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   BVerwG, 20.02.2002 - 6 C 18.01   

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https://dejure.org/2002,425
BVerwG, 20.02.2002 - 6 C 18.01 (https://dejure.org/2002,425)
BVerwG, Entscheidung vom 20.02.2002 - 6 C 18.01 (https://dejure.org/2002,425)
BVerwG, Entscheidung vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 (https://dejure.org/2002,425)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    NÄG § 3 Abs. 1; BGB §§ 1355, 1616, 1617, 1617 a, 1617 b, 1617 c, 1618
    Änderung des Familiennamens; Namensänderung; wichtiger Grund; "Scheidungshalbwaise"; Förderlichkeit für das Kindeswohl; Erforderlichkeit für das Kindeswohl.

  • Judicialis

    Änderung des Familiennamens; Namensänderung; wichtiger Grund; "Scheidungshalbwaise"; Förderlichkeit für das Kindeswohl; Erforderlichkeit für das Kindeswohl.

  • Kanzlei Prof. Schweizer

    Änderung des Familiennamens von "Scheidungshalbwaisen"

  • Wolters Kluwer

    Änderung des Familiennamens - Namensänderung - Wichtiger Grund - Scheidungshalbwaise - Förderlichkeit für das Kindeswohl - Erforderlichkeit für das Kindeswohl

  • RA Kotz

    Scheidungshalbwaise - wichtiger Grund zur Änderung des Familiennamens

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Änderung des Familiennamens; Namensänderung; wichtiger Grund; "Scheidungshalbwaise"; Förderlichkeit für das Kindeswohl; Erforderlichkeit für das Kindeswohl

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • lexetius.com (Pressemitteilung)

    Öffentlich-rechtliche Namensänderung in "Scheidungshalbwaisenfällen"

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Namensänderung bei Scheidungshalbwaisen muss erforderlich sein

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    "Wohl des Kindes" ist Voraussetzung für eine Namensänderung nach der Scheidung - BVerwG zur öffentlich-rechtlichen Namensänderung in "Scheidungshalbwaisenfällen"

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Namensrecht; Namensänderung in sog. Scheidungshalbwaisenfällen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 116, 28
  • NJW 2002, 2406
  • NVwZ 2002, 1526 (Ls.)
  • FamRZ 2002, 1104
  • DVBl 2002, 1548
 
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Wird zitiert von ... (89)

  • BGH, 09.11.2016 - XII ZB 298/15

    Änderung des Familiennamens eines Kindes gemeinsam sorgeberechtigter Eltern:

    Eine Übertragung der Entscheidungsbefugnis hat zu unterbleiben, wenn sich nach umfassender Amtsaufklärung keine Erforderlichkeit der Namensänderung für das Kindeswohl ergibt (Fortführung von BVerwG, 20. Februar 2002, 6 C 18/01, BVerwGE 116, 28 = FamRZ 2002, 1104 und Senatsbeschluss vom 24. Oktober 2001, XII ZB 88/99, FamRZ 2002, 94).

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 116, 28 = FamRZ 2002, 1104 f.) ist zwar die Änderung des Geburtsnamens des Kindes im Fall, dass der sorgeberechtigte Elternteil nach der Ehescheidung seinen Geburtsnamen wieder angenommen hat, neben den zivilrechtlichen Vorschriften zur Namensänderung auch auf öffentlich-rechtlicher Grundlage zulässig.

    Ein wichtiger Grund im Sinne des § 3 Abs. 1 NamÄndG, der die Änderung des Geburtsnamens des Kindes in den Namen des sorgeberechtigten Elternteils rechtfertigt, liegt bei fehlender Einwilligung des anderen Elternteils aber nur vor, wenn die Namensänderung für das Wohl des Kindes erforderlich ist (BVerwGE 116, 28 = FamRZ 2002, 1104, 1106 f.; zu Pflegekindfällen vgl. OVG Münster FamRZ 2011, 487; Bayerischer VGH BayVBl 2009, 278).

    Der anzuwendende Maßstab entspricht nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dem der Einbenennung gemäß § 1618 Satz 4 BGB, wobei das Bundesverwaltungsgericht auf die hierzu ergangene Rechtsprechung des Senats (Senatsbeschluss vom 24. Oktober 2001 - XII ZB 88/99 - FamRZ 2002, 94) Bezug genommen hat (BVerwGE 116, 28 = FamRZ 2002, 1104, 1107).

    Eine Erforderlichkeit der Namensänderung liegt vielmehr erst vor, wenn das Wohl des Kindes die Änderung des Familiennamens auch bei angemessener Berücksichtigung der für die Beibehaltung des bisherigen Namens sprechenden Gründe gebietet (BVerwGE 116, 28 = FamRZ 2002, 1104, 1108).

