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   BVerwG, 20.04.1977 - VI C 7.74   

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https://dejure.org/1977,217
BVerwG, 20.04.1977 - VI C 7.74 (https://dejure.org/1977,217)
BVerwG, Entscheidung vom 20.04.1977 - VI C 7.74 (https://dejure.org/1977,217)
BVerwG, Entscheidung vom 20. April 1977 - VI C 7.74 (https://dejure.org/1977,217)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Erfordernis eines Vorverfahrens bei Leistungsklagen - Heranziehung eines Beamten oder Soldaten zum Schadenersatz durch Leistungsbescheid - Fürsorgerechtliche Verpflichtungen bei Verwahrung von Wertgegenständen durch die Bundeswehr

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Bundeswehr - Verwahren von Bargeld - Schadensersatz - Haftung aus Fürsorgepflichtverletzung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 52, 247
  • NJW 1978, 717
  • MDR 1978, 167
  • MDR 1978, 206
  • VersR 1978, 454
 
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Wird zitiert von ... (32)

  • BVerwG, 30.01.1997 - 2 C 10.96

    Abfindung einer Beamtin - Belehrung über befristete Rückzahlungsmöglichkeit bei

    Streitgegenstand des Gerichtsbescheides, wie er durch den Klageantrag bestimmt und durch die Klagebegründung präzisiert wird (BVerwGE 52, 247 [249]; 70, 110 [112]), war die Anerkennung u.a. der durch die Abfindung abgegoltenen Dienstzeiten als ruhegehaltfähig.
  • OVG Niedersachsen, 28.02.2012 - 5 LC 47/10

    Auslandsverwendungszuschlag - Nato-Operation - allgemeine Leistungsklage

    Die Vorschrift des § 126 Abs. 3 BRRG findet jedoch bei Leistungsklagen aus dem Wehrdienst- bzw. Soldatenverhältnis keine Anwendung (BVerwG, Urteil vom 20.4.1977 - BVerwG 6 C 7.74 -, juris Rn. 29; vgl. auch BVerwG, Beschluss vom 10.4.1963 - BVerwG 6 B 3.63 -, NJW 1963, 1468; Kopp/Schenke, VwGO, 17. Auflage 2011, Vorb. § 68 Rn. 3; Rennert, in: Eyermann, VwGO, 13. Auflage 2010, § 68 Rn. 6).

    Für eine allgemeine Leistungsklage aber ist grundsätzlich nach § 68 VwGO ein Vorverfahren nicht vorgeschrieben, es kann also nicht aus diesem Grund für eine Leistungsklage aus dem Wehrdienstverhältnis gefordert werden (BVerwG, Urteil vom 20.4.1977, a. a. O.).

    Die Spezialvorschrift des § 126 Abs. 3 BRRG, die ausnahmsweise ein Vorverfahren auch für die allgemeine Leistungsklage aus dem Beamtenverhältnis vorschreibt, kann weder unmittelbar noch entsprechend auf Leistungsklagen aus dem Wehrdienstverhältnis angewandt werden (BVerwG, Urteil vom 20.4.1977, a. a. O., unter Bezugnahme auf BVerwG, Beschluss vom 10.4.1963, a. a. O.).

    Fehlt es jedoch an einer solchen ausdrücklichen Verweisung - wie hier für § 126 Abs. 3 BRRG -, ist diese Vorschrift auch nicht anwendbar (BVerwG, Urteil vom 20.4.1977, a. a. O.).

  • BGH, 28.10.1993 - III ZR 67/92

    Rechtsstellung eines Beamten bei Verursachung eines Unfalls unter Verletzung von

    c) Wie dargetan, beruht die Rechtsprechung, die den nach den Landesbeamtengesetzen möglichen Rückgriff durch Berücksichtigung der Sonderregelung des § 2 Abs. 2 Satz 4 PflVG einschränkt, auf dem Gesichtspunkt der Fürsorgepflicht (vgl. § 79 BBG, § 87 LBG) des Dienstherrn (Senat, aaO; BVerwG, DöD 1981, 159; vgl. hierzu allgemein: Senatsurteil vom 27. Oktober 1983 - III ZR 189/82 - VersR 1984, 33; BVerwG, MDR 1978, 167).
  • BVerwG, 26.10.2006 - 10 C 12.05

