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   FG Berlin, 12.10.1999 - 5 K 5118/98   

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https://dejure.org/1999,39387
FG Berlin, 12.10.1999 - 5 K 5118/98 (https://dejure.org/1999,39387)
FG Berlin, Entscheidung vom 12.10.1999 - 5 K 5118/98 (https://dejure.org/1999,39387)
FG Berlin, Entscheidung vom 12. Januar 1999 - 5 K 5118/98 (https://dejure.org/1999,39387)
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Volltextveröffentlichungen (2)

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • FG Rheinland-Pfalz, 19.12.2002 - 4 K 2257/01

    Zur steuerlichen Berücksichtigung von irrtümlich zuviel gezahltem Arbeitslohn

    Im Rahmen der Kindergeldfestsetzung stellt das Überschreiten des Grenzbetrages mit Ablauf des betreffenden Jahres ein Ereignis mit steuerlicher bzw. kindergeldrechtlicher Rückwirkung dar, so dass die Kindergeldfestsetzung rückwirkend nach § 175 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 AO geändert werden kann (BFH Urt. v. 12. Oktober 1999, Az.: 5 K 5118/98).

    Maßgeblich hierfür ist die Prognosewirkung der Entscheidung über die geschätzten Einkünfte und Bezüge des Kindes im Jahr der Gewährung des Kindergeldes (BFH Urt. v. 12. Oktober 1999, Az.: 5 K 5118/98).

  • FG Niedersachsen, 10.04.2001 - 6 K 810/98

    Kindergeld/Einkommensteuer 1997

    Allein der Umstand, dass aus einer mit den üblichen Unwägbarkeiten behafteten Prognose ein feststehender Sachverhalt geworden ist, rechtfertigt keine rückwirkende Änderung nach § 175 Abs. 1 Nr. 2 AO (a. A. möglicherweise FG Berlin, Urteil vom 12. Oktober 1999 5 K 5118/98, juris).

    Zum einen war die Einkunftserzielung kein Umstand, der bereits zum Zeitpunkt der Festsetzung eingetreten war (FG Berlin, Urteil vom 12.Oktober 1999 5 K 5118/98, juris).

  • FG Köln, 03.09.2008 - 3 K 6985/99

    Gewährung von Kindergeld im Falle eines gestatteten oder geduldeten Aufenthalts

    Es kommt nicht darauf an, ob die zur Begründung der Aufhebung angegebene Vorschrift zutrifft, weil es sich hierbei um nichts anderes als die rechtliche Begründung handelt, die wie eine andere rechtliche Begründung jederzeit ausgetauscht werden kann (so auch Urteil des Hessischen FG vom 13. Mai 1997 2 K 5477/96, EFG 1997, 1261 und FG Berlin Urteil vom 12.10.1999 - 5 K 5118/98, nv.).
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