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   BVerwG, 29.07.2015 - 6 C 35.14   

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https://dejure.org/2015,19437
BVerwG, 29.07.2015 - 6 C 35.14 (https://dejure.org/2015,19437)
BVerwG, Entscheidung vom 29.07.2015 - 6 C 35.14 (https://dejure.org/2015,19437)
BVerwG, Entscheidung vom 29. Juli 2015 - 6 C 35.14 (https://dejure.org/2015,19437)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com

    GG Art. 3 Abs. 3 Satz 2
    Rechtschreibstörung (Legasthenie); Abitur; schriftliche Prüfungen, Gebot der Chancengleichheit; Verbot der Benachteiligung Behinderter; Nachteilsausgleich; Schreibzeitverlängerung; Notenschutz; allgemeiner und behindertengerechter Bewertungsmaßstab; allgemeine ...

  • Bundesverwaltungsgericht

    GG Art. 3 Abs. 3 Satz 2
    Rechtschreibstörung (Legasthenie); Abitur; schriftliche Prüfungen, Gebot der Chancengleichheit; Verbot der Benachteiligung Behinderter; Nachteilsausgleich; Schreibzeitverlängerung; Notenschutz; allgemeiner und behindertengerechter Bewertungsmaßstab; allgemeine ...

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 3 Abs 3 S 2 GG, Art 3 Abs 1 GG, Art 12 Abs 1 GG
    Hinweis auf Nichtbewertung von Rechtschreibleistungen in bayerischen Abiturzeugnissen

  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Rechtschreibstörung (Legasthenie) - Abitur - schriftliche Prüfungen - Gebot der Chancengleichheit - Verbot der Benachteiligung Behinderter - Nachteilsausgleich - Schreibzeitverlängerung - Notenschutz - Vermerk des Notenschutzes im Abschlusszeugnis

  • Wolters Kluwer

    Benachteiligung eines Legastenikers bei der Abiturprüfung; Entfernung von Bemerkungen über die Berücksichtigung einer Störung bei der Notenbildung aus dem Abiturzeugnis

  • Landesanwaltschaft Bayern PDF

    Art. 3 Abs. 1, Abs. 3 Satz 2, Art. 12 Abs. 1 GG
    Schulrecht: Notenschutz bei Legasthenie | Rechtsschreibstörung (Legasthenie); Abiturzeugnis; Gebot der Chancengleichheit; Verbot der Benachteiligung Behinderter; Nachteilsausgleich; Notenschutz; Vermerk des Notenschutzes im Abiturzeugnis; Aussagekraft des Zeugnisses; ...

  • Landesanwaltschaft Bayern PDF (Entscheidungsbesprechung und Volltext)

    Art. 3 Abs. 1, Abs. 3 Satz 2, Art. 12 Abs. 1 GG
    Schulrecht: Notenschutz bei Legasthenie | Rechtsschreibstörung (Legasthenie); Abiturzeugnis; Gebot der Chancengleichheit; Verbot der Benachteiligung Behinderter; Nachteilsausgleich; Notenschutz; Vermerk des Notenschutzes im Abiturzeugnis; Aussagekraft des Zeugnisses; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 3 Abs. 3 S. 2; GG Art. 12 Abs. 1
    Benachteiligung eines Legastenikers bei der Abiturprüfung; Entfernung von Bemerkungen über die Berücksichtigung einer Störung bei der Notenbildung aus dem Abiturzeugnis

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • Bundesverwaltungsgericht (Pressemitteilung)

    Hinweis auf Nichtbewertung von Rechtschreibleistungen in bayerischen Abiturzeugnissen bleibt bestehen

  • lto.de (Kurzinformation)

    Legasthenie-Vermerk: Keine Bevorteilung ohne Gesetz

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Bemerkung im Zeugnis über Notenschutz widerspricht nicht der Chancengleichheit

  • bayrvr.de (Pressemitteilung)

    Hinweis auf Nichtbewertung von Rechtschreibleistungen in bayerischen Abiturzeugnissen bleibt bestehen

  • sowhy.de (Kurzinformation)

    Hinweis auf Legasthenie im Abiturzeugnis bleibt

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Legasthenie - Vermerk im Zeugnis laut zulässig

Besprechungen u.ä.

