Rechtsprechung
   LG Berlin, 01.09.2003 - 58 S 129/03   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bemessung der Haftungsquote bei einem Zusammenstoß zwischen einem in eine Vorfahrtsstraße abbiegenden Autofahrer und einem verbotswidrig in falscher Richtung fahrenden Fahrradfahrer; Berechnung des Schmerzensgeldes unter Berücksichtigung des Entschädigungs- und Ausgleichsgedankens; Anforderungen an das Vorliegen einer psychisch belastenden Entstellung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bemessung der Haftungsquote bei einem Zusammenstoß zwischen einem in eine Vorfahrtsstraße abbiegenden Autofahrer und einem verbotswidrig in falscher Richtung fahrenden Fahrradfahrer; Berechnung des Schmerzensgeldes unter Berücksichtigung des Entschädigungs- und Ausgleichsgedankens; Anforderungen an das Vorliegen einer psychisch belastenden Entstellung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ...  

  • LG Berlin, 22.08.2007 - 58 S 79/07

    Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall: Kollision eines den Radweg einer

    Das Gericht schließt sich dabei aber der Auffassung eines beachtlichen Teils der Rechtssprechung an, dass das Vorfahrtsrecht eines Radfahrers trotz der Benutzung des Radwegs in falscher Richtung unberührt bleibt (so auch LG Berlin, Urteil vom 01.09.2003 - 58 S 129/03), weil das eigene verkehrsgerechte Verhalten des Vorfahrtsberechtigten auch sonst wegen der Eindeutigkeit der Verkehrsregeln keine Rolle zu spielen hat.

    10 Diese Frage kann im übrigen aber dahinstehen, weil es entscheidend darauf ankommt, ob der wartepflichtige Kraftfahrer mit der hinreichenden Aufmerksamkeit den rechts von ihm gelegenen Radweg beobachtet und auf verbotswidrig herannahende Radfahrer geachtet hat (so auch Saarländisches Oberlandesgericht, Urteil v. 13.01.2004, 3 U 244/03; vgl. LG Berlin, Urteil vom 01.09.2003 - 58 S 129/03; vgl. OLG Hamm, Urteil v. 10.03.1992 - 27 U 241/91).

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