    Entsprechend der Intention des Gesetzgebers, das Namensband zwischen dem Kind und dem anderen, nicht sorgeberechtigten Elternteil nur unter erschwerten Voraussetzungen gegen dessen Willen zu durchtrennen, kommt der Namenskontinuität des Kindes zu dem anderen Elternteil ein hohes Gewicht zu (vgl. BVerwGE 116, 28 = FamRZ 2002, 1104, 1107; Senatsbeschluss vom 24. Oktober 2001 - XII ZB 88/99 - FamRZ 2002, 94, 95).

    Es müssen daher entweder durch die Beibehaltung des Namens schwerwiegende Nachteile für das Kind zu gewärtigen sein oder die Namensänderung muss für das Kind solche Vorteile mit sich bringen, dass verständigerweise die Aufrechterhaltung des Namensbandes zum anderen Elternteil nicht zumutbar erscheint (BVerwGE 116, 28 = FamRZ 2002, 1104, 1108).

    Sie kann in einer dem jeweiligen Alter des Kindes angemessenen Weise erklärt werden (BVerwGE 116, 28 = FamRZ 2002, 1104, 1108; vgl. Senatsbeschlüsse vom 24. Oktober 2001 - XII ZB 88/99 - FamRZ 2002, 94, 95 und vom 30. Januar 2002 - XII ZB 94/00 - FamRZ 2002, 1331, 1333).

  • VG Aachen, 11.01.2008 - 6 K 901/07

    Rechtmäßigkeit der Änderung des Familiennamens eines Kindes vom Namen des Vaters

    vgl. zum Inhalt dieser Bestimmungen: Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, Amtliche Entscheidungssammlung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE) 116, 28 ff.; OVG NRW, Urteil vom 11. Dezember 2000 - 8 A 715/00 -, NJW 2001, 2565 = juris Rn 6 ff.

    vgl. dazu im Einzelnen: BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 ff. und OVG NRW, Urteil vom 11. Dezember 2000 - 8 A 715/00 -, NJW 2001, 2565 = juris Rn. 15 ff. (im Hinblick auf Namensänderungen sog. "Scheidungshalbwaisen", also von Kindern, deren allein sorgeberechtigte Mutter, die nach einer Scheidung ihren früheren Namen gemäß § 1355 Abs. 5 Satz 2 BGB wieder angenommen hat und für diese eine entsprechende Änderung des Familiennamens begehrt), jeweils unter Hinweis auf die Bundestags-Drucksachen 13/4899, S. 29, 12/3163, S. 23 f. und 13/8511, S. 73.

    vgl. wiederum BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 ff.; OVG NRW, Urteil vom 11. Dezember 2000 - 8 A 715/00 -, NJW 2001, 2565 = juris Rn. 19 ff. (im Hinblick auf Namensänderungen von "Scheidungshalbwaisen").

    vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 ff. und Beschluss vom 20. März 2002 - 6 C 10.01 -, NJW 2002, 2410 = juris; OVG NRW, Beschlüsse vom 11. Oktober 2002 - 8 A 312/01 -, juris, und vom 13. Juli 2007 - 16 B 224/07 -, juris Rn. 20.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 ff.; OVG NRW, Urteil vom 11. Dezember 2000 - 8 A 715/00 -, NJW 2001, 2565 = juris; zustimmend Wittinger, Von Vätern, Kindern und Namen - die geänderte Rechtsprechung des BVerwG zur Namensänderung bei so genannten Scheidungshalbwaisen, NJW 2002, 2371, 2372.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 ff. = juris Rn. 37; OVG NRW, Urteil vom 11. Dezember 2000 - 8 A 715/00 -, NJW 2001, 2565 = juris.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 ff. = juris Rn. 42.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 ff. = juris Rn. 43.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 ff.=juris Rn. 44.

  • VG Aachen, 29.08.2006 - 6 K 1114/06

    Kindeswohl für die Änderung des Familiennamens eines Pflegekindes maßgeblich

    vgl. zum Inhalt dieser Bestimmungen Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, Amtliche Entscheidungssammlung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE) 116, 28 ff.; OVG NRW, Urteil vom 11. Dezember 2000 - 8 A 715/00 -, juris und NJW 2001, 2565.

    vgl. dazu im Einzelnen BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 ff. und OVG NRW, Urteil vom 11. Dezember 2000 - 8 A 715/00 -, juris und NJW 2001, 2565 im Hinblick auf Namensänderungen sog. "Scheidungshalbwaisen", also von Kindern, deren allein sorgeberechtigte Mutter, die nach einer Scheidung ihren früheren Namen gemäß § 1355 Abs. 5 Satz 2 BGB wieder angenommen hat und für diese eine entsprechende Änderung des Familiennamens begehrt, jeweils unter Hinweis auf die Bundestags-Drucksachen 13/4899, S. 29, 12/3163, S. 23 f. und 13/8511, S. 73.