  • Landesanwaltschaft Bayern PDF (Entscheidungsbesprechung und Volltext)

    Art. 3 Abs. 1, Abs. 3 Satz 2, Art. 12 Abs. 1 GG
    Schulrecht: Notenschutz bei Legasthenie | Rechtsschreibstörung (Legasthenie); Abiturzeugnis; Gebot der Chancengleichheit; Verbot der Benachteiligung Behinderter; Nachteilsausgleich; Notenschutz; Vermerk des Notenschutzes im Abiturzeugnis; Aussagekraft des Zeugnisses; ...

Papierfundstellen

  • BVerwGE 152, 330
  • NVwZ 2016, 541
  • DÖV 2015, 1073
 
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Wird zitiert von ... (40)

  • BVerfG, 09.06.2016 - 1 BvR 2453/12

    Der Zugang zu mehreren Instanzen darf nicht unzumutbar erschwert werden

    Erst im Jahr 2015 hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass aus dem Gebot der Chancengleichheit nur Ansprüche auf Änderung der Prüfungsbedingungen (Nachteilsausgleich), nicht aber solche auf Änderung des Maßstabs der Leistungsbewertung (Notenschutz) abgeleitet werden könnten (BVerwGE 152, 330).
  • VG Münster, 28.08.2017 - 1 L 1154/17

    Nachteilsausgleich; Notenschutz; Ausgleichsmaßnahmen; Legasthenie; Lese- und

    vgl. BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2015 - 6 C 35.14 -, BVerwGE 152, 330 = juris, Rn. 15 f.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2015 - 6 C 35.14 -, BVerwGE 152, 330 = juris, Rn. 18 m. w. N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2015 - 6 C 35.14 -, BVerwGE 152, 330 = juris, Rn. 19 m. w. N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2015 - 6 C 35.14 -, BVerwGE 152, 330 = juris, Rn. 22; siehe auch BayVGH, Urteil vom 28. Mai 2014 - 7 B 14.22 -, BayVBl 2015, 272 = juris, Rn. 16 m. w. N.

    Es kann offen bleiben, ob die genannten besonderen, von den §§ 48 und 50 SchulG NRW abweichenden Bewertungsmaßstäbe des LRS-Erlasses für Nordrhein-Westfalen Allgemeingültigkeit beanspruchen können, insbesondere, ob eine Regelung zumindest in einer Rechtsverordnung geboten ist, ebenfalls offen lassend: OVG NRW, Beschluss vom 30. Oktober 2014 - 19 B 1055/14 -, juris, Rn. 11; zum Parlamentsvorbehalt für Entscheidungen über die Gewährung von Notenschutz jedenfalls für schulische Abschlussprüfungen siehe BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2015 - 6 C 35.14 -, BVerwGE 152, 330 = juris, Rn. 41 ff.; BayVGH, Urteil vom 28. Mai 2014 - 7 B 14.22 -, BayVBl 2015, 272 = juris, Rn. 18, und ob insoweit möglicherweise die Regelung des § 9 Abs. 1 APO-S I i. V. m. dem LRS-Erlass ausreicht.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2015 - 6 C 35.14 -, BVerwGE 152, 330 = juris, Rn. 20 ff. m. w. N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2015 - 6 C 35.14 -, BVerwGE 152, 330 = juris, Rn. 24 ff.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 10. März 2015 - 2 ME 7/15 -, NVwZ-RR 2015, 574 = juris, Rn. 25 f.; jeweils m. w. N.