    Flurbereinigung; Flurbereinigungsplan; Wegefläche; Grunddienstbarkeit; Geh- und

    Nach dem herrschenden sog. zweigliedrigen Streitgegenstandsbegriff wird der Streitgegenstand durch Klageanspruch und Klagegrund bestimmt, also durch den geltend gemachten materiellrechtlichen Anspruch und durch den ihm zugrunde liegenden, d.h. zu seiner Begründung vorgetragenen Sachverhalt (stRspr, vgl. Urteile vom 20. April 1977 - BVerwG 6 C 7.74 - BVerwGE 52, 247 = Buchholz 238.4 § 31 SG Nr. 9 S. 7, vom 13. September 1984 - BVerwG 2 C 22.83 - BVerwGE 70, 110 = Buchholz 316 § 51 VwVfG Nr. 16 S. 13 und vom 10. Mai 1994 - BVerwG 9 C 501.93 - BVerwGE 96, 24 = Buchholz 310 § 121 VwGO Nr. 68 S. 2; Eyermann/Rennert, VwGO, 12. Aufl. 2006, § 121 Rn. 23).
  • BVerwG, 13.09.1984 - 2 C 22.83

    preußischer Schutzpolizist - § 51 VwVfG, Wiederaufgreifen wird durch

    Der Streitgegenstand, der durch Klageanspruch und Klagegrund konkretisiert wird (BVerwGE 52, 247 [249];Urteile vom 25. März 1982 - BVerwG 2 C 30.79 - [Buchholz 310 § 40 VwGO Nr. 195] undvom 15. März 1984 - BVerwG 2 C 24.83 -), ist im vorliegenden Verwaltungsstreitverfahren mit dem des früheren Verfahrens nicht identisch.
  • BVerwG, 11.10.1977 - 6 B 14.77
    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts hat der geschädigte Beamte bei der unmittelbar auf das Beamtenverhältnis gestützten Klage gegen den öffentlich-rechtlichen Dienstherrn auf Ersatz des durch eine schuldhafte Fürsorgepflichtverletzung entstandenen Schadens - anders als im Amtshaftungsprozeß - lediglich die Verletzung der Fürsorgepflicht und den Eintritt eines Schadens darzutun, während dem Dienstherrn der Beweis dafür obliegt, daß er und diejenigen, für die er haftet (§ 278 BGB), nicht schuldhaft gehandelt haben (Urteile vom 24. August 1961 - BVerwG II C 165.59 - [BVerwGE 13, 17-24 f.], vom 8. Mai 1969 - BVerwG II C 23.66 - und vom 20. April 1977 - BVerwG VI C 7.74 - u.a. unter Hinweis auf § 282 BGB).
  • BVerwG, 16.02.1990 - 9 B 325.89

    Einziehung des Vertriebenenausweises

    Der Streitgegenstand eines verwaltungsgerichtlichen Verfahrens wird durch den Klageantrag und den Klagegrund bestimmt (Urteile vom 20. April 1972 - BVerwG 6 C 7.74 - BVerwGE 52, 247 [BVerwG 20.04.1977 - VI C 7/74]; vom 25. März 1982 - BVerwG 2 C 30.79 - Buchholz 310 § 40 VwGO Nr. 195; vom 13. September 1984 - BVerwG 2 C 22.83 - BVerwGE 70, 110 [BVerwG 13.09.1984 - 2 C 22/83]).
  • OLG Saarbrücken, 10.07.2012 - 4 U 143/11

    Schadensersatzansprüche nach irrtümlicher Entsorgung eines sichergestellten,

    Insbesondere kommen im Falle der Beschädigung oder Zerstörung der sichergestellten Sachen Ansprüche aus § 280 Abs. 1 BGB (früher pFV) i. V. m. §§ 276, 278 BGB in Betracht, so dass der Bürger nicht auf den - daneben eventuell bestehenden - Amtshaftungsanspruch gemäß § 839 BGB, Art. 34 GG und die für diesen geltenden Haftungsbeschränkungen angewiesen ist (vgl. RGZ 166, 218 (223); BGHZ 1, 369 (383); 3, 162 (174); 54, 299 (302); BVerwG, NJW 1978, 717 (719); MünchKomm(BGB)-Hüffer, aaO., § 688 BGB, Rdnr. 59 u. 64; Staudinger-Reuter, aaO., Vorbem zu §§ 688 ff BGB, Rdnr. 54; Ossenbühl, aaO., 8. Teil, IV. 1 c) u. 2, S. 356 u. 358).
  • BVerwG, 22.09.1993 - 2 C 32.91

    Umfang der Schutzpflicht und Fürsorgepflicht des Dienstherrn; Schutzpflicht des

    Einen Anspruch auf Ersatz des vom Dienstherrn bzw. eines für diesen zurechenbar handelnden Bediensteten (§ 276 BGB) schuldhaft adäquat kausal verursachten Schadens an im Bereich des Dienstherrn befindlichen Sachen des Beamten wegen Verletzung der Fürsorgepflicht gemäß § 85 LBG kann der Kläger nicht mit Erfolg geltend machen (vgl. u.a. BVerwGE 13, 17; 15, 3; 52, 247 ).

