Rechtsprechung
   VG Koblenz, 01.09.2009 - 6 K 1357/08.KO, 6 K 465/09.KO   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,15661
VG Koblenz, 01.09.2009 - 6 K 1357/08.KO, 6 K 465/09.KO (https://dejure.org/2009,15661)
VG Koblenz, Entscheidung vom 01.09.2009 - 6 K 1357/08.KO, 6 K 465/09.KO (https://dejure.org/2009,15661)
VG Koblenz, Entscheidung vom 01. September 2009 - 6 K 1357/08.KO, 6 K 465/09.KO (https://dejure.org/2009,15661)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2009,15661) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Anspruch eines Sonderpädagogen auf Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe in Rheinland-Pfalz nach Überschreitung der Altersgrenze von 40 Jahren; Einstellung in das Beamtenverhältnis auf Probe trotz Überschreitung des Höchstalters wegen durch Kindererziehungszeiten ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Justiz Rheinland-Pfalz (Pressemitteilung)

    Keine wirksame Höchstaltersgrenze für Verbeamtung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Keine Altersgrenze für die Verbeamtung

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Altersgrenze für die Verbeamtung darf nicht allein durch Verwaltungsvorschriften geregelt werden

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Rheinland-Pfalz: Lehrerinnen klagen erfolgreich gegen Höchstaltersgrenze von 40 Jahren für Übernahme in Beamtenverhältnis - Festlegung einer Höchstaltersgrenze muss durch eine gesetzliche Regelung erfolgen - Verwaltungsvorschrift reicht nicht aus

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • VG Düsseldorf, 23.03.2010 - 2 K 7973/09

    Einstellung Beamtenverhältnis auf Probe Höchstaltersgrenze

    Schließlich habe das Verwaltungsgericht Koblenz in Entscheidungen vom 1. September 2009 (6 K 1357/08.KO und 6 K 465/09.KO) Regelungen, wie sie derzeit in Nordrhein-Westfalen existierten, als unpräzise und unzulässig verworfen.

    Schließlich führt auch der Hinweis der Klägerin auf die Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Koblenz, vgl. nur Urteil vom 1. September 2009 - 6 K 1357/08.KO -, nicht weiter, weil sich die Rechtslage in NRW von derjenigen in Rheinland-Pfalz unterscheidet, wo die Höchstaltersgrenze lediglich in Verwaltungsvorschriften geregelt ist.

  • VG Arnsberg, 03.03.2010 - 2 K 3022/09
    Soweit der Kläger sinngemäß unter Berufung auf die Urteile des Verwaltungsgerichts Koblenz vom 1. September 2009 - 6 K 1357/08.KO und 6 K 465/09.KO - der Auffassung ist, es gebe weiterhin keine wirksame Höchstaltersgrenze, und meint, insbesondere die Ausnahmeregelung in § 84 Abs. 2 Nr. 1 LVO n. F. sei unpräzise und damit unzulässig, sind die gerichtlichen Ausführungen in jenen Verfahren für den vorliegenden Streitfall schon deshalb unerheblich, weil in Rheinland-Pfalz - anders als in Nordrhein-Westfalen - eine durch Rechtsvorschrift festgelegte Höchstaltersgrenze sowie entsprechend normierte Ausnahmeregelungen fehlen; die generelle Höchstaltersgrenze und die Ausnahmen sind vielmehr allein auf Verwaltungsebene festgelegt worden.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht