Rechtsprechung
   LAG Schleswig-Holstein, 26.08.2008 - 5 TaBV 18/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,13603
LAG Schleswig-Holstein, 26.08.2008 - 5 TaBV 18/08 (https://dejure.org/2008,13603)
LAG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 26.08.2008 - 5 TaBV 18/08 (https://dejure.org/2008,13603)
LAG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 26. August 2008 - 5 TaBV 18/08 (https://dejure.org/2008,13603)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • LAG Schleswig-Holstein PDF

    Betriebsrat, Mitbestimmung, Zustimmungsverweigerungsrecht, Rettungsdienst, Einstellung, Befristung, Dringlichkeit, Arbeitnehmer, Teilzeitbeschäftigung, Benachteiligung, Arbeitszeit, Aufstockung, Verlängerung, Arbeitsplatz, freier, Arbeitszeitkonzept, Merkmale, arbeitsplatzbezogene

  • Judicialis

    Zustimmungsverweigerung - Antrag auf Verlängerung der Arbeitszeit eines Teilzeitarbeitnehmers

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Einstellung einer Dreiviertelkraft trotz Ablehnung eines vorliegenden Aufstockungsantrages; unzulässiger Unterlassungsantrag zur Einstellung eines Rettungssanitäters ohne Beteiligung des Betriebsrats; unsubstantiierte Darlegungen des Betriebsrats zum Verweigerungsrecht

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Erledigung einer Zustimmungsersetzung zur befristeten Einstellung eines Arbeitnehmers durch Zeitablauf; Anforderungen an die Bestimmtheit eines Unterlassungsantrags des Betriebsrats im Beschlussverfahren; Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats bei einer vorläufigen Einstellung; Voraussetzungen für ein Zustimmungsverweigerungsrecht des Betriebsrats bzgl. einer Einstellung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA-RR 2009, 139
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LAG Hessen, 31.01.2017 - 13 Sa 573/16

    Ein Arbeitsplatz, der befristet besetzt wird, um einen aufgrund von Elternzeit

    Für den Fall einer befristeten Beschäftigung als Krankheitsvertretung hat das LAG Schleswig-Holstein mit Beschluss vom 26. August 2008 das Vorliegen eines freien Arbeitsplatzes verneint (LAG Schleswig-Holstein, 26.08.2008 - 5 TaBV 18/08 - RZ. 60, juris; zweifelnd auch BAG, 23.03.2016 - 7 AZR 828/13 - RZ. 28, juris).
  • LAG Bremen, 11.03.2010 - 3 TaBV 24/09

    Betriebsverfassungsrechtliche Pflichten des Arbeitgebers bei Einsatz von

    Dementsprechend hat auch das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein in seinem Beschluss vom 26.08.2008 - 5 TaBV 18/08 - (NZA-RR 2009, 139) die Auffassung vertreten, dass es eine freie Unternehmensentscheidung darstelle, in welcher Weise der Arbeitgeber auf einen erhöhten Personalbedarf reagiere, dies gelte auch im Rahmen von § 9 TzBfG .

    Auch handelte es sich bei dem zu besetzenden Arbeitsplatz - anders als in der Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Schleswig-Holstein vom 26.08.2008, Az.: 5 TaBV 18/08 (aaO.) - nicht um eine nur vorübergehende Vertretung.

  • LAG Schleswig-Holstein, 16.09.2015 - 3 TaBV 27/15

    Versetzung, Mitbestimmung, Betriebsrat, Kündigungen, Betriebsänderung,

    Der Arbeitgeber darf sich also nicht selbst in Zugzwang setzen, um nach § 100 BetrVG handeln zu können (LAG Schleswig-Holstein, vom 26.08.2008, 5 TaBV 18/08, zitiert nach Juris, Rz. 48; Fitting BetrVG, Rz. 4 zu § 100 m.w.N.).
  • LAG Hamm, 12.08.2014 - 7 TaBV 29/14

    Neues Zustimmungsersetzungsverfahren bei noch laufendem Verfahren betr. die

    Maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung der Dringlichkeit ist die Mitteilung an den Betriebsrat gemäß § 100 Abs. 2 Satz 1 BetrVG (Fitting aaO, § 100 Rn. 14), wobei die Dringlichkeit nicht dadurch entstanden sein darf, dass der Arbeitgeber sich selbst in Zugzwang gesetzt hat, also auf nicht rechtzeitig voraussehbaren Umständen beruhen muss (LAG Schleswig-Holstein, Beschluss v. 26.08.2008, 5 TaBV 18/08 bei juris Rn. 48).
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