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   OVG Rheinland-Pfalz, 08.12.2010 - 6 B 11013/10.OVG   

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https://dejure.org/2010,777
OVG Rheinland-Pfalz, 08.12.2010 - 6 B 11013/10.OVG (https://dejure.org/2010,777)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 08.12.2010 - 6 B 11013/10.OVG (https://dejure.org/2010,777)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 08. Dezember 2010 - 6 B 11013/10.OVG (https://dejure.org/2010,777)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 1 GlSpielWStVtr, § 21 GlSpielWStVtr, § 4 GlSpielWStVtr, § 6 GlSpielWStVtrAG RP, § 7 GlSpielWStVtrAG RP
    Untersagung privater Sportwettenvermittlung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Vereinbarkeit eines staatlichen Sportwettenmonopols mit dem Unionsrecht bei Rechtmäßigkeit einer privaten Sportwettenvermittlung durch eine glücksspielrechtliche Erlaubnis; Erteilung einer glücksspielrechtlichen Erlaubnis unter Beachtung der Anforderungen des Gerichtshofs der Europäischen Union

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • rlp.de (Pressemitteilung)

    Unerlaubte private Sportwetten bleiben verboten

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Unerlaubte private Sportwetten bleiben verboten

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Keine Sportwetten in Rheinland-Pfalz

  • lto.de (Kurzinformation)

    Private Sportwetten bleiben verboten

  • lto.de (Kurzinformation)

    Private Sportwetten bleiben verboten

  • ra-dr-graf.de (Kurzmitteilung)

    Bestätigung des Verbots privater Sportwetten

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Private Sportwetten bleiben verboten

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Unerlaubte private Sportwetten bleiben verboten

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Unerlaubte private Sportwetten bleiben verboten - Veranstalten und Vermitteln öffentlicher Glücksspiele erfordert gesetzliche Erlaubnis

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Vereinbarkeit eines staatlichen Sportwettenmonopols mit dem Unionsrecht bei Rechtmäßigkeit einer privaten Sportwettenvermittlung durch eine glücksspielrechtliche Erlaubnis; Erteilung einer glücksspielrechtlichen Erlaubnis unter Beachtung der Anforderungen des Gerichtshofs der Europäischen Union

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2011, 195 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2011 - 4 B 48/11

    Ordnungsbehörden in NRW dürfen weiterhin gegen private Sportwettenvermittler

    So auch OVG Berlin-Bbg., Beschlüsse vom 26. Oktober 2010 - 1 S 154/10 -, ZfWG 2010, 427, und vom 14. Januar 2011 - 1 S 221/10 -, juris; Nds. OVG, Beschluss vom 11. November 2010 - 11 MC 429/10 - ZfWG 2010, 430; OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 8. Dezember 2010 - 6 B 11013/10 -, ZfWG 2010, 430; Sächs. OVG, Beschluss vom 4. Januar 2011 - 3 B 507/09 -, juris; Schmitt, ZfWG 2011, 22 ff.; a.A. Koenig/Bache, ZfWG 2011, 7 ff.; Streinz/Kruis, NJE 2010, 3745, 3749 f.

    - 6 B 11013/10 -, ZfWG 2010, 430; Sächs. OVG, Beschluss vom 4. Januar 2011 - 3 B 507/09 -, juris.

    - 6 B 11013/10 -, ZfWG 2011, 58; Schmitt, ZfWG 2011, 22 ff.

    - 6 B 11013/10 -, ZfWG 2011, 58; Sächs. OVG, Beschluss vom 4. Januar 2011 - 3 B 507/09 -, juris.

  • OVG Niedersachsen, 21.06.2011 - 11 LC 348/10

    Vermittlung von Sportwetten an private Veranstalter mit einer EU-Konzession

    Damit ist grundsätzlich die Möglichkeit zur Durchführung eines entsprechenden Verwaltungsverfahrens auch tatsächlich gegeben (vgl. auch OVG Rheinland-Pfalz, Beschl. v. 8.12.2010 - 6 B 11013/10 -, juris, für die dortige Praxis).

