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   OLG Bremen, 15.09.2017 - 5 W 26/17   

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https://dejure.org/2017,37703
OLG Bremen, 15.09.2017 - 5 W 26/17 (https://dejure.org/2017,37703)
OLG Bremen, Entscheidung vom 15.09.2017 - 5 W 26/17 (https://dejure.org/2017,37703)
OLG Bremen, Entscheidung vom 15. September 2017 - 5 W 26/17 (https://dejure.org/2017,37703)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Oberlandesgericht Bremen PDF

    § 1 BremJVG § 1; JVKostG §§ 1 Abs. 1, 4 Abs. 1 i.V.m. Ziff. 1401 der Anlage JKostVG; EGGVG § 23; FamFG § 37
    Erbrecht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Bremen - 1 T 276/17
  • OLG Bremen, 15.09.2017 - 5 W 26/17

Papierfundstellen

  • FamRZ 2018, 783
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Hamburg, 01.10.2018 - 2 W 98/17

    Funktionelle Zuständigkeit des Landgerichts für die Entscheidung über eine

    Sie will nicht Einsicht in eine bestimmte Nachlassakte nehmen, sondern begehrt die Mitteilung, wer nach Auffassung des Nachlassgerichts als Erbe in einem bestimmten Erbfall in Betracht kommt (so zutreffend auch OLG Bremen vom 15.9.2017, 5 W 26/17, FamRZ 20180 783 und jedenfalls für die Negativauskunft auch OLG Brandenburg vom 15.8.2018, 3 W 13/18 -juris-; OLG Düsseldorf vom 1.2.2018, 10 W 407/17, JurBüro 2018, 409 ; OLG Düsseldorf vom 10.8.2017, 10 W 391/17, JurBüro 2017, 600 ; OLG Hamm vom 7.7.2017, 25 W 119/17, JurBüro 2017, 598 ; Schneider in: Schneider/Volpert/Fölsch, Gesamtes Kostenrecht, KV JVKostG Nr. 1400 - 1403 Rn. 13).

    Diese Vorschrift führt das Justizverwaltungskostengesetz als Ganzes - und zwar hinsichtlich der allgemeinen Vorschriften (§§ 2 - 5 ), der Verfahrens- und Rechtsschutzvorschriften (§§ 6 - 22 ) sowie der Kostentatbestände nach dem Kostenverzeichnis - in das Landesjustizkostengesetz ein und stellt mithin die zentrale Norm dieses Gesetzes dar." Die Gesetzesbegründung stellt damit ausdrücklich klar, dass sämtliche Kostentatbestände des JVKostG auch für die Hamburger Landesjustizverwaltung gelten sollen und § 1 Abs. 2 JVKostG gerade keine Anwendung findet (so auch z.B. OLG Brandenburg vom 15.8.2018, 3 W 13/18 - juris - zum JKGBdb; das OLG Celle vom 26.3.2018, 2 W 54/18, JurBüro 2018, 372 und OLG Oldenburg vom 1.8.2017, 3 W 74/17, JurBüro 2018, 153 zum Niedersächsischen; das OLG Düsseldorf vom 1.2.2018, 10 W 407/17 JurBüro 2018, 372 und OLG Düsseldorf vom 10.8.2017, 10 W 391/17, JurBüro 2017, 600 zu JustG NRW ; OLG Bremen vom 15.9.201, 5 W 26/17, FamRZ 2018, 783 zum BremJKostG; A.A. OLG Koblenz vom 22.6.2016, 14 W 295/15, FamRZ 2016, 470, 471 zum wortgleichen LJVwKostG Rheinland-Pfalz; OLG Köln vom 16.5.2017, 2 Wx 108/17, ZEV 2017, 478 für das JustG NRW ).

