Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 25.09.2007

Rechtsprechung
   BVerwG, 27.08.2008 - 6 C 32.07   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    VwGO § 124a Abs. 4, § 139 Abs. 3, § 155 Abs. 4, § 158 Abs. 1; GKG § 21 Abs. 1 Satz 1
    Antrag auf Zulassung der Berufung, Auslegung, Berufung, nicht eingelegte Berufung, Nichterhebung von Gerichtskosten, Prozesserklärung, Rechtsschutzinteresse, Revisionsantrag, Umdeutung.

  • Bundesverwaltungsgericht

    VwGO § 124a Abs. 4, § 139 Abs. 3, § 155 Abs. 4, § 158 Abs. 1
    Antrag auf Zulassung der Berufung, Auslegung, Berufung, nicht eingelegte Berufung, Nichterhebung von Gerichtskosten, Prozesserklärung, Rechtsschutzinteresse, Revisionsantrag, Umdeutung.

  • Judicialis

    Antrag auf Zulassung der Berufung; Auslegung; Berufung; nicht eingelegte Berufung; Nichterhebung von Gerichtskosten; Prozesserklärung; Rechtsschutzinteresse; Revisionsantrag; Umdeutung

  • Jurion

    Rechtsschutzinteresse des Klägers an der Aufhebung der Verwerfung einer nicht eingelegten Berufung als unzulässig durch das Berufungsgericht - Möglichkeit der Umdeutung der Berufung in einen Antrag auf Zulassung der Berufung bei fristgemäßer Stellung dieses Antrags - Beseitigung des Rechtsscheins einer negativen berufungsgerichtlichen Entscheidung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Kammerrecht - Antrag auf Zulassung der Berufung; Auslegung; Berufung; nicht eingelegte Berufung; Nichterhebung von Gerichtskosten; Prozesserklärung; Rechtsschutzinteresse; Revisionsantrag; Umdeutung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2009, 162
  • AnwBl 2009, 45



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Wird zitiert von ... (38)  

  • BVerwG, 01.10.2014 - 6 C 35.13

    Presseauskunftsersuchen; Namen von Funktionsträgern im gerichtlichen Verfahren;

    Damit ist den aus § 139 Abs. 3 VwGO folgenden Anforderungen an die Bestimmung des Revisionsgegenstandes innerhalb der Revisionsbegründungsfrist Genüge getan (vgl. Urteil vom 27. August 2008 - BVerwG 6 C 32.07 - Buchholz 310 § 124a VwGO Nr. 38 Rn. 19).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 24.01.2019 - L 37 SF 102/18
    Der maßgebende objektive Erklärungswert bestimmt sich danach, wie der Empfänger nach den Umständen, insbesondere der recht verstandenen Interessenlage, die Erklärung verstehen muss (Bundesverwaltungsgericht , Urteil vom 27. August 2008 - 6 C 32/07 - juris Rn. 23; BSG, Urteil vom 22. März 1988 - 8/5a RKn 11/87 - juris; Leitherer in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG, 12. Aufl. 2017, § 92 Rz. 12).
  • BGH, 23.11.2015 - NotZ(Brfg) 3/15

    Verwaltungsrechtliche Notarsache: Umdeutung einer Berufungseinlegung einer

    Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung zum verwaltungsgerichtlichen Verfahren (vgl. § 111d Satz 2 BNotO) können Prozesshandlungen der Beteiligten eines Rechtsstreits (auch) durch das Rechtsmittelgericht ausgelegt werden (siehe nur BVerwG, Urteil vom 28. August 2008 - 6 C 32/07, NJW 2009, 162, 163).

    Dabei kommt es nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht auf den inneren, sondern auf den erklärten Willen an (BVerwG aaO NJW 2009, 162, 163).

    Der maßgebliche objektive Erklärungswert bestimme sich jedoch danach, wie der Empfänger der Erklärung nach den Umständen, "insbesondere der recht verstandenen Interessenlage, die Erklärung verstehen muss" (BVerwG, Beschluss vom 9. Februar 2005 - 6 B 75.04; Urteil vom 28. August 2008 - 6 C 32/07, NJW 2009, 162, 163).

