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   OLG Koblenz, 21.03.2002 - 5 U 1648/01   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1896
    Erforderlichkeit der Fixierung eines geistig verwirrten und gehbehinderten Bewohners eines Altenheims in seinem Rollstuhl

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Geltendmachung eines Anspruchs auf Ersatz von Behandlungskosten; Notwendigkeit einer Behandlung infolge eines Unfalls in einem Altenheim; Voraussetzungen für die Annahme einer Pflichtverletzung der Heimleitung und des Pflegepersonals; Umfang der Pflichten der Mitarbeiter in einem Pflegeheim; Beachtung des grundrechtlich geschützten Freiheitsrechts bei der Bestimmung von Sicherungsmaßnahmen zum Wohle des Patienten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2002, 867
  • ZMR 2002, 596
  • FamRZ 2002, 1359
  • VersR 2003, 907 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (38)  

  • BGH, 28.04.2005 - III ZR 399/04  

    Zur Pflicht des Trägers eines Pflegewohnheims, die körperliche Unversehrtheit der

    Ebenso bestand eine inhaltsgleiche allgemeine Verkehrssicherungspflicht zum Schutze der Bewohner vor Schädigungen, die diesen wegen Krankheit oder einer sonstigen körperlichen oder geistigen Einschränkung durch sie selbst oder durch die Einrichtung und bauliche Gestaltung des Altenheims drohten (OLG Koblenz NJW-RR 2002, 867, 868).
  • AG Brandenburg, 30.10.2014 - 31 C 106/13  

    Zur Haftung des Trägers eines Altenheims bei Beschädigung eines Kraftfahrzeugs

    Dies zunächst vor allem aber zum Schutz der körperlichen Unversehrtheit der Heimbewohner, welche so vor Schädigungen geschützt werden sollen (BGH, Urteil vom 28.04.2005, Az.: III ZR 399/04, u. a. in: NJW 2005, Seiten 1937 ff.; OLG Koblenz, Beschluss vom 17.06.2013, Az.: 3 U 240/13, u. a. in: NJW-RR 2014, Seiten 458 ff.; OLG Jena, Urteil vom 05.06.2012, Az.: 4 U 488/11, u. a. in: NJW-RR 2012, Seiten 1419 f.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 17.01.2012, Az.: I-24 U 78/11, u. a. in: NJW-RR 2012, Seiten 716 ff.; OLG Hamm, Urteil vom 04.11.2011, Az.: I-19 U 86/11, u. a. in: MDR 2012, Seiten 153 f.; OLG Köln, Beschluss vom 05.05.2010, Az.: I-5 W 10/10, u. a. in: MedR 2011, Seiten 290 f.; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.02.2010, Az.: I-24 U 141/09, u. a. in: NJW-RR 2010, Seiten 1533 f.; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 20.03.2008, Az.: I-24 U 166/07, u. a. in: VersR 2008, Seiten 1079 f.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 02.03.2006, I-8 U 163/04, u. a. in: GesR 2006, Seiten 214 ff.; OLG Hamm, Urteil vom 18.10.2005, Az.: 24 U 13/05, u. a. in: OLG-Report 2006, Seiten 569 ff.; OLG Koblenz, NJW-RR 2002, Seiten 867 ff.).

    Denn die Beklagte schuldet die Erbringung ihrer pflegerischen Leistung unter Berücksichtigung der Interessen und Bedürfnisse des jeweiligen Heimbewohners vor vermeidbaren Beeinträchtigungen, wozu die Förderung der Selbständigkeit und der Mobilität des Heimbewohners im jeweils angemessenen Maße gehört (BGH, Urteil vom 28.04.2005, Az.: III ZR 399/04, u. a. in: NJW 2005, Seiten 1937 ff.; OLG Koblenz, Beschluss vom 17.06.2013, Az.: 3 U 240/13, u. a. in: NJW-RR 2014, Seiten 458 ff.; OLG Jena, Urteil vom 05.06.2012, Az.: 4 U 488/11, u. a. in: NJW-RR 2012, Seiten 1419 f.; Düsseldorf, Urteil vom 17.01.2012, Az.: I-24 U 78/11, u. a. in: NJW-RR 2012, Seiten 716 ff.; OLG Hamm, Urteil vom 04.11.2011, Az.: I-19 U 86/11, u. a. in: MDR 2012, Seiten 153 f.; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 13.07.2010, Az.: I-24 U 16/10, u. a. in: GesR 2010, Seiten 689 ff.; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.02.2010, Az.: I-24 U 141/09, u. a. in: NJW-RR 2010, Seiten 1533 f.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 11.11.2008, Az.: I-24 U 165/07, u. a. in: BtPrax 2009, Seiten 250 ff.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 29.01.2008, Az.: 4 U 318/07, u. a. in: FamRZ 2008, Seiten 2197 ff. OLG Frankfurt/Main, Urteil vom 24.05.2005, Az.: 14 U 168/04, u. a. in: OLG-Report 2005, Seiten 904 f.; OLG Koblenz, NJW-RR 2002, Seiten 867 ff.).

