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   BVerwG, 29.01.1964 - VI C 6.61   

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https://dejure.org/1964,2404
BVerwG, 29.01.1964 - VI C 6.61 (https://dejure.org/1964,2404)
BVerwG, Entscheidung vom 29.01.1964 - VI C 6.61 (https://dejure.org/1964,2404)
BVerwG, Entscheidung vom 29. Januar 1964 - VI C 6.61 (https://dejure.org/1964,2404)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BVerwG, 04.09.2014 - 4 B 30.14

    Mindeststandard für die Ausfertigung von landesrechtlichen Rechtsnormen;

    Das gerichtliche Ermessen des Berufungsgerichts ist vom Bundesverwaltungsgericht nur darauf nachprüfbar, ob das Berufungsgericht sein Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat (stRspr; z.B. Urteile vom 7. November 1962 - BVerwG 5 C 144.62 - BVerwGE 15, 114 , vom 29. Januar 1964 - BVerwG 6 C 6.61 - VerwRspr 16 S. 767 und vom 12. November 1970 - BVerwG 2 C 42.69 - Buchholz 310 § 130 VwGO Nr. 5; Beschlüsse vom 4. April 1963 - BVerwG 6 ER 200.62 - Buchholz 310 § 130 VwGO Nr. 2 = DÖV 1963, 517 und vom 25. September 1978 - BVerwG 4 B 77.78 - Buchholz 310 § 130 VwGO Nr. 7).
  • BVerwG, 03.09.1980 - 2 B 63.79

    Schadenersatzklage eines Dienstherrn gegen einen Beamten - Bindungswirkung von

    Enthalten beigezogene Akten Niederschriften über Zeugenvernehmungen in anderen gerichtlichen Verfahren, so kann sie das Tatsachengericht im Wege des Urkundenbeweises verwerten (ständige Rechtsprechung; u.a. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Juli 1967 - BVerwG 2 C 26.65 - und vom 29. Januar 1964 - BVerwG 6 C 6.61 - sowie Beschlüsse vom 15. März 1963 - BVerwG 6 C 84.62 -, vom 14. September 1965 - BVerwG 7 B 175.64 - und vom 10. September 1979 - BVerwG 3 CB 117.79 - [Buchholz 418.00 Ärzte Nr. 38]; vgl. Urteile des Bundessozialgerichts vom 8. November 1965 [NJW 1966, 270 f.] sowie des Bundesgerichtshofs vom 8. November 1955 [LM § 286 (E) ZPO Nr. 7] und vom 11. Juni 1974 [VersR 1974, 1030 m.w.N.]).
  • BVerwG, 12.11.1970 - II C 42.69
    Das Berufungsgericht würde deshalb durch die Entscheidung, die Sache nicht in die Vorinstanz zurückzuverweisen, § 130 Abs. 1 VwGO nur dann verletzt haben können, wenn es sein Ermessen rechtsfehlerhaft angewendet hätte (vgl. Bundesverwaltungsgericht , Beschluß vom 4. April 1963 - BVerwG VI ER 200.62/1 - [DÖV 1963 S. 517]; Urteil vom 29. Januar 1964 - BVerwG VI C 6.61 - [VerwRspr. 16 S. 767]).
  • BVerwG, 01.02.1988 - 7 B 15.88

    Berufung - Zurückverweisung - Ermessensentscheidung - Verfahrensfehler

    Das gerichtliche Ermessen des Berufungsgerichts ist in der Revisionsinstanz nur darauf nachprüfbar, ob das Berufungsgericht sein Ermessen rechtsfehlerhaft angewendet hat (BVerwGE 15, 114 ; seither ständige Rechtsprechung, vgl. Beschluß vom 4. April 1963 - BVerwG 6 ER 200.62/1 - Buchholz 310 § 130 VwGO Nr. 2 = DÖV 1963, 517; Urteil vom 29. Januar 1964 - BVerwG 6 C 6.61 - VerwRspr. 16 S. 767; Urteil vom 12. November 1970 - BVerwG 2 C 42.69 - Buchholz a. a. 0. Nr. 5; Beschluß vom 25. September 1978 - BVerwG 4 B 77.78 - Buchholz a. a. 0. Nr. 7).
  • BVerwG, 12.11.1970 - II C 43.69

    Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Artikel 131 des

    Seine Entscheidung, die Sache nicht in die Vorinstanz zurückzuverweisen, könnte daher § 130 Abs. 1 VwGO nur dann verletzt haben, wenn es sein Ermessen rechtsfehlerhaft angewendet hätte (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Beschluß vom 4. April 1963 - BVerwG VI ER 200.62/1 - [DÖV 1963 S. 517]; Urteil vom 29. Januar 1964 - BVerwG VI C 6.61 - [VerwRspr. 16 s. 767]).
  • BVerwG, 26.05.1981 - 2 B 63.81

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung der

    Es hat vielmehr ausweislich des angefochtenen Urteils sowie der Sitzungsniederschrift vom 18. März 1981 die Verwaltungsakten der Beklagten mit den darin enthaltenen Gutachten beigezogen, zum Gegenstand der mündlichen Verhandlung gemacht und die Gutachten als Urteilsgrundlage verwertet, was ihm im Wege des Urkundenbeweises möglich war (ständige Rechtsprechung; vgl. u.a. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Juli 1967 - BVerwG 2 C 26.65 - und vom 29. Januar 1964 - BVerwG 6 C 6.61 - sowie Beschlüsse vom 13. März 1963 - BVerwG 6 C 84.62 -, vom 14. September 1965 - BVerwG 7 B 175.64 - und vom 10. September 1979 - BVerwG 3 CB 117.79 - [Buchholz 418.00 Ärzte Nr. 38]; Urteile des Bundessozialgerichts vom 8. November 1965 [NJW 1966, 270 f.] sowie des Bundesgerichtshofs vom 8. November 1955 [LM § 286 (E) ZPO Nr. 7] und vom 11. Juni 1974 [VersR 1974, 1030 m.w.N.]).
  • BVerwG, 24.06.1971 - VII CB 82.70

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

    In dieser völlig unsubstantiierten Form erfüllt die Begründung die Forderungen des Gesetzes nicht; denn es genügt nicht, daß die ordnungsgemäße Besetzung des Gerichts lediglich bestritten, d.h. in Zweifel gezogen wird (so Beschluß vom 20. September 1965 - BVerwG IV CB 25.65 -, Buchholz 424.01 § 139 FlurbG Nr. 2 = DVBl. 1965, 948; Beschluß vom 25. August 1964 - BVerwG I CB 92.64 - = Buchholz 310 § 139 VwGO Nr. 17, Schunck-De Clerck, Komm. zur VwGO, 2. Aufl., § 139 Anm. 3 d dd; vgl. auch Urteile vom 29. Januar 1964 - BVerwG VI C 6.61 -, VerwRspr. 16 S. 767 und vom 13. Dezember 1961 - BVerwG VI C 28.60 -).
  • BVerwG, 13.10.1971 - VI C 105.67

    Rechtsmittel

    Die Revision scheint zu übersehen, daß es kein Recht auf Entscheidung in der Sache durch zwei tatrichterliche Instanzen gibt, auch nicht in Beamtensachen (vgl. Urteil des erkennenden Senats vom 29. Januar 1964 - BVerwG VI C 6.61 - [VerwRspr. Bd. 16 Nr. 223 S. 767]).
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