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   BVerwG, 25.01.1995 - 6 P 19.93   

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BVerwG, 25.01.1995 - 6 P 19.93 (https://dejure.org/1995,1163)
BVerwG, Entscheidung vom 25.01.1995 - 6 P 19.93 (https://dejure.org/1995,1163)
BVerwG, Entscheidung vom 25. Januar 1995 - 6 P 19.93 (https://dejure.org/1995,1163)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an eine Zustellung mit Empfangsbekenntnis an den Personalrat - Voraussetzungen für das Vorliegen eines Rechtsschutzbedürfnisses im personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren - Anforderungen an die Bestellung freiberuflicher Betriebsärzte - Umfang der ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 97, 316
  • NVwZ 1995, 1202 (Ls.)
  • NVwZ-RR 1995, 580
 
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Wird zitiert von ... (37)

  • BAG, 15.12.2009 - 9 AZR 769/08

    Fachkraft für Arbeitssicherheit - Gemeindeverwaltung

    Er beschränkt sich aber auch nicht auf die Gewährleistung eines bestimmten Schutzzieles oder Ergebnisses (so aber in einem obiter dictum BVerwG 25. Januar 1995 - 6 P 19.93 - zu II 3 der Gründe, BVerwGE 97, 316; unklar Anzinger/Bieneck § 16 Rn. 20 und 21), sondern verlangt ausdrücklich eine Gewährleistung nach "den Grundsätzen dieses Gesetzes".
  • BVerwG, 23.03.1999 - 6 P 10.97

    Nicht nur vorübergehende und geringfügige Aufstockung eines

    Es ist einem Antragsteller nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zwar grundsätzlich nicht verwehrt, einen vom anlaßgebenden konkreten Vorgang losgelösten Antrag zu einer Rechtsfrage zu stellen (siehe etwa Beschluß vom 25. Januar 1995 BVerwG 6 P 19.93 Buchholz 250 § 75 BPersVG Nr. 90).

    Dies gilt aber in der Regel nur für Rechtsfragen, die hinter dem anlaßgebenden Vorgang stehen (siehe Beschlüsse vom 8. Oktober 1997 BVerwG 6 P 9.95 BVerwGE 105, 247 = PersR 1998, 155, vom 14. Juni 1995 BVerwG 6 P 43.93 , vom 20. April 1995 BVerwG 6 P 17.93 und vom 2. Juni 1993 BVerwG 6 P 3.92 a.a.O.; ebenso BAGE 65, 270, 275; 39, 259, 267), die dem konkreten Vorgang zugrunde liegen (vgl. Beschluß vom 26. Januar 1994 BVerwG 6 P 21.92 ) bzw. die durch den konkreten Anlaß als entscheidungserheblich aufgeworfen werden (vgl. Beschluß vom 25. Januar 1995 BVerwG 6 P 19.93 ).

  • BVerwG, 14.10.2002 - 6 P 7.01

    Mitbestimmung beim Arbeitsschutz; Gefährdungsanalyse und Dokumentation.

    Insofern reiht sich diese Maßnahme ein in die Bestellung von Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit nach den Bestimmungen des Arbeitssicherheitsgesetzes vom 12. Dezember 1973 (BGBl I S. 1885, zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. August 2002, BGBl I S. 3412), die gleichfalls nach § 75 Abs. 3 Nr. 11 BPersVG mitbestimmungspflichtig ist, sofern nicht spezielle Mitbestimmungstatbestände wie z.B. § 75 Abs. 3 Nr. 10 und § 76 Abs. 2 Nr. 4 BPersVG eingreifen (vgl. dazu Beschluss vom 25. Januar 1995 - BVerwG 6 P 19.93 - BVerwGE 97, 316, 320 ff.).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 24.02.2016 - L 11 KA 58/15
    Gelangt das Schriftstück zwar in seine Kanzlei und wird dort von einer Büroangestellten entgegengenommen, genügt das für eine wirksame Zustellung nicht (BFH, Beschlüsse vom 01.03.2005 - X B 158/04 - und 31.10.1996 - VIII B 11/96 - BVerwG, Beschlüsse vom 25.01.1995 - 6 P 19.93 - und 17.05.1979 - 2 C 1.79 - BGH, Beschluss vom 16.12.1981 - IVb ZB 570/81 - Stöber, in: Zöller, ZPO, 31. Auflage, 2016, § 174 Rdn. 14).
  • BVerwG, 22.07.2003 - 6 P 3.03

    Bestellung der Gleichstellungsbeauftragten; Mitbestimmung des Personalrats bei

    Die Mitbestimmung beim Gesundheitsschutz wurde ebenfalls bejaht bei der Bestellung von freiberuflichen Betriebsärzten, auf welche die speziellen Mitbestimmungstatbestände nach § 75 Abs. 3 Nr. 10 und § 76 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BPersVG (Bestellung von Betriebsärzten "als Angestellte" bzw. "als Beamte") nicht anwendbar waren (vgl. Beschluss vom 25. Januar 1995 - BVerwG 6 P 19.93 - BVerwGE 97, 316, 320 ff.).
  • VGH Baden-Württemberg, 11.03.2010 - PL 15 S 1773/08

    Land ist zuständig für die Bestellung der Fachkraft für Arbeitssicherheit an

    Der in dieser Regelung verwendete Begriff "Maßnahme" ist weit gefasst; er umfasst z.B. nicht nur die Anlage, Änderung, Ingangsetzung oder Außerbetriebnahme technischer Vorrichtungen, sondern auch organisatorische und personelle Entscheidungen (BVerwG, Beschluss vom 25.01.1995 - 6 P 19.93 -, BVerwGE 97, 316).

