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   FG Köln, 19.12.2007 - 5 K 1194/07   

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https://dejure.org/2007,4724
FG Köln, 19.12.2007 - 5 K 1194/07 (https://dejure.org/2007,4724)
FG Köln, Entscheidung vom 19.12.2007 - 5 K 1194/07 (https://dejure.org/2007,4724)
FG Köln, Entscheidung vom 19. Dezember 2007 - 5 K 1194/07 (https://dejure.org/2007,4724)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Erörterung des Verschuldensmaßstabs im Rahmen der nachträglichen Korrektur eines Steuerbescheides nach Abgabe einer unvollständigen Steuererklärung; Voraussetzungen für die Aufhebung oder Änderung von Steuerbescheiden zugunsten eines Steuerpflichtigen

  • Judicialis

    AO § 173 Abs. 1 Nr. 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO § 173 Abs. 1 Nr. 2
    Grobes Verschulden eines Rechtsanwalts

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Abgabenordnung: - Grobes Verschulden eines Rechtsanwalts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • EFG 2008, 509
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • FG Rheinland-Pfalz, 13.12.2010 - 5 K 2099/09

    Bei Abgabe der Einkommensteuererklärung im elektronischen Elster-Verfahren können

    Unter Verweis auf ein Urteil des Finanzgerichtes Köln vom 19. Dezember 2007 (5 K 1194/07, EFG 2008, 509) führt er ergänzend aus, dass einer Änderung des bestandskräftigen Einkommensteuerbescheides im Streitfall ein grobes Verschulden der Kläger am nachträglichen Bekanntwerden der Beitragszahlungen entgegenstehe.

    Auch das Urteil des Finanzgerichts Köln vom 19. Dezember 2007 (5 K 1194/07, EFG 2008, 509) trifft nur scheinbar den Streitfall; denn - worauf der Bevollmächtigte des Klägers im Einspruchsverfahren zutreffend hingewiesen hat -, ist im dort entschiedenen Fall ein Rechtsanwalt rechtsirrtümlich davon ausgegangen, dass die Beiträge an das Versorgungswerk der Rechtsanwälte bei der Einkommensteuer nicht zu berücksichtigen seien.

  • FG Rheinland-Pfalz, 30.08.2011 - 3 K 2674/10

    Mögliche Fehler seiner Steuersoftware muss sich der Steuerpflichtige wie ein

    Nach ständiger Rechtsprechung handelt auch ein steuerrechtlich nicht ausgebildeter Laie daher grob fahrlässig, wenn er eine im Steuererklärungsformular ausdrücklich gestellte und auch verständliche Frage nicht beantwortet (vgl. BFH-Urteil vom 9. August 1991 - III R 24/87, BStBl. II 1992, 65; BFH-Beschluss vom 19. August 2008 - III B 155/07, in juris; Finanzgericht Köln, Urteil vom 19. Dezember 2007 - 5 K 1194/07, EFG 2008, 509; Finanzgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 19. Juni 2002 - 12 K 227/98, DStRE 2003, 501).
  • FG Nürnberg, 20.11.2009 - V 289/05

    Wirksamkeit der Bekanntgabe einer Einspruchsentscheidung an den Bevollmächtigten

    Eine Klage des Klägers wegen Erlass von Nachzahlungszinsen, erhoben nach Ergehen der Einspruchsentscheidung dazu, wird unter dem Az. 5 K 1194/2007 gesondert geführt.

    Wegen des Erlassbegehrens wird in dem Klageverfahren (Az. 5 K 1194/2007), das der Kläger nach Ergehen der diesbezüglichen Einspruchsentscheidung in Gang gesetzt hat, zu entscheiden sein.

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