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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 31.01.2011 - I-5 U 91/10   

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https://dejure.org/2011,5970
OLG Hamm, 31.01.2011 - I-5 U 91/10 (https://dejure.org/2011,5970)
OLG Hamm, Entscheidung vom 31.01.2011 - I-5 U 91/10 (https://dejure.org/2011,5970)
OLG Hamm, Entscheidung vom 31. Januar 2011 - I-5 U 91/10 (https://dejure.org/2011,5970)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (2)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Leck in Bachverrohrung: Haftet Gemeinde für feuchten Keller? (IMR 2011, 1047)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2011, 1062
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 17.10.2013 - V ZR 15/13

    Schadenseintritt auf tiefer gelegenen Grundstücken durch wild abfließendes

    Die genannten wasserrechtlichen Vorschriften sollen allein nachteilige Auswirkungen auf das Gewässer (Beeinträchtigungen oder schädliche Gewässerveränderungen) durch Anlagen in und an oberirdischen Gewässern verhindern, jedoch nicht benachbarte Grundstücke vor aus der Anlage austretendem bzw. nicht durch die Anlage abgeführtem, wild abfließendem Oberflächenwasser schützen (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 31. Januar 2011 - 5 U 91/10, juris Rn. 46).
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Rechtsprechung
   OLG Naumburg, 27.10.2010 - 5 U 91/10   

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https://dejure.org/2010,8291
OLG Naumburg, 27.10.2010 - 5 U 91/10 (https://dejure.org/2010,8291)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 27.10.2010 - 5 U 91/10 (https://dejure.org/2010,8291)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 27. Januar 2010 - 5 U 91/10 (https://dejure.org/2010,8291)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Rechtsprechungsdatenbank Sachsen-Anhalt

    § 19 Abs 1 HSchulG ST, § 3 Abs 1 UWG, § 4 Nr 11 UWG, § 5 Abs 1 S 1 UWG, § 5 Abs 1 S 2 Nr 3 UWG
    Wettbewerbsverstoß: Irreführende Benutzung eines slowakischen Doktortitels durch einen Rechtsanwalt

  • rechtsportal.de

    UWG § 3 Abs. 1
    Irreführung durch Führung eines ausländischen Doktorgrades ohne Zusatz

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Irreführung durch Führung eines ausländischen Doktorgrades ohne Zusatz

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Slowakischen Grad eines "JUDr." bzw. "Dr. práv."

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Slowakischer Grad eines "JUDr." bzw. "Dr. práv."

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Gültigkeit eines Doktortitels // Slowakischen Grad eines "JUDr." bzw. "Dr. prv."

Besprechungen u.ä.

  • handelsblatt.com (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Doktortitel im In- und Ausland

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 11.02.2021 - I ZR 126/19

    Dr. Z - Wettbewerbswidrige Unternehmensbezeichnung eines medizinischen

    Begründet wird diese Sichtweise auch damit, dass der deutsche Doktorgrad der dritten Ebene der Bologna-Klassifikation zugeordnet ist, während ein Hochschulabschluss zur ersten oder zweiten Ebene gehört (vgl. OLG Köln, MDR 2011, 267 [juris Rn. 11]; OLG Bamberg, Urteil vom 25. Mai 2011 - 3 U 7/11, juris Rn. 91; OLG Schleswig, Urteil vom 26. Mai 2011 - 6 U 6/10, juris; OLG Naumburg, Urteil vom 27. Oktober 2010 - 5 U 91/10, juris).
  • VG Arnsberg, 27.07.2011 - 9 K 259/09

    Slowakischer Hochschulgrad doktor práv (JUDr.) darf nicht mit der Abkürzung Dr.

    vgl. auch BayVGH, Beschluss vom 17. September 2009 - 5 ZB 08.838 -, juris, Rn. 9; OLG des Landes Sachsen-Anhalt (LSA), Urteil vom 27. Oktober 2010 - 5 U 91/10 -, juris, Rn. 36; VG Freiburg, Urteil vom 26. Januar 2011 - 1 K 1638/10 -, juris, Rn. 21; OLG Bamberg, Urteil vom 25. Mai 2011 - 3 U 7/11 -, juris, Rn. 43 und 46.

    Unabhängig davon, ob es sich bei dem vom Kläger erworbenen Grad "doktor práv" gemäß Ziffer 2 des KMK-Beschlusses vom 21. September 2001 um einen in einem "wissenschaftlichen Promotionsverfahren erworbenen Doktorgrad" handelt, vgl. hierzu verneinend BayVGH, Beschluss vom 17. September 2009 - 5 ZB 8.838 -, juris, Rn. 13; sowie OLG LSA, Urteil vom 27. Oktober 2010 - 5 U 91/10 -, juris, Rn. 37; offen gelassen von OLG Köln, Urteil vom 8. Oktober 2010 - 6 U 109/10 -, juris, Rn. 3; VG Freiburg, Urteil vom 26. Januar 2011 - 1 K 1638/10 -, juris, Rn. 28; OLG Bamberg, Urteil vom 25. Mai 2011 - 3 U 7/11 -, juris, Rn. 66, und ob dieser einen nicht in einem Promotionsstudium bzw. -verfahren (sog. Berufsdoktorat) vergebenen Grad darstellt, ist der Kläger gemäß Ziffer 2 Satz 2 Variante 2 des KMK-Beschlusses vom 21. September 2001 n.F. nicht zur Führung der Abkürzung "Dr." berechtigt.

