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   BVerwG, 21.04.1982 - 6 C 112.78   

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https://dejure.org/1982,353
BVerwG, 21.04.1982 - 6 C 112.78 (https://dejure.org/1982,353)
BVerwG, Entscheidung vom 21.04.1982 - 6 C 112.78 (https://dejure.org/1982,353)
BVerwG, Entscheidung vom 21. April 1982 - 6 C 112.78 (https://dejure.org/1982,353)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Rückforderung zuviel gezahlter Bezüge - Beamtenverhältnisse auf Widerruf - Vorbereitungsdienst - Beamtenrechtliche Treuepflicht

  • datenbank.flsp.de

    Vorbereitungsdienst (Entlassung) - Regelung der Beendigung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DÖV 1983, 347
 
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Wird zitiert von ... (69)

  • BVerwG, 26.04.2012 - 2 C 15.10

    Rückforderung; Überzahlung; Bezüge; Wechselschichtzulage; Krankheit;

    Ein Mitverschulden der Behörde an der Überzahlung ist in die Ermessensentscheidung nach § 12 Abs. 2 Satz 3 BBesG einzubeziehen (Urteile vom 27. Januar 1994 a.a.O und vom 21. April 1982 - BVerwG 6 C 112.78 - Buchholz 237.7 § 98 LBG NW Nr. 10; Beschluss vom 11. Februar 1983 - BVerwG 6 B 61.82 - a.a.O.).
  • BVerwG, 26.04.2012 - 2 C 4.11

    Hat ein Beamter zuviel Gehalt bekommen, so muss die Behörde bei der Entscheidung

    Ein Mitverschulden der Behörde an der Überzahlung ist in die Ermessensentscheidung nach § 12 Abs. 2 Satz 3 BBesG einzubeziehen (Urteile vom 27. Januar 1994 a.a.O. und vom 21. April 1982 - BVerwG 6 C 112.78 - Buchholz 237.7 § 98 LBG NW Nr. 10; Beschluss vom 11. Februar 1983 - BVerwG 6 B 61.82 - a.a.O.).
  • VG Düsseldorf, 20.12.2016 - 23 K 449/16

    Jährliche Sonderzahlung; Sonderzuwendung ; Weihnachtsvergütung ; Weihnachtsgeld ;

    In einem solchen Falle wäre er jedoch verpflichtet gewesen, sich durch Rückfrage beim Landesamt Gewissheit darüber zu verschaffen, ob eine Zahlung zu Recht erfolgt ist, vgl. zur Erkundigungspflicht: BVerwG, Urteil vom 21. April 1982 -6 C 112/78 -, juris, Rn 17; VG Düsseldorf, Urteil vom 11. August 2010 - 13 K 6158/09 -, juris, Rn 45.
  • VGH Bayern, 14.02.2011 - 14 B 10.567

    Rückforderung von Besoldungsbezügen.

    § 12 Abs. 2 Satz 2 BBesG berücksichtigt die besonderen Pflichten, die sich aus dem beamtenrechtlichen Treueverhältnis als Korrelat zur Alimentationspflicht des Dienstherrn ergeben (BVerwG vom 25.6.1969 BVerwGE 32, 228/230; BVerwG vom 21.4.1982 ZBR 1982, 306).

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG vom 26.5.1966 BVerwGE 24, 148/150; BVerwG vom 25.6.1969 a.a.O. S. 232; BVerwG vom 6.5.1975 Buchholz 230 § 49 BRRG Nr. 1; BVerwG vom 21.4.1982 ZBR 1982, 306; BVerwG vom 11.9.1984 Az. 2 C 58.81; BVerwG vom 28.2.1985 ZBR 1985, 196; BVerwG vom 27.1.1987 Buchholz 240 § 12 BBesG Nr. 12; BVerwG vom 21.9.1989 ZBR 1990, 80 = NVwZ 1990, 670; BVerwG vom 28.6.1990 NVwZ-RR 1990, 622 = BayVBl 1991, 183), der der Senat folgt, ist das dann der Fall, wenn der Empfänger den Mangel des rechtlichen Grundes der Zahlung oder die Fehlerhaftigkeit des Bescheides nur deswegen nicht erkannt hat, weil er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich hohem Maße außer Acht gelassen hat.

