Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 25.06.2014 - 5 U 83/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,50300
OLG Saarbrücken, 25.06.2014 - 5 U 83/13 (https://dejure.org/2014,50300)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 25.06.2014 - 5 U 83/13 (https://dejure.org/2014,50300)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 25. Juni 2014 - 5 U 83/13 (https://dejure.org/2014,50300)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • IWW
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Keine Ansprüche aus Berufsunfähigkeits- und Unfallzusatzversicherung aufgrund vorsätzlicher Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion mittels einer Kugelbombe - Versicherung kann sich auf Risikoausschluss berufen

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Saarbrücken, 28.10.2016 - 5 U 31/16

    Leistungsfreiheit des Lebensversicherers wegen Tötung der versicherten Person

    (1) Sie meint, Entsprechendes der Entscheidung des Senats vom 25.6.2014 - 5 U 83/13 - (ZfSch 2015, 161) entnehmen zu können.
  • OLG Dresden, 09.01.2019 - 4 W 1160/18

    Eintrittspflicht der Berufsunfähigkeitszusatzversicherung bei durch eine

    Die vorsätzliche Begehung erhöht in aller Regel die Gefahrenlage; die Adäquanz des Ursachenzusammenhangs kann daher nur dann verneint werden, wenn der Zusammenhang zwischen der Straftat und dem Unfall ein rein zufälliger ist und der dem Delikt eigentümliche Gefahrenbereich für den Schaden gar nicht ursächlich gewesen sein kann (BGH, aaO; OLG Saarbrücken, Urteil vom 25. Juni 2014 - 5 U 83/13 -, Rn. 37 - 38, juris).

    Sie ist anzunehmen, wenn die Tathandlung über die ihr ohnehin innewohnende latente Gefährlichkeit hinaus in eine kritische Situation geführt hat; in dieser Situation muss die Sicherheit einer bestimmten Person oder Sache so stark beeinträchtigt worden sein, dass es nur noch vom Zufall abhing, ob das Rechtsgut verletzt wurde oder nicht (OLG Saarbrücken, Urteil vom 25. Juni 2014 - 5 U 83/13 -, Rn. 45, juris).

    Straftaten nach dem SprengG zählen zu denjenigen, deren vorsätzliche Begehung typischerweise die Anwendung von Risikoausschlussklauseln der in Rede stehenden Art zu begründen geeignet ist, weil die einschlägigen Strafvorschriften erkennbar das Ziel verfolgen, Gefahren einzudämmen, die typischerweise aus dem Umgang unerfahrener Personen mit explosionsgefährlichen Stoffen erwachsen (OLG Saarbrücken, Urteil vom 25. Juni 2014 - 5 U 83/13 -, Rn. 66, juris).

  • OLG Köln, 23.03.2017 - 15 U 172/16
    Dies wiederum macht regelmäßig einen vorherigen Hinweis erforderlich, der dann aber so konkret sein muss, dass der Adressat ihn unschwer, d.h. ohne eingehende rechtliche und tatsächliche Überprüfung, feststellen kann (st. Rspr., vgl. BGH v. 01.03.2016 - VI ZR 34/15, NJW 2016, 2106; OLG Hamburg v. 30.06.2015 - 5 U 83/13, BeckRS 2016, 13953).
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