    Daraus folgt zugleich, dass der Erlaubnisvorbehalt für die private Sportwetten auch dann sinnvoll bleibt, wenn die beabsichtigte Angebotssteuerung lediglich inhaltlich und nicht zusätzlich über die Begrenzung der Zahl der Annahmestellen erfolgt (ebenso OVG Rheinland-Pfalz, Beschl. v. 8.12.2010, a. a. O., Rn. 7).

  • VG Gera, 14.12.2010 - 5 K 155/09

    Lotterierecht; Glücksspielstaatsvertrag; Lotterie- und Sportwettenmonopol;

    Diese Gerichte begründen ihre Ablehnung der Eilanträge von Sportwettenanbietern gegen Untersagungsverfügungen damit, dass selbst bei einer Europarechtswidrigkeit des Sportwettenmonopols der Sportwettenanbieter nur aufgrund einer behördlichen Erlaubnis Sportwetten veranstalten und vermitteln darf und eine Interessenabwägung daher zu seinen Ungunsten ausfällt (vgl. nur: NdsOVG, Beschluss vom 11. November 2010 - 11 MC 429/10 - ; OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 26. Oktober 2010 - 1 S 154/10 -, 5. November 2010 - 1 S 141/10 - und vom 22. November 2010 - 1 S 22.10 - OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 8. Dezember 2010 - 6 B 11013/10 -).

    Es kann auch davon ausgegangen werden, dass die Bundesländer, hätten sie von der Europarechtswidrigkeit des Sportwettenmonopols gewusst, zumindest einen Erlaubnisvorbehalt als das geringere Mittel gewollt hätten (vgl. etwa NdsOVG, Beschluss vom 11. November 2010 - 11 MC 429/10 - Rn. 24 ff.; OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 26. Oktober 2010 - 1 S 154/10 -, 5. November 2010 - 1 S 141/10 - und vom 22. November 2010 - 1 S 22.10 - OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 8. Dezember 2010 - 6 B 11013/10 -).

  • LG Bochum, 09.09.2011 - 5 O 5/11

    Schadensersatzanspruch eines Sportwettenvermittlers gegen Land oder Stadt wegen

    Selbst wenn jedoch das im Glücksspielvertrag geregelte staatliche Monopol in § 10 GlüStV gegen europäisches Gemeinschaftsrecht bzw. Art. 12 GG verstößt, was im Ergebnis offenbleiben kann, wird hiervon nicht der ebenfalls im Glücksspielstaatsvertrag geregelte Erlaubnisvorbehalt gem. § 4 GlüStV erfasst (OVG Münster, Beschluss vom 15.11.2010 - 4 B 733/10; Beschluss vom 22.03.2011 - 4 B 48/11; Beschluss vom 22.03.2011 - 4 B 75/11; Beschluss vom 19.07.2011, - 4 B 750/11 - OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 26.10.2010 - 1 S 154/10 - Beschluss vom 14.01.2011 - 1 S 221/10; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 11.11.2010 - 11 MC 429/10 - OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 08.12.2010 - 6 B 11013/10; Sächsisches OVG, Beschluss vom 04.01.2011 - 3 B 507/09 -).
  • OVG Sachsen, 04.10.2011 - 3 B 288/10

    Glücksspielstaatsvertrag, Sportwetten, Gewerbeerlaubnis DDR

    Sah er diese selbst für staatliche Veranstalter vor, so hätte er sie erst recht für die private Veranstaltung von Glückspielen für erforderlich gehalten (vgl. näher: OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 5. November 2010 - OVG 1 S 141.10 -, juris Rn. 6 f.; NdsOVG, Beschl. v. 11. November 2010 - 11 MC 429/10 -, juris Rn. 23 ff.; im Ergebnis ebenso: OVG R.-P., Beschl. 8. Dezember 2010 - 6 B 11013/10 -, juris Rn. 5 f.).

