Rechtsprechung
   ArbG Dresden, 07.07.2003 - 5 Ca 5954/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,11428
ArbG Dresden, 07.07.2003 - 5 Ca 5954/02 (https://dejure.org/2003,11428)
ArbG Dresden, Entscheidung vom 07.07.2003 - 5 Ca 5954/02 (https://dejure.org/2003,11428)
ArbG Dresden, Entscheidung vom 07. Juli 2003 - 5 Ca 5954/02 (https://dejure.org/2003,11428)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Schadenersatz und Schmerzensgeldansprüche aus einem fortbestehenden Arbeitsverhältnis; Schadensersatzansprüche eines Arbeitnehmers aus Verletzung von Persönlichkeitsrechten; Mobbing am Arbeitsplatz

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Arbeitsrecht - Schadensersatz und Schmerzensgeld nach Mobbing

  • anderfuhr-buschmann.de (Leitsatz)

    Schmerzensgeld & Entschädigung wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts bei Mobbing

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • ArbG Eisenach, 30.08.2005 - 3 Ca 1226/03

    Mobbing - Ersatz materieller und immaterieller Mobbingschäden -

    Unter Berücksichtigung der oben genannten Urteile, im Weiteren auch des Urteils des Arbeitsgerichtes Dresden vom 07.07.2003 - 5 Ca 5954/02 - sind danach folgende Voraussetzungen für die Bejahung einer rechtlichen Handhabe zur Mobbingabwehr oder zur Beseitigung von Mobbingfolgen im Sinne der einheitlichen rechtlichen Erfassung eines Verhaltenskomplexes erforderlich:.

    c) Gemäß § 823 Abs. 1 BGB ist die Beklagte zu 2., insbesondere wegen des Tatbestandes der Gesundheitsverletzung der Klägerin gegenüber dazu verpflichtet, die Differenz zwischen dem Bruttogehalt und dem gezahlten Krankengeld zu ersetzen (vgl. u. a. Arbeitsgericht Berlin, Urteil vom 08.03.2002 - 40 Ca 5746/01 - und Urteil des Arbeitsgerichts Dresden vom 07.07.2003 - 5 Ca 5954/02).

  • LAG Thüringen, 28.06.2005 - 5 Sa 63/04

    Einhaltung der Menschenwürde am Arbeitsplatz, als Bestandteil systematischer

    Der in diesen Urteilen vertretene Mobbingschutzansatz ist auch in weiten Teilen der einschlägigen Rechtsprechung übernommen worden (OLG Stuttgart, Urteil vom 28.7.2003; NVwZ-RR 2003, 715; LAG Berlin, Urteil vom 6.3.2003, MDR 2003, 881; LAG Bremen, Urteil vom 17.10.2002, NZA-RR 2003, 234; LAG Hamm, Urteil vom 25.6.2002, AP Nr. 3 zu § 611 BGB Mobbing; LAG Schleswig-Holstein, Urteil vom 19.3.2002, NZA-RR 2002, 457; ArbG Dresden, Urteil vom 7.7.2003 - 5 Ca 5954/02 - ; LAG Berlin, Urteil vom 19.11.2002 - 3 Sa 1635/02- (n.v.); ArbG Berlin, Urteil vom 8.3.2002 - 40 Ca 5746/01 - (n.v.); LAG Berlin Urteil, vom 23.10.2001 - 3 Sa 2629/00 - (n.v.); Hessisches LAG, Urteil vom 24.8.2001 - 14 Sa 1396/00 - (n.v.); LAG Bremen, Urteil vom 30.5.2001 - 2 Sa 78/01- (n.v.); LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 16.8.2001, ZIP 2001, 2299).

    Auch in ansehnlichen Teilen des Schrifttums wird insoweit keine besondere sprachliche Rücksicht auf die Befindlichkeit von Mobbingtätern genommen (Kennzeichnung von Mobbing als "Psychoterror" Becker in Kittner/Zwanziger, a.a.O. § 73 Rn. 80; Braun RiA 2002, 209; Etzel AuR 2002, 230; ebenso Haller/Koch NZA 1995, 360; Rehbinder/Krausz ArbR 1996, 17; Wilhelm AuA 1995, 234; Wolmerath RohR 2003, 4; ArbG Dresden Urteil vom 7.7.2003 - 5 Ca 5954/02 - ablehnend: Rieble/Klumpp ZIP 2002, 370).

    Bei der Anwendung des Erfordernisses einer verhaltensumfassenden Beurteilung (prinzipiell ebenso BGH, Urteil vom 1.8.2002, NJW 2002, 3172; OLG Stuttgart Urteil vom 28.7.2003, NVwZ-RR 2003, 715; Urteile des Thüringer LAG vom 15.2.2001 und 10.4.2001 a.a.O.; dem folgend Hessisches LAG Urteil vom 24.8.2001 - 14 Sa 1396/00 - (n.v.); LAG Rheinland-Pfalz vom 16.8.2001, ZIP 2001, 2298; LAG Berlin Urteil vom 19.11.2002 - 3 Sa 1635/02- (n.v.); ArbG Dresden Urteil vom 7.7.2003 - 5 Ca 5954/02 n.v.; Aigner BB 2001, 1355; Gamerschlag/Perband VersR 2002, 288; Hahn AiB 2002, 645; Kerst-Würkner ArbuR 2001, 255; Rieble/Klumpp FA 2002, 308; Ruberg ArbuR 2002, 202; Smutny/Hopf DRdA 2003, 117 und 123; Wittinger/Herrmann ZBR 2002, 338) handelt es sich in den Zweifelsfällen um den bedeutsamsten Teil der Mobbingfeststellung.

  • LAG Sachsen, 17.02.2005 - 2 Sa 751/03

    Geldentschädigung, Schadensersatz und Schmerzensgeld im Zusammenhang mit sog.

    Auf die Berufungen der Beklagten wird das Urteil des Arbeitsgerichts Dresden vom 07. Juli 2003 - 5 Ca 5954/02 - abgeändert:.

    die Klage unter Abänderung des Urteils des Arbeitsgerichts Dresden vom 07.07.2003 - 5 Ca 5954/02 - insgesamt abzuweisen.

  • LAG Thüringen, 10.06.2004 - 1 Sa 148/01

    Schadensersatzansprüche bei Mobbing

    Schließlich hat das Arbeitsgericht Dresden in seiner Entscheidung vom 07.07.2003 (AuR 2004, 114; Langtext bei jurisweb) den Arbeitgeber und den Vorgesetzten der dortigen Klägerin gesamtschuldnerisch verurteilt, wegen Mobbings Schmerzensgeld in Höhe von 15.000,00 EUR und Schadensersatz wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts in Höhe von 25.000,00 EUR zu bezahlen.
  • LAG Rheinland-Pfalz, 19.03.2012 - 5 Sa 701/11

    Schadenersatz und Schmerzensgeld wegen Mobbings

    Ansprüche auf Schadensersatz (und Schmerzensgeld) wegen Arbeitsunfähigkeit, die der Arbeitnehmer auf Mobbing zurückführt, können allerdings nur begründet sein, wenn der Arbeitnehmer zumindest Pflichtwidrigkeiten des Arbeitgebers oder ihm nach §§ 278, 831 BGB zurechenbarer Arbeitskollegen belegen kann (vgl. ArbG Dresden 7.7.2003 - 5 Ca 5954/02 - AuR 2004, 76 LS: Anspruch in erheblicher Höhe; a.A. Sächsisches LAG 17.2.2005 - 2 Sa 751/03 - EzA-SD 12/05, S. 12 LS).
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