Rechtsprechung
   KG, 24.01.2012 - 5 W 10/12   

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    Muss Bannerwerbung im Internet nicht als solche gekennzeichnet werden?

  • cmshs-bloggt.de (Kurzinformation)

    Bannerwerbung erkennt doch jedes Kind

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Werberecht: Zur Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbung auf Webseiten

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Bannerwerbung auch ohne Kennzeichnung erkennbar

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Kriterien für verbotene Online-Schleichwerbung

  • dopatka.eu (Kurzinformation)

    Erkennbarkeit von Werbung

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Bannerwerbung im Randbereich eines Internetauftritts zulässig - Unlautere getarnte Werbung liegt nicht vor

Papierfundstellen

  • MMR 2012, 316



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Wird zitiert von ... (5)  

  • LG München I, 18.03.2015 - 37 O 19570/14  

    Erfolgreiche Unterlassungsklage gegen die Platzierung von Eintragungen im Rahmen

    (aa) Zwar ist der Beklagten dahin gehend zuzustimmen, dass die Kennzeichnung von Werbung im Internet nicht ausdrücklich mit dem Wort "Anzeige" oder "Werbung" erforderlich ist, wenn andere Aspekte, die werbetypisch sind, für eine ausreichende Erkennbarkeit sorgen und den Werbecharakter der Veröffentlichung hinreichend kennzeichnen (vgl. Bruhn in: Gloy/Loschelder/Erdmann, Handbuch des Wettbewerbsrechts, 4. Auflage 2010, § 50 Rn. 41; LG Berlin, Beschluss vom 24.01.2012 - 5 W 10/12).
  • OLG Köln, 09.08.2013 - 6 U 3/13  

    Anforderungen an die Aufklärung über den Werbecharakter eines Internetauftritts

    Namentlich bei Veröffentlichungen im Internet kommt es für die Frage, ob Werbung hinreichend als solche erkennbar ist, auf den optischen Gesamteindruck des Internetauftritts und das Vorverständnis der potentiellen Nutzer an (vgl. zur Bannerwerbung im Kontext eines sich an Kinder richtenden Spieleportals Senat, Urteil vom 12.04.2013 - 6 U 132/12; KG, MMR 2012, 316).
  • OLG Köln, 12.04.2013 - 6 U 132/12  

    Wettbewerbswidrigkeit von Werbung in einem Spieleportal für Kinder

    Dabei ist in erster Linie der optische Gesamteindruck der jeweiligen Internetseite entscheidend (vgl. KG vom 24.01.2012 - 5 W 10/12 - Rn. 3, zitiert nach juris).

    Für die Erkennbarkeit einer Werbung als solcher kann relevant werden, ob diese an einer für die angesprochenen Verkehrskreise üblichen oder ungewöhnlichen Stelle auf der Webseite präsentiert wird (vgl. Czernik MMR 2012, 316).

    Ein Indiz für erkennbare Werbung liegt allerdings vor, wenn sich die Darstellungsformen von redaktionellem Inhalt und Werbung etwa in ihren Formatierungen unterscheiden (vgl. Czernik MMR 2012, 316).

  • LG Hannover, 08.03.2017 - 23 O 5/17  

    Wettbewerbsverstoß: Erkennbarkeit von Werbung im Internet

    So sind etwa Gemeinsamkeiten zwischen Werbeteil und inhaltlichem Teil (hier etwa: Animation und interaktives Spiel) den wirtschaftlichen Prinzipien von kostenfreien Internetangeboten immanent und gehören [...] zum Alltag (vgl. KG Berlin, Beschluss vom 24. Januar 2012 - 5 W 10/12, juris Rn. 1).
  • LG Berlin, 23.03.2012 - 96 O 126/11  

    Verschleierte Werbung gegenüber Minderjährigen

    Die hiergegen gerichtete Beschwerde derVerfügungsklägerin hat das Kammergericht mit Beschluss vom 24, Januar 2012 (5 W 10/12) zurückgewiesen.
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