  • OLG Brandenburg, 15.08.2018 - 3 W 13/18

    Nachlasssache in Brandenburg: Kostenerhebung für die Erteilung einer

    Eine solche Normierung von Ausnahmefällen wäre bei einem anderen Verständnis überflüssig, da der Anwendungsbereich des JVKostG ohne die Annahme einer grundsätzlichen Geltung des Gesetzes auch für Justizverwaltungsangelegenheiten der Länder von vorneherein nicht eröffnet wäre (so auch OLG Oldenburg, Beschluss vom 01.08.2017, 3 W 74/17, FamRZ 2018, 785 und OLG Celle, Beschluss vom 26.03.2018, 2 W 54/18 - juris - in Bezug auf § 111 Abs. 2 NJG; OLG Bremen, 5 W 26/17, FamRZ 2018, 783 in Bezug auf § 1 Abs. 1 Satz 2 BremJKostG; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 01.02.2018, I-10 W 407/17, 10 W 407/17 - juris - und OLG Hamm, Beschluss vom 07.07.2017, I-25 W 119/17 - juris - in Bezug auf § 124 JustG NRW).

    Ein Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit ist beim Nachlassgericht nicht anhängig, so dass auch keine gerichtliche Tätigkeit im Sinne der §§ 13, 357 FamFG gegeben ist (OLG Hamm, Beschluss vom 07.07.2017, I-25 W 119/17 -juris-; OLG Celle, Beschluss vom 26.03.2018, 2 W 54/18 - juris - OLG Oldenburg, Beschluss vom 01.08.2017, 3 W 74/17, FamRZ 2018, 785; OLG Bremen, 5 W 26/17, FamRZ 2018, 783; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 01.02.2018, I-10 W 407/17, 10 W 407/17 - juris -).

  • OLG Brandenburg, 20.12.2018 - 3 W 75/18

    Nachlasssache in Brandenburg: Kostenerhebung für die Erteilung einer

    Eine solche Normierung von Ausnahmefällen wäre bei einem anderen Verständnis überflüssig, da der Anwendungsbereich des JVKostG ohne die Annahme einer grundsätzlichen Geltung des Gesetzes auch für Justizverwaltungsangelegenheiten der Länder von vorneherein nicht eröffnet wäre (so auch OLG Oldenburg, Beschluss vom 01.08.2017, 3 W 74/17, FamRZ 2018, 785 und OLG Celle, Beschluss vom 26.03.2018, 2 W 54/18 -juris- in Bezug auf § 111 Abs. 2 NJG; OLG Bremen, 5 W 26/17, FamRZ 2018, 783 in Bezug auf § 1 Abs. 1 Satz 2 BremJKostG; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 01.02.2018, I-10 W 407/17, 10 W 407/17 - juris- und OLG Hamm, Beschluss vom 07.07.2017, I-25 W 119/17 -juris- in Bezug auf § 124 JustG NRW).

    Ein Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit ist beim Nachlassgericht nicht anhängig, so dass auch keine gerichtliche Tätigkeit im Sinne der §§ 13, 357 FamFG gegeben ist (OLG Hamm, Beschluss vom 07.07.2017, I-25 W 119/17 -juris-; OLG Celle, Beschluss vom 26.03.2018, 2 W 54/18 -juris-; OLG Oldenburg, Beschluss vom 01.08.2017, 3 W 74/17, FamRZ 2018, 785; OLG Bremen, 5 W 26/17, FamRZ 2018, 783; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 01.02.2018, I-10 W 407/17, 10 W 407/17 -juris-).

  • AG Mönchengladbach-Rheydt, 29.11.2018 - 12 VI 497/17

    Testamentsvollstreckung; Verfügungsbefugnis; Negativzeugnis

    In der Rechtsprechung ist gleichwohl anerkannt, dass die Erteilung von Auskünften über den Akteninhalt ohne Rechtspflicht nach pflichtgemäßen Ermessen häufig in billiger Rücksichtnahme auf die Belange der Verfahrensbeteiligten angebracht ist, wenn die nachgesuchte Auskunft mit Leichtigkeit und ohne besondere Verantwortlichkeit erteilt werden kann (vgl. OLG Frankfurt, Rpfleger 1992, 267; OLG Bremen, FamRZ 2018, 783).
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