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   OLG Köln, 13.04.2016 - 5 U 107/15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2016,7943
OLG Köln, 13.04.2016 - 5 U 107/15 (https://dejure.org/2016,7943)
OLG Köln, Entscheidung vom 13.04.2016 - 5 U 107/15 (https://dejure.org/2016,7943)
OLG Köln, Entscheidung vom 13. April 2016 - 5 U 107/15 (https://dejure.org/2016,7943)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Höhe des Schmerzensgeldes bei einem Frontalhirnsyndrom aufgrund eines ärztlichen Behandlungsfehlers bei einer Operation der Nasenscheidewand und der -nebenhöhlen

  • rechtsportal.de

    BGB § 823 Abs. 1 ; BGB § 253
    Höhe des Schmerzensgeldes bei einem Frontalhirnsyndrom aufgrund eines ärztlichen Behandlungsfehlers bei einer Operation der Nasenscheidewand und der -nebenhöhlen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Schmerzensgeld nach OP: Sind 200.000 Euro für einen Hirnschaden genug?

  • prof-mayer-kollegen.de (Kurzinformation)

    Arzthaftung: Schmerzensgeldzahlung in Höhe von 200.000

  • Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht PDF, S. 87 (Kurzinformation)

    Arzthaftung | Behandlungsfehler | Verletzung der Schädelbasis im Bereich des Siebbeins/Schmerzensgeld

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2016, 1123
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG München, 23.01.2020 - 1 U 2237/17

    Arzt, Behandlungsfehler, Beweisaufnahme, Eintragung, grober Behandlungsfehler,

    Bei weniger weitreichenden Dauerschäden als hier und älteren Patienten wurde beispielsweise vom Oberlandesgericht Koblenz mit Urteil vom 29.10.2009 - 5 U 55/09 - ein Schmerzensgeldbetrag von 180.000 EUR zuzüglich immateriellem Vorbehalt für einen 56-jährigen Mann mit weitreichenden Lähmungserscheinungen der unteren Körperteile mit Sexualstörungen und depressiven Verstimmungen zugesprochen (vgl. Hacks/Wellner/Häcker, a.a.O., Lfd. Nr. 2376), vom Oberlandesgericht Köln mit Urteil vom 13.04.2016 - 5 U 107/15 - ein Schmerzensgeldbetrag von 200.000 EUR zuzüglich immateriellem Vorbehalt für einen ca. 42-jährigen Mann, der aufgrund einer Nasenoperation ein mittelgradig ausgeprägtes Frontalhirnsyndrom vom frontoorbitalen Typ erlitt und darüber hinaus seinen Geruchssinn vollständig verlor und nur noch Salziges und Süßes schmecken konnte.
  • OLG Brandenburg, 08.10.2020 - 12 U 97/20
    Mit den Ausführungen, es handele sich dabei zwar um schwere, jedoch nicht mit der Entscheidung des OLG Köln vom 13.04.2016 (5 U 107/15) vergleichbare Beeinträchtigungen auch bzgl. der Haushaltsführung und allgemeinen Lebensqualität, hat das Landgericht zugleich auch eine verminderte Haushaltsführung in die Bewertung einbezogen.
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