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   OLG München, 20.10.2008 - 5St RR 180/08   

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https://dejure.org/2008,29155
OLG München, 20.10.2008 - 5St RR 180/08 (https://dejure.org/2008,29155)
OLG München, Entscheidung vom 20.10.2008 - 5St RR 180/08 (https://dejure.org/2008,29155)
OLG München, Entscheidung vom 20. Januar 2008 - 5St RR 180/08 (https://dejure.org/2008,29155)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Sexuelle Nötigung: Erheblichkeitsschwelle bei einem Kuss bzw. einem versuchten Zungenkuss

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Kriterien für die Annahme einer sexuellen Handlung von einiger Erheblichkeit i.R. des Straftatbestandes der sexuellen Nötigung; Strafbarkeit eines aufgenötigten Kusses bzw. Zungenkusses bei erwachsenen Personen verschiedenen Geschlechts; Konkurrenzverhältnis und ...

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Brandenburg, 28.10.2009 - 1 Ss 70/09

    Sexuelle Nötigung: Erheblichkeit bei aufgedrängtem Zungenkuss ohne weitere

    Ob die Schwelle der Erheblichkeit für das betroffene Rechtsgut überschritten wurde, ist nach Art, Intensität und Dauer der sexualbezogenen Handlung und der Beziehung der Beteiligten untereinander zu beantworten, wobei die gesamten Begleitumstände des Tatgeschehens zu berücksichtigen sind (vgl. BGH, NStZ-RR 2007, 12; OLG München, Urteil vom 20.10.2008, 5 StRR 180/08, nach juris).
  • LG Bamberg, 07.12.2017 - 33 KLs 1105 Js 520/17

    Verurteilung wegen sexuellen Übergriffs nach dem reformierten Sexualstrafrecht

    Als maßgebliche Umstände für die vorzunehmende Bewertung kommen insbesondere Intensität und Dauer des Kusses sowie etwaige begleitende Handlungen, wie Berührungen des Körpers, das Verhältnis zwischen Täter und Opfer und die konkrete Tatsituation in Betracht (vgl. OLG München, Urteil vom 20. Oktober 2008 - 5 St RR 180/08 -, Rn. 8, juris; OLG Brandenburg, NStZ-RR 2010, 45 f.).
  • OLG Koblenz, 24.05.2017 - 2 OLG 4 Ss 54/17

    Nötigung und Beleidigung: Überraschende Handlung als Nötigungshandlung;

    Daher scheiden überraschende, lediglich "überrumpelnde" Handlungen aus, auch wenn die betroffene Person sie nicht will (OLG Brandenburg aaO; OLG München, 5 St RR 180/08 v. 20.10.2008, juris Rn. 18; zu §§ 177, 178 StGB a.F.: BGHSt 31, 76, 77; Fischer aaO § 177 Rn. 14 mwN).
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