Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 17.01.2011 - 5 U 158/10   

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https://dejure.org/2011,4335
OLG Stuttgart, 17.01.2011 - 5 U 158/10 (https://dejure.org/2011,4335)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 17.01.2011 - 5 U 158/10 (https://dejure.org/2011,4335)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 17. Januar 2011 - 5 U 158/10 (https://dejure.org/2011,4335)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GKG § 48 Abs. 1; ZPO § 3; ZPO § 9; ZPO § 259
    Streitwert einer Klage auf zukünftige Nutzungsentschädigung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Zahlung zukünftiger Nutzungsentschädigung: Streitwert?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Gebührenstreitwert für zukünftige Nutzungsentschädigung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Streitwert einer Klage auf zukünftige Nutzungsentschädigung

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Gebührenstreitwert bei Klage auf künftige Nutzungsentschädigung? (IMR 2011, 123)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2011, 513
 
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Wird zitiert von ... (20)

  • OLG Dresden, 02.08.2012 - 5 W 745/12

    Streitwert; künftige Nutzungsentschädigung

    Der Gebührenstreitwert für eine Klage auf Zahlung künftiger Nutzungsentschädigung bis zum -unbekannten- Zeitpunkt der Räumung richtet sich nicht nach § 9 ZPO sondern nach § 3 ZPO (Anschluss OLG Stuttgart, Beschluss vom 17.01.2011, 5 U 158/10, MDR 2011, 513).

    Der Gebührenstreitwert für eine Klage auf Zahlung künftiger Nutzungsentschädigung bis zum -unbekannten- Zeitpunkt der Räumung richtet sich nicht nach § 9 ZPO sondern nach § 3 ZPO (Anschluss OLG Stuttgart, Beschluss vom 17.01.2011, 5 U 158/10, MDR 2011, 513).

    Zunächst geht der Senat mit dem Landgericht und den Beschwerdeführern davon aus, dass sich der Gebührenstreitwert für eine Klage auf Zahlung künftiger Nutzungsentschädigung bis zum -unbekannten- Zeitpunkt der Räumung nicht nach § 9 ZPO sondern nach § 3 ZPO richtet (ebenso OLG Nürnberg, Beschl. v. 19.01.2006, 2 W 94/06, NZM 2006, 540; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 24.01.2006, 24 W 65/05, ZMR 2006, 517; KG, Beschl. v. 20.12.2006, 12 W 66/06, NZM 2007, 600; OLG Stuttgart, Beschl. v. 17.01.2011, 5 U 158/10, MDR 2011, 513; a. A. OLG Hamm, Beschl. v. 13.02.2008, 33 W 18/07, FamRZ 2008, 1208).

  • OLG Hamburg, 12.04.2016 - 8 W 62/15

    Wohnraummiete: Streitwert eines Antrags auf Zahlung künftiger

    Insgesamt ist daher auch in einfach gelagerten Fällen grundsätzlich eine Zeitspanne von 12 Monaten anzunehmen (ebenso OLG Hamburg, Beschluss vom 12.10.2009, AZ: 4 W 266/09; Landgericht Hamburg, Beschluss vom 05.06.2014, AZ: 333 T 17/14, OLG Celle, a.a.O; OLG Dresden NJW-RR 2012, 1214 OLG Stuttgart MDR 2011, 513).
  • AG Meldorf, 12.04.2011 - 81 C 1534/10

    Bei teilweisem Übergang von einer Feststellungsklage zu einer Leistungsklage sind

    Anschluss an OLG Stuttgart, 13 W 3/97 vom 07.02.1997; entgegen OLG Stuttgart vom 17.01.2011 zum Az. 5 U 158/10; RGZ 81, 373; BGHZ 36, 144; OLGR Nürnberg 2006, 318; KG, 12 W 46/05 vom 22.12.2005; KGR Berlin 2000, 234; OLGR Frankfurt 2004, 201; OLG Karlsruhe, MDR 1977, 407; vergleiche BVerfGK 6, 130; BVerfG, NJW 1996, 1531.