    100 Wird aber eine Entscheidung im Rahmen des Vertretbaren getroffen, kann sie dann nicht im Nachhinein mit dem Stempel der Pflichtwidrigkeit versehen werden, wenn es zu einem Unfall kommt, den sicher jeder Heimträger und sein Pflegepersonal vermeiden möchten (OLG Koblenz, Beschluss vom 17.06.2013, Az.: 3 U 240/13, u. a. in: NJW-RR 2014, Seiten 458 ff.; OLG Koblenz, NJW-RR 2002, Seiten 867 ff.).

    132 Die Beklagte war im Übrigen ohne betreuungsgerichtliche Genehmigung nicht zu einer Fixierung der Streitverkündeten - sei es auch "nur" durch das betätigen beider Bremsen des Rollstuhls - berechtigt (OLG Düsseldorf, Urteil vom 02.03.2006, Az.: I-8 U 163/04, u. a. in: PflR 2006, Seiten 587 ff. OLG Koblenz, Urteil vom 21.03.2002, Az.: 5 U 1648/01, u. a. in: NJW-RR 2002, Seiten 867 f.).

    141 Insofern war die hiesige Beklagte als Trägerin des Altenheims grundsätzlich auch nicht berechtigt, die Bewegungsfreiheit der Streitverkündeten im Heim und dem zugehörigen Freigelände nach eigenem Gutdünken durch technische und/oder administrative Vorkehrungen zu beschränken (OLG Schleswig, Urteil vom 17.12.2003, Az.: 9 U 120/02, u. a. in: OLG-Report 2004, Seiten 85 f.; OLG Koblenz, Urteil vom 21.03.2002, Az.: 5 U 1648/01, u. a. in: NJW-RR 2002, Seiten 867 f.; LG Frankfurt/Main, Urteil vom 12.11.2004, Az.: 2-1 S 178/03, u. a. in: NJW 2005, Seiten 1952 f.), so dass die Mitarbeiter der Beklagten - ohne gerichtliche Genehmigung - hier auch nicht die Streitverkündete mittels der beiden Bremsen des Rollstuhls ständig fixieren durften, da der Streitverkündete weiterhin das Recht zusteht, sich ein paar Meter mit ihrem Rollstuhl zu bewegen wenn sie es will.

  • OLG Hamm, 30.09.2015 - 12 U 197/14  

    Umfang der Obhutspflichten des Betreibers eines Seniorenheims

    Ebenso bestand eine inhaltsgleiche allgemeine Verkehrssicherungspflicht zum Schutz der Bewohner vor Schädigungen, die diesen wegen Krankheit oder einer sonstigen körperlichen oder geistigen Einschränkung durch sie selbst oder durch die Einrichtung und bauliche Gestaltung des Altenheims drohten (BGH, Urteil vom 28.04.2005, Az. III ZR 399/04, NJW 2005, 1937 f.; OLG Koblenz, NJW-RR 2002, 867).

    Maßstab müssen das Erforderliche und das für die Heimbewohner und das Pflegepersonal Zumutbare sein (OLG Koblenz, NJW-RR 2002, 867 f.).

    Ein allumfassender Schutz kann im Spannungsfeld zwischen Freiheitsrecht einerseits und dem Recht auf körperliche Unversehrtheit andererseits nicht gewährt werden (OLG Koblenz NJW-RR 2002, 867).