    Ein solcher könnte gegeben sein, wenn der Dienstherr, ohne dazu verpflichtet zu sein, auf Veranlassung des Beamten Gegenstände zur Verwahrung entgegennimmt (vgl. BVerwGE 52, 247 [BVerwG 20.04.1977 - VI C 7/74]) und dann die ihm obliegende Obhutspflicht verletzt.

  • BVerwG, 03.08.1992 - 8 C 72.90

    Fehlerhafte Ermittlung des Klageziels - Unzulässiges Teilurteil - Auslegung des

    Maßgebend für den Umfang des Klagebegehrens (§ 88 VwGO) ist das aus dem gesamten Parteivorbringen, insbesondere der Klagebegründung (vgl. etwa Urteil vom 30. Juli 1976, a.a.O. S. 2 und vom 20. April 1977 - BVerwG VI C 7.74 - BVerwGE 52, 247 ), zu entnehmende erkennbare wirkliche Rechtsschutzziel (vgl. u.a. Urteile vom 22. Mai 1980 - BVerwG 2 C 30.78 - BVerwGE 60, 144 , vom 12. Februar 1981, a.a.O. S. 6 und vom 15. März 1984 - BVerwG 2 C 24.83 - Buchholz 310 § 88 VwGO Nr. 15 S. 2 ).
  • BVerwG, 13.04.1978 - 2 C 7.75

    Allgemeine Leistungsklagen - Vorverfahren - Widerspruchsverfahren - Gerichtszweig

  • OLG Saarbrücken, 18.06.2002 - 4 U 270/01

    Schadensersatzanspruch aus einem öffentlichrechtlichen Verwahrungsverhältnis

  • BSG, 22.03.1988 - 5a RKn 11/87

    Kombinierte Anfechtungs- und Leistungsklage - Anfechtungs- und Feststellungsklage

  • VG Ansbach, 09.03.2010 - AN 15 K 09.01241

    Schadensersatz aus Fürsorgepflicht im vorliegenden Fall verneint, da in der

  • VGH Bayern, 01.07.1997 - 3 B 95.2452
  • BVerwG, 12.02.1981 - 2 A 2.78

    Schadensersatz einer Beamtin auf Grund schuldhafter und pflichtwidriger

  • OVG Sachsen-Anhalt, 19.08.2009 - 3 L 41/08

    Grenzen der Auslegung und Umdeutung des Klageantrages durch das Gericht;

  • VG Münster, 17.04.2015 - 5 K 3212/13

    Schadensersatz; Fürsorgepflicht; Verkehrssicherungspflicht; Wind; Baum; Zwiesel

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 03.03.2009 - 1 M 140/08

    Vorläufige Zulassung zum Studium der Humanmedizin nach den rechtlichen und

  • OVG Niedersachsen, 26.02.2008 - 5 LA 48/07

    Amtsangemessene Alimentation kinderreicher Soldaten; Beweislastumkehr; fehlenden

  • BVerwG, 13.11.1997 - 2 A 4.97

    Rechtskraft

  • OVG Berlin-Brandenburg, 20.07.2007 - 5 N 52.05

    Auslegung eines Klagebegehrensim verwaltungsgerichtlichen Verfahren; Abgrenzung

  • OVG Sachsen-Anhalt, 22.02.2010 - 4 L 128/09

    Bindung an das Klagebegehren; Ansprüche aus einem Abwassereinleitungsvertrag

  • OVG Niedersachsen, 27.08.2002 - 8 LA 101/02

    Klageänderung nach Ablauf der Klagefrist

  • BVerwG, 28.12.1989 - 2 B 141.89

    Voraussetzungen des Abweichens eines Urteils von einer Entscheidung des

  • BVerwG, 09.09.1982 - 2 B 86.80

    Nichtbeförderung eines Beamten - Schadensersatz wegen Vornahme einer

  • VG München, 21.04.2010 - M 5 K 08.6156

    Schadensersatz; Diensträume; Herrschaftsbereich; eingebrachte Gegenstände

  • VG Düsseldorf, 31.08.2007 - 13 K 4042/05
  • BVerwG, 15.09.1983 - 2 B 141.82

    Voraussetzungen für die Bejahung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache

  • VG Cottbus, 28.03.2011 - 6 K 269/08

    Anrechnung der Vorbelastung bei der Festsetzung der Abwasserabgabe

  • VG Oldenburg, 24.10.2006 - 6 A 4436/04

    Schadensersatz wegen Fürsorgepflichtverletzung des Dienstherrn nach § 31 SG

  • VG Ansbach, 13.08.2008 - AN 15 K 08.00468

    Wegfall der beihilferechtlichen Berücksichtigungsfähigkeit eines 24 Jahre alten

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