    Unter Bezugnahme auf den Beschluss des OLG Stuttgart vom 17.01.2011 zum Az. 5 U 158/10 vertreten sie die Auffassung, der Wert des Feststellungsantrags (Klageantrag zu 3) beschränke sich auf eine Jahresbruttomiete von 6.600 Euro.

    § 9 ZPO ist auf diesen Feststellungsantrag anwendbar (OLG Stuttgart, 13 W 3/97 vom 07.02.1997; für Mietzahlungen auch BVerfG, NJW 1996, 1531; BGH, NJW-RR 2005, 938; BGH, NZM 2004, 824; a.A. noch BGH, NJW 1958, 1967 für Mietzinsen; OLG Stuttgart vom 17.01.2011 zum Az. 5 U 158/10; OLGR Nürnberg 2006, 318; KG, 12 W 46/05 vom 22.12.2005; KGR Berlin 2000, 234; OLGR Frankfurt 2004, 201; OLG Karlsruhe, MDR 1977, 407; LG Bonn, 6 S 36/09 vom 01.07.2009; LG Köln, 1 T 231/07 vom 10.09.2007; LG Potsdam, 11 T 68/06 vom 11.10.2007; LG Dessau, 2 O 620/05 vom 28.06.2006), weil § 546a BGB ein Recht auf wiederkehrende Geldleistungen begründet.

    Soweit der Anwendungsbereich des § 9 ZPO teilweise teleologisch auf Rechte reduziert wird, die typischerweise von Dauer sind (RGZ 81, 373; BGHZ 36, 144; OLG Stuttgart vom 17.01.2011 zum Az. 5 U 158/10; OLGR Nürnberg 2006, 318; KG, 12 W 46/05 vom 22.12.2005; a.A. OLG Stuttgart, 13 W 3/97 vom 07.02.1997), ist eine solche teleologische Reduktion nicht angezeigt.

    Steht die Dauer des Rechts nicht fest, so entspricht es der Rechtssicherheit, dass der Gesetzgeber eine Pauschalierung vornimmt und nicht etwa auf die typische Bestehensdauer abstellt, deren Bestimmung kaum möglich ist und von den Gerichten deswegen nicht einheitlich beurteilt würde (vgl. für künftige Nutzungsentschädigung OLG Stuttgart vom 17.01.2011 zum Az. 5 U 158/10 und OLGR Nürnberg 2006, 318: 12 Monate; KGR Berlin 2000, 234: 6 Monate; OLG Karlsruhe, MDR 1977, 407: 70 Monate; LG Bonn, 6 S 36/09 vom 01.07.2009: 9 Monate).

  • OLG Düsseldorf, 24.05.2011 - 10 W 79/10

    Streitwert einer Klage auf Zahlung einer Nutzungsentschädigung nach Beendigung

    Mit der herrschenden Meinung geht der Senat davon aus, dass die Bestimmung des Streitwerts für die Klage auf zukünftige Nutzungsentschädigung - anders als für die Klage auf zukünftige Miete, für die gemäß § 48 GKG die Regel des § 9 ZPO angewandt wird (so BGH NJW-RR 2005, 938) gem. § 3 ZPO zu erfolgen hat (KG Berlin NJW-RR 2007, 1579; OLG Frankfurt OLGR 2004, 201; KG Berlin KGR 2000, 234; OLG Bamberg JurBüro 1981, 1047; OLG Frankfurt MDR 1980, 761; OLG Stuttgart JurBüro 2011, 198F. = MDR 2011, 513 ff).

    Dies ist bei dem hier in Rede stehenden Sachverhalt indessen nicht der Fall, weil zwischen Einreichung der Räumungsklage und der Räumung und Herausgabe des Mietobjekts in aller Regel ein Zeitraum von wesentlich weniger als 42 Monaten liegt (vgl. KG NJW-RR 2007, 1579; OLG Stuttgart MDR 2011, 513 f).