    In Anwendung dieser Grundsätze hat das Bundesverwaltungsgericht eine Auslegung eines ausdrücklich als "Berufung" bezeichneten Rechtsmittels, bei dem zudem die Verfahrensbeteiligten als "Berufungsklägerin" und "Berufungsbeklagte" benannt worden waren, als Antrag auf Zulassung der Berufung abgelehnt (BVerwG, Urteil vom 28. August 2008 - 6 C 32/07, NJW 2009, 162, 163).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 24.01.2019 - L 37 SF 101/18
    Der maßgebende objektive Erklärungswert bestimmt sich danach, wie der Empfänger nach den Umständen, insbesondere der recht verstandenen Interessenlage, die Erklärung verstehen muss (vgl. z.B. Bundesverwaltungsgericht , Urteil vom 27. August 2008 - 6 C 32/07 - juris Rn. 23; BSG, Urteil vom 22. März 1988 - 8/5a RKn 11/87 - juris; Leitherer in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG, 12. Aufl. 2017, § 92 Rz. 12).
  • BGH, 02.06.2017 - AnwZ (Brfg) 26/16

    Verwaltungsrechtliche Anwaltssache: Umdeutung einer von einem Rechtsanwalt gegen

    Die von einem Rechtsanwalt gegen ein Urteil des Anwaltsgerichtshofs eingelegte Revision kann allenfalls dann in einen statthaften Antrag auf Zulassung der Berufung umgedeutet werden, wenn dieser Antrag noch innerhalb der dafür geltenden Frist gestellt worden ist oder der Rechtsmittelführer in dieser Frist beantragt hat, die Revision als Antrag auf Zulassung der Berufung zu behandeln (Anschluss an und Fortführung von BGH, Beschluss vom 23. November 2015, NotZ (Brfg) 3/15, WM 2016, 238 Rn. 11; BVerwG, Beschluss vom 12. März 1998, 2 B 20/98, NVwZ 1999, 641, 642; Urteil vom 27. August 2008, 6 C 32/07, NJW 2009, 162 Rn. 25; BVerwG, Beschlüsse vom 22. September 2010, 8 B 34/10, juris Rn. 3 und vom 10. Januar 2013, 4 B 30/12, juris Rn. 4; jeweils mwN).

    Der maßgebliche objektive Erklärungswert bestimmt sich danach, wie der Empfänger der Erklärung nach den Umständen, insbesondere der recht verstandenen Interessenlage, die Erklärung verstehen muss (siehe nur BVerwG, NJW 2009, 162 Rn. 23; BVerwG, Beschluss vom 10. Januar 2013 - 4 B 30/12, juris Rn. 2; jeweils mwN; ebenso BGH, Beschluss vom 23. November 2015 - NotZ (Brfg) 3/15, WM 2016, 238 Rn. 8).

    (1) Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts setzt eine Umdeutung eines von einem Rechtsanwalt eingelegten unstatthaften Rechtsmittels in einen Antrag auf Zulassung der Berufung jedenfalls voraus, dass dieser Antrag noch innerhalb der dafür geltenden Frist gestellt worden ist oder der Rechtsmittelführer in dieser Frist beantragt hat, das unstatthafte Rechtsmittel als Antrag auf Zulassung der Berufung zu behandeln (vgl. hierzu nur BVerwG, NVwZ 1999, 641, 642; NJW 2009, 162 Rn. 25; BVerwG, Beschlüsse vom 22. September 2010 - 8 B 34/10, juris Rn. 3; vom 10. Januar 2013 - 4 B 30/12, juris Rn. 4; jeweils mwN; vgl. hierzu auch Schmidt-Räntsch in Gaier/Wolf/Göcken, Anwaltliches Berufsrecht, 2. Aufl., § 112e BRAO Rn. 64; Rudisile in Schoch/Schneider/Bier, VwGO, Stand Oktober 2015, § 124a Rn. 69; Stuhlfauth in Bader/Funke-Kaiser/Stuhlfauth, VwGO, 6. Aufl., § 124a Rn. 52; Roth in BeckOK-VwGO, Stand 1. April 2017, § 124a Rn. 55).