    vgl. wiederum BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 ff.; OVG NRW, Urteil vom 11. Dezember 2000 - 8 A 715/00 -, juris und NJW 2001, 2565 im Hinblick auf Namensänderungen von "Scheidungshalbwaisen".

    vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 ff.; BVerwG, Beschluss vom 20. März 2002 - 6 C 10.01 -, juris und NJW 2002, 2410; BVerwG, Urteil vom 24. April 1987 - 7 C 120.86 -, juris und NJW 1988, 85, zur Änderung des Familienamens eines in Dauerpflege aufwachsenden Kindes; OVG NRW, Beschluss vom 11. Oktober 2002 - 8 A 312/01 -, juris.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 ff.; OVG NRW, Urteil vom 11. Dezember 2000 - 8 A 715/00 -, juris und NJW 2001, 2565; zustimmend Wittinger, Von Vätern, Kindern und Namen - die geänderte Rechtsprechung des BVerwG zur Namensänderung bei so genannten Scheidungshalbwaisen, NJW 2002, 2371, 2372.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 ff.; OVG NRW, Urteil vom 11. Dezember 2000 - 8 A 715/00 -, juris und NJW 2001, 2565.

  • BVerwG, 20.03.2002 - 6 C 10.01

    Änderung des Familiennamens; Namensänderung; wichtiger Grund;

    Ist die Ehe der Eltern eines minderjährigen Kindes, das den Ehenamen der Eltern als Geburtsnamen erhalten hat, geschieden worden und hat der nicht erneut verheiratete allein sorgeberechtigte Elternteil wieder seinen Geburtsnamen angenommen, so ist auch nach In-Kraft-Treten des Kindschaftsrechtsreformgesetzes vom 16. Dezember 1997 (BGBl I S. 2942) die Änderung des Geburtsnamens des Kindes ("Scheidungshalbwaise") auf öffentlich-rechtlicher Rechtsgrundlage möglich (wie Urteil vom 20. Februar 2002 - BVerwG 6 C 18.01 - zur Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung bestimmt).

    Dies hat der Senat in seinem Urteil vom 20. Februar 2002 - BVerwG 6 C 18.01 - (zur Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung bestimmt) im Einzelnen begründet.

    Diese Voraussetzungen hat der Senat im Falle der fehlenden Einwilligung des nicht sorgeberechtigten Elternteils in eine Änderung des Namens der sog. Scheidungshalbwaisen in den Namen des sorgeberechtigten Elternteils unter Berücksichtigung der Wertung des § 1618 Satz 4 BGB für Fälle der Einbenennung von Stiefkindern unter Aufgabe seiner von geringeren Anforderungen ausgehenden früheren Rechtsprechung in der Regel dann für gegeben erachtet, wenn die Namensänderung für das Wohl des Kindes erforderlich ist (Urteil vom 20. Februar 2002, a.a.O.).

  • OVG Rheinland-Pfalz, 06.05.2019 - 7 A 10074/19

    Aussagepsychologische Begutachtung; Aussagetüchtigkeit; Eltern-Kind-Beziehung;

    In Anlehnung an die gesetzgeberische Wertung des § 1618 Satz 4 BGB ist ein wichtiger Grund in den Fällen der öffentlich-rechtlichen Änderung des Familiennamens von Kindern aus geschiedenen Ehen gegeben, wenn die Namensänderung für das Kindeswohl erforderlich ist (BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18/01 -, BVerwGE 116, 28 = juris, Rn. 42 ff.).

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts liegt ein die Änderung des Namens rechtfertigender Grund im Sinne des § 3 Abs. 1 NamÄndG vor, wenn die Abwägung aller für und gegen die Namensänderung streitenden Umstände ein Übergewicht der für die Änderung sprechenden Interessen ergibt (BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18/01 -, BVerwGE 116, 28 = juris, Rn. 29, und vom 8. Dezember 2014 - 6 C 16/14 -, juris, Rn. 11).