    Eine lückenlose Pflicht zur Beaufsichtigung wird aus diesen Gründen i.d.R. verneint (OLG Koblenz, NJW-RR 2002, 867; OLG Schleswig, NJW-RR 2014, 204; vgl. auch OLG Düsseldorf, NJW-RR 2010, 1533).

    Wird in einer derartigen Situation eine Entscheidung im Rahmen des Vertretbaren getroffen, kann sie nicht im Nachhinein mit dem Stempel der Pflichtwidrigkeit versehen werden, wenn es zu einem Unfall kommt (OLG Koblenz, NJW-RR 2002, 867 f.).

  • OLG Frankfurt, 19.01.2006 - 1 U 102/04  

    Sturz eines Heimbewohners: Darlegungs- und Beweislast für Pflichtverletzung des

    Die Beklagte traf als Heimträgerin eine vertragliche Nebenpflicht und eine inhaltlich kongruente deliktische Pflicht, Frau A als Bewohnerin vor vermeidbaren Verletzungen zu schützen, und zwar auch vor solchen, die sie sich aufgrund ihrer physischen oder psychischen Defekte selbst zuzufügen drohte (vgl. BGH NJW 2005, 1937; OLG Düsseldorf ZfSch 2003, 278 f.; OLG Koblenz VersR 2003, 907 f. [juris-Rn. 10 f.]; OLG Schleswig, Urt. v. 27.9.2001 - 11 U 142/00; OLG Dresden VersR 2001, 520 f. [juris-Rn. 5]; für psychiatrische Krankenhäuser BGH VersR 2000, 1240 f. [juris-Rn. 8]; OLG Braunschweig VersR 1985, 576 f.; für ein Kind in einem Krankenhaus OLG Köln OLGR 1994, 81).

    Dem Heimträger darf organisatorisch und wirtschaftlich nichts Unmögliches zugemutet werden, etwa eine umfassende Betreuung jedes Heimbewohners rund um die Uhr (vgl. BGH NJW 2005, 1937, 1938 f.; OLG Koblenz VersR 2003, 907 f. [juris-Rn. 34]).

    Außerdem sind die Grundrechte des Heimbewohners zu achten, insbesondere Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, Abs. 2 Satz 2 GG (vgl. OLG Düsseldorf ZfSch 2003, 278, 279; OLG Koblenz VersR 2003, 907 f. [juris-Rn. 12]).

  • KG, 02.09.2004 - 12 U 107/03  

    Heimvertrag: Verkehrssicherungspflicht zum Schutz der Heimbewohner vor Schädigung

    Vielmehr trifft ihn auch eine Verkehrssicherungspflicht zum Schutz der alten Menschen vor einer Schädigung, die diese wegen Krankheit oder einer sonstigen körperlichen oder geistigen Einschränkung und durch die Einrichtung und bauliche Gestaltung des Altenheims droht (OLG Koblenz, NJW-RR 2002, 867 f.).

    Wenn sich aber dem von der Klägerin mit einer eingehenden Untersuchung der Patienten beauftragten Arzt derartige Maßnahmen nicht aufdrängten, so mussten sie sich auch dem Pflegepersonal der Beklagten nicht aufdrängen (vgl. OLG Koblenz NJW-RR 2002, 867, 868, OLGR Schleswig 2004, 85).

    Dadurch wären jedoch die Anforderungen an die Sorgfaltspflichten eines Pflegeheimes überspannt (OLG Schleswig a.a.O.; sowie Schleswig OLGR 2004, 85, OLG Koblenz, NJW-RR 2002, 867; KG; Urteil vom 25.5.2004 - 14 U 37/03 -).

  • OLG Dresden, 17.01.2006 - 2 U 753/04  

    Dresden weist Klage der AOK gegen Pflegheim zurück // Keine Pflichtverletzung

    In geeigneten Fällen kann hierbei auch in Betracht kommen, das Gespräch mit Personen zu suchen, auf deren Empfehlung vor allem Heimbewohner mit spezifischer persönlicher Prägung tendenziell empfänglicher reagieren als auf Ratschläge der Pflegekräfte (vgl. auch Klie, Anm. zu OLG Koblenz, Urteil vom 21.03.2002 -5 U 1648/01 - [NJW-RR 2002, 867], in: www.vincentz.net/altenheim/heimrecht).
  • OLG Koblenz, 17.06.2013 - 3 U 240/13  

