Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 24.10.1996 - 5 S 1959/96   

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https://dejure.org/1996,1831
VGH Baden-Württemberg, 24.10.1996 - 5 S 1959/96 (https://dejure.org/1996,1831)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 24.10.1996 - 5 S 1959/96 (https://dejure.org/1996,1831)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 24. Januar 1996 - 5 S 1959/96 (https://dejure.org/1996,1831)
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Rechtsschutz gegen Bauvorbescheid

§ 80 Abs. 5 VwGO analog: Feststellung der aufschiebenden Wirkung kraft Gesetzes;

keine Anwendung von § 10 BauGB-MaßnG (vgl. nun § 212a BauGB) auf den Bauvorbescheid (§ 57 LBO)

Volltextveröffentlichungen (5)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ESVGH 47, 85
  • NVwZ 1997, 1008
  • VBlBW 1997, 105
  • VBlBW 1997, 6 (Ls.)
  • DÖV 1997, 472
  • BauR 1997, 285
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • VGH Baden-Württemberg, 25.09.2018 - 5 S 978/17

    Rechtmäßigkeit einer Bauvoranfrage - Gültigkeit eines Bebauungsplans und eines

    § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 VwGO in Verbindung mit § 212a BauGB findet hier keine Anwendung (wie hier Senatsbeschluss vom 24.10.1996 - 5 S 1959/96 - NVwZ 1997, 1008; Rieger in Schrödter, BauGB, 8. Aufl., § 212a Rn. 2; Schmidt in Eyermann, VwGO, 14. Aufl., § 80 Rn. 28; Hornmann in Spannowsky/Uechtritz, BauGB, 2. Aufl., § 212a Rn. 17 ff.; Gersdorf in Posser/Wolff, BeckOK VwGO, § 80 Rn. 61.1; a. A. Nds. OVG, Beschlüsse vom 30.3.1999 - 1 M 897/99 - juris und vom 21.10.2009 - 1 ME 192/09 - NVwZ-RR 2010, 140, juris Rn. 11; Kalb/Külpmann in Ernst/Zinkahn/Bielenberg/Krautzberger, BauGB, § 212a Rn. 25; Schoch in ders./Schneider/Bier, VwGO, § 80 Rn. 162).
  • OVG Niedersachsen, 30.03.1999 - 1 M 897/99

    Keine aufsch. W. des Nachbarwiderspr. gg. Vorbescheid;; Absicht,

    Nun war zwar nicht ganz geklärt, ob § 10 Abs. 2 BauGB-MaßnG auch Bauvorbescheide erfasse (vgl. einerseits Schmaltz, BauR 1994, 283 f., andererseits Jäde, UPR 1991, 50, 59, BW VGH, Beschl. v. 24.10.1996 - 5 S 1959/96 -, NVwZ 1997, 1008, BauR 1997, 285; HessVGH, Beschl. v. 8.11.1993 - 3 TH 1944/93 -).
  • VGH Baden-Württemberg, 18.09.2019 - 3 S 1930/19

    Bauvorbescheid ist nicht sofort vollziehbar!

    Denn ob § 10 Abs. 2 BauGB-MaßnG auch auf Bauvorbescheide Anwendung fand, war ungeklärt (vgl. dazu etwa VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 24.10.1996 - 5 S 1959/96 - VBlBW 1997, 105).
  • VGH Baden-Württemberg, 14.10.2014 - 8 S 1457/14

    Immissionsschutzrechtlicher Vorbescheid mit Anordnung der sofortigen Vollziehung

    4 a) Das Verwaltungsgericht hat zum Ausgangspunkt seiner Überlegungen den Umstand gemacht, dass es im Hinblick auf baurechtliche Vorbescheide (vgl. § 57 LBO) umstritten ist, ob diese einen vollzugsfähigen Inhalt haben und ob demgemäß die Anordnung der sofortigen Vollziehung eines derartigen Vorbescheids nachteilige Rechtswirkungen entfaltet (verneinend: OVG Rheinland- Pfalz, Beschluss vom 19.09.1996 - 1 B 12692/96 - NVwZ 1998, 651; BayVGH, Beschluss vom 28.08.2007 - 14 AS 07.1379 - offenlassend: VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 24.10.1996 - 5 S 1959/96 - NVwZ 1997, 1008).
  • VG Gießen, 14.08.2001 - 1 G 1696/01

    Widerspruch des Nachbarn gegen Bauvorbescheid

    Auch nach der ganz überwiegenden Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum zu § 10 Abs. 2 BauGB-Maßnahmengesetz wurde der Bauvorbescheid nicht von dieser Bestimmung erfasst, so dass der Widerspruch eines Nachbarn hiergegen aufschiebende Wirkung entfaltete (vgl. HessVGH, Beschluss vom 08.11.1993 - 3 TH 1944/93 - VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 24.10.1996 - 5 S 1959/96 -, NVwZ 1997, 1008; Schmidt in: Eyermann, VwGO, 10. Aufl. 1998, § 80 Rdn. 29; Jäde, UPR 1991, 50; a. A. Schmaltz, Baurecht 1994, 283).

    17 Das fehlende Rechtsschutzbedürfnis der Antragstellerin ergibt sich indes daraus, dass der Bauvorbescheid, den der Antragsgegner der Antragstellerin erteilt hat, keine sozusagen vollziehbaren Teile hat (vgl. H. Redeker, NVwZ 1998, 589 unter Hinweis auf VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 24.10.1996 - 5 S 1959/96 -NVwZ 1997, 1008).

  • VG Sigmaringen, 11.07.2014 - 8 K 2045/14

    Sofortvollzugsanordnung; sofortige Vollziehung; immissionsschutzrechtlicher

    Sie geht ins Leere, da ein feststellender Bescheid nicht in diesem Sinne "vollzogen" werden kann (vgl. VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 24.10.1996, Az.: 5 S 1959/96 - juris, Tz. 4), insbesondere nicht dadurch, dass die Feststellungen in die Vollgenehmigung übernommen werden.
  • VG Düsseldorf, 06.06.2002 - 4 K 2886/01

    Anforderungen an das Vorliegen eines Anspruchs auf Erteilung einer Baugenehmigung

    Die Regelung in § 212a Abs. 1 BauGB, wonach Widerspruch und Anfechtungsklage eines Dritten gegen die bauaufsichtliche Zulassung eines Vorhabens keine aufschiebende Wirkung haben, ist auf den Bauvorbescheid nicht anwendbar, VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 24. Oktober 1996, - 5 S 1959/96 -, NVwZ 1997, 1008; Boeddinghaus/Hahn/Schulte, Kommentar zur BauO NRW, § 71 Rz. 51.
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