  • OLG Celle, 17.02.2014 - 2 W 32/14

    Gerichtskosten: Wertvorschrift zur Bestimmung des Kostenstreitwerts für eine

    Mit der ganz herrschenden Meinung geht der Senat davon aus, dass die Bestimmung des Streitwerts einer zu zahlenden künftigen Nutzungsentschädigung - anders als für künftige Miete, für die überwiegend § 9 ZPO angewandt wird - gemäß § 48 Abs. 1 GKG i.V.m. § 3 ZPO zu erfolgen hat (vgl. OLG Dresden NJW-RR 2012, 1214; OLG Stuttgart MDR 2011, 513; KG Berlin NJW-RR 2007, 1579; OLG Nürnberg NZM 2006, 540; OLG Düsseldorf ZMR 2006, 517; OLG Frankfurt OLGR 2004, 201; OLG Bamberg JurBüro 1981, 1047; OLG Frankfurt MDR 1980, 761; Senat, Beschluss vom 20. August 2013, Az. 2 U 98/13; Bub/Treier/Fischer, Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete, 4. Aufl., IX Rn. 400; Schneider/Herget, Streitwertkommentar, 13. Aufl. 2007, Rn. 3721; Meyer, Kommentar zum GKG und FamGKG, 13. Aufl. 2012, § 3 ZPO Rn. 22 "Nutzungsentschädigung"; Hartmann, Kostengesetze, 43. Aufl. 2013, GKG Anh I § 48 (§ 3 ZPO) Rn. 83; Henssler, Die Klage auf künftige Leistung im Wohnraummietrecht in: NJW 1989, 138 (142); a.A. OLG Hamm FamRZ 2008, 1208; LG Berlin ZMR 2003, 264).
  • KG, 30.05.2016 - 8 W 13/16

    Klage des Mieters auf Feststellung der Mietminderung wegen eines Sachmangels:

    Von diesen Grundsätzen ausgehend entspricht es zu Recht anerkannter Rechtsprechung, dass die mit einer Räumungsklage verbundene Klage des Vermieters auf Zahlung von Nutzungsentschädigung nach § 3 ZPO zu bewerten und im Regelfall, sofern im maßgeblichen Zeitpunkt der Klageeinreichung (§ 40 GKG) für die Prozessführung einschließlich einer Zwangsvollstreckung keine kürzere oder längere Dauer bis zur Herausgabe zu erwarten ist, ein Jahresbetrag anzusetzen ist (s. KG, Beschl. v. 20.12.2006 - 12 W 66/06, MDR 2007, 645; OLG Stuttgart, Beschl. v. 17.01.2011 - 5 U 158/10, MDR 2011, 513; Senat, Beschl. v. 19.09.2011 - 8 W 57/11, GE 2011, 1616; OLG Dresden, Beschl. v. 02.08.2012 - 5 W 745/12, NJW-RR 2012, 1214; OLG Celle, Beschl. v. 17.02.2014 - 2 W 32/14, MDR 2014, 568).
  • OLG Hamm, 20.02.2019 - 30 W 5/19

    Nutzungsentschädigung; Klage auf künftige Leistung; Gebührenstreitwert;

    Nach überwiegender Auffassung ist der Streitwert einer Klage auf Nutzungsentschädigung nach Beendigung des Mietverhältnisses bis zur vollständigen Räumung auf der Grundlage von § 3 ZPO anhand des monatlich zu zahlenden Nutzungsentgelts nach der (zu schätzenden) weiteren Nutzungszeit zu ermitteln (OLG Nürnberg, Beschluss vom 19.01.2006 - 2 W 94/06, NZM 2006, 540; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 24.01.2006 - 24 W 65/05, ZMR 2006, 517; KG, Beschluss vom 20.12.2006 - 12 W 66/06, NJW-RR 2007, 1579; OLG Stuttgart, Beschluss vom 17.01.2011 - 5 U 158/10, MDR 2011, 513; OLG Dresden, Beschluss vom 02.08.2012 - 5 W 745/12, NJW-RR 2012, 1214; OLG Frankfurt, Beschluss vom 05.02 2004 - 2 W 3/04, OLGR 2004, 201; OLG Celle, Beschluss vom 17.02.2014 - 2 W 32/14, MDR 2014, 568; OLG Naumburg, Beschluss vom 19.05.2011 - 1 W 14/11, MietRB 2012, 71; Rohn in Mayer/Kroiß, RVG, 7. Aufl. VI Rn. 46; Kurpat in Schneider/Volpert/Fölsch, Gesamtes Kostenrecht, 2. Aufl. § 41 GKG Rn. 28; Schindler in BeckOK-Kostenrecht, 24. Aufl. § 41 Rn 15).
  • KG, 19.09.2011 - 8 W 57/11

