Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 22.10.2009 - 5 U 662/08   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • info-krankenhausrecht.de

    Arzthaftung Schadensersatz Schmerzensgeld Aufklärungspflicht OP

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Darlegungs- und Beweislast für die technisch richtige Lagerung des Patienten während einer Operation; Anforderungen an die Aufklärung über das Risiko eines Lagerungsschadens gegenüber einem operativ berufserfahrenen Arzt

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Darlegungs- und Beweislast für die technisch richtige Lagerung des Patienten während einer Operation; Anforderungen an die Aufklärungüber das Risiko eines Lagerungsschadens gegenüber einem operativ berufserfahrenen Arzt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • patientundanwalt.net (Leitsatz)

    Darlegungs- und Beweislast für ordnungsgemäße Lagerung des Patienten

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Lagerungsschaden - Grundsätze des sogenannten "voll beherrschbaren Risikos"

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2010, 1759
  • VersR 2010, 629



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Dresden, 27.03.2018 - 4 U 1457/17  

    Umfang der ärztlichen Risikoaufklärung vor einer relativ indizierten Operation

    Macht aber ein Patient Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche wegen fehlerhafter Lagerung bei einer Operation und daraus abgeleiteter Nervschädigungen geltend, scheidet eine Haftung aus, auch wenn die richtige Lagerung als sog. voll beherrschbares Risiko in die Beweislast der Behandlerseite gestellt wird, wenn diese nachweist, dass sämtliche Sicherungsmaßnahmen getroffen wurden (OLG Koblenz, Beschluss vom 02. Dezember 2016 - 5 U 1144/16 -, juris; Urteil vom 22. Oktober 2009, 5 U 662/08; OLG München, Urteil vom 15. März 2012, 1 U 3064/11, KHE 2012,/22 OLG Koblenz).
  • OLG München, 15.03.2012 - 1 U 3064/11  

    Arzthaftung: Nachweis einer durch falsche Lagerung verursachten Nervenschädigung

    Eine Haftung der Behandlungsseite für jedweden Lagerungsschaden wäre nicht mit der Erkenntnis der medizinischen Wissenschaft zu vereinbaren, dass es trotz größtmöglicher Sorgfalt bei der Lagerung des Patienten gleichwohl zu einem Lagerungsschaden kommen kann (vgl. OLG Koblenz NJW 2010, 1759).
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