    Dass hier ein etwaiger von diesem Grundsatz abweichender Ausnahmefall vorliegt, vgl. zu den möglichen Voraussetzungen BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2015 - 6 C 35.14 -, BVerwGE 152, 330 = juris, Rn. 27, hat der Antragsteller weder geltend gemacht noch ist dies sonst ersichtlich.

  • BVerwG, 28.02.2018 - 6 C 48.16

    Rundfunkbeitragspflicht schwerbehinderter Menschen

    Sie haben die Belange behinderter Menschen insbesondere mit anderen verfassungsrechtlich geschützten Belangen abzuwägen (BVerfG, Beschluss vom 8. Oktober 1997 - 1 BvR 9/97 - BVerfGE 96, 288 ; BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2015 - 6 C 35.14 [ECLI:DE:BVerwG:2015:290715U6C35.14.0] - BVerwGE 152, 330 Rn. 26 f.; Kischel, in: Epping/Hillgruber, GG, 2. Auflage, Art. 3 Rn. 237).

    Aus Art. 3 Abs. 3 Satz 2 GG können sich verfassungsunmittelbare Ansprüche auf konkrete Maßnahmen des Nachteilsausgleichs allenfalls ergeben, wenn es um die Kompensation schwerwiegender Nachteile für behinderte Menschen, insbesondere im Bereich der Grundrechtsverwirklichung, geht, die im Interesse ihrer Stellung im gesellschaftlichen Leben nicht hingenommen werden können (BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2015 - 6 C 35.14 - BVerwGE 152, 330 Rn. 27).

  • VGH Baden-Württemberg, 07.07.2016 - 10 S 579/16

    Lärmbelastung - Altglassammelbehälter in einem Abstand von weniger als 6 m zu

    Die Ansprüche finden ihre Grundlage in den Grundrechten und dem rechtsstaatlichen Prinzip der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung (BVerwG, Urteil vom 29.07.2015 - 6 C 35.14 - NVwZ 2016, 541 Rn. 8 = juris Rn. 8).
  • OVG Niedersachsen, 20.02.2017 - 2 PA 46/17

    Notenschutz in Niedersachsen

    Auch kann der Nichterfüllung bestimmter Anforderungen bei der Leistungsbewertung ein geringeres Gewicht beigemessen werden (vgl. BVerwG, Urt. v. 29.7.2015 - 6 C 35.14 -, BVerwGE 152, 330).

    Aus dem Grundsatz der Chancengleichheit lässt sich ein solcher Anspruch nicht herleiten; derartige Maßnahmen stellen keine Chancengleichheit her, sondern bringen vielmehr stets eine Bevorzugung derjenigen Prüflinge mit sich, denen Notenschutz gewährt wird (BVerwG, Urt. v. 29.7.2015 - 6 C 35.14 -, BVerwGE 152, 330, Beschl. v. 13.12.1985 - 7 B 210.85 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 223, VGH Kassel; Beschl. v. 5.2.2010 - 7 A 2406/09.Z - NVwZ-RR 2010, 767, OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 10.7.2008 - 2 ME 309/08 - NVwZ-RR 2009, 68 u. v. 10.3.2015 - 2 ME 7/15 - NVwZ-RR 2015, 574, OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 16.6.2009 - 3 M 16.09 - juris).

    Auch aus dem Benachteiligungsverbot des Art. 3 Abs. 3 Satz 2 GG folgen generell keine Ansprüche auf behindertengerechten Notenschutz für berufsbezogene Prüfungen, weil die dadurch herbeigeführte Bevorzugung behinderter Prüflinge mit verfassungsrechtlichen Schutzgütern kollidiert (vgl. hierzu im Einzelnen BVerwG, Urt. v. 29.7.2015 - 6 C 35.14 -, BVerwGE 152, 330).

    Enthält das Landesrecht - wie in Niedersachsen - die erforderliche gesetzliche Grundlage nicht, wäre die Gewährung von Notenschutz (sogar) rechtswidrig (vgl. auch hierzu BVerwG, Urt. v. 29.7.2015 - 6 C 35.14 -, BVerwGE 152, 330).