    9 Mit seiner Auffassung steht der Senat im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und anderer Oberverwaltungsgerichte (BVerwG, Urt. v. 1. Juni 2011 - 8 C 5/10 -, juris Rn. 11, 35, 51; BayVGH, Beschl. v. 1. April 2011 - 10 AS 10.2500 -, juris Rn. 27 ff.; OVG NRW, Beschl. v. 3. August 2011 - 13 B 733/11 -, juris Rn. 24 ff.; NdsOVG, Beschl. v. 10. März 2011 - 11 MC 13/11 -, juris Rn. 12 ff., und v. 11. November 2010 - 11 MC 428/10 -, juris Rn. 23 ff.; VGH BW, Beschl. v. 20. Januar 2011 - 6 S 1685/10 -, juris Rn. 9 ff.; OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 5. November 2010 - OVG 1 S 141.10 -, juris Rn. 6 ff.; OVG Rh.-Pf., Beschl. v. 14. Februar 2011- 6 B 10034/11 -, juris Rn. 4 ff., und v. 8. Dezember 2010 - 6 B 11013/10 -, jeweils Rn. 4 ff.).

  • BVerfG, 30.03.2011 - 1 BvR 426/10

    Unzulässigkeit einer gegen Entscheidungen im Eilverfahren, aber vor Erschöpfung

    Das betrifft unter anderem die technische Umsetzbarkeit des räumlich auf das Landesgebiet beschränkten Werbeverbots über das Internet (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 16. März 2009 - 1 S 224.08 - BayVGH, Beschluss vom 22. Juli 2009 - 10 CS 09.1184, 10 CS 09.1185 - Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 11. November 2010 - 11 MC 429/10 - OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 8. Dezember 2010 - 6 B 11013/10 -, alle: juris).
  • VGH Baden-Württemberg, 20.01.2011 - 6 S 1685/10

    Verbot des Pokerspiels "Texas Hold'em"

    Selbst wenn das Glücksspielmonopol als solches gegen Unionsrecht verstoßen sollte, könnte der Antragstellerin eine Erlaubnis nach § 4 Abs. 1 GlüStV voraussichtlich nicht erteilt werden (vgl. hierzu auch OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 19.11.2010 - 1 S 204.10 -, juris, Rdnrn. 11 ff.; OVG Koblenz, Beschluss vom 08.12.2010 - 6 B 11013/10 -, juris, Rdnr. 8), weil sie Glücksspiele über das Internet anbietet.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.12.2011 - 4 A 1965/07

    Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen: Sportwettbüros in

    BVerwG, Urteil vom 24. November 2010 - 8 C 13/09 -, Rn. 73 und 77, so ersichtlich auch Urteile vom 1. Juni 2011 - 8 C 2.10 - Rn. 55, - 8 C 11.10 - Rn. 53; OVG NRW, Beschluss vom 22. März 2011 - 4 B 971/10 - BayVGH, Urteil vom 20. September 2011 - 10 BV 10.2449 - OVG Berlin-Bbg., Beschlüsse vom 26. Oktober 2010 - 1 S 154/10 - und vom 14. Januar 2011 - 1 S 221/10 - Nds. OVG, Urteil vom 21. Juni 2011 - 11 LC 348/10 - OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 8. Dezember 2010 - 6 B 11013/10 - Sächs. OVG, Beschluss vom 4. Januar 2011 - 3 B 507/09 -, jeweils juris; Schmitt, ZfWG 2011, 22 ff.; a.A. Koenig/Bache, ZfWG 2011, 7 ff.; Streinz/Kruis, NJW 2010, 3745, 3749 f.
  • OVG Sachsen, 04.01.2011 - 3 B 507/09

