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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 20.12.2006 - 5 U 209/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,4352
OLG Hamburg, 20.12.2006 - 5 U 209/06 (https://dejure.org/2006,4352)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 20.12.2006 - 5 U 209/06 (https://dejure.org/2006,4352)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 20. Dezember 2006 - 5 U 209/06 (https://dejure.org/2006,4352)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    §§ 8 Abs. 4, 5 Abs. 2 Nr. 2, 4 Nr. 4, 3 UWG; §§ 1 Abs. 6, 1 Abs. 1 PAngV

  • Judicialis

    "Der debitel Sommerhit"

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unlauterer Wettbewerb bei Bewerbung eines Handynetzkartenvertrages mittels unterschiedlicher Medien ("Der debitel Sommerhit") - Unterlassungsbegehren in getrennten Verfahren rechtsmißbräuchlich?

  • rechtsportal.de

    Unlauterer Wettbewerb bei Bewerbung eines Handynetzkartenvertrages mittels unterschiedlicher Medien ("Der debitel Sommerhit") - Unterlassungsbegehren in getrennten Verfahren rechtsmißbräuchlich?

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "Der debitel Sommerhit"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Bewerbung eines Handynetzkartenvertrages in unterschiedlichen Medien bei unzureichender Lesbarkeit der Tarifbedingungen; Missbräuchlichkeit einer Verfolgung des unlauteren Wettbewerbs in getrennten Verfahren; Begriff des "Streitgegenstandes" eines Unterlassungsverfahrens ...

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Unzulässige Werbung in verschiedenen Medien

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 22.04.2009 - I ZR 14/07

    0,00 Grundgebühr - Wettbewerbswidrigkeit von fehlerhaften Preisangaben,

    Die hiergegen gerichtete Berufung der Klägerin ist erfolglos geblieben (OLG Hamburg WRP 2007, 342).
  • LG Hamburg, 19.12.2008 - 408 O 178/07

    Wettbewerbsverstoß: Irreführende Werbung eines gewerblichen Spielvermittlers

    Eine irrtumsausschließende Aufklärung kann in solchen Fällen nur durch einen klaren und unmissverständlichen Hinweis erfolgen, wenn dieser am Blickfang teilhat und dadurch eine Zuordnung zu den herausgestellten Angaben gewahrt bleibt (BGH GRUR 2003, 249 - "Preis ohne Monitor"; OLG Hamburg, Az.: 5 U 209/06, Urteil vom 20. Dezember 2006 - "Der debitel Sommerhit").
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Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 30.11.2006 - 5 U 209/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,6734
OLG Koblenz, 30.11.2006 - 5 U 209/06 (https://dejure.org/2006,6734)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 30.11.2006 - 5 U 209/06 (https://dejure.org/2006,6734)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 30. November 2006 - 5 U 209/06 (https://dejure.org/2006,6734)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    BGB § 823 Abs. 1
    Arzthaftung: Unrichtige Deutung von Aufnahmen als grober Behandlungsfehler

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Anforderungen an die Bewertung als grober Behandlungsfehler; Unrichtige Deutung einer mit bildgebendem Verfahren hergestellten Aufnahme

  • AG Zahngesundheit (Leitsatz/Kurzmitteilung)

    Diagnosefehler führen nicht zwangsläufig zum Schadensersatz

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Nur ein grober ärztlicher Diagnosefehler führt zur Beweislastumkehr

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2007, 532
  • VersR 2007, 1565
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Saarbrücken, 03.05.2017 - 1 U 122/15

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Abgrenzung zwischen Diagnose- und

    Ein Diagnosefehler - wie hier - wird nicht dadurch zu einem Befunderhebungsfehler, dass bei objektiv zutreffender Diagnosestellung noch weitere Befunde zu erheben gewesen wären bzw. solche hätten empfohlen werden müssen (vgl. BGH VersR 2011, 400 ; VersR 2007, 541; OLG Köln VersR 2005, 1740 = NJW 2006, 69; OLG Koblenz VersR 2007, 1565).
  • OLG Hamm, 02.03.2011 - 3 U 92/10

    Haftung des Arztes für Befunderhebungs- und Diagnosefehler

    Ein Diagnosefehler wird aber nicht dadurch zu einem Befunderhebungsfehler, dass bei objektiv zutreffender Diagnosestellung noch weitere Befunde zu erheben gewesen wären (vgl. BGH, a.a.O.; BGH, VersR 2007, 541; OLG Köln, NJW 2006, 69 f.; OLG Koblenz, VersR 2007, 1565).
  • OLG Koblenz, 24.03.2011 - 5 U 167/09

    Anforderungen an die Behandlungsaufklärung vor einer Herzkatheteruntersuchung bei

    Da die gebotene Befunderhebung reaktionspflichtige Erkenntnisse geliefert hätte, erstreckt sich die daran anknüpfende Haftung auf alle Schäden des Klägers, die möglicherweise auf das Versäumnis zurückzuführen sind, soweit der Ursachenzusammenhang nicht äußerst unwahrscheinlich ist (BGH NJW 1999, 3408 ; BGH NJW 2004, 790; Senat NJW-RR 2007, 532 ; Sprau in Palandt, BGB , 70. Aufl., § 823 Rn 162).
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