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   BGH, 22.06.1976 - 5 StR 296/76   

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https://dejure.org/1976,6957
BGH, 22.06.1976 - 5 StR 296/76 (https://dejure.org/1976,6957)
BGH, Entscheidung vom 22.06.1976 - 5 StR 296/76 (https://dejure.org/1976,6957)
BGH, Entscheidung vom 22. Juni 1976 - 5 StR 296/76 (https://dejure.org/1976,6957)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Verurteilung wegen gemeinschaftlichen versuchten schweren Raubes - Zulässigkeit der Teilbeeidigung eines Zeugen - Rüge der Ablehnung einer Zeugenvernehmung

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 14.11.1986 - 2 StR 577/86

    Vereidigung eines Zeugen insoweit kein Tatbeteiligungsverdacht besteht -

    Der Bundesgerichtshof hat sich allerdings in seinen bisher veröffentlichten Entscheidungen auf die Aussage beschränkt, daß unter den genannten Voraussetzungen die Teilvereidigung zulässig sei (BGH bei Dallinger MDR 1953, 21; BGH NJW 1954, 1655 Nr. 19; BGHSt 19, 107, 108 f; BGH bei Holtz MDR 1983, 987 = Strafverteidiger 1983, 401 = GA 1983, 564; ebenso auch BGH, Urteil vom 22. Juni 1976 - 5 StR 296/76).
  • BGH, 28.06.1983 - 1 StR 44/83

    Strafbarkeit wegen Menschenhandels - Strafbarkeit wegen Vergewaltigung -

    Die Teilvereidigung eines der Tatbeteiligung verdächtigen Zeugen ist nur zulässig, wenn seine Aussage mehrere selbständige Handlungen betrifft und die Voraussetzungen des § 60 Nr. 2 StPO nur hinsichtlich einer dieser Handlungen vorliegen (BGHSt 19, 107, 108 f. [BGH 17.09.1963 - 1 StR 300/63]; BGH NJW 1954, 1655 Nr. 19: BGH, Urteile vom 30. Oktober 1952 - 5 StR 338/52 und 5 StR 398/52 - bei Dallinger MDR 1953, 21; BGH, Urteil vom 22. Juni 1976 - 5 StR 296/76).

    Die Teilvereidigung ist unzulässig, wenn Gegenstand der Aussage ein nicht oder nur schwer trennbares Gesamtgeschehen ist (BGH GA 1968, 149 m.w.N.: BGH, Urteile vom 22. Juni 1976 - 5 StR 296/76 - und vom 6. Juli 1976 - 1 StR 277/76).

  • BGH, 12.07.1979 - 3 StR 229/79

    Ablehnung offenkundig nicht ordnungsgemäß gestellter Beweisermittlungsanträge

    Das Oberlandesgericht hat auch offensichtlich die Bedeutung der Hilfstatsachen ohne Verstoß gegen anerkannte Erfahrungssätze oder Denkgesetze nach pflichtgemäßem Ermessen beurteilt (vgl. BGH bei Holtz MDR 1976, 815; Urteile vom 22. Juni 1976 - 5 StR 296/76 - vom 5. April 1978 - 2 StR 763/77 und vom 7. Juni 1978 - 2 StR 562/77; Beschluß vom 3. November 1978 - 3 StR 339/78 (S) -).
  • BGH, 03.11.1978 - 3 StR 339/78

    Ermessen des Tatrichters bezüglich der Entscheidung über Hilfstatsachen

    Es ist weiter darauf hinzuweisen, daß über die Frage, ob Hilfstatsachen, die zum Beweis der Glaubwürdigkeit des Zeugen dienen sollen, geeignet sind, die Entscheidung zu beeinflussen, der Tatrichter nach pflichtgemäßem Ermessen zu entscheiden hat (ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, vgl. Urteil vom 5. April 1978 - 2 StR 763/77 mit weiteren Hinweisen; BGH bei Holtz, MDR 1976, 815; vgl. auch Urteil vom 22. Juni 1976 - 5 StR 296/76); dessen Grenzen hat die Strafkammer nicht überschritten.
  • BGH, 09.11.1976 - 5 StR 60/76

    Gebrauch eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses - Parteiverrat - Teilbeeidigung

    Sie entfällt, wenn Gegenstand der Aussage "ein - bezüglich der Vereidigungsfrage - nicht oder nur schwer trennbares Gesamtgeschehen" ist (BGH Urteil vom 19. Juni 1959 - 4 StR 66/59 -, vom 20. Dezember 1966 - 1 StR 477/66 -, vom 22. Juni 1976 - 5 StR 296/76 -).
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