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   OLG Brandenburg, 21.02.2011 - (1) 53 Ss 229/10 (2/11)   

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https://dejure.org/2011,21436
OLG Brandenburg, 21.02.2011 - (1) 53 Ss 229/10 (2/11) (https://dejure.org/2011,21436)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 21.02.2011 - (1) 53 Ss 229/10 (2/11) (https://dejure.org/2011,21436)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 21. Februar 2011 - (1) 53 Ss 229/10 (2/11) (https://dejure.org/2011,21436)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Die Stellung einer negativen Sozialprognose aufgrund eines Verhaltens vor Strafantritt darf nicht zu einer Aushebelung des Warneffekts zulasten des Erstverbüßers führen; Ablehnung der Aussetzung zur Bewährung infolge negativer Sozialprognose durch ein Verhalten vor ...

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Bamberg, 24.01.2012 - 3 Ss 126/11

    Strafverfahren: Wirksamkeit der Beschränkung der Revision auf die Frage der

    Das Revisionsgericht kann die Entscheidung deshalb grundsätzlich nur auf Ermessensfehler und Rechtsirrtümer überprüfen (BGHSt 6, 298/299 f.; 6, 391/392; 24, 3/5; BGH NStZ 2002, 312; BGHR StGB § 56 Abs. 2 Gesamtwürdigung, unzureichende 5; OLG Karlsruhe NStZ-RR 2005; 200 f.; OLG Brandenburg, Beschluss vom 21.02.2011 - 53 Ss 229/10 [bei juris]; Fischer § 56 Rn. 25 m.w.N.).
  • OLG Bamberg, 12.11.2013 - 3 Ss 106/13

    Strafaussetzung zur Bewährung: Sozialprognose aufgrund planmäßig verlaufender

    Das Revisionsgericht kann die Entscheidung deshalb grundsätzlich nur auf Ermessensfehler und Rechtsirrtümer überprüfen (BGH NStZ-RR 2010, 306 f.; OLG Karlsruhe NStZ-RR 2005; 200 f.; OLG Brandenburg, Beschluss vom 21.02.2011 - 53 Ss 229/10 sowie Senatsurteil vom 24.01.2012 - 3 Ss 126/11 [jeweils bei juris]; vgl. im gleichen Sinne aus der Kommentarliteratur z.B. Fischer StGB 60. Aufl. § 56 Rn. 11 m.w.N.).
  • KG, 28.02.2019 - 3 Ss 11/19

    Versagung der Bewährung trotz zwischenzeitlich verbüßter Strafhaft

    Der von der Strafhaft ausgehende Warneffekt lässt bei einem Erstverbüßer allgemein erwarten, dass das der bloßen Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe nicht vergleichbare Erlebnis von deren Vollstreckung seine Wirkung nicht verfehlt und den Täter befähigt, künftigen Tatanreizen zu widerstehen (vgl. KG, Urteil vom 24. Juni 2010 - (4) 1 Ss 214/10 (115/10) - Brandenburgisches OLG, Beschluss vom 21.02.2011 - (1) 53 Ss 229/10 (2/11), juris Rz. 7).
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