    Ausgehend davon, dass Eltern- und Kindesinteressen grundsätzlich gleichrangig sind, ist dabei regelmäßig zu verlangen, dass aufgrund der Namensverschiedenheit schwerwiegende Nachteile für das Kind zu befürchten sind oder die Namensänderung dem Kind zumindest so erhebliche Vorteile bringt, dass verständigerweise die Aufrechterhaltung des Namensbandes zu dem bislang namensgebenden Elternteil nicht zumutbar erscheint (vgl. zu den sog. Scheidungshalbwaisenfällen: BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18/01 -, BVerwGE 116, 28 = juris, Rn. 42 ff.; zu den Voraussetzungen, unter denen das Familiengericht nach § 1618 Satz 4 BGB die Einwilligung des anderen Elternteils in die Einbenennung eines sog. Stiefkindes ersetzen kann: BGH, Beschluss vom 24. Oktober 2001 - XII ZB 88/99 -, juris, Rn. 11 ff.).

    Selbiges gilt für die nach den vorstehenden Ausführungen gleich zu beurteilenden Scheidungshalbwaisenfälle (vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18/01 -, BVerwGE 116, 28 = juris, Rn. 45) und für die Kinder unverheirateter Eltern.

    Hierbei bedarf es vorliegend keiner Entscheidung, auf welchen Zeitpunkt bei der Beurteilung eines wichtigen Grundes i.S.d. § 3 Abs. 1 NamÄndG abzustellen ist (vgl. einerseits VGH BW, Urteil vom 22. Februar 2001 - 1 S 929/00 -, juris, Rn. 26 sowie OVG Brandenburg, Urteil vom 20. November 2003 - 4 A 277/02 -, juris, Rn. 39, für den Zeitpunkt der letzten Behördenentscheidung; andererseits OVG NRW, Urteil vom 28. Mai 1996 - 10 A 1691/91 -, juris, Rn. 18 ff., für den Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung in der gerichtlichen Tatsacheninstanz; sowie BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18/01 -, juris, Rn. 41, diese Frage ausdrücklich offen lassend).

    Eine Namensänderung ist nämlich nicht schon dann gerechtfertigt, wenn sie nur dazu dienen soll, dem Kind mit der Namensverschiedenheit zum sorgeberechtigten Elternteil verbundene Unannehmlichkeiten zu ersparen, die ohnehin nur altersbedingt und damit vorübergehender Natur sind, die gedeihliche Entwicklung des Kindes aber nicht ernstlich beeinflussen (vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18/01 -, juris, Rn. 43).

  • OVG Brandenburg, 20.11.2003 - 4 A 277/02

    Namensrecht, Berufung, Isolierte Anfechtungsklage gegen einen

    Neben den bürgerlich-rechtlichen Namensregelungen, die nur die vorgenannten Namensänderungsregelungen enthalten, besteht für alle übrigen Fälle deshalb weiterhin die Möglichkeit der öffentlich-rechtlichen Namensänderung nach Maßgabe von § 3 Abs. 1 NÄG (vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18/01 -, NJW 2002, 2406, 2407 und Urteil vom 20. März 2002 - 6 C 10/01 -, NJW 2002, 2410; Beschluss des erkennenden Senats vom 10. April 2001 - 4 A 130/OO.Z; s. a. Schwerdtner, NJW 2002, 735).

    Die schutzwürdigen Interessen dessen, der die Namensänderung erstrebt, müssen die schutzwürdigen Interessen Dritter und die in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens zusammengefassten Interessen der Allgemeinheit überwiegen (vgl. BVerwG, NJW 2002, 2406, 2407; OVG Münster, Urteil vom 9. Januar 1990 - 10 A 1476/86 -, NJW 1990, 2216).

    Dieser Erforderlichkeitsmaßstab folgt - wie mittlerweile höchstrichterlich geklärt ist (BVerwG, NJW 2002, 2406 und NJW 2002, 2410) - aus einer entsprechenden Anwendung des § 1618 Satz 4 BGB.

    Welche Anforderungen hierbei zu stellen sind, bestimmt sich auch nach dem Gewicht der jeweils im Einzelfall entgegenstehenden Belange (vgl. BVerwG, NJW 2002, 2406, 2409).

    Der Begriff der Erforderlichkeit der Namensänderung im Hinblick auf das Kindeswohl bedeutet vielmehr, dass so schwerwiegende Nachteile für das Kind zu gewärtigen sind oder die Namensänderung solche erheblichen Vorteile für das Kind mit sich bringt, dass verständigerweise die Aufrechterhaltung des Namensbandes zu dem nicht sorgeberechtigten Elternteil nicht zumutbar erscheint (vgl. BVerwG, NJW 2002, 2406, 2409; zur entsprechenden Auslegung des § 1618 Satz 4 BGB bei den "Stiefkinderfällen": BGH, Beschluss vom 24. Oktober 2001 - XII ZB 88/99 -, NJW 2002, 300, 301, vom 9. Januar 2002 - XII ZB 166/99 -, FamRZ 2002, 1330 und vom 30. Januar 2002 - XII ZB 94/00 -, FamRZ 2002, 1331; danach ist eine Namensänderung vorzunehmen, "wenn konkrete Umstände vorliegen, die das Kindeswohl gefährden und [die Namensänderung] daher unerlässlich ist, um Schäden von dem Kind abzuwenden.").

