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   LG Bochum, 09.09.2005 - 5 S 79/05   

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LG Bochum, 09.09.2005 - 5 S 79/05 (https://dejure.org/2005,6299)
LG Bochum, Entscheidung vom 09.09.2005 - 5 S 79/05 (https://dejure.org/2005,6299)
LG Bochum, Entscheidung vom 09. September 2005 - 5 S 79/05 (https://dejure.org/2005,6299)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Fiktive Reparaturkosten - Stundenverrechnungssätze einer markengebundenen Fachwerkstatt

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Unfallschaden: Haftpflichtversicherer kann "Stundenverrechnungssätze" nicht vorschreiben

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Unfallschadensregulierung - Dauerstreitpunkt "Stundenverrechnungssätze"

  • captain-huk.de (Entscheidungsanmerkung)

    Kürzungen bei Stundenverrechnungssätzen

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (14)

  • OLG Celle, 14.12.2006 - 14 U 73/06

    Schadenersatzklage nach Verkehrsunfall mit Personenschaden: Anforderungen an die

    Dieser Vortrag dürfte sich unschwer durch Zeugen unter Beweis stellen lassen (vgl. auch Diehl, ZfS 2006, 205).
  • LG Köln, 31.05.2006 - 13 S 4/06

    Fiktiver Schadenersatz bei Unfall

    Die Kammer schließt sich insoweit der Rechtsauffassung des LG Bochum (Urteil vom 9. September 2005 -5 S 79/05-, ZfSch 2006, 205 - 209) an, wonach der Geschädigte berechtigt ist, auch bei der fiktiven Abrechnung der Reparaturkosten die Stundensätze einer markengebundenen Vertragswerkstatt bei der Schadensberechnung einzusetzen.
  • LG Bochum, 19.10.2007 - 5 S 168/07

    Stundenverrechnungssatz - Werkstatt gleicher Marke, aber "Versicherungspreise"

    Zudem widerspricht dies auch den Grundsätzen zur Ermittlung des erforderlichen Betrages im Sinne von § 249 Abs. 2 S. 1 BGB, weil dieser eben nicht durch bestimmte, gegebenenfalls besonders günstige Stundenverrechnungssätze einer bestimmten Werkstatt, die zudem auf einer Sondervereinbarung des Versicherers mit dieser Werkstatt beruhen, bestimmt wird oder darauf beschränkt ist (vgl. hierzu LG Bochum, Urteil vom 12.09.2007, Az. 11 S 14/07; LG Bochum, Urteil vom 09.09.2005, Az.: 5 S 79/05).
  • AG Gummersbach, 28.09.2009 - 10 C 45/09

    Ermittlung des Umfangs zu ersetzender fiktiver Reparaturkosten für eine

    Er muss sich nicht auf die Stundenverrechnungssätze anderer, nicht markengebundener Fachwerkstätten verweisen lassen (im Ergebnis ebenso: LG Köln, Urt. v. 31.05.2006 - 13 S 4/06; LG Mainz, Urt. v. 31.05.2006 - 3 S 15/06; LG Bochum, Urt. v. 09.09.2005 - 5 S 79/05; AG Gummersbach, Urt. v. 06.02.2007 - 1 C 598/06; AG Essen, Urt. v. 26.07.2007 - 11 C 66/07; LG Essen, Urt. v. 23.10.2007 - 13 S 103/07; LG Wuppertal, Urt. v. 12.12.2007 - 8 S 34/07; AG Wuppertal, Urt. v. 11.01.2008 - 32 C 197/07; LG Göttingen, Urt. v. 04.06.2008 - 5 S 5/08; KG Berlin, Urt. v. 30.06.2008 - 22 U 13/08; AG Gummersbach, Urt. v. 08.06.2009 - 10 C 230/08).

    Entspricht der vom Geschädigten gewählte Weg zur Schadensbehebung dem Wirtschaftlichkeitsgebot nach § 249 II BGB, so begründet allein das Alter das Fahrzeugs keine weitere Darlegungslast des Geschädigten, wenn der erforderliche Reparaturaufwand durch ein Sachverständigengutachten nachgewiesen ist (BGH 29.04.2003 - VI ZR 398/02 = NJW 2003, 2086-2088; vgl. auch KG Berlin, Urt. v. 30.06.2008 - 22 U 13/08; LG Bochum, Urt. v. 09.09.2005 - 5 S 79/05).

  • LG Bonn, 29.01.2008 - 8 S 195/07

    Haftungsverteilung bei Kollision eines Linksabbiegers mit einem rückwärts

    Im Ergebnis würde danach hinsichtlich der Höhe der ersatzfähigen Reparaturkosten differenziert werden, je nachdem, ob bzw. wie der Geschädigte das Fahrzeug reparieren lässt (LG Mainz Urteil vom 31.05.2006, AZ: 3 S 15/06; LG Bochum Urteil vom 09.09.2005, AZ: 5 S 79/05).
  • AG Essen, 26.07.2007 - 11 C 66/07

    Anspruch auf Ersatz des vollen in einem Gutachten festgestellten

    Im Ergebnis würde danach hinsichtlich der Höhe der ersatzfähigen Reparaturkosten differenziert werden, je nachdem, ob bzw. wie der Geschädigte das Fahrzeug reparieren lässt (LG Mainz Urteil vom 31.05.2006, AZ: 3 S 15/06; LG Bochum Urteil vom 09.09.2005, AZ: 5 S 79/05).