    Ob sich die Gleichwertigkeit auf die Gewährleistung eines bestimmten Schutzziels oder Ergebnisses beschränkt (so in einem obiter dictum BVerwG, Beschluss vom 25.01.1995, a.a.O.) oder auch die Beachtung der ausdrücklich erwähnten "Grundsätze dieses Gesetzes" verlangt (so BAG, Urteil vom 15.12.2009, a.a.O.), kann offen bleiben.

  • BFH, 31.10.1996 - VIII B 11/96

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache bei vorhandener Klärung der Frage

    Mit dieser Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs stimmt die der anderen obersten Bundesgerichte überein (vgl. Urteil des Bundessozialgerichts -- BSG -- vom 23. März 1966 9 RV 334/63, NJW 1966, 1382; Beschlüsse des BVerwG vom 25. Januar 1995 6 P 19.93; BVerwGE 97, 316, 317 [BVerwG 25.01.1995 - 6 P 19/93], mit umfangreichen Nachweisen, und vom 12. Oktober 1984 1 B 57/84, Steuerrechtsprechung in Karteiform -- StRK --, Verwaltungszustellungsgesetz, § 5, Rechtsspruch 29 a; Urteil des Bundesgerichtshofs -- BGH -- vom 3. Mai 1994 VI ZR 248/93, NJW 1994, 2297 [BGH 03.05.1994 - VI ZR 248/93]; BGH-Beschluß vom 13. Oktober 1977 VII ZB 9/77, Versicherungsrecht 1977, 1130).

    Im Urteil in BFH/NV 1988, 451, 452 hat der BFH diese Rechtsprechung unter erneuter Bezugnahme auf die nachgewiesene Rechtsprechung des BGH und BVerwG bekräftigt (vgl. z. B. Beschluß des BVerwG vom 15. Juli 1985 3 B 18/85; StRK, Verwaltungszustellungsgesetz, § 5, Rechtsspruch 31; BVerwGE 97, 316, 317 [BVerwG 25.01.1995 - 6 P 19/93], m. w. N.; BGH-Beschlüsse vom 13. Juni 1996 VII ZB 12/96 (KG), NJW 1996, 2514, 2515; vom 18. September 1990 XI ZB 8/90, NJW 1991, 42; BGH-Urteil vom 7. Juni 1990 III ZR 216/89, NJW 1990, 2125 [BGH 07.06.1990 - III ZR 216/89], mit umfangreichen Nachweisen).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.10.2000 - 1 A 5334/98

    Ausschreibung leitender Funktionsstellen an Gesamtschulen; Forderung der

    Dies gilt unabhängig davon, ob sich die den konkreten Streit auslösenden Maßnahmen umfänglich in einer nicht mehr rückgängig zu machenden Weise erledigt haben, denn der Antragsteller kann sich darauf beschränken, eine in der Dienststelle streitig gewordene Rechtsfrage für die Zukunft allgemein klären zu lassen, vgl. BVerwG, Beschluss vom 25. Januar 1995 - 6 P 19.93 -, BVerwGE 97, 316 = Buchholz 250 § 75 BPersVG Nr. 90 = NVwZ-RR 1995, 580 = PersR 1995, 300 = PersV 1995, 439 = ZfPR 1995, 116 = ZTR 1995, 524; Beschluss des Fachsenats vom 22. März 2000 - 1 A 4382/98.PVL -, sofern der Antrag - wie hier - an den Anlass gebenden Streitfall hinreichend konkret anknüpft und sich die strittige und entscheidungserhebliche Rechtsfrage zwischen denselben Verfahrensbeteiligten vergleichbar mit einiger - mehr als nur geringfügiger - Wahrscheinlichkeit erneut stellen wird.
  • BVerwG, 17.09.1996 - 6 P 5.94

    Personalvertretungsrecht - Gegenstand des Beschlußverfahrens,

    Daß ein Antragsteller - wie hier - von vornherein einen vom anlaßgebenden konkreten Vorgang losgelösten Antrag zu einer Rechtsfrage stellt, ist ihm nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts grundsätzlich nicht verwehrt (Beschlüsse vom 25. Januar 1995 - BVerwG 6 P 19.93 - Buchholz 250 § 75 BPersVG Nr. 90 und vom 2. Juni 1993 - BVerwG 6 P 3.92 - Buchholz 250 § 83 BPersVG Nr. 61).

