Rechtsprechung
   BVerwG, 02.06.1998 - 6 B 78.97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1998,14645
BVerwG, 02.06.1998 - 6 B 78.97 (https://dejure.org/1998,14645)
BVerwG, Entscheidung vom 02.06.1998 - 6 B 78.97 (https://dejure.org/1998,14645)
BVerwG, Entscheidung vom 02. Juni 1998 - 6 B 78.97 (https://dejure.org/1998,14645)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Bewertung einer Klausur in einer juristischen Staatsprüfung als "ungenügend" bei gleichzeitigen Anmerkungen des Prüfers zu einem maßgeblichen Problem der Arbeit als "gut" - Bewertungsspielraum des Prüfers bei komplexen prüfungsspezifischen Bewertungen - Gerichtliche Kontrolle der Gewichtung von Prüfungsleistungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (27)

  • BVerwG, 08.03.2012 - 6 B 36.11

    Prüfungsrecht; Begründung von Prüfungsbewertungen; Notenstufe "ungenügend" im

    Dieser Maßstab lag der Sache nach bereits einem Beschluss des Senats vom 2. Juni 1998 (BVerwG 6 B 78.97 - juris Rn. 2) zugrunde und entspricht einer auch in der Instanzrechtsprechung verbreiteten Auffassung (vgl. die Nachweise bei Zimmerling/Brehm, Prüfungsrecht, 3. Aufl. 2007, S. 411 f. Rn. 819).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.04.2014 - 14 A 968/12

    Prüfung der Bewertung einer juristischen Klausur durch das Gericht

    - 6 B 25.04 -, NVwZ 2004, 1375 (1377), vom 2.6.1998 - 6 B 78.97 -, juris Rn. 4, vom 13.3.1998.
  • VGH Bayern, 29.04.2009 - 7 ZB 08.996

    Erste Juristische Staatsprüfung; Wiederholungsprüfung; Antwortspielraum des

    Allerdings fällt die Gewichtung einzelner positiver Ausführungen in der Prüfungsarbeit im Hinblick auf die Gesamtbewertung in den Bereich der prüfungsspezifischen Wertungen und ist daher gerichtlich nur eingeschränkt überprüfbar (BVerwG vom 2.6.1998 Az. 6 B 78/97 ).

    In einer späteren Entscheidung vom 2. Juni 1998 (6 B 78/97 ) hat das Bundesverwaltungsgericht ausdrücklich klargestellt, dass die Frage, welche Gewichtung Teilen einer Arbeit oder einzelnen positiven Ausführungen im Hinblick auf die Gesamtbewertung zukommt, dem Bereich der prüfungsspezifischen Wertungen zuzurechnen ist, der einer vollen gerichtlichen Kontrolle entzogen ist und nur daraufhin überprüft werden kann, ob die Grenzen des Bewertungsspielraums verletzt worden sind (vgl. auch Zimmerling/Brehm NVwZ 2009, 358/364 m.w.N.).

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