    Ob die anordnende Stelle oder die mit der Zahlung betraute Kasse selbst die ihr obliegende Sorgfaltspflicht verletzt hat, ob sie insbesondere ein Mitverschulden an der Überzahlung trifft, ist in diesem Zusammenhang rechtlich unerheblich (BVerwG vom 28.6.1990 a.a.O.; BVerwG vom 21.4.1982 a.a.O.; BayVGH vom 5.7.1996 a.a.O.).

    Dieser Umstand kann allenfalls im Rahmen einer Billigkeitsentscheidung gemäß § 12 Abs. 2 Satz 3 BBesG von Bedeutung sein (BVerwG vom 21.12.1960 Buchholz 232 § 87 BBesG Nr. 6 = DVBl 1961, 336; BVerwG vom 23.11.1965 Az. 6 C 14.63; BVerwG vom 21.4.1982 a.a.O.; BVerwG vom 25.11.1982 a.a.O.).

    Aufgrund der ihm obliegenden Treuepflicht ist der Empfänger von Bezügen jedenfalls verpflichtet, anhand der ihm zur Verfügung stehenden Unterlagen, die Höhe seiner Bezüge auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und auf Überzahlungen zu achten (BVerwG vom 21.4.1982 a.a.O.).

    "Offensichtlich" im Sinne von § 12 Abs. 2 Satz 2 BBesG bedeutet dabei nicht "ungehindert sichtbar"; vielmehr ist eine Tatsache schon dann offensichtlich, wenn sie der Erkenntnis leicht durch andere als optische Wahrnehmung zugänglich ist, insbesondere dann, wenn sie durch Nachdenken, logische Schlussfolgerung oder durch sich aufdrängende Erkundigungen in Erfahrung gebracht werden kann (vgl. BVerwG vom 9.5.2006 Az. 2 C 12.05; BVerwG vom 21.4.1982 a.a.O.; BVerwG vom 8.2.1968 ZBR 1968, 183; siehe auch OVG Saarl vom 27.4.2007 Az. 1 R 22/06).

    Die gemäß § 12 Abs. 2 Satz 3 BBesG zu treffende Billigkeitsentscheidung hat dabei die Aufgabe, eine allen Umständen des Einzelfalles gerecht werdende, für die Behörde zumutbare und für den Bereicherten tragbare Lösung zu ermöglichen, bei der auch Alter, Leistungsfähigkeit und sonstige Lebensverhältnisse des Herausgabepflichtigen eine maßgebende Rolle spielen (BVerwG vom 20.10.1965 ZBR 1966, 181; BVerwG vom 9.12.1976 Buchholz 232 § 158 BGB Nr. 31; BVerwG vom 21.4.1982 a.a.O.; BVerwG vom 25.11.1982 a.a.O.).

    Auch wenn dem Bereicherten die Berufung auf den Wegfall der Bereicherung versagt ist, kann es nach Lage des Einzelfalles billig sein, nicht zur Ratenzahlungen zu gewähren, sondern darüber hinaus auch eine angemessene Herabsetzung des erst nach langer und von der Behörde zu vertretener Säumnis zurückgeforderten Betrags in Erwägung zu ziehen (BVerwG vom 9.12.1976 a.a.O.; BVerwG vom 21.4.1982 a.a.O.).

  • BVerwG, 15.11.2016 - 2 C 9.15

    Verjährung bei der Rückforderung überzahlter beamtenrechtlicher Versorgungsbezüge

    Ein Mitverschulden der Behörde an der Überzahlung ist in die Ermessensentscheidung nach § 52 Abs. 2 Satz 3 BeamtVG einzubeziehen (BVerwG, Urteile vom 21. April 1982 - 6 C 112.78 - Buchholz 237.7 § 98 LBG NW Nr. 10 S. 4 f., vom 27. Januar 1994 - 2 C 19.92 - BVerwGE 95, 94 und vom 26. April 2012 - 2 C 15.10 - Buchholz 240 § 12 BBesG Nr. 35 Rn. 25).
  • BVerwG, 21.02.2019 - 2 C 24.17