    Anwendbarkeit des Erlaubnisvorbehalts aus § 4 Abs. 1 S. 1

    Sah er diese selbst für staatliche Veranstalter vor, so hätte er sie erst recht für die private Veranstaltung von Glückspielen für erforderlich gehalten (vgl. näher: OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 5. November 2010 - OVG 1 S 141.10 -, juris Rn. 6 f. ; NdsOVG, Beschl. v. 11. November 2010 - 11 MC 429/10 -, juris Rn. 23 ff.; im Ergebnis ebenso: OVG Rh.-Pf., Beschl. 8. Dezember 2010 - 6 B 11013/10 -, juris Rn. 5 f.).
  • VG Augsburg, 22.06.2011 - Au 5 S 11.292

    Einstweiliger Rechtsschutz; Sportwetten

    Der im Glücksspielstaatsvertrag unter den "Allgemeinen Vorschriften" normierte Erlaubnisvorbehalt ist ebenso wie die weiteren in § 4 GlüStV geregelten Erlaubnisvoraussetzungen nicht derart untrennbar mit dem staatlichen Monopol verknüpft, dass dessen Unanwendbarkeit zwangsläufig auch zur Unanwendbarkeit dieses Erlaubnisvorbehaltes führen müsste (in diesem Sinne bereits: SächsOVG vom 4.1.2011 Az.: 3 B 507/09 Rn. 5; VGH BW vom 20.1.2011 Az.: 6 S 1685/10, Rn. 11; OVG RhPf vom 8.12.2010 Az.: 6 B 11013/10 Rn. 3; OVG Berlin - Bbg vom 24.11.2010 Az.: OVG 1 S 227.10 Rn. 3; OVG NRW vom 15.11.2010 Az.: 4 B 733/10 Rn. 148 f.; NdsOVG vom 11.11.2010 Az.: 11 MC 429/10 Rn. 24; NdsOVG vom 10.3.2011 Az.: 11 MC 13/11 Rn. 13f.; BayVGH vom 21.3.2011 Az.: 10 AS 10.2499 RdNr. 30).

    Soweit dem Antragsteller wegen der Unanwendbarkeit des staatlichen Wettmonopols auf einen Antrag hin die erforderliche Erlaubnis gemäß § 4 Abs. 1, Abs. 2 GlüStV erteilt werden müsste, ist eine Untersagungsverfügung jedoch nicht mehr zu rechtfertigen (i.d.S. auch: SächsOVG vom 4.1.2011 Az.: 3 B 507/09; VGH BW vom 20.1.2011 Az.: 6 S 1685/10; OVG RhPf vom 8.12.2010 Az.: 6 B 11013/10; OVG Berlin - Bwg vom 26.10.2010 Az.: OVG 1 S 154.10; OVG NRW vom 15.11.2010 Az.: 4 B 733/10 - allerdings nur als Hilfsbegründung; NdsOVG vom 10.3.2011 Az.: 11 MC 13/11; BayVGH vom 21.3.2011 Az.: 10 AS 10.2499, RdNr. 34).

  • OVG Sachsen, 01.06.2011 - 3 B 39/10

    Sportwetten, staatliches Veranstaltungsmonopol, Erlaubnisfähigkeit

  • OVG Rheinland-Pfalz, 10.09.2013 - 6 A 10448/13

    Glücksspielrechtliche Untersagung der Annahme und Vermittlung von Sportwetten

  • OVG Berlin-Brandenburg, 14.01.2011 - 1 S 221.10

    Sportwetten eines Internetveranstalters in Berlin

  • VGH Baden-Württemberg, 09.03.2011 - 6 S 2255/10

    Untersagung der Veranstaltung und Vermittlung von öffentlichen Glücksspielen im

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.2012 - 4 A 701/12

    Rechtmäßigkeit einer Untersagung von Sportwetten im Rahmen eines

  • VG Potsdam, 27.03.2012 - 6 K 1564/09
  • VG Regensburg, 21.07.2011 - RN 5 K 11.12

    Sportwettenvermittlung; Untersagungsbescheid; Erlaubnisvorbehalt;

  • VG Schleswig, 25.01.2011 - 12 B 76/10

    Zwangsgeld wegen verbotener Vermittlung privater Sportwetten

  • VG Potsdam, 27.03.2012 - 6 K 936/08
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