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   BGH, 08.03.1955 - 5 StR 74/55   

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https://dejure.org/1955,1497
BGH, 08.03.1955 - 5 StR 74/55 (https://dejure.org/1955,1497)
BGH, Entscheidung vom 08.03.1955 - 5 StR 74/55 (https://dejure.org/1955,1497)
BGH, Entscheidung vom 08. März 1955 - 5 StR 74/55 (https://dejure.org/1955,1497)
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 19.10.1962 - 9 StE 4/62

    Staschyinskij - § 211 StGB, Heimtücke, § 25 StGB, Täterschaft und Teilnahme

    Nach Entscheidungen des Bundesgerichtshofs kann insbesondere auch derjenige blosser Gehilfe sein, der alle Tatbestandsmerkmale selber erfüllt (BGH NJW 1951, 120; NJW 1954, 1374, 1375; MDR 1951, 273 bei Dallinger; 5 StR 74/55 vom 8. März 1955, dazu BGHSt 8, 70, 73), wenn ein solcher Tatteilnehmer meist auch als Täter zu verurteilen sein wird (vgl. BGHSt 8, 70, 73).
  • BGH, 28.02.1956 - 5 StR 352/55

    Absehen vom Versuch - Verbrecherischer Wille - Gefährlichkeit - Vergewaltigung -

    Der Bundesgerichtshof hat mehrfach ausgesprochen, daß äußerlich unauffälliges Verhalten eines Menschen, sein planmäßiges Handeln und sein Vermögen, sich an die Tat zu erinnern, rauschbedingte Unzurechnungsfähigkeit oder verminderte Zurechnungsfähigkeit nicht ausschließen (vgl BGHSt 1, 385; 5 StR 533/54 vom 9.11.1954 = VRS 8, 49; 4 StR 216/53 vom 2.7.1953; 5 StR 74/55 vom 8.3.1955).
  • BGH, 21.06.1955 - 2 StR 271/54
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  • BGH, 04.02.1966 - 4 StR 624/65

    Verurteilung wegen schweren Diebstahls sowie versuchten schweren Diebstahls in

    Wesentliche Anhaltspunkte dafür können sein der Grad des eigenen Interesses am Erfolg der Tat (vgl. BGH Urt. v. 8. März 1955 - 5 StR 74/55 - BGHSt 16, 12, 15) [BGH 10.03.1961 - 4 StR 30/61], der Umfang der Tatbeteiligung (vgl. BGHSt 2, 150, 151 [BGH 12.02.1952 - 1 StR 59/50]; BGH VRS 23, 207; BGH Urt. v. 15. Oktober 1963 - 1 StR 326/63 -) und die Tatherrschaft (vgl. BGHSt 8, 393, 396 [BGH 10.01.1956 - 5 StR 529/55]; 18, 87, 90) [BGH 19.10.1962 - 9 StE 4/62].
  • BGH, 21.11.1972 - 5 StR 525/72

    Prüfung der Mitbeherrschung des Geschehensablaufs im Rahmen der Abgrenzung von

    Wer durch einen anderen unvorbereitet in eine Tat hineingerissen wird, keinen Einfluß darauf hatte, ob, wann, wo und wie sie ausgeführt werden soll und sich während der weiteren Tathandlung völlig dem Willen und den Weisungen des anderen unterordnet, ist in der Regel dessen Gehilfe (vgl. 5 StR 183/54 vom 15. Juni 1954, mitgeteilt in MDR 1954, 529; 5 StR 74/55 vom 8. März 1955).
  • BGH, 30.04.1957 - 5 StR 99/57

    Rechtsmittel

    Aus dem durch keine Tatsachen belegten Eindruck eines jungen Mädchens können keine zuverlässigen Rückschlüsse auf den Grad der Beeinträchtigung des Hemmungsvermögens gezogen werden (vgl. BGH 5 StR 74/55 vom 8.3.1955).
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