    Rückforderung überzahlter Versorgungsbezüge

    Ein Mitverschulden der Behörde an der Überzahlung ist in die Ermessensentscheidung nach § 52 Abs. 2 Satz 3 BeamtVG einzubeziehen (BVerwG, Urteile vom 21. April 1982 - 6 C 112.78 - Buchholz 237.7 § 98 NWLBG Nr. 10 S. 4 f., vom 27. Januar 1994 - 2 C 19.92 - BVerwGE 95, 94 , vom 26. April 2012 - 2 C 15.10 - Buchholz 240 § 12 BBesG Nr. 35 Rn. 25 und vom 15. November 2016 - 2 C 9.15 - Buchholz 239.1 § 55 BeamtVG Nr. 30 Rn. 33).
  • BVerwG, 27.01.1994 - 2 C 19.92

    Rückforderung überzahlter Bezüge wegen ungenehmigten schuldhaften Fernbleibens

    Für ein evtl. Mitverschulden des Beklagten an der Überzahlung, das nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts grundsätzlich in die Ermessensentscheidung des § 12 Abs. 2 Satz 3 BBesG einzubeziehen ist (vgl. Urteile vom 21. April 1982 - BVerwG 6 C 112.78 - ; vom 21. September 1989 - BVerwG 2 C 68.86 - ; vom 28. Juni 1990 - BVerwG 6 C 41.88 - sowie Beschluß vom 11. Februar 1983 - BVerwG 6 B 61.82 - ), sind Anhaltspunkte nicht ersichtlich.
  • OVG Niedersachsen, 01.09.2014 - 5 LA 240/13

    Rückforderung von Bezügen - Anwärterbezüge, Anwärtersonderzuschlag

    Ein Mitverschulden der Behörde an der Überzahlung ist daher grundsätzlich in die Ermessensentscheidung nach § 12 Abs. 2 Satz 3 BBesG einzubeziehen (BVerwG, Urteil vom 21.4.1982 - BVerwG 6 C 112.78 -, juris Rn 19; Beschluss vom 11.2.1983 - BVerwG 6 B 61.82 -, juris Rn 6; Urteil vom 28.6.1990 - BVerwG 6 C 41.88 -, juris Rn 20; Urteil vom 27.1.1994 - BVerwG 2 C 19.92 -, juris Rn 22; Urteil vom 26.4.2012 - BVerwG 2 C 15.10 -, juris Rn 25 ff.; Urteil vom 26.4.2012 - BVerwG 2 C 4.11 -, juris Rn 19 ff.).
  • OVG Sachsen, 15.03.2011 - 2 A 125/10

    Besoldung, Amtsgerichtsdirektor, Richter, Richterplanstellen,

    § 12 Abs. 2 Satz 2 BBesG berücksichtigt die besonderen Pflichten, die sich aus dem beamten- oder richterrechtlichen Treueverhältnis als Korrelat zur Alimentationspflicht des Dienstherrn ergeben (vgl. BVerwG, Urt. v. 25. Juni 1969, BVerwGE 32, 228, 230; BVerwG, Urt. v. 21. April 1982, ZBR 1982, 306; BayVGH, Beschl. v. 14. Februar2011 a. a. O. Rn. 26 ).

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG, Urt. v. 26. Mai 1966, BVerwGE 24, 148, 150; BVerwG, Urt. v. 25. Juni 1969 a. a. O. S. 232; BVerwG, Urt. v. 21. April 1982, ZBR 1982, 306; BVerwG, Urt. v. 11. September 1984 - 2 C 58.81 -, juris; BVerwG, Urt. v. 28. Februar 1985, ZBR 1985, 196; BVerwG, Urt. v. 21. September 1989, ZBR 1990, 80 = NVwZ 1990, 670; BVerwG, Urt. v. 28. Juni 1990, NVwZ-RR 1990, 622 = BayVBl. 1991, 183), der der Senat folgt, ist das dann der Fall, wenn der Empfänger den Mangel des rechtlichen Grundes der Zahlung oder die Fehlerhaftigkeit des Bescheides nur deswegen nicht erkannt hat, weil er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich hohem Maße außer Acht gelassen hat.