  • OVG Hamburg, 01.03.2019 - 1 Bf 216/18

    Angabe von Fehlstunden im Schul-/Abschlusszeugnis

    Eine Anfechtungsklage nach § 42 Abs. 1, 1. Alt. VwGO kommt nicht in Betracht, da die Angabe der Fehlstunden im Zeugnis mangels eigener Regelungswirkung kein Verwaltungsakt im Sinne von § 35 Satz 1 HmbVwVfG, sondern schlicht-hoheitliches Handeln ist (vgl. zu Zeugnisbemerkungen über die Berücksichtigung einer Legasthenie BVerwG, Urt. v. 29.7.2015, 6 C 35/14, BVerwGE 152, 330 ff., juris Rn. 10).

    Rechtsgrundlage des Anspruchs auf erneute Ausstellung des Abschlusszeugnisses ohne Angaben zu den unentschuldigt versäumten Unterrichtsstunden ist der allgemeine Folgenbeseitigungsanspruch (vgl. BVerwG, Urt. v. 29.7.2015, 6 C 35/14, BVerwGE 152, 330 ff., juris Rn. 8 m. w. N.; VG Hamburg, Urt. v. 15.12.2016, 1 K 2112/16, juris Rn. 20).

    bb) Die Aufnahme der Angaben über Versäumnisse in das Abschlusszeugnis greifen auch in das Recht des Klägers auf informationelle Selbstbestimmung aus Art. 2 Abs. 1 i. V. m. Art. 1 Abs. 1 GG ein (vgl. zu Bemerkungen im Zeugnis auch BVerwG, Urt. v. 29.7.2015, 6 C 35/14, BVerwGE 152, 330 ff., juris Rn. 11).

    In diesem Fall führen sie zur mittelbar erzwungenen Offenlegung der im Zeugnis verwendeten personenbezogenen Daten (vgl. auch BVerwG, Urt. v. 29.7.2015, a. a. O.).

  • VGH Baden-Württemberg, 10.11.2016 - 1 S 1663/16

    Unterlassung der Beisetzung einer Urne

    Die Ansprüche finden ihre Grundlage in den Grundrechten und dem rechtsstaatlichen Prinzip der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung (vgl. BVerwG, Urt. v. 29.07.2015 - 6 C 35.14 - NVwZ 2016, 541, vom 22.10.2014 - 6 C 7.13 - NVwZ 2015, 906 und vom 30.10.1997 - 3 C 35.96 - BVerwGE 105, 288, jeweils m.w.N.; VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 07.07.2016 - 10 S 579/16 - juris).
  • VG Saarlouis, 06.03.2019 - 1 L 175/19

    Verschiedene Formen des Nachteilausgleichs sowie Notenschutz in der gymnasialen

    Die typische Ausgleichsmaßnahme in schriftlichen Prüfungen ist die Verlängerung der Bearbeitungszeit; in Betracht kommt auch die Benutzung technischer Hilfsmittel.(Vgl. BVerwG, Urteil vom 29.07.2015 - 6 C 35/14 -, Rn. 16, juris (zum Fall einer Legasthenie).).

    Es handelt sich nicht mehr um eine Maßnahme des Nachteilsausgleichs, wenn die begehrte Erleichterung einen Eingriff in den Prüfungszweck darstellt.(So können etwa Prüflinge, die an Legasthenie leiden, nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur Herstellung der Chancengleichheit in schriftlichen Prüfungen Maßnahmen des Nachteilsausgleichs, insbesondere die angemessene Verlängerung der Bearbeitungszeit, beanspruchen, sofern die Feststellung der Rechtschreibung nicht Prüfungszweck ist, vgl. BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2015 - 6 C 35/14 -, BVerwGE 152, 330-346, Rn. 19. Eingehend zu Prüfungserleichterungen, die sich nicht auf die Technik der Leistungserbringung beschränken und den Kern der durch die Prüfung selbst zu ermittelnden Leistungsfähigkeit betreffen, bereits Urteil der Kammer vom 05.03.2009 - 1 K 643/08 -, Rn. 62 ff., juris.) Vorliegend liegt der Prüfungszweck gerade in der Umsetzung der - einmalig vorgespielten - Hörverstehensaufgabe.