  • VG Augsburg, 13.01.2014 - Au 1 K 13.1370

    Änderung des Familiennamens eines Kindes nach Scheidung seiner Eltern; Vorliegen

    Das zivilrechtliche Regelungssystem bietet nämlich keine Rechtsgrundlage für eine Namensänderung von Kindern, die nach der Scheidung ihrer Eltern und der Wiederannahme des früheren Namens durch den allein sorgeberechtigten Elternteil dessen Nachnamen erhalten sollen (BVerwG, Urt.v. 20.2.2002 - 6 C 18.01 - BVerwGE 116, 28/31).

    Dies setzt nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts in Fällen der vorliegenden Art, d.h. der Änderung des Familiennamens des Kindes nach der Scheidung seiner Eltern und der Änderung des Familiennamens des sorgeberechtigten Elternteils (sog. "Scheidungshalbweisen-Konstellation" - BVerwG, Urt.v. 20.2.2002 a.a.O. S. 36) voraus, dass die Namensänderung für das Wohl des Kindes erforderlich ist.

    Mit diesem Kriterium der "Erforderlichkeit" hat das Bundesverwaltungsgericht seine frühere Rechtsprechung, wonach es genügt hätte, wenn die Namensänderung für das Kindeswohl förderlich ist, ausdrücklich aufgegeben (BVerwG, Urt.v. 20.2.2002 a. a. O. S. 35 ff.).

    Dabei sind die im Einzelfall für eine Namensänderung bzw. die Beibehaltung des bisherigen Familiennamens bestehenden Belange nach den ihnen jeweils zukommenden Gewicht in die Entscheidung der Behörde einzustellen (BVerwG, Urt.v. 20.2.2002 a.a.O. S. 41).

    Das Auseinanderfallen von Nachnamen innerhalb einer Familie ist vielmehr grundsätzlich hinzunehmen (BVerwG, Urt.v. 20.2.2002 a.a.O.).

    Allerdings müssen ohne die Namensänderung schwerwiegende Nachteile für das Kind zu erwarten sein bzw. "die Namensänderung für das Kind solche erheblichen Vorteile mit sich bringen, dass verständigerweise die Aufrechterhaltung des Namensbandes zu dem nicht sorgeberechtigten Elternteil nicht zumutbar erscheint" (BVerwG, Urt.v. 20.2.2002 a.a.O. S. 41 f).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 31.08.2010 - 16 A 3226/08

    Änderung des Familiennamens des Sohnes in den Familiennamen der Pflegeeltern;

    vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, juris Rdnr. 42 (= BVerwGE 116, 28); Beschluss vom 17. Mai 2001 - 6 B 23.01 -, juris Rdnr. 5 f. (= Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 76).

    Dieser - im Vergleich zur bloßen Förderlichkeit strengere - Maßstab der Erforderlichkeit findet jedoch über die bürgerlich-rechtlich nicht geregelten Fälle der Namensänderung sog. Scheidungshalbwaisen hinaus, in denen nach einer Scheidung der allein sorgeberechtigte Elternteil seinen vor der Ehe geführten Familiennamen wieder annimmt und nunmehr ohne Einwilligung des namensgebenden anderen Elternteils die Angleichung des Familiennamens des Kindes begehrt, vgl. dazu BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, juris (= BVerwGE 116, 28), auf die hier in Rede stehende Konstellation der Pflegekinder keine Anwendung.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, juris Rdnr. 35, 37 (= BVerwGE 116, 28).

  • VGH Bayern, 06.06.2008 - 5 B 06.832

    Namensänderung; Änderung des Familiennamens; wichtiger Grund; Kind; Ehescheidung;

    Die Regelung des § 1617c Abs. 2 BGB betrifft zwar die Auswirkung einer Namensänderung der Eltern auf den Namen des Kindes, aber keinen Kollisionsfall der hier in Rede stehenden Art, in welchem nach einer Ehescheidung bei dem aus der Ehe hervorgegangenen Kind der Name des einen Elternteils zugunsten desjenigen des anderen Elternteils weichen soll (BVerwG, U.v. 20.2.2002 - 6 C 18.01, BVerwGE 116, 28/30 f.).

    Für diese ist vielmehr der Anwendungsbereich des § 3 Abs. 1 NÄG ohne weiteres eröffnet (BVerwG, U.v. 20.2.2002 - 6 C 18.01, BVerwGE 116, 28/33 f.).