    Ob die anordnende Stelle oder die mit der Zahlung betraute Kasse selbst die ihr obliegende Sorgfaltspflicht verletzt hat, ob sie insbesondere ein Mitverschulden an der Überzahlung trifft, ist in diesem Zusammenhang rechtlich unerheblich (BVerwG, Urt.v. 28. Juni 1990 a. a. O.; BVerwG, Urt. v. 21. April 1982 a. a. O.; BayVGH, Beschl. v. 14. Februar 2011 a. a. O.).

    Dieser Umstand kann allenfalls im Rahmen einer Billigkeitsentscheidung gemäß § 12 Abs. 2 Satz 3 BBesG von Bedeutung sein (BVerwG, Urt. v. 21. Dezember 1960, Buchholz 232 § 87 BBesG Nr. 6 = DVBl 1961, 336; BVerwG, Urt. v. 21. April 1982 a. a. O.; BVerwG, Urt. v. 25. November 1982 a. a. O.).

    "Offensichtlich" im Sinne von § 12 Abs. 2 Satz 2 BBesG bedeutet dabei nicht "ungehindert sichtbar"; vielmehr ist eine Tatsache schon dann offensichtlich, wenn sie der Erkenntnis leicht durch andere als optische Wahrnehmung zugänglich ist, insbesondere dann, wenn sie durch Nachdenken, logische Schlussfolgerung oder durch sich aufdrängende Erkundigungen in Erfahrung gebracht werden kann (vgl. BVerwG, Urt. v. 9. Mai 2006 - 2 C 12.05 -, juris; BVerwG, Urt. v. 21. April 1982 a. a. O.; BVerwG, Urt. v. 8. Februar 1968, ZBR 1968, 183; siehe auch OVG Saarland, Urt. v. 27.4.2007 - 1 R 22/06 -, juris).

  • OVG Sachsen, 06.03.2012 - 2 A 849/10

    Rückforderung von Dienstbezügen, hier: Schichtzulage, verschärfte Haftung

    § 12 Abs. 2 Satz 2 BBesG berücksichtigt damit die besonderen Pflichten, die sich aus dem beamtenrechtlichen Treueverhältnis als Korrelat zur Alimentationspflicht des Dienstherrn ergeben (vgl. BVerwG, Urt. v. 25. Juni 1969 - VI C 103.67 -, juris; Urt. v. 21. April 1982 - 6 C 112.78 -, juris).

    Vielmehr ist eine Tatsache schon dann offensichtlich, wenn sie der Erkenntnis leicht durch andere als optische Wahrnehmung zugänglich ist, insbesondere dann, wenn sie durch Nachdenken, logische Schlussfolgerung oder durch sich aufdrängende Erkundigungen in Erfahrung gebracht werden kann (vgl. BVerwG, Urt. v. 9. Mai 2006 - 2 C 12.5 -, juris; Urt. v. 21. April 1982 a. a. O.).

    Die Entscheidung darüber, ob und inwieweit aus Billigkeitsgründen von der Rückforderung abgesehen wird oder ob Ratenzahlung oder sonstige Erleichterungen zugebilligt werden, steht impflichtgemäßen Ermessen der zuständigen Behörde (vgl. BVerwG, Urt. v. 21. April 1982 a. a. O.).

    Die gemäß § 12 Abs. 2 Satz 3 BBesG zu treffende Billigkeitsentscheidung hat dabei die Aufgabe, eine allen Umständen des Einzelfalles gerecht werdende, für die Behörde zumutbare und für den Bereicherten tragbare Lösung zu ermöglichen, bei der auch Alter, Leistungsfähigkeit und sonstige Lebensverhältnisse des Herausgabepflichtigen eine maßgebende Rolle spielen (vgl. BVerwG, Urt. v. 21. April 1982 a. a. O.; Urt. v. 25. November 1982 a. a. O.).

    Auch wenn dem Bereicherten die Berufung auf den Wegfall der Bereicherung versagt ist, kann es nach Lage des Einzelfalls billig sein, nicht nur Ratenzahlungen zu gewähren, sondern darüber hinaus auch eine angemessene Herabsetzung des erst nach langer und von der Behörde zu vertretener Säumnis zurückgeforderten Betrags in Erwägung zu ziehen (BVerwG, Urt. v. 21. April 1982 a. a. O.; Urt. v. 27. Januar 1994 - 2 C.92 -, juris).