    Haftung des Trägers eines Pflegeheims: Reichweite und Grenzen der Obhutspflicht

    Bei einem Heimvertrag, wie er durch die Aufnahme der Mutter des Klägers mit der Beklagten zustande kam, werden Obhutspflichten und inhaltsgleiche allgemeine Verkehrssicherungspflichten zum Schutz der körperlichen Unversehrtheit der Bewohner begründet, die sie vor Schädigungen wegen Krankheit oder einer sonstigen körperlichen oder geistigen Einschränkung durch sie selbst und durch die Einrichtung und bauliche Gestaltung des Altenheims schützen sollen (vgl. BGH,Urteil vom 28. April 2005 - III ZR 399/04 - BGHZ 163, 53 ff.; OLG Koblenz, Urteil vom 21. März 2002 - 5 U 1648/01 - NJW-RR 2002, 867).

    Dabei ist insbesondere auch zu beachten, dass beim Wohnen in einem Heim die Würde sowie die Interessen und Bedürfnisse der Bewohner vor Beeinträchtigungen zu schützen und die Selbständigkeit, die Selbstbestimmung und die Selbstverantwortung der Bewohner zu wahren und zu fördern sind (vgl. § 2 Abs. 1 Nr. 1 und 2 HeimG; BGH, Urteil vom 28. April 2005 - III ZR 399/04 - BGHZ 163, 53 ff.; OLG Koblenz, Urteil vom 21. März 2002 - 5 U 1648/01 - NJW-RR 2002, 867; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 13. Juli 2010, 24 U 16/10, in juris veröffentlicht).

  • OLG Düsseldorf, 16.12.2014 - 24 U 77/14  

    Obhutspflichten des Betreibers eines Pflegeheims

    Eine schuldhafte Verletzung dieser Pflichten ist daher geeignet, sowohl einen Schadensersatzanspruch aus positiver Vertragsverletzung des Heimvertrags als auch einen damit konkurrierenden deliktischen Anspruch aus §§ 823, 831 BGB zu begründen (vgl. BGH, Urteil vom 28. April 2005 - III ZR 399/04-, juris; BGH, Urteil vom 14. Juli 2005 - III ZR 391/04 -, juris; Senat, Beschluss vom 20. März 2008 -I-24 U 166/07-, juris; OLG Koblenz, Urteil vom 21. März 2002 - 5 U 1648/01 -, juris).
  • AG Frankfurt/Main, 29.11.2012 - 49 XVII HOF 3023/11  

    Betreuung: Prüfung milderer Mittel bei Genehmigung der Einwilligung des Betreuers

    In jedem Einzelfall ist unter Berücksichtigung des körperlichen und geistigen Zustands sowie der Würde der einzelnen Person abzuwägen, welche seiner Sicherheit dienenden Maßnahmen als verhältnismäßig angesehen werden können (BGH, Beschluss v. 18.05.2011, Az. XII ZB 47/11; BGH FamRZ 2008, 866, 867; BGH FamRZ 2005, 1074; OLG Koblenz FamRZ 2002, 1359, 1360).

    Aus diesem Grund wird eine Haftung der Pflegeheime wegen nicht durchgeführter freiheitsentziehender Maßnahmen wie Bettgitter oder Fixierungen in der Regel auch abgelehnt (ebenso exemplarisch: OLG Koblenz FamRZ 2002, 1359, 1360).

  • OLG Hamm, 18.10.2005 - 24 U 13/05  

    Sturz eines Heimbewohners im Bereich des Heims - Obhutspflichten - Beweislast

    Bei deren Auslegung ist allgemein anerkannt, dass die Pflichten auf die in Pflegeheimen üblichen Maßnahmen begrenzt sind, die mit einem vernünftigen finanziellen und personellen Aufwand realisierbar sind (BGH NJW 2005, 1937, 1938; OLG München VersR 2004, 618, 619; OLG Koblenz NJW-RR 2002, 867, 868; Landgericht Essen VersR 2000, 893).
  • OLG Hamm, 18.02.2005 - 26 U 17/04  

