Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 17.06.2014 - (2 B) 53 Ss-OWi 230/14 (111/14)   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,21232
OLG Brandenburg, 17.06.2014 - (2 B) 53 Ss-OWi 230/14 (111/14) (https://dejure.org/2014,21232)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 17.06.2014 - (2 B) 53 Ss-OWi 230/14 (111/14) (https://dejure.org/2014,21232)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 17. Juni 2014 - (2 B) 53 Ss-OWi 230/14 (111/14) (https://dejure.org/2014,21232)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • verkehrslexikon.de

    Zur Annahme von Vorsatz bei einem Geschwindigkeitsverstoß

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • kanzlei-heskamp.de
  • verkehrsrechtsiegen.de

    Vorsätzliche Geschwindigkeitsüberschreitung - Voraussetzungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaften um 34 km/h; Zulässigkeit der Ableitung einer vorsätzlichen Begehungsweise allein aus der Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit

  • rechtsportal.de

    Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaften um 34 km/h

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Vorsatz, Vorsatz? - aber nicht bei "nur” 34 km/h mehr auf einer Bundesstraße

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Geschwindigkeitsverstoß - wann war es Vorsatz?

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaften um 34 km/h; Zulässigkeit der Ableitung einer vorsätzlichen Begehungsweise allein aus der Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit

  • Jurion (Kurzinformation)

    Überschreitung von Höchstgeschwindigkeit um 34 km/h ist allein kein Indiz für Vorsatz

Besprechungen u.ä.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Überschreitung zulässiger Höchstgeschwindigkeit auf Bundesstraße um 34 km/h allein rechtfertigt nicht Rückschluss auf vorsätzliches Handeln

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Brandenburg, 22.04.2020 - 53 Ss OWi 169/20

    Anforderungen an die Urteilsgründe bei Verurteilung wegen vorsätzlicher

    Insoweit ist von dem Erfahrungssatz auszugehen, dass einem Fahrzeugführer die erhebliche Überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit aufgrund der Fahrgeräusche und der vorüberziehenden Umgebung jedenfalls dann nicht verborgen bleibt, wenn die zulässige Höchstgeschwindigkeit um mehr als 40 % bzw. 50 % überschritten wird (vgl. OLG Hamm, Beschl. v. 10. Mai 2016 - III-4 RBs 91/16, zitiert nach Juris; OLG Celle, aaO.; Senat, Beschl. v. [2 B] 53 Ss-OWi 230/14 [111/14] m.w.N.).
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