  • BVerwG, 28.06.1990 - 6 C 41.88

    Rückforderung des kinderbezogenen Anteils im Ortszuschlag

  • OVG Saarland, 27.04.2007 - 1 R 22/06

    Rechtscharakter von Besoldungszahlungen an Beamte - Rückforderung von Bezügen -

  • BVerwG, 28.02.1985 - 2 C 31.82

    Besoldung - Überzahlung - Beamter - Ortszuschlag - Kürzungsandrohung - Mangel des

  • BVerwG, 25.11.1982 - 2 C 25.81

    Versorgungsansprüche und Besoldungsansprüche eines Beamten - Verjährung von

  • BVerwG, 21.09.1989 - 2 C 68.86

    Beamter auf Widerruf - Beendigung des Arbeitsverhältnisses - Anwärterbezüge -

  • BVerwG, 14.11.1985 - 2 C 35.84

    Beendigung des Beamtenverhältnisses auf Widerruf im Vorbereitungsdienst bei nicht

  • BVerwG, 29.04.1985 - 2 B 37.85

    Nichtzulassung einer Revision - Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache -

  • BVerwG, 29.01.1985 - 2 B 2.85

    Nichtzulassung einer Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung von

  • OVG Niedersachsen, 25.09.2018 - 5 LB 98/16

    Beamtenbesoldung; Rückforderung von Bezügen; hier: Familienzuschlag der Stufe 1

  • OVG Sachsen, 14.02.2017 - 2 A 169/16

    Rückforderung von Anwärterbezügen; Rücknahme der Ernennung;

  • VG Bremen, 26.10.2011 - 2 V 769/11

    Besoldung und Versorgung, Ruhegehalt

  • OVG Niedersachsen, 29.07.2013 - 5 LA 275/12

    Beamtenrecht: Rückforderung von zuviel gezahlten Bezügen - gesetzlicher Vorbehalt

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.08.2001 - 1 A 3262/99

    Rückforderung einer Abfindungszahlung im Rahmen einer Vereinbarung über die

  • BVerwG, 13.12.1999 - 10 B 2.99

    Anforderungen für die Erstattung von Umzugskosten für Beamte - Zulässigkeit der

  • BVerwG, 25.11.1982 - 2 C 22.81

    Ermittlung der Verjährung von beamtenrechtlichen Besoldungsansprüchen und

  • OVG Niedersachsen, 05.01.2018 - 5 LA 190/17

    Rückforderung von Versorgungsbezügen; Zusammentreffen von Erwerbseinkommen mit

  • BVerwG, 23.11.2005 - 2 A 10.04

    Billigkeit; Billigkeitsentscheidung; Dienstzeitversorgung; Erwerbseinkommen;

  • BVerwG, 11.09.1984 - 2 C 58.81

    Fahndungskostenentschädigung eines Kriminalpolizisten im Außendienst - Anspruch

  • VGH Bayern, 22.04.2013 - 14 ZB 12.1531

    Rückforderung überzahlter Übergangsgebührnisse; verschärfte Haftung des

  • VG Gelsenkirchen, 14.03.2011 - 12 K 1789/09

    Rückforderung, Zulage, Verjährung, Einrede, Dienstbezüge, Kenntnis

  • BVerwG, 11.02.1983 - 6 B 61.82

    Rückforderung von Überzahlungen

  • VG Düsseldorf, 17.06.2014 - 26 K 9255/12

    Besoldung; Rückforderung; Billigkeitsentscheidung; Entreicherung

  • VG Bremen, 10.09.2010 - 2 K 3210/08

    Rückforderung überzahlter Versorgungsbezüge

  • VG Düsseldorf, 11.08.2010 - 13 K 6158/09

    Rückforderung

  • VGH Hessen, 27.06.1990 - 1 UE 1378/87

    Rückzahlung überzahlter Beamtenbezüge

  • BVerwG, 28.02.1985 - 2 C 31.84

    Besoldung - Ortszuschlag - Ehegatte - Öffentlicher Dienst -

  • VG Freiburg, 16.09.2015 - 7 K 2047/14

    Soldat auf Zeit; besoldungsrechtliche Anrechnung von anderweitigem Einkommen;