    Notwendige Vorkehrungen des Pflegepersonals zur Verhinderung von Unfällen durch

  • OLG München, 12.11.2008 - 20 U 3322/08  

    Heimvertrag: Schadensersatzanspruch eines gestürzten Pflegeheimbewohners

  • OLG Düsseldorf, 20.03.2008 - 24 U 166/07  

    Beweislastumkehr zu Lasten des Heimbetreibers bei Unfall eines Heimbewohners im

  • BGH, 28.04.2010 - IV ZR 205/09  

    Anwendung einer privatrechtlichen Vereinbarung zwischen dem Träger der

  • OLG Jena, 27.08.2015 - 1 U 558/14  
  • OLG Düsseldorf, 13.07.2010 - 24 U 16/10  

    Darlegungs- und Beweislast bei Unfallverletzungen eines Patienten in einem

  • OLG Bamberg, 01.02.2010 - 6 U 54/09  

    Schadenersatzanspruch wegen des Sturzes eines Heimbewohners: Umfang

  • OLG Düsseldorf, 11.11.2008 - 24 U 165/07  

    Umfang der Obhutspflicht des Betreibers eines Pflegeheim gegenüber einer nicht

  • OLG Düsseldorf, 26.04.2016 - 24 U 144/15  

    Haftung des Betreibers eines Seniorenheims für Gesundheitsschäden anlässlich der

  • OLG Dresden, 13.09.2007 - 4 U 601/06  

    Arzthaftung; TEP-Operation; Risikoaufklärung; Robodoc

  • OLG Düsseldorf, 18.05.2016 - 24 U 7/16  
  • LG Wuppertal, 13.02.2004 - 3 O 270/03  

    Schutzpflichten bei tatsächlicher Übernahme der Pflege und Betreuung

  • OLG Düsseldorf, 14.10.2008 - 24 U 45/07  

    Umfang der Obhutspflichten des Betreibers eines Pflegeheim gegenüber einem

  • LG Bochum, 24.03.2010 - 6 O 213/09  

    Haftung eines Krankenhauses für einen Sturz bei unzureichender Beaufsichtigung

  • OLG Düsseldorf, 19.11.2003 - 15 U 31/03  

    Haftung des Betreibers eines Pflegeheims für körperliche Schäden, die eine schwer

  • OLG Naumburg, 31.01.2007 - 6 U 98/06  

    Haftung des Pflegeheimpersonals für den Unfall eines Heimbewohners

  • LG Zweibrücken, 07.06.2006 - 3 S 43/06  

    Sicherung sturzgefährdeter Heimbewohner: Umfang der Pflichten des Pflegeheims;

  • LG Itzehoe, 17.07.2003 - 7 O 434/02  

    Haftung des Betreibers eines Pflegeheims

  • OLG Schleswig, 17.12.2003 - 9 U 120/02  

    Keine Pflichtwidrigkeit unterlassener Fixierung einer sturzgefährdeten

  • LG Nürnberg-Fürth, 25.05.2012 - 12 O 589/12  

    Verletzung eines Heimpflegevertrages

  • OLG Düsseldorf, 19.03.2008 - 24 U 166/07  

    Beabsichtigung der Zurückweisung einer Berufung im Beschlussverfahren mangels

  • OLG Düsseldorf, 18.01.2005 - 4 U 56/04  

    Verletzung von Nebenpflichten aus einem Heimvertrag; Abwägung kollidierender

  • KG, 25.05.2004 - 14 U 37/03  

    Sturzunfall einer unter Betreuung stehenden Pflegeheimbewohnerin: Grenzen der

  • OLG Bamberg, 21.12.2009 - 6 U 54/09  

    Schadenersatzanspruch wegen des Sturzes eines Heimbewohners: Umfang

  • LG Mönchengladbach, 13.01.2010 - 6 O 370/08  

    Schuldhafte Verletzung vertraglicher Pflichten aus einem Heimvertrag bei

  • LG Arnsberg, 12.01.2016 - 5 O 22/14  

    Regressansprüche eines privaten Krankenversicherers für die Behandlung eines

  • LG Landau/Pfalz, 27.09.2002 - 1 S 85/02  

    Beweislastgrundsätze bei Verletzung des Bewohners eines Pflegeheims

  • LG Kleve, 14.03.2006 - 3 O 223/04  

    Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen einer Schwerstpflegebedürftigen wegen

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