Weitere Entscheidung unten: OLG Brandenburg, 17.04.2008

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   OLG Hamburg, 25.07.2008 - 5 U 52/07   

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OLG Hamburg, 25.07.2008 - 5 U 52/07 (https://dejure.org/2008,25486)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 25.07.2008 - 5 U 52/07 (https://dejure.org/2008,25486)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 25. Juli 2008 - 5 U 52/07 (https://dejure.org/2008,25486)
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Kurzfassungen/Presse

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    § 8 Abs. 4 UWG
    Grundsätze des Rechtsmissbrauchs im Wettbewerbsrecht können nicht auf das Urheberrecht übertragen werden

Papierfundstellen

  • ZUM 2009, 575
 
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Wird zitiert von ... (2)

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   OLG Brandenburg, 17.04.2008 - 5 U 52/07   

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OLG Brandenburg, 17.04.2008 - 5 U 52/07 (https://dejure.org/2008,44547)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 17.04.2008 - 5 U 52/07 (https://dejure.org/2008,44547)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 17. April 2008 - 5 U 52/07 (https://dejure.org/2008,44547)
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Wird zitiert von ... (2)

  • AG Brandenburg, 27.09.2019 - 31 C 272/17

    Hecke - zulässige Höhe und Abstand zum Grundstück des Nachbarn

    Insofern begann die Frist des § 40 BbgNRG hier somit nicht erst mit dem Erreichen einer 2, 00 m übersteigenden Höhe dieser Pflanzen, da diese Pflanzen regelmäßig - wie hier nunmehr auch unstreitig erfolgt - eine Wuchshöhe von mehr als 2, 00 m erreichen können (OLG Brandenburg, Urteil vom 17.04.2008, Az.: 5 U 52/07, u.a. in: BeckRS 2008, Nr. 8124 = "juris"; LG Frankfurt/Oder, Beschluss vom 05.04.2011, Az.: 19 S 2/09, u.a. in: ZMR 2011, Seiten 722 ff.; AG Köln, Urteil vom 10.05.2006, Az.: 118 C 627/03, u.a. in: BeckRS 2010, Nr. 13513).

    Die von Amts wegen zu berücksichtigende Ausschlussfrist des § 40 Satz 1 BbgNRG hinsichtlich des geltend gemachten Beseitigungs-Anspruchs endete somit bezüglich der Thuja-Hecke und des Kugel-Ahorns am 31.12.2013 und in Bezug auf die Buchen-Hecke, die Rot-(Schwarz-)Erlen und den kanadischen Tulpenbaum am 31.12.2014, so dass der Kläger mit seiner Klage vom 20.11.2017 jetzt auch aufgrund der Fristversäumnis gemäß § 40 BbgNRG hier nicht mehr den Anspruch auf Beseitigung der Anpflanzungen aus § 39 BbgNRG gegenüber den Beklagten durchsetzen kann (BGH, Urteil vom 14.11.2003, Az.: V ZR 102/03, u.a. in: NJW 2004, Seiten 1037 ff. BGH, Urteil vom 18.11.1977, Az.: V ZR 151/75, u.a. in: MDR 1978, Seite 565; OLG Brandenburg, Urteil vom 17.04.2008, Az.: 5 U 52/07, u.a. in: BeckRS 2008, Nr. 8124 = "juris"; LG Frankfurt/Oder, Beschluss vom 05.04.2011, Az.: 19 S 2/09, u.a. in: ZMR 2011, Seiten 722 ff.; AG Köln, Urteil vom 10.05.2006, Az.: 118 C 627/03, u.a. in: BeckRS 2010, Nr. 13513).

    Sofern die streitbefangenen Hecken den in § 37 Abs. 1 Nr. 3 BbgNRG vorgesehenen Abstand unterschreiten und auch die Ausnahmevorschrift des § 38 Nr. 1 BbgNRG hier nicht direkt eingreift, ist grundsätzlich aber ein Anspruch auf regelmäßiges Zurückschneiden bzw. Kürzen auf das dann zulässig Maß ggf. immer noch gegeben (BGH, Beschluss vom 06.10.2011, Az.: V ZB 72/11, u.a. in: NJW-RR 2012, Seiten 82 ff.; BGH, Urteil vom 18.11.1977, Az.: V ZR 151/75, u.a. in: MDR 1978, Seite 565; OLG Brandenburg, Urteil vom 17.04.2008, Az.: 5 U 52/07, u.a. in: BeckRS 2008, Nr. 8124 = "juris"; KG Berlin, Urteil vom 22.02.1999, Az.: 25 U 6860/98, u.a. in: NJW-RR 2000, Seiten 160 f.; OLG Frankfurt/Main, Urteil vom 07.11.1996, Az.: 15 U 173/95, u.a. in: NJW-RR 1997, Seite 657; LG Frankfurt/Oder, Beschluss vom 05.04.2011, Az.: 19 S 2/09, u.a. in: ZMR 2011, Seiten 722 ff.; LG Bayreuth, Urteil vom 23.10.1991, Az.: S 70/91, u.a. in: NJW-RR 1992, Seiten 276 f.; LG Münster, Beschluss vom 18.07.1990, Az.: 8 S 488/89, u.a. in: NJW-RR 1991, Seite 717; AG Idstein, Urteil vom 28. Januar 2013, Az.: 30 C 90/12, u.a. in: ZMR 2013, Seiten 672 f.).

    Aus diesen Gründen kann der Kläger zwar nicht, wie von ihm hilfsweise verlangt, ein Zurückschneiden der Thuja- und der Buchen-Hecken auf eine Höhe von lediglich 1, 20 m, jedoch gemäß § 37 Abs. 1 BbgNRG in Verbindung mit § 39 Satz 2 BbgNRG ein Zurückschneiden der streitbefangenen Thuja-Hecken auf die Höhe der klägerischen Einfriedung in Form eines Metall-Stabgitter-Zauns und bezüglich der Buchen-Hecke auf eine Höhe von 2, 07 m von den Beklagten hier von den Beklagten begehren (OLG Brandenburg, Urteil vom 17.04.2008, Az.: 5 U 52/07, u.a. in: BeckRS 2008, Nr. 8124 = "juris"; LG Frankfurt/Oder, Beschluss vom 05.04.2011, Az.: 19 S 2/09, u.a. in: ZMR 2011, Seiten 722 ff.; LG Limburg, Urteil vom 27.01.2006, Az.: 3 S 189/05, u.a. in: SchAZtg 2006, Seiten 151 ff.; LG Zweibrücken, Urteil vom 30.09.1997, Az.: 3 S 80/97, u.a. in: MDR 1997, Seiten 1119 f.; LG Münster, Beschluss vom 18.07.1990, Az.: 8 S 488/89, u.a. in: NJW-RR 1991, Seite 717; AG Gießen, Urteil vom 16.06.2017, Az.: 41 C 49/14, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 117985 = "juris"; AG Saarbrücken, Urteil vom 27.08.1996, Az.: 36 C 201/96, u.a. in: "juris").

  • VerfG Brandenburg, 11.12.2015 - VfGBbg 42/14

    Ein Gericht, das unter Abwägung aller sich nach Lage des Einzelfalls

    Soweit sich die Beschwerdeführerin unter Bezugnahme auf ein Urteil des Brandenburgischen Oberlandesgerichts (vom 17. April 2008 - 5 U 52/07 -, juris) maßgeblich gegen diese einzelfallbezogene Abwägung wendet, führt dies nicht zum Erfolg der Verfassungsbeschwerde.
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