  • OVG Saarland, 13.08.2008 - 1 A 182/08

    Beamtenbesoldung: Stellenzulage, Verbot der Führung der Dienstgeschäfte,

  • VGH Bayern, 10.06.2013 - 16a DZ 12.433

    Disziplinarverfügung; Überzahlung von Dienstbezügen; Höhe der Überzahlung

  • VG Minden, 12.07.2018 - 4 K 2591/16
  • VG Neustadt, 22.02.2016 - 3 K 361/15

    Der Festsetzung der Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Beigeordneten;

  • VG Ansbach, 27.07.2011 - AN 11 K 11.01032

    Im Einzelfall abzuweisende Anfechtungsklage gegen die Rückforderung zuviel

  • VG Düsseldorf, 18.05.2010 - 26 K 8504/08

    Besoldung Dienstbezüge Familienzuschlag Pfändung Insolvenz Insolvenzverwalter

  • VG Bayreuth, 26.06.2018 - B 5 K 17.404

    Rückforderung überzahlter Besoldungsbezüge

  • OVG Sachsen, 04.05.2017 - 2 A 340/16

    Rückforderung; Leistungsbezüge; Billigkeitsentscheidung

  • VG Gelsenkirchen, 06.05.2014 - 12 K 4704/12

    Rückforderung; Familienzuschlag; Anzeigefpflicht; Mitverursachung;

  • VG Ansbach, 22.02.2019 - AN 16 K 16.01664

    Rückforderung überzahlter Ausgleichsbezüge

  • BVerwG, 18.04.1988 - 2 B 74.87

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

  • BVerwG, 27.09.1985 - 6 B 108.85

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

  • VG Kassel, 28.06.2017 - 1 K 1592/16

    Rückforderung überzahlter Beihilfe bei Verwendung eines sog. "Kurzantrags"

  • BVerwG, 01.03.1994 - 1 PKH 4.94

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 30.01.1989 - 2 B 49.88

    Darlegung der Divergenz eines Urteils von einer Entscheidung des

  • BVerwG, 23.07.1985 - 6 C 124.83

    Rückforderung von kinderbezogenen Anteilen eines Ortszuschlages - Voraussetzungen

  • BVerwG, 23.06.1994 - 2 B 77.94

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Bestimmungen über

  • BVerwG, 09.05.1989 - 2 B 44.89

    Zurückweisung der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision wegen

  • BVerwG, 06.12.1988 - 2 B 167.88

    Offensichtlichkeit des Mangels eines rechtlichen Grundes für die Zahlung von

  • BVerwG, 11.01.1988 - 2 B 50.87

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Offensichtlichkeit des

  • BVerwG, 19.12.1986 - 2 B 29.86

    Anspruch auf Ortszuschlag - Entscheidung nach § 40 Abs. 7 Satz 4 des

  • VG Cottbus, 29.09.2016 - 5 K 346/15

    Besoldung und Versorgung

  • VG Augsburg, 23.10.2014 - Au 2 K 13.1978

    Soldatenrecht; Anrechnung von anderweitig erzielten Einkünften auf die Besoldung;

  • BVerwG, 25.01.1989 - 2 B 100.88

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde mangels Zulassungsgrunds - Verletzung

  • BVerwG, 11.07.1988 - 2 B 76.88

    Anspruch auf Mehrarbeitsvergütung - Messbarkeit der Mehrarbeit - Rückforderung

  • VGH Hessen, 23.10.1986 - 10 TJ 1586/86
  • BVerwG, 05.02.1986 - 2 B 89.84

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Art und Weise

  • BVerwG, 25.09.1985 - 6 B 78.85

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

  • BVerwG, 11.07.1985 - 6 B 40.85

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Grundsätzliche Bedeutung einer

  • VG Magdeburg, 29.11.2018 - 8 A 159/18

    Rückforderung einer Wechselschichtzulage

  • VG Saarlouis, 25.02.2014 - 2 K 666/12

    Rückforderung überzahlter Dienstbezüge (VR070)

  • VG Hamburg, 12.02.2008 - 20 K 2674/07
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