Weitere Entscheidung unten: AG Lahr, 13.03.2008

Rechtsprechung
   BVerwG, 29.04.2009 - 6 C 33.08   

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BVerwG, 29.04.2009 - 6 C 33.08 (https://dejure.org/2009,11960)
BVerwG, Entscheidung vom 29.04.2009 - 6 C 33.08 (https://dejure.org/2009,11960)
BVerwG, Entscheidung vom 29. April 2009 - 6 C 33.08 (https://dejure.org/2009,11960)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • lexetius.com
  • Bundesverwaltungsgericht
  • Wolters Kluwer

    Einbeziehung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft in den Genuss der zweitgerätebezogenen Privilegierung; Rundfunkgebührenpflicht für ein privat genutztes Autoradio

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Einbeziehung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft in den Genuss der zweitgerätebezogenen Privilegierung; Rundfunkgebührenpflicht für ein privat genutztes Autoradio

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BVerwG, 17.08.2011 - 6 C 15.10

    Rundfunkgebühr; Rundfunkempfangsgerät, internetfähiger PC; Zweitgerät; im

    Denn durch § 10 RGebStV sind die Bestimmungen des Rundfunkgebührenstaatsvertrags in ihrer seit dem 1. März 2007 geltenden Fassung auf der Grundlage von Art. 99 GG für revisibel erklärt worden (vgl. Beschlüsse vom 5. April 2007 - BVerwG 6 B 15.07 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 42 Rn. 4 und vom 18. Juni 2008 - BVerwG 6 B 1.08 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 44 Rn. 4; Urteil vom 29. April 2009 - BVerwG 6 C 33.08 Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 49 Rn. 11).

    -6des Rundfunkgebührenstaatsvertrags in ihrer seit dem 1. März 2007 geltenden Fassung auf der Grundlage von Art. 99 GG für revisibel erklärt worden (vgl. Beschlüsse vom 5. April 2007 - BVerwG 6 B 15.07 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 42 Rn. 4 und vom 18. Juni 2008 - BVerwG 6 B 1.08 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 44 Rn. 4; Urteil vom 29. April 2009 - BVerwG 6 C 33.08 Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 49 Rn. 11).

    Denn durch § 10 RGebStV sind die Bestimmungen des Rundfunkgebührenstaatsvertrags in ihrer seit dem 1. März 2007 geltenden Fassung auf der Grundlage von Art. 99 GG für revisibel erklärt worden (vgl. Beschlüsse vom 5. April 2007 - BVerwG 6 B 15.07 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 42 Rn. 4 und vom 18. Juni 2008 - BVerwG 6 B 1.08 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 44 Rn. 4; Urteil vom 29. April 2009 - BVerwG 6 C 33.08 Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 49 Rn. 11).

  • BVerwG, 17.08.2011 - 6 C 45.10

    Rundfunkgebührenfreiheit für Internet-PC als Zweitgerät im nicht ausschließlich

    Denn durch § 10 RGebStV sind die Bestimmungen des Rundfunkgebührenstaatsvertrags in ihrer seit dem 1. März 2007 geltenden Fassung auf der Grundlage von Art. 99 GG für revisibel erklärt worden (vgl. Beschlüsse vom 5. April 2007 - BVerwG 6 B 15.07 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 42 Rn. 4 und vom 18. Juni 2008 - BVerwG 6 B 1.08 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 44 Rn. 4; Urteil vom 29. April 2009 - BVerwG 6 C 33.08 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 49 Rn. 11).
  • BVerwG, 17.08.2011 - 6 C 20.11

    Rundfunkgebührenfreiheit für Internet-PC als Zweitgerät im nicht ausschließlich

    Denn durch § 10 RGebStV sind die Bestimmungen des Rundfunkgebührenstaatsvertrags in ihrer seit dem 1. März 2007 geltenden Fassung auf der Grundlage von Art. 99 GG für revisibel erklärt worden (vgl. Beschlüsse vom 5. April 2007 - BVerwG 6 B 15.07 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 42 Rn. 4 und vom 18. Juni 2008 - BVerwG 6 B 1.08 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 44 Rn. 4; Urteil vom 29. April 2009 - BVerwG 6 C 33.08 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 49 Rn. 11).
  • VG Aachen, 12.08.2009 - 8 K 1042/08