    Demnach stellt Notenschutz stets eine Bevorzugung derjenigen Prüflinge dar, denen er gewährt wird und kann somit nicht als Anspruch auf Gewährung der Chancengleichheit aus Art. 3 Abs. 1 GG hergeleitet werden.(Vgl. hierzu eingehend: BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2015 - 6 C 35/14 -, BVerwGE 152, 330-346, Rn. 20 ff.).

    Nach dem Grundsatz praktischer Konkordanz müssen beide Verfassungspositionen schon auf abstrakt-genereller Ebene nach Möglichkeit schonend ausgeglichen werden.(Vgl. BVerwG, Urteil vom 29.07.2015 - 6 C 35/14 - Rn. 30 - 32, juris.) Danach unterfallen die Entscheidungen über die Gewährung von Notenschutz und dessen inhaltliche Ausgestaltung jedenfalls für schulische Abschlussprüfungen dem Gesetzesvorbehalt.(Vgl. BVerwG, Urteil vom 29.07.2015 - 6 C 35/14 - Rn. 43, juris sowie Urteil der Kammer vom 05.03.2009 - 1 K 643/08 -, Rn. 78, juris.).

  • OVG Niedersachsen, 17.05.2016 - 8 LA 40/16

    Wohnsitzauflage wegen mangelnder Lebensunterhaltssicherung eines Ausländers mit

    Darüber hinaus ist der Schutzbereich des Grundrechts berührt, wenn Rechtsnormen oder Verwaltungspraxis zwar für Behinderte und Nichtbehinderte gleichermaßen gelten, Behinderte aber wegen der unterschiedlichen Auswirkungen der Rechtsanwendung faktisch (mittelbar) benachteiligt werden, etwa weil sie eine bestimmte rechtliche Gewährleistung aus tatsächlichen Gründen nicht in Anspruch nehmen können (vgl. BVerwG, Urt. v. 29.7.2015 - BVerwG 6 C 35.14 -, BVerwGE 152, 330, 337).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.03.2019 - 6 A 2122/17

    Verpflichtung des Dienstherrn zum Gutschreiben von Erholungsurlaub auf einem

    vgl. BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2015 - 6 C 35.14 -, BVerwGE 152, 330 = juris Rn. 8; OVG NRW, Beschluss vom 6. November 2012 - 15 A 1771/11 -, juris Rn. 30; Ossenbühl/Cornils, Staatshaftungsrecht, 6. Auflage 2013, S. 373; s. a. grundlegend BVerwG, Urteile vom 19. Juli 1984 - 3 C 81.82 -, BVerwGE 69, 366 (370 f.) = juris Rn. 30 ff., und vom 25. August 1971 - IV C 23.69 -, DVBl. 1971, 858 (859) = juris Rn. 16 ff.
  • VGH Baden-Württemberg, 01.06.2017 - 9 S 1241/17

    Zweite juristische Staatsprüfung - Nachteilsausgleich wegen Diabeteserkrankung

  • LSG Schleswig-Holstein, 20.01.2017 - L 3 AS 195/13

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Bildung und Teilhabe - angemessene

  • VG Schwerin, 25.07.2019 - 4 B 1320/19

    Nachteilsausgleich wegen einer Behinderung eines Prüflings; Kernbereich der

  • VGH Baden-Württemberg, 04.05.2018 - 4 S 1394/17

    Geltung einer einheitliche Altersgrenze für Behinderte und Nichtbehinderte bei

  • OVG Niedersachsen, 06.10.2015 - 2 LB 314/14

    Änderung der staatlichen Anerkennung von Schulen in freier Trägerschaft

  • BVerwG, 05.12.2016 - 6 B 17.16

    Neubewertung schulischer Leistungen; vernichtete Arbeiten; Wiedereinsetzung wegen