    Denn dieser für die Einbenennung von "Stiefkindern" in § 1618 Satz 4 BGB ausdrücklich normierte materielle Maßstab der Erforderlichkeit für eine Namensänderung gilt, wie inzwischen höchstrichterlich geklärt ist (BVerwG, U.v. 20.2.2002 - 6 C 18.01, BVerwGE 116, 28/35 ff.), in gleicher Weise für "Scheidungshalbwaisen".

    Erforderlich ist eine Namensänderung vielmehr nur dann, wenn ohne sie schwerwiegende Nachteile zu gewärtigen sind oder die Namensänderung für das Kind solche erheblichen Vorteile mit sich bringt, dass verständigerweise die Aufrechterhaltung des Namensbandes zu dem nicht sorgeberechtigten Elternteil nicht zumutbar erscheint (BVerwG, U.v. 20.2.2002 - 6 C 18.01, BVerwGE 116, 28/41).

    Das Bundesverwaltungsgericht hat diese Frage offen gelassen (BVerwG, U.v. 20.2.2002 - 6 C 18.01, BVerwGE 116, 28/41).

  • VGH Bayern, 07.03.2008 - 5 B 06.3062

    Zu den Voraussetzungen für eine Änderung des Familiennamens eines Pflegekindes in

    Ein die Namensänderung rechtfertigender wichtiger Grund im Sinne von § 3 Abs. 1 NÄG liegt dann vor, wenn die Abwägung aller für und gegen die Namensänderung streitenden Umstände ein Übergewicht der für die Änderung sprechenden Interessen ergibt (BVerwG, U.v. 20.2.2002 - 6 C 18.01 - BVerwGE 116, 28/34 f. m.w.N.).

    Dieser materielle Maßstab der "Erforderlichkeit" beansprucht zwar auch in den zivilrechtlich nicht geregelten Fällen der so genannten Scheidungshalbwaisen Geltung, bei denen die Ehe der Eltern geschieden ist, der allein sorgeberechtigte und nicht erneut verheiratete Elternteil nach § 1355 Abs. 5 Satz 2 BGB wieder seinen Geburtsnamen angenommen hat und das Kind diesen Namen ohne Einwilligung des anderen, namensgebenden und nicht sorgeberechtigten Elternteils erhalten soll (BVerwG, U.v. 20.2.2002, a.a.O. S. 35 ff.); denn auch hier geht es um einen Kollisionsfall, in welchem nach einer Ehescheidung bei dem aus der Ehe hervorgegangenen Kind der Name des einen Elternteils zu Gunsten desjenigen des anderen Elternteils weichen soll.

    Dazu müsste die Namensänderung solche erheblichen Vorteile mit sich bringen oder ohne sie so schwerwiegende Nachteile zu gewärtigen sein, dass die Beibehaltung des Namens verständigerweise nicht zumutbar erscheint (vgl. BVerwG, U.v. 20.1.2002 - 6 C 18.01 - BVerwGE 116, 28/41 f.).

  • VG Gelsenkirchen, 22.09.2016 - 17 K 3217/13

    Elternkonflikt; Fehlverhalten; Konflikt; Namensänderung; Namensrecht;

  • VG Göttingen, 14.11.2014 - 4 A 123/13

    Anspruch eines eingebürgerten Iraners auf Änderung seines Nachnamens

  • VGH Bayern, 21.08.2020 - 5 ZB 19.1233

    Änderung eines Familiennamens

  • VG Wiesbaden, 10.11.2017 - 6 K 1114/15
  • BGH, 08.01.2020 - XII ZB 478/17

    Befugnis eines nichtsorgeberechtigten Elternteils bei vorliegender

  • OLG Oldenburg, 13.08.2014 - 13 UF 76/14

    Familiengerichtliches Verfahren: Auslegung eines Antrags auf Ersetzung der

  • VG Hamburg, 15.07.2008 - 15 K 4034/07

    Voraussetzungen für Namensänderung des volljährigen Kindes nach der Scheidung der

  • VGH Bayern, 01.08.2014 - 5 ZB 14.811

    Änderung des Familiennamens eines Erwachsenen, der als Kind gemäß § 1618 BGB

  • VGH Baden-Württemberg, 07.06.2018 - 1 S 583/18

    Seelische Belastung als wichtiger Grund für eine Namensänderung

  • VG Frankfurt/Main, 31.10.2007 - 3 E 1357/06

    Einzelfall eines Kindes aus einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, bei dem eine

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.07.2007 - 16 B 224/07
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.06.2013 - 16 E 343/12

    Öffentlich-rechtliche Änderung des Familiennamens von Kindern aus geschiedenen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.09.2012 - 16 E 1292/11