    Streitwert: Antrag auf monatliche Nutzungsentschädigung bis zum Zeitpunkt der

    Sofern keine besonderen Umstände vorliegen, die eine längere oder kürzere Frist erwarten lassen, ist von einem Zeitraum von 12 Monaten auszugehen (KG ZMR 2006, 207; 2007, 366; OLG Stuttgart MDR 2011, 513, jew. m.w.N.).

    Es handelt sich also um den "Normalfall", wie er etwa den Entscheidungen KG ZMR 2006, 207 und 2007, 366 sowie OLG Stuttgart MDR 2011, 513 zugrunde lag, dass der Mieter über Monate keine Zahlungen mehr erbrachte, als die Klage eingereicht wurde.

  • OLG Saarbrücken, 04.10.2018 - 5 W 71/18
    Diese Vorschrift betrifft nach ihrem Sinn und Zweck nur solche Rechte auf wiederkehrende Leistungen, die ihrer Natur nach und erfahrungsgemäß eine Dauer von wenigstens 3 ½ Jahren haben oder jedenfalls mit Rücksicht auf den Grad der Unbestimmtheit des Zeitpunkts, wann das den Wegfall des Rechts begründende Ereignis eintritt, eine solche Dauer haben können (vgl. BGH, Urteil vom 6. November 1961 - III ZR 143/60, BGHZ 36, 144; OLG Stuttgart, MDR 2011, 513; Heinrich, in: Musielak/Voit, ZPO 15. Aufl., § 9 Rn. 3).

    Auf dieser Grundlage werden in der obergerichtlichen Rechtsprechung heute üblicherweise Klagen auf Zahlung mietrechtlicher Nutzungsentschädigung bewertet (so etwa OLG Hamburg, NZM 2017, 475; OLG Stuttgart, MDR 2011, 513; Herget, in: Zöller, a.a.O., § 3 Rn. 16, "Mietstreitigkeiten").

  • OLG Naumburg, 19.05.2011 - 1 W 14/11

    Streitwertbemessung: Klage auf künftige Nutzungsentschädigung bis zur

    - KG Beschluss vom 22.12.2005 - 12 W 46/05 - [ z.B. ZMR 2006, 207 } - OLG Stuttgart Beschluss vom 17.1.2011 - 5 U 158/10 - [ MDR 2011, 198 ]; jeweils zitiert nach juris.
  • KG, 11.06.2012 - 8 W 44/12

    Streitwertfestsetzung: Klage eines Mieters auf Feststellung von Mietminderung

  • OLG Bamberg, 23.11.2018 - 6 W 22/18

    Festsetzung eines höheren Streitwerts

  • AG Hamburg, 21.11.2016 - 25a C 224/16
  • AG Bad Segeberg, 29.08.2013 - 17 C 262/12

    Wert einer auf künftige Nutzungsentschädigung nach Beendigung eines Mietvertrages

  • LG Hamburg, 23.02.2017 - 316 O 320/16

    Bestimmung des Streitwerts einer zu zahlenden künftigen Nutzungsentschädigung

  • LG Hamburg, 18.05.2015 - 311 T 36/15

    Klageantrag auf Zahlung künftiger Nutzungsentschädigung im Rahmen einer

  • LG Dessau-Roßlau, 30.01.2013 - 1 T 22/13

    Streitwert in Mietsachen: Klage auf zukünftige Nutzungsentschädigung bis zur

  • LG Bochum, 20.04.2017 - 9 T 8/17
  • LG Karlsruhe, 03.07.2018 - 9 T 147/17

    Gebührenstreitwert einer Klage auf zukünftige Nutzungsentschädigung?

