Rechtsprechung
   OLG Köln, 25.04.2007 - 5 U 180/05   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • RA Kotz

    Gebärmutter-OP -Behandlungsfehler

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 253 § 280 Abs. 1 § 611 § 823 Abs. 1
    Arztrecht - Schadensersatz und Schmerzensgeld bei unzureichender Aufklärung vor Ausschabung der Gebärmutterhöhle - keine Entlastung des Operateurs durch fehlerhaftes Aufklärungsformular - Höhe des Schmerzensgeldes bei Ashermann-Syndrom mit dauerhafter Unfruchtbarkeit

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Aufklärung über das Risiko einer Unfruchtbarkeit bei einer bevorstehenden Operation; Pflicht eines Arztes zur Aufklärung über die mit einer Ausschabung der Gebärmutterhöhle verbundenen Risiken, insbesondere dem Entstehen eines Ashermann-Syndroms; Anforderungen an die ärztliche Hinweispflicht; Ursächlichkeit einer unterlassenen Aufklärung für einen eingetretenen Schaden

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    40.000 Euro für Unfruchtbarkeit

  • ra-staudte.de (Kurzinformation)

    40.000 Euro Schmerzensgeld wegen Unfruchtbarkeit nach Gebärmutterausschabung; Arzthaftungsrecht, Medizinrecht

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Patientin wird durch Gebärmutterausschabung unfruchtbar - 40.000 Euro Schmerzensgeld wegen mangelnder Risikoaufklärung

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Mangelhafte Risikoaufklärung vor Konisation- Patientin wird 40.000,- Schmerzensgeld zugesprochen

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    40.000 Euro Schmerzensgeld wegen Unfruchtbarkeit nach Gebärmutterausschabung - Arzt haftet wegen unzureichender Aufklärung über Risiken der Operation

  • 123recht.net (Pressemeldung, 25.5.2007)

    40.000 Euro Schmerzengeld wegen Unfruchtbarkeit nach Ausschabung // Patientin wurde über Risiko unzureichend informiert

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2008,
  • VersR 2008, 1072



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Wird zitiert von ... (2)  

  • LG Köln, 22.08.2007 - 25 O 402/05  

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung, Chirurgie

    Deliktische Schadensersatzansprüche entstehen indes sogleich mit Vornahme der unerlaubten Handlung (vgl. OLG Köln, Urt. v. 25.4.2007 - 5 U 180/05).
  • OLG Hamm, 26.11.2008 - 3 U 165/07  

    Behandlungsfehler im Zusammenhang mit einer Samenleiterdurchtrennung bei einer

    Weil die Penisverletzung den insofern gebilligten Sachverständigenausführungen zufolge (auch unter Berücksichtigung evtl. Verwachsungsbelastungen aufgrund stattgehabter Voroperationen) kein eingriffsspezifisches Risiko der Vasektomie darstellte, bestand nach der Rechtsprechung insofern bezüglich der (höchst selten vorkommenden) Penisverletzung keine ärztliche Risikohinweispflicht gegenüber dem Patienten (vgl. zum Aufklärungsbedarf bei seltenen, aber die Lebensführung ggfls. besonders belastenden Risiken : BGH, VersR 2000, 725, 726; OLG Hamm, Urteil vom 05.02.2007 - 3 U 155/06; OLG Köln, Urteil vom 25.04.2007 - 5 U 180/05;; OLG Köln, Urteil vom 13.03.2002 - 5 U 70/00).
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