    Änderung von Familiennamen und Vornamen bei Vorliegen eines wichtigen Grundes

  • VG Oldenburg, 13.12.2005 - 12 A 1047/05

    Namensänderung bei einem Kind im Kindergartenalter

  • VG Karlsruhe, 07.03.2018 - 5 K 727/16

    Namensänderung; wichtiger Grund; Scheidung; Trennung; Kindeswohl;

  • VG Augsburg, 18.11.2008 - Au 1 K 07.999

    Änderung des Familiennamens bei Kind getrennt lebender, nichtverheirateter Eltern

  • VGH Hessen, 22.03.2012 - 8 A 2232/11

    Änderung des Familiennamens durch Voranstellung des Geburtsnamens der Mutter

  • VG Schleswig, 19.03.2009 - 14 A 167/07

    Namensrecht bei Scheidungshalbwaisen

  • VG Bayreuth, 30.05.2016 - B 1 K 16.219

    Änderung des Familiennamens eines Kindes nach der Ermordung seiner Mutter durch

  • VG Regensburg, 06.03.2014 - RN 2 K 13.250

    Änderung des Nachnamens eines Erwachsenen, dem der Familienname der Mutter

  • VG Regensburg, 06.03.2014 - 2 K 13.250

    Änderung des Nachnamens eines Erwachsenen, dem der Familienname der Mutter

  • VGH Hessen, 21.11.2008 - 7 A 1017/08

    Sog. Scheidungshalbwaise; Namensänderung

  • OVG Schleswig-Holstein, 09.09.2019 - 4 O 25/19

    Namensrecht; hier: Prozesskostenhilfe

  • OLG Stuttgart, 11.08.2010 - 16 UF 122/10

    Namensänderung: Überwiegen der Kontinuität des Kindesnamens als Kindesbelang

  • VG Stade, 16.07.2003 - 1 A 688/03

    Namensrecht bei Scheidungshalbwaisen

  • VG Münster, 14.01.2016 - 1 K 190/14

    - Änderung des Familiennamens; - wichtiger Grund; - Kindeswohl

  • OVG Bremen, 06.04.2005 - 1 A 29/05

    Zulässigkeit einer Namensänderung; An eine öffentlich-rechtliche Namensänderung

  • VG Freiburg, 10.06.2020 - 6 K 2435/18
  • OLG Stuttgart, 21.11.2019 - 16 WF 181/19

    Familiengerichtliche Genehmigung eines Antrags auf Änderung des Familiennamens

  • VG Wiesbaden, 16.11.2016 - 6 K 1328/16
  • VG Gelsenkirchen, 01.06.2016 - 17 K 772/15

    Klagebefugnis; Namensänderung; Scheidungshalbwaisen; Straftat; sexueller

  • OVG Sachsen, 13.03.2013 - 3 A 657/11

    Namensänderung, Sorgerecht, wichtiger Grund, Namensstabilität

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.10.2014 - 16 E 117/14

    Vorliegen eine wichtigen Grundes für die Änderung des Familiennamens

  • VG Berlin, 26.11.2019 - 3 K 457.19
  • VG Regensburg, 02.08.2013 - RN 2 K 13.698

    Der Familienname eines in Dauerpflege aufwachsenden und unter pflegeelterlicher

  • VG Freiburg, 09.01.2008 - 4 K 2244/07

    Anordnung der sofortigen Vollziehung bei Namensänderung - Anhörung durch

  • VG Köln, 08.08.2011 - 13 K 1544/11

    Rechtliche Ausgestaltung des eine Namensänderung rechtfertigenden "wichtigen

  • OLG Brandenburg, 20.04.2015 - 10 UF 120/14

    Elterliche Sorge: Übertragung der Entscheidungsbefugnis zur Beantragung der

  • VG Koblenz, 06.05.2009 - 5 K 279/09

    Keine Änderung des Familiennamens

  • VG Köln, 29.01.2009 - 13 K 893/08

    Vorliegen eines wichtigen Grundes für die Änderung des Nachnamens nach § 3 Abs. 1

  • OLG Stuttgart, 29.07.2015 - 16 UF 117/15

    Namensänderung für gemeinsame Kinder nach Ehescheidung: Familiengerichtliche

  • VG Köln, 04.06.2014 - 10 K 3802/13

    Klagebefugnis des namensgebenden Elternteils bei der öffentlich-rechtlichen

  • VG Oldenburg, 14.11.2006 - 12 A 3845/05

    Änderung des Familiennamens

  • VG Berlin, 22.02.2013 - 3 K 322.12

    Namensrecht - Änderung des Familiennamens eines Kindes, Wohnsitz im Ausland

  • VG Berlin, 29.08.2012 - 3 K 66.12

    Änderung des Vornamens wegen Gefährdung des Kindeswohls

  • OVG Schleswig-Holstein, 05.01.2005 - 2 KN 2/04
  • BVerwG, 14.11.2002 - 6 B 73.02