  • LG Hamburg, 05.06.2014 - 333 T 17/14
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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 21.03.2014 - 5 U 158/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,9419
OLG Hamburg, 21.03.2014 - 5 U 158/10 (https://dejure.org/2014,9419)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 21.03.2014 - 5 U 158/10 (https://dejure.org/2014,9419)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 21. März 2014 - 5 U 158/10 (https://dejure.org/2014,9419)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur sekundären Beweislast der Bank für das Zustandekommen eines Anlageberatungsvertrags

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 280 Abs. 1; ZPO §§ 138, 286
    Zur sekundären Beweislast der Bank für das Zustandekommen eines Anlageberatungsvertrags

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 199, 280, 311; HGB § 257; ZPO §§ 138, 286, 448
    Zur sekundären Beweislast der Bank für das Zustandekommen eines Anlageberatungsvertrags

Papierfundstellen

  • ZIP 2014, 911
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Celle, 26.01.2017 - 11 U 96/16

    Anlageberatungsgesellschaft: Vermutungen zum Beratungsablauf; Bestreiten der

    Gleiches gilt für das Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt vom 1. Dezember 2014 in der dortigen Sache 23 U 33/14 und für das Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg vom 21. März 2014 in der dortigen Sache 5 U 158/10.
  • OLG Hamburg, 23.05.2017 - 9 U 51/14

    Hinweispflicht des Steuerberaters bei einem beschränkten Auftrag

    Die Vorschrift findet Anwendung, sofern und soweit die Rechtsansicht des Gerichts den erstinstanzlichen Sachvortrag der Partei beeinflusst hat und daher, ohne dass deswegen ein Verfahrensfehler gegeben wäre, (mit-)ursächlich dafür geworden ist, dass sich Parteivorbringen in das Berufungsverfahren verlagert (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 14.06.2016 - XI ZR 76/14; OLG Hamburg, Urteil vom 21.03.2014 - 5 U 158/10 m.w.N.).
  • OLG Hamm, 09.03.2015 - 31 U 25/15

    Voraussetzungen der Haftung einer Bank aus Verletzung eines

    Die Beklagte war berechtigt, die von der Klägerin behauptete Beratung mit Nichtwissen zu bestreiten (vgl. OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 23.6.2014, 23 U 194/13; OLG Hamburg, Urteil vom 21.3.2014, 5 U 158/10).
  • OLG Hamm, 09.03.2015 - 31 U 25/25
    Die Beklagte war berechtigt, die von der Klägerin behauptete Beratung mit Nichtwissen zu bestreiten (vgl. OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 23.6.2014, 23 U 194/13; OLG Hamburg, Urteil vom 21.3.2014, 5 U 158/10).
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Rechtsprechung
   SG Regensburg, 27.01.2011 - S 5 U 158/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,36899
SG Regensburg, 27.01.2011 - S 5 U 158/10 (https://dejure.org/2011,36899)
SG Regensburg, Entscheidung vom 27.01.2011 - S 5 U 158/10 (https://dejure.org/2011,36899)
SG Regensburg, Entscheidung vom 27. Januar 2011 - S 5 U 158/10 (https://dejure.org/2011,36899)
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Verfahrensgang

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Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 30.09.2011 - 5 U 158/10   

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https://dejure.org/2011,34000
OLG Oldenburg, 30.09.2011 - 5 U 158/10 (https://dejure.org/2011,34000)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 30.09.2011 - 5 U 158/10 (https://dejure.org/2011,34000)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 30. September 2011 - 5 U 158/10 (https://dejure.org/2011,34000)
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Kurzfassungen/Presse

  • bld.de (Leitsatz/Kurzmitteilung)

    Wirksamkeit einer Erstattungsbegrenzung für Implantate

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