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 25.02.2016 - L 8 SO 52/14

    Versagung von Leistungen wegen fehlender Mitwirkung - Verweigerung von Angaben

  • OVG Niedersachsen, 12.12.2017 - 13 PA 222/17

    Wohnsitzauflage wegen mangelnder Lebensunterhaltssicherung eines Ausländers mit

  • OVG Niedersachsen, 06.10.2015 - 2 LB 315/14

    Untersagung der verkürzten Physiotherapieausbildung

  • VG Oldenburg, 22.11.2017 - 5 A 1787/15

    Zum Nachteilsausgleich und zur Abweichung von den Grundsätzen der

  • VGH Bayern, 05.10.2015 - 7 ZB 15.768

    Staatlich anerkannte Ersatzschulen haben keinen Anspruch auf Bezuschussung des

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 09.03.2016 - L 8 SO 52/14

    Kostenerstattung für die Inanspruchnahme eines Integrationshelfers für den

  • VG Schleswig, 07.02.2019 - 1 A 66/16

    Aufenthaltserlaubnis

  • OVG Hamburg, 25.08.2016 - 2 Bf 153/13

    Schwerbehinderung, Behindertenwerkstatt, Aufenthaltserlaubnis aus humanitären

  • OVG Niedersachsen, 24.06.2019 - 2 ME 570/19

    Prüfungsrecht - Nachteilsausgleich wegen Erkrankung (ADS) -- Beschwerde im

  • OVG Niedersachsen, 12.03.2018 - 2 ME 1/18

    Notenschutz wegen Lese-Rechtschreibstörung - Beschwerde im Verfahren des vorl.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.03.2016 - 11 A 1292/14

    Wiederherstellungsbegehren eines Stromnetzanschlusses; Folgenbeseitigungsanspruch

  • OVG Sachsen, 12.02.2018 - 5 B 352/17

    Diplomprüfung; Nachteilsausgleich; Dauerleiden; Chancengleichheit

  • OVG Niedersachsen, 10.10.2017 - 2 ME 1547/17

    Schulrecht, Nachteilsausgleich, Notenschutz, vorläufiger Rechtsschutz

  • OVG Sachsen-Anhalt, 31.05.2016 - 3 L 430/14

    Übertragbarkeit der Beseitigungspflicht nach § 3 TierNebG

  • VGH Bayern, 15.03.2016 - 22 B 15.2564

    Regelungsgehalt eines Prüfungsbescheids über die Meisterprüfung im Handwerk

  • OVG Saarland, 12.04.2019 - 2 B 136/19

    Einstweilige Anordnung: Nachteilsausgleich in der Abiturprüfung

  • VG Schleswig, 05.01.2017 - 9 B 45/16

    Nachteilsausgleich; Gymnasiale Oberstufe

  • OVG Sachsen, 24.01.2017 - 2 B 221/16

    Fachoberschule; Versetzung bei Vorliegen einer Rechenschwäche (Dyskalkulie);

  • VG Aachen, 05.01.2016 - 9 L 1026/15

    Unterricht; Teilnahme; Jugendhilfe; Therapie

  • OVG Niedersachsen, 14.09.2015 - 2 LA 194/15

    Studium der Rechtswissenschaften; Verlängerung der Zwischenprüfungsfrist

  • VG Magdeburg, 28.01.2016 - 7 B 158/16

    Nachteilsausgleich durch Ablegung der Prüfung im Wege alternativer Prüfungsform,

  • VG Aachen, 05.01.2016 - 9 L 977/15

    Unterricht; Teilnahme; Jugendhilfe; Therapie

  • VG Berlin, 04.06.2019 - 3 K 291.18
  • BVerfG - 1 BvR 2579/15 (anhängig)

    Verfassungsbeschwerdeschrift

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