  • BVerwG, 10.01.2013 - 4 B 30.12

    Entscheidung über die Berufung ohne mündliche Verhandlung

    Der maßgebende objektive Erklärungswert bestimmt sich danach, wie der Empfänger nach den Umständen, insbesondere der recht verstandenen Interessenlage, die Erklärung verstehen muss (Urteil vom 27. August 2008 - BVerwG 6 C 32.07 - Buchholz 310 § 124a VwGO Nr. 38 Rn. 23, Beschlüsse vom 3. Dezember 1998 - BVerwG 1 B 110.98 - Buchholz 310 § 124a VwGO Nr. 6, juris Rn. 8 und vom 9. Februar 2005 - BVerwG 6 B 75.04 - juris Rn. 8).

    Das entspricht ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. etwa Urteil vom 27. August 2008 a.a.O. Rn. 25, Beschlüsse vom 29. Januar 1962 - BVerwG 2 C 83.60 - Buchholz 310 § 132 Nr. 27, vom 12. September 1988 - BVerwG 6 CB 35.88 - Buchholz 310 § 133 VwGO Nr. 83, vom 12. März 1998 - BVerwG 2 B 20.98 - Buchholz 310 § 124a VwGO Nr. 2 = NVwZ 1999, 641, vom 15. September 2005 - BVerwG 6 B 54.05 - juris Rn. 6, vom 19. April 2010 - BVerwG 9 B 4.10 - juris Rn. 5 und vom 19. Juli 2011 - BVerwG 4 B 18.11 - juris Rn. 4).

  • BGH, 27.05.2009 - VIII ZB 101/08

    Nichterhebung von Gerichtskosten wegen unrichtiger Sachbehandlung

    Soweit es die vor dem Berufungsgericht angefallenen Kosten anbelangt, kommt eine Entscheidung des Senats schon deshalb nicht in Betracht, weil hierüber nur das Berufungsgericht entscheiden könnte (vgl. BGH, Urteil vom 29. März 2000 - RiZ (R) 4/99, NJW 2000, 3786, unter II 3, insoweit in BGHZ 144, 123 nicht abgedruckt; BVerwG, NJW 2009, 162, 164).
  • BVerwG, 28.06.2010 - 5 B 66.09

    Hilfe im Arbeitsleben für schwerbehinderte Menschen; Kosten für Arbeitsassistenz

    An diesem Antrag muss sich der anwaltlich vertretene Kläger grundsätzlich festhalten lassen (vgl. Beschluss vom 4. Februar 2002 - BVerwG 4 B 51.01 - Buchholz 310 § 153 VwGO Nr. 33 und Urteil vom 27. August 2008 - BVerwG 6 C 32.07 - Buchholz 310 § 124a VwGO Nr. 38; s.a. BVerfG, Kammerbeschluss vom 8. Mai 1991 - 2 BvR 170/85 - NVwZ 1992, 259).
  • BVerwG, 06.02.2013 - 4 B 9.13

    Möglichkeit der Umdeutung der Berufung in einen Antrag auf Zulassung der Berufung

    Die Frage würde sich in einem Revisionsverfahren nicht stellen, weil die Frist des § 124a Abs. 4 Satz 1 VwGO bereits abgelaufen war, als das Oberverwaltungsgericht die Klägerin unter Bezugnahme auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. August 2008 - BVerwG 6 C 32.07 - (Buchholz 310 § 124a VwGO Nr. 38) darauf aufmerksam gemacht hat, dass eine Umdeutung der Berufung in einen Antrag auf Zulassung der Berufung nicht möglich sein dürfte.

    Da das erstinstanzliche Urteil der Klägerin am 11. September 2012 zugestellt wurde, endete die Frist des § 124a Abs. 4 Satz 1 VwGO für den Antrag auf Zulassung der Berufung - und damit auch für die Klarstellung, dass eine Berufung als Antrag auf Zulassung der Berufung zu verstehen sei (vgl. Urteil vom 27. August 2008 a.a.O. Rn. 25, Beschlüsse vom 19. April 2010 - BVerwG 9 B 4.10 - juris Rn. 5, vom 19. Juli 2011 - BVerwG 4 B 18.11 - juris Rn. 4 und vom 10. Januar 2013 - BVerwG 4 B 30.12 - juris Rn. 4) - am 11. Oktober 2012.