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache durch Aufwerfen einer für die

  • VG Regensburg, 02.10.2002 - RO 2 K 02.951

    Vorliegen eines wichtigen Grundes für eine Namensänderung

  • OVG Saarland, 13.12.2018 - 2 A 867/17

    Namensänderung eines Kindes; geringe Umgangskontakte des Vaters

  • VG Koblenz, 10.12.2008 - 5 K 957/08

    Streit um Vorname

  • VG München, 20.04.2016 - M 7 K 15.2736

    Änderung des Familiennamens in Adelsnamen nur mit Zurückhaltung

  • VG Ansbach, 29.01.2016 - AN 14 K 15.00709

    Voraussetzungen für eine Änderung des Familiennamens

  • VGH Bayern, 16.06.2010 - 5 ZB 09.1633

    Namensänderung eines nichtehelich Geborenen nach Eintritt der Volljährigkeit

  • VG Regensburg, 15.04.2010 - RO 2 K 09.02164

    Änderung des Familiennamens aus Gründen des Kindeswohls; fehlende Zustimmung

  • VGH Bayern, 09.04.2009 - 5 ZB 08.1184

    Namensänderung; nichteheliches Kind; Familienname des nicht sorgeberechtigten

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.12.2004 - 8 E 380/04

    Gewährung von Prozesskostenhilfe im Verwaltungsprozess; Änderung des

  • OLG Frankfurt, 08.08.2017 - 6 UF 147/17
  • VG Bayreuth, 14.11.2014 - B 1 K 13.906

    Wichtiger Grund; prognostische Betrachtung

  • VG Münster, 31.08.2009 - 1 K 172/08
  • VG Neustadt, 28.02.2019 - 5 K 1521/18
  • VG Minden, 21.02.2007 - 2 K 2498/05
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.04.2005 - 8 A 4269/04
  • VGH Bayern, 13.10.2008 - 5 ZB 07.2906

    Namensänderung; Änderung des Familiennamens; "Scheidungshalbwaise"

  • VG Göttingen, 15.06.2006 - 4 A 70/05

    Änderung des Familiennamens wegen Bedrohung durch den Vater

  • VG Münster, 20.01.2006 - 1 K 16/06

    Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe; Anspruch auf Änderung eines

  • OVG Sachsen-Anhalt, 16.09.2003 - 2 O 375/02

    Prozesskostenhilfe bei schwieriger Rechtslage / Wunsch nach Namensgleichheit bei

  • VG Arnsberg, 23.01.2015 - 12 K 2021/13

    Rechtmäßigkeit der Änderung des Familiennamens eines Pflegekindes in den Namen

  • VG Ansbach, 22.08.2014 - AN 4 K 14.00793

    Keine Namensänderung eines Kindes im Einzelfall nach Heirat seiner Eltern, bei

  • VG Augsburg, 17.05.2011 - Au 1 K 10.1015

    Änderung des Familiennamens bei Kind geschiedener Eltern

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.08.2009 - 16 E 1071/09

    Mehrfache Körperverletzung durch den Vater zum Nachteil der Mutter als wichtiger

  • VG Würzburg, 08.04.2009 - W 6 K 08.671

    Namensänderung; Anfechtungsklage; Familienname; nichteheliches Kind; wichtiger

  • VG Arnsberg, 31.10.2008 - 12 K 980/08

    Angleichung des Familiennamens eines unter Vormundschaft der Pflegeeltern oder

  • VG Münster, 25.07.2008 - 1 K 872/07
  • VG Gelsenkirchen, 29.08.2006 - 17 K 2109/05

    Namensänderung, Familienname, Erwachsener, Erkrankung, wichtiger Grund

  • VGH Bayern, 29.04.2008 - 5 ZB 08.262

    Namensänderung

  • VG Freiburg, 23.12.2004 - 1 K 411/04

    Prozeßkostenhilfe bei Namensänderung von Scheidungshalbwaisen

  • VGH Bayern, 19.01.2009 - 5 C 08.2435

    Beschwerde gegen Versagung von Prozesskostenhilfe; Namensänderung eines

  • VG Ansbach, 22.10.2008 - AN 15 K 08.00545

    Änderung des Familiennamens von Kindern nach Scheidung der Eltern;

  • VG Berlin, 02.02.2010 - 3 K 1020.09

    Namensänderung; Familienname; Ehescheidung; Scheidungshalbwaisen; Namensänderung

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