    Unabhängig davon, ob die durch KMK-Beschluss vom 5. Juli 2007 vorgenommene Ergänzung um den an die Bologna-Klassifikation anknüpfenden Passus in Ziffer 2 Satz 2 des KMK-Beschlusses vom 21. September 2001, aufgrund dessen der Kläger jedenfalls seit dem 5. Juli 2007 nicht die deutsche Abkürzung "Dr." gemäß Ziffer 2 Satz 1 des Beschlusses führen darf, bloß deklaratorischer, so ausdrücklich BayVGH, a.a.O., Rn. 10, 13; OLG LSA, Urteil vom 27. Oktober 2010 - 5 U 91/10 -, juris, Rn. 37, oder vielmehr konstitutiver Natur ist, hat diese Ergänzung weder wegen einer Unvereinbarkeit mit dem Europarecht (aa) noch wegen unzulässiger Rückwirkung (bb) außer Betracht zu bleiben.

  • OLG Stuttgart, 18.03.2014 - 12 U 193/13

    Wettbewerbsverstoß: Zulässigkeit des Führens der Titel "Prof." und "Dr. h. c."

    Das unberechtigte Verwenden akademischer Grade und Titel stellt nach der Rechtsprechung eine solche Irreführung dar, weil sie geeignet ist, in den betreffenden Verkehrskreisen einen unzutreffenden Eindruck über die wissenschaftliche Qualifikation des Rechtsanwalts zu erwecken (OLG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 27. Oktober 2010, 5 U 91/10; OLG Köln, Urteil vom 8. Oktober 2010, 6 U 109/10, MDR 2011, 267; OLG Bamberg, Urteil vom 25. Mai 2011, 3 U 7/11, NJW-Spezial 2011, 542; Köhler/Bornkamm, UWG, 31. Aufl. § 5 RNr. 5.135 ff.).

    Das unberechtigte Verwenden akademischer Grade und Titel durch einen Rechtsanwalt stellt auch einen Verstoß gegen berufsrechtliche Vorschriften, § 43 b BRAO, § 6 Abs. 1 BORA, dar (OLG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 27. Oktober 2010, 5 U 91/10; AGH Koblenz, Beschluss vom 6. September 2000, 2 AGH 23/99, NJW 2001, 1586), so dass prima facie bereits von einer wettbewerblichen Relevanz ausgegangen werden kann.

  • VG Berlin, 04.06.2021 - 90 K 2.19

    Unterbliebene Erstellung gerichtlich erforderter Befundberichte über eigene

    Die unberechtigte Verwendung akademischer Grade und Titel ist geeignet, gegenüber den betreffenden Verkehrskreisen einen unzutreffenden Eindruck über die wissenschaftliche Qualifikation des so Bezeichneten zu erwecken und daher irreführend (Diekmann in: Ullmann, jurisPK-UWG, 4. Aufl., § 5 UWG, Stand: 1. Mai 2016, Rn. 686; OLG Bamberg, Urteil vom 25. Mai 2011 - 3 U 7/11 - juris Rn. 37 ff.; OLG, Urteil vom 27. Oktober 2010 - 5 U 91/10 - juris Rn. 35).
  • OLG Bamberg, 25.05.2011 - 3 U 7/11

    Irreführende Werbung: Führung des "Dr."-Titels durch einen deutschen Rechtsanwalt

    In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass das Oberlandesgericht Naumburg in seinem Urteil vom 27.10.2010 (5 U 91/10 - vorgelegt als Anlage B38) entgegen dem Vorbringen der Berufung nicht anerkannt hat, dass der streitgegenständliche Titel in Bayern und Berlin in der Form "Dr." geführt werden darf.
  • VG Freiburg, 26.01.2011 - 1 K 1638/10

    Zum Führen des slowakischen Hochschulgrades "doktor prav - JUDr." in

    30 Der vom Kläger erworbene slowakische Doktorgrad kann dieser dritten Ebene nicht zugeordnet werden (vgl. ausführlich unter Bezugnahme auf das slowakische Hochschulgesetz vom 21.02.2002 VG Arnsberg, Beschl. v. 16.04.2009 - 9 L 45/09 -, juris; ebenso BayVGH, Beschl. v. 17.09.2009, a. a. O., OLG Köln, Urt. v. 08.10.2010 - 6 U 109/10 -, juris, und OLG Sachsen-Anhalt, Urt. v. 27.10.2010 - 5 U 91/10 -, juris).
  • OVG Saarland, 25.06.2014 - 2 E 274/14

    Führung akademischer Titel (Streitwert)

    Er hält den festgesetzten Auffangwert für "völlig unzureichend" und verweist darauf, dass der Streitwert in Verfahren um die Berechtigung zur Führung eines Doktortitels in der Rechtsprechung, etwa durch das OLG Naumburg,(vgl. OLG Naumburg, Urteil vom 27.10.2010 - 5 U 91/10 -, betreffend die Berechtigung zum Führen des Doktortitels im Geschäftsverkehr) mit 10.000,- EUR beziehungsweise - früher - 20.000,- DM festgesetzt worden sei.
  • VG Saarlouis, 25.06.2014 - 2 E 274/14

    Bestimmung des Streitwerts durch das Gericht am Maßstab der objektiven Bedeutung

    Er hält den festgesetzten Auffangwert für "völlig unzureichend" und verweist darauf, dass der Streitwert in Verfahren um die Berechtigung zur Führung eines Doktortitels in der Rechtsprechung, etwa durch das OLG Naumburg,(vgl. OLG Naumburg, Urteil vom 27.10.2010 - 5 U 91/10 -, betreffend die Berechtigung zum Führen des Doktortitels im Geschäftsverkehr) mit 10.000,- EUR beziehungsweise - früher - 20.000,- DM festgesetzt worden sei.
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