.04.2014 - 5 C 16.13

    Aufwendungen, beihilfefähige -; Beihilfe, Leistungseinschränkungen -; Basistarif;

    Die umstrittene Beschränkung des Beihilfeanspruchs beruht auf § 6 Abs. 5 der Verordnung über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Pflege-, Geburts- und sonstigen Fällen (Landesbeihilfeverordnung - LBhV) in der im hier maßgeblichen Zeitraum des Entstehens der Aufwendungen (vgl. Urteil vom 8. November 2012 - BVerwG 5 C 2.12 - IÖD 2013, 33 m.w.N.) geltenden Fassung vom 8. September 2009 (GVBl S. 436).
  • OVG Saarland, 08.06.2021 - 1 A 204/19

    Beihilfe für schleimhautabschwellende Nasentropfen bei Nasenatmungsbehinderung

    17 OVG des Saarlandes, Urteil vom 23.10.2015 - 1 A 311/14 -, juris, Rdnrn. 58 f. unter Hinweis auf BVerwG, Urteil vom 8.11.2012 - 5 C 2.12 -, juris, u.a. OVG des Saarlandes, Urteil vom 23.10.2015 - 1 A 311/14 -, juris, Rdnrn. 58 f. unter Hinweis auf BVerwG, Urteil vom 8.11.2012 - 5 C 2.12 -, juris, u.a. Fallbezogen muss der Kläger sich weder auf eine Behandlung mit einem Kortisonspray noch auf eine Operation zur Begradigung seiner Nasenscheidewand verweisen lassen.

    17) OVG des Saarlandes, Urteil vom 23.10.2015 - 1 A 311/14 -, juris, Rdnrn. 58 f. unter Hinweis auf BVerwG, Urteil vom 8.11.2012 - 5 C 2.12 -, juris, u.a.

  • BVerwG, 06.09.2016 - 5 C 17.16

    Wirksame Beihilfebeschränkung auf nach dem Recht der gesetzlichen

    Das Bundesverwaltungsgericht hat es bislang offengelassen, ob und gegebenenfalls unter welchen Voraussetzungen Festbeträge (nach § 35 SGB V) überhaupt unter den Begriff der "Höchstbeträge" fallen können (BVerwG, Urteile vom 8. November 2012 - 5 C 2.12 - juris Rn. 18 und - 5 C 4.12 - Buchholz 270.1 § 22 BBhV Nr. 1 Rn. 20 sowie - 5 C 6.12 - juris Rn. 16).

    Diesem gesetzgeberischen Anliegen widerspräche die Annahme, dass der Landesgesetzgeber beabsichtigte, die Festbeträge nach § 35 SGB V als bedeutsames Instrument zur Konkretisierung des Wirtschaftlichkeitsgebots im Gesundheitswesen von der Übertragung auszunehmen (vgl. BVerwG, Urteile vom 8. November 2012 - 5 C 2.12 - juris Rn. 18 und - 5 C 4.12 - Buchholz 270.1 § 22 BBhV Nr. 1 Rn. 20 sowie - 5 C 6.12 - juris Rn. 16).

  • VG Saarlouis, 18.12.2015 - 6 K 1337/14

    Festbetragsregelung im saarländischen Beihilferecht - Beihilfefähigkeit von

  • OVG Saarland, 01.12.2015 - 1 A 96/15

    Beihilfe zu den Aufwendungen für eine Chelat-Therapie

  • VG Augsburg, 15.10.2015 - Au 2 K 15.295

    Wideraufgreifen, Verfassungsprinzip, Ermessensentscheidung, Ruhestandsbeamter,

  • OVG Saarland, 01.12.2015 - 1 A 94/15

    Ärztliche Verordnung als Voraussetzung für die Beihilfefähigkeit der Aufwendungen

  • VG Saarlouis, 26.05.2017 - 6 K 468/16

    Beihilfefähigkeit zahnärztlicher Leistungen; Schwellenwertüberschreitung bei

  • VG Saarlouis, 22.12.2016 - 6 K 136/15

    Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für eine radiale Stoßwellentherapie, ACC und

  • VG Saarlouis, 18.08.2016 - 6 K 1993/14

    Beihilfe zu den Aufwendungen für ein Festbetragsmedikament (Votum 20 mg

  • VG Saarlouis, 24.05.2017 - 6 K 277/16

    Beihilferechtliche Festbetragsregelung verfassungsgemäß

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.2017 - 1 A 204/17

    Gewährung weiterer Beihilfeleistungen für den Erwerb des Arzneimittels

  • VGH Bayern, 27.11.2014 - 14 BV 13.470

    Der (weitgehende) Leistungsausschluss für persönliche Behandlungen durch nahe

  • VG Saarlouis, 21.01.2020 - 2 K 2031/17

    Keine Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für Spritzen mit dem Wirkstoff Hyalart

  • VG Saarlouis, 20.02.2017 - 6 K 1219/15

    Beihilfe - (VR130)Beihilfe bei Mitgliedschaft in der gesetzlichen

  • VG Saarlouis, 24.02.2017 - 6 K 901/15

    Beihilfefähigkeit einer spektralanalytischen Urinuntersuchung zur Abklärung einer

  • VG Saarlouis, 04.09.2018 - 2 K 1134/17

    Erhöhung des Beihilfebemessungssatzes wegen Ausschlusses der begehrten Leistung

  • VG Saarlouis, 14.03.2017 - 6 K 1825/15

    Beihilfeberechnung bei in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten

  • VG Saarlouis, 24.11.2016 - 6 K 1433/15

    Verfassungswidrigkeit der Beihilfebeschränkung für Medizinprodukte

  • VG Berlin, 24.09.2014 - 7 K 30.14

    Rechts- und Verfassungswidrigkeit der dynamischen Verweisung des § 22 Abs. 3 BBhV

  • VG Berlin, 24.09.2014 - 7 K 164.14

    Festlegung von beihilferechtlichen Festbeträgen; Verweisung auf die vom

  • VG Berlin, 24.09.2014 - 7 K 148.14

    Festlegung von beihilferechtlichen Festbeträgen; Verweisung auf die vom

  • VG Berlin, 24.09.2014 - 7 K 202.14

    Festlegung von beihilferechtlichen Festbeträgen; Verweisung auf die vom

  • VG Berlin, 24.09.2014 - 7 K 147.14

    Festlegung von beihilferechtlichen Festbeträgen; Verweisung auf die vom

  • VG Berlin, 24.09.2014 - 7 K 140.14

    Beihilfe für ein Arzneimittel

  • VG Saarlouis, 27.01.2021 - 2 K 116/19

    Beihilfefähigkeit, Zungen- und Pulsdiagnostik

  • VG Saarlouis, 08.10.2020 - 2 K 1526/18

    Beihilfe zu Beförderungskosten anlässlich eines Sanatoriumsaufenthalts

  • VG Saarlouis, 08.10.2020 - 2 K 1881/18

    Beihilfe zu Taxibeförderungskosten anlässlich eines Krankenhausaufenthalts

  • VG Berlin, 24.09.2014 - 7 K 204.14

    Festlegung von beihilferechtlichen Festbeträgen; Verweisung auf die vom

  • VG Berlin, 27.03.2013 - 7 K 336.11

    Beihilfefähigkeit von Arzneimitteln

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