    Eine solche Möglichkeit hat der Senat erwogen, wenn in einer für die Beschäftigten bedeutungsvollen sozialen Angelegenheit effektiver Rechtsschutz anders nicht zu gewähren wäre (Beschluß vom 25. Januar 1995 - BVerwG 6 P 19.93 -).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 18.04.2013 - 60 PV 5.12

    Mitbestimmung; Anhörungsrecht; Arbeitssicherheit; Fachkräfte für -;

    Der in § 85 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 PersVG Berlin verwendete Begriff der Maßnahme ist weit zu verstehen; er umfasst z.B. nicht nur die Einführung oder Änderung technischer Vorrichtungen, sondern auch organisatorische und personelle Entscheidungen der in Rede stehenden Art (vgl. Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Januar 1995 - BVerwG 6 P 19.93 -, juris Rn. 22, zur wortgleichen Regelung in § 76 Abs. 2 Nr. 4 BPersVG für die Bestellung von Betriebsärzten).

    Bei § 85 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 PersVG Berlin handelt es sich jedoch um einen Auffangtatbestand (vgl. Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Januar 1995, a.a.O., Rn. 23), der von § 77 Abs. 6 PersVG Berlin nach den Grundsätzen der Spezialität verdrängt wird.

    Die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu § 76 Abs. 2 Nr. 4 BPersVG (Beschluss vom 25. Januar 1995, a.a.O., Rn. 23) und zu § 90 Nr. 3 PersVG Berlin (Beschluss vom 14. Juni 2011 - BVerwG 6 P 10.10 -, juris Rn. 44 ff.) kann der Antragsteller für seine gegenteilige Auffassung nicht in Anspruch nehmen.

  • VG Düsseldorf, 14.10.2021 - 40 K 2997/19

    Betriebsärztlicher Dienst, Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Mitbestimmung,

  • BFH, 01.03.2005 - X B 158/04

    Zustellung gegen Empfangsbekenntnis

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.12.2003 - 1 A 556/02

    Mitbestimmungsrecht des Personalrats bei Verpflichtung eines überbetrieblichen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.07.2006 - 1 A 990/05

    Bestellung eines Strahlenschutzbeauftragten; Mitbestimmungsrechte des

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.01.2000 - 1 A 128/98

    Personenbezogene Daten

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.02.2000 - 1 A 498/98
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.10.2001 - 1 A 599/98

    Mitbestimmungsrecht hinsichtlich der Festlegung des Endes der Probenzeiten für

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.10.2001 - 1 A 315/01

    Wahlberechtigung eines Arbeitnehmers bei einem Übergang seines

  • BFH, 23.04.1999 - VII B 41/99

    Zustellung gegen Empfangsbekenntnis; Divergenz

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2000 - 1 A 4382/98

    Ausgestaltung der Mitbestimmungsbedürftigkeit eines Grundsatzbeschlusses zur

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.06.2001 - 1 A 280/99

    Ausgestaltung der Mitbestimmungsbedürftigkeit eines zwischen dem Land

  • LAG Berlin-Brandenburg, 12.07.2013 - 10 Sa 196/13

    Personalratsbeteiligung bei Befristungen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.05.1998 - 1 A 2107/96

    Lehrer; Lehrerausbildung; Befähigung zum Lehramt; Personalrat;

  • VG Düsseldorf, 30.04.2020 - 40 K 2401/18

    Arbeitnehmerüberlassung Eingliederung Beschäftigung Weisungsunterworfenheit

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.03.2007 - 1 A 2037/05
  • OVG Niedersachsen, 19.03.1997 - 18 L 850/96

    Mitbestimmung bei Einstellung einer Zulagengewährung; Mitbestimmung; Zulage

  • VGH Baden-Württemberg, 21.01.1997 - PL 15 S 2110/95

    Mitbestimmung des Personalrates: Schließung einer Krankenhausstation mit

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.11.2000 - 1 A 5943/98

    Ausgestaltung der Übernahme der Kosten für die Beratung einer

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2000 - 1 A 2009/98

    Mitbestimmungsrechtliche Ausgestaltung der Beteiligung des bei dem jeweiligen

  • BVerwG, 11.10.1999 - 6 PB 10.99

    Zulassung einer Rechtsbeschwerde bei Abweichung von einer divergenzfähigen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.03.1996 - 1 A 3846/94

    Mitbestimmungsrecht des Personalrates; Bestellung und Abberufung von

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.02.2001 - 1 A 1802/99

    Mitbestimmung des Personalrats bei Einstellung eines pensionierten Polizeibeamten

  • VG Arnsberg, 26.05.2014 - 20 K 370/13

    Mitbestimmungsrecht eines Personalrats hinsichtlich eines auf mehr als zwei

  • VG Stuttgart, 04.06.2008 - PL 22 K 3929/07

    Mitbestimmung; Eingruppierung; Zuordnung zur Entgelttabellenstufe

  • BVerwG, 09.01.1997 - 6 PB 17.96

    Rechtsmittel

  • OVG Thüringen, 06.03.1996 - 5 PO 718/94

    Personalvertretungsrecht der Länder; Personalvertretungsrecht der Länder;

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.03.2001 - 1 A 1620/99

    Ausgestaltung der Beteiligungspflicht des Personalrats bei ordentlichen

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