    Dies muss der Geschädigte im Rahmen einer zulässigen abstrakten Schadensberechnung nicht hinnehmen, da damit der zulässigen abstrakten Berechnungsmöglichkeit durch Einwände aus einer konkreten Abrechnung der Boden entzogen würde (LG Bochum Urteil vom 09.09.2005, AZ: 5 S 79/05).

  • AG Kerpen, 13.12.2011 - 104 C 294/11

    Pflicht eines auf Gutachtenbasis abrechnenden Unfallgeschädigten zur

    (Dass der Kläger bei einer Abrechnung auf Gutachtenbasis ohne eine Ersatzbeschaffung vom Gesetzgeber schon um die Umsatzsteuer geprellt wird - vgl. § 249 Abs. 2 S. 2 BGB - bleibt dabei ärgerlich genug.) Das Gericht schließt sich dazu ausdrücklich den Erwägungen an, welche bereits das LG Bochum (Urteil vom 5.9.2005 - 5 S 79/05 -, ZfS 2006, 205 ff.) aufgestellt hat.
  • LG Bochum, 19.10.2007 - 9 S 168/07

    Erforderlicher Wiederherstellungsaufwand für ein Fahrzeug nach einem

    Zudem widerspricht dies auch den Grundsätzen zur Ermittlung des erforderlichen Betrages im Sinne von § 249 Abs. 2 S. 1 BGB, weil dieser eben nicht durch bestimmte, gegebenenfalls besonders günstige Stundenverrechnungssätze einer bestimmten Werkstatt, die zudem auf einer Sondervereinbarung des Versicherers mit dieser Werkstatt beruhen, bestimmt wird oder darauf beschränkt ist (vgl. hierzu LG Bochum, Urteil vom 12.09.2007, Az. 11 S 14/07; LG Bochum, Urteil vom 09.09.2005, Az.: 5 S 79/05).
  • LG Frankfurt/Oder, 13.11.2007 - 6a S 96/07

    Ersatz der in einer markengebundenen Vertragswerkstatt anfallenden fiktiven

    Lediglich bei einer fiktiver Abrechnung wird in der Instanzrechtsprechung nicht einheitlich beurteilt, ob der Geschädigte ebenfalls die Erstattung von Reparaturkosten in der Höhe verlangen kann, wie sie in einer Markenwerkstatt anfallen würden (so die herrschende Auffassung, die auch in der Literatur geteilt wird: LG Aachen, Urteil vom 07.04.2005, Az.: 6 S 200/04; LG Essen, Urteil vom 27.05.2005, Az.: 13 S 115/05; LG Trier, Urteil vom 20.09.2005, Az.: 1 S 112/05; LG Bochum, Urteil vom 09.09.2005, Az.: 5 S 79/05; AG München, Urteil vom 20.06.2006, Az.: 343 C 34380/05; AG Hamm, Urteil vom 10.04.2007, Az.: 17 C 409/06; AG Aachen, Urteil vom 25.07.2005, Az.: 5 C 81/05; AG Hagen, Urteil vom 26.01.2006, Az.: 26.01.2006; AG Hamm, NZV 2005, 649; Sanden/Völz, Sachschadensrecht des Kraftverkehrs, 8. Auflage, Rn. 88; Böhme/Biela, Kraftverkehrs-Haftpflicht-Schäden, 23. Auflage Rn. D 26; Bamberger/Roth/Schubert, BGB, 2. Auflage, § 249 Rn. 217), oder ob nur diejenigen Reparaturkosten als erforderlich anzusehen sind, wie sie in einer freien Werkstatt entstehen würden, wenn der Schädiger den Geschädigten konkret auf eine derartige Möglichkeit verweist (so LG Heidelberg, Urteil vom 25.04.2006, Az.: 2 S 55/05; LG Berlin, NZV 2006, 656; AG Göttingen, Urteil vom 07.03.2007, Az.: 25 C 11/07; AG Dortmund, Urteil vom 07.06.2005, Az.: 121 C 909/05).
  • AG Frankfurt/Main, 15.02.2008 - 31 C 2529/07

    Dispositionsfreiheit des Geschädigten bzgl. der Werkstatt und der Art und Weise

    Zudem widerspricht dies auch den Grundsätzen zur Ermittlung des erforderlichen Betrages im Sinne von § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB, weil dieser eben nicht durch bestimmte, besonders günstige Stundenverrechnungssätze einer bestimmten Werkstatt, die zudem auf einer Sondervereinbarung des Versicherers mit dieser Werkstatt beruhen, bestimmt wird oder darauf beschränkt ist (vergl. hierzu LG Bochum, Urteil vom 12.09.2007 -11 S 14/07; LG Bochum vom 09.09.2005 -5 S 79/05-).
  • AG Kerpen, 06.07.2010 - 104 C 477/09

    Fiktive Abrechnung auf Gutachtenbasis eines Unfallgeschädigten im Hinblick auf

  • AG Krefeld, 06.06.2007 - 4 C 37/07

    Erstattung fiktiver Reparaturkosten nach einem Verkehrsunfall;

  • AG Karlsruhe, 20.06.2006 - 5 C 75/06
  • AG Hamburg-Harburg, 31.07.2007 - 641 C 557/06
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