  • BVerwG, 19.04.2010 - 9 B 4.10

    Berufungseinlegung; Umdeutung in Antrag auf Zulassung der Berufung

    Eine Umdeutung kommt in Betracht, wenn innerhalb der Antragsfrist des § 124a Abs. 4 Satz 1 VwGO das wirkliche Begehren klargestellt wird (Urteil vom 27. August 2008 - BVerwG 6 C 32.07 - Buchholz 310 § 124a Nr. 38 Rn. 25).
  • BVerwG, 21.06.2010 - 5 B 48.09

    Auslegung und Anwendung ausgelaufenen Rechts; grundsätzliche Bedeutung im Sinne

  • VGH Bayern, 10.06.2014 - 10 ZB 14.693

    Antrag auf Zulassung der Berufung; Vertretungszwang; Auslegung einer

  • VGH Bayern, 04.07.2018 - 15 B 18.1087

    Auslegung des als Berufung ausdrücklich bezeichneten Rechtsmittels

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.09.2011 - 13 A 1963/11

    Umdeutung eines mit "Berufung" überschriebenen Schriftsatzes in einen Antrag auf

  • BVerwG, 16.06.2015 - 9 B 79.14

    Ablehnung der Umdeutung eines rechtsanwaltlichen Schriftsatzes in einen Antrag

  • BVerwG, 22.09.2010 - 8 B 34.10

    Umdeutung einer Prozesserklärung

  • VGH Bayern, 28.07.2014 - 3 ZB 13.1642

    Zulassung der Berufung; Fortsetzungsfeststellungsklage; Beamtenrecht;

  • OVG Niedersachsen, 19.06.2013 - 8 LA 79/13

    Widerruf der Approbation als Zahnarzt wegen Unwürdigkeit

  • OVG Sachsen-Anhalt, 29.01.2013 - 3 M 727/12

    Zum Streitwert bei Fahrtenbuchauflage für mehrere Fahrzeuge

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.12.2017 - 7 A 2570/17

    Verwerfung des Antrags auf Zulassung der Berufung als unzulässig

  • OVG Berlin-Brandenburg, 21.11.2018 - 4 B 10.18

    Berufung; Antrag auf Zulassung der Berufung; Auslegung; Umdeutung;

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.07.2013 - 6 A 2649/10

    Anspruch eines angestellten Lehrers in Nordrhein-Westfalen in das

  • VGH Bayern, 13.11.2017 - 12 B 17.2019

    Umdeutung der "Berufung" in einen Antrag auf Zulassung der Berufung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2013 - 6 A 2244/12

    Zulässigkeit eines Antrags auf Zulassung der Berufung bei Nichtbeachtung des

  • VGH Bayern, 16.01.2018 - 12 B 17.2505

    Kein Anspruch auf Ausbildungsförderung

  • VGH Bayern, 16.01.2018 - 12 B 17.2492

    Antrag auf Zulassung der Berufung

  • VGH Bayern, 16.01.2018 - 12 B 17.2518

    Einlegung der Berufung anstelle eines Antrags auf Zulassung der Berufung gegen

  • VGH Bayern, 14.06.2013 - 10 C 13.710

    Prozesskostenhilfe; Klage gegen Ausweisung; Antrag auf Fortsetzung des

  • VGH Bayern, 14.06.2013 - 10 C 13.848

    Prozesskostenhilfe; Aufenthaltserlaubnis; Antrag auf Anordnung der aufschiebenden

  • VG Neustadt, 01.07.2010 - 4 K 446/10

    Einseitige Erledigungserklärung im Widerspruchsverfahren

  • VGH Bayern, 11.06.2014 - 10 B 14.942

    Verwerfung einer Berufung; unstatthaftes Rechtsmittel; Umdeutung einer Berufung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.01.2012 - 13 A 2609/11

    Möglichkeit der Umdeutung einer Berufungsschrift in einen Antrag auf Zulassung

  • VGH Bayern, 11.10.2010 - 12 ZB 10.1420

    Ausbildungs- und Studienförderungsrecht

  • VGH Bayern, 27.10.2015 - 21 B 15.30171

    Asylrecht (Äthiopien)

  • VGH Bayern, 10.01.2011 - 8 ZB 10.2994

    Unzulässige Beschwerde gegen Gerichtsbeschei

  • OVG Sachsen, 23.06.2017 - 4 B 149/17

    Rechtsmittel; Umdeutung; Rechtsschutzziel

  • VGH Bayern, 07.12.2009 - 12 ZB 08.2624

    Kinder- und Jugendhilfe- sowie Jugendförderungsrecht

  • OVG Schleswig-Holstein, 30.08.2012 - 1 LB 6/12
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