    Heranziehung zu Rundfunkgebühren für ein privat genutztes Autoradio; Befreiung

    Auch verstößt die aus dieser Auslegung folgende weitgehende Gleichbehandlung von Ehepartnern und Partnern einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft nicht gegen Verfassungsrecht, namentlich nicht gegen den allgemeinen Gleichheitssatz oder das Willkürverbot des Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG), gegen den Schutz der Ehe nach Art. 6 Abs. 1 GG, gegen das Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 GG) oder gegen die in Art. 5 Abs. 1 Satz 2 RGebStV enthaltene Finanzierungsgarantie für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, vgl. hierzu ausführlich: Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteile vom 29. April 2009 - 6 C 28.08 - und - 6 C 33.08 -, juris.
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Rechtsprechung
   AG Lahr, 13.03.2008 - 6 C 33/08   

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https://dejure.org/2008,27607
AG Lahr, 13.03.2008 - 6 C 33/08 (https://dejure.org/2008,27607)
AG Lahr, Entscheidung vom 13.03.2008 - 6 C 33/08 (https://dejure.org/2008,27607)
AG Lahr, Entscheidung vom 13. März 2008 - 6 C 33/08 (https://dejure.org/2008,27607)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Von einem Rechtsschutzversicherer zu ersetzende Rechtsverfolgungskosten - Anwaltskosten

Besprechungen u.ä.

  • beck-blog (Kurzanmerkung)

    Rechtschutzversicherung und Umsatzsteuer für Aktenversendungspauschale

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • AG Köln, 08.06.2018 - 707 Ds 101/15

    Aktenversendungspauschale, ortsansässiger Rechtsanwalt

    In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass der Rechtsanwalt diese Kosten im Rahmen des mit dem Mandanten bestehenden Geschäftsbesorgungsvertrages gemäß §§ 670, 675 BGB erstattet verlangen kann (vgl. auch LG Berlin Beschluss vom 17.5.1997 - 510 Qs 46/97; AG Lahr Urteil vom 13.3.2008, 6 C 33/08, beide zitiert nach Juris).
  • AG Köln, 20.12.2013 - 53 Ds 44/13

    Aktenversendungspauschale, Erstattungsfähigkeit, auswärtiger Verteidiger

    In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass der Rechtsanwalt diese Kosten im Rahmen des mit dem Mandanten bestehenden Geschäftsbesorgungsvertrages gemäß §§ 670, 675 BGB erstattet verlangen kann (vgl. auch LG Berlin Beschluss vom 17.5.1997 - 510 Qs 46/97; AG Lahr Urteil vom 13.3.2008, 6 C 33/08, beide zitiert nach Juris).
  • AG Köln, 20.12.2013 - 535 Ds 44/13

    Festsetzung der Aktenversendungspauschale in einem Kostenfestsetzungsbeschluss

    In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass der Rechtsanwalt diese Kosten im Rahmen des mit dem Mandanten bestehenden Geschäftsbesorgungsvertrages gemäß §§ 670, 675 BGB erstattet verlangen kann (vgl. auch LG Berlin Beschluss vom 17.5.1997 - 510 Qs 46/97; AG Lahr Urteil vom 13.3.2008, 6 C 33/08, beide zitiert nach Juris).
  • AG Köln, 05.07.2018 - 531 Ls 462/16

    Aktenversendungspauschale, ortsansässiger Rechtsanwalt

    In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass der Rechtsanwalt diese Kosten im Rahmen des mit dem Mandanten bestehenden Geschäftsbesorgungsvertrages gemäß §§ 670, 675 BGB erstattet verlangen kann (vgl. LG Berlin, Beschluss v, 17.05.1997, 510 Qs 46/97; AG Lahr, Urteil v. 1 3 03 2008, 6 C 33/08, beide zitiert nach Juris).
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