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   KG, 23.06.2006 - 2 AR 57/06 - 5 Ws 215/06   

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https://dejure.org/2006,17828
KG, 23.06.2006 - 2 AR 57/06 - 5 Ws 215/06 (https://dejure.org/2006,17828)
KG, Entscheidung vom 23.06.2006 - 2 AR 57/06 - 5 Ws 215/06 (https://dejure.org/2006,17828)
KG, Entscheidung vom 23. Juni 2006 - 2 AR 57/06 - 5 Ws 215/06 (https://dejure.org/2006,17828)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Widerruf der Strafaussetzung wegen der in der Bewährungszeit begangenen neuen Straftat; Inbetrachtziehen von milderen Maßnahmen als der Widerruf bei objektiv hoher Wahrscheinlichkeit eines straffreien Lebens

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Strafaussetzung zur Bewährung: Widerruf infolge neuerlicher Straftat, Zuständigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • KG, 25.06.2009 - 2 Ws 252/09

    Strafaussetzung zur Bewährung: Voraussetzungen des Widerrufs wegen erneuter

    Eine bestimmte Frist, innerhalb derer die Widerrufsentscheidung ergehen muß und nach deren Ablauf der Widerruf unzulässig wäre, gibt es nicht (vgl. Senat, Beschlüsse vom 23. Februar 2007 - 2 Ws 58/07 - , 23. Juni 2006 - 5 Ws 215/06 - und 9. November 2005 - 5 Ws 534/05 - ).

    Entscheidend ist vielmehr, ob die Verzögerung einen sachlichen Grund hatte oder ob das Verfahren ungebührlich verschleppt worden ist, so dass der Verurteilte nach den Umständen des Einzelfalles mit dem Widerruf nicht mehr rechnen mußte (vgl. Senat, Beschlüsse vom 23. Juni 2006 - 5 Ws 215/06 - und 10. November 2005 - 5 Ws 539/05 -).

  • KG, 19.11.2014 - 2 Ws 362/14

    Bewährungswiderruf trotz gegenteiligen gerichtlichen Hinweises

    Sie wären nach ständiger Rechtsprechung des Kammergerichts nur dann eine angemessene Reaktion auf das erneute Versagen des Verurteilten, wenn objektiv eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür bestünde, dass dieser künftig ein straffreies Leben führen wird (vgl. Senat, Beschluss vom 23. Juni 2006 - 5 Ws 215/06 - [juris] mit weit. Nachweisen).
  • KG, 11.01.2008 - 2 Ws 772/07

    Straf- und Maßregelaussetzung: Entscheidung zunächst nur über den Widerruf der

    Eine bestimmte Frist, innerhalb derer die Widerrufsentscheidung ergehen muss und nach deren Ablauf der Widerruf unzulässig wäre, gibt es nicht (vgl. KG, Beschluss vom 23. Juni 2006 - 5 Ws 215/06 -, std. Rspr.).
  • KG, 14.02.2014 - 2 Ws 60/14

    Bewährungswiderruf trotz positiver Prognose des letzten Tatrichters; Frist für

    Sie wären nach ständiger Rechtsprechung des Kammergerichts nur dann eine angemessene Reaktion auf das erneute Versagen der Verurteilten, wenn objektiv eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür bestünde, dass diese künftig ein straffreies Leben führen wird (vgl. Senat, Beschluss vom 23. Juni 2006 - 5 Ws 215/06 - juris).
  • KG, 18.12.2013 - 2 Ws 594/13

    Widerruf wegen einer mit Geldstrafe geahndeten Tat

    Sie wären nach ständiger Rechtsprechung des Kammergerichts nur dann eine angemessene Reaktion auf das erneute Versagen der Verurteilten, wenn objektiv eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür bestünde, dass diese künftig ein straffreies Leben führen wird (vgl. Senat, Beschluss vom 23. Juni 2006 - 5 Ws 215/06 - juris).
  • KG, 12.02.2007 - 2 Ws 98/07

    Bewährungswiderruf: Widerruf der Strafaussetzung nach Ablauf der Bewährungszeit

    Durch sie könnte nach ständiger Rechtsprechung des Kammergerichts dem neuerlichen Versagen nur dann angemessen begegnet werden, wenn nunmehr objektiv eine durch neue Tatsachen belegte hohe Wahrscheinlichkeit dafür bestünde, dass der Beschwerdeführer in Zukunft keine Straftaten mehr begehen wird (vgl. KG, Beschlüsse vom 23. Juni 2006 - 5 Ws 215/06 - und vom 11. April 2006 - 5 Ws 204/06 -).
  • KG, 11.01.2008 - 1 AR 1755/07
    Eine bestimmte Frist, innerhalb derer die Widerrufsentscheidung ergehen muss und nach deren Ablauf der Widerruf unzulässig wäre, gibt es nicht (vgl. KG, Beschluss vom 23. Juni 2006 - 5 Ws 215/06 -, std. Rspr.).
  • KG, 14.10.2013 - 2 Ws 494/13

    Widerruf wegen Fahrlässigkeitstat

    Sie wären nach ständiger Rechtsprechung des Kammergerichts nur dann eine angemessene Reaktion auf das erneute Versagen des Verurteilten, wenn objektiv eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür bestünde, dass dieser künftig ein straffreies Leben führen wird (vgl. Senat, Beschluss vom 23. Juni 2006 - 5 Ws 215/06 - juris).
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