Weitere Entscheidung unten: OLG Brandenburg, 28.01.2014

Rechtsprechung
   OLG Köln, 12.04.2013 - I-6 U 132/12   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • aufrecht.de

    Werbung auf Internetseite für Kinder

  • kanzlei.biz

    Zulässige Pre-Roll-Werbung und unzulässige Werbebanner auf Online-Spieleportal für Kinder

  • surfer-haben-rechte.de PDF

    Kinderspielportal

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 7 Abs. 1; UWG § 4 Nr. 3
    Wettbewerbswidrigkeit von Werbung in einem Spieleportal für Kinder

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wettbewerbswidrigkeit von Werbung in einem Spieleportal für Kinder

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Vorschaltwerbung auf einem Kinder Online-Spieleportal ist nicht wettbewerbswidrig

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Werbebanner auf Webseiten für Kinder

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Pre-Roll-Werbung auf Kinder-Browserspiel-Seite erlaubt

  • spielerecht.de (Auszüge und Zusammenfassung)

    Werbung auf Games-Seite für Kinder

Besprechungen u.ä.

  • it-recht-kanzlei.de (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Bannerwerbung auf Online-Spieleportal vs. Jugendschutz

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2014, 83
  • MMR 2014, 51



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Nürnberg, 15.01.2019 - 3 U 724/18  

    Streit um Unterlassungsanspruch von Werbeanzeigen

    Etwas anderes gilt, wenn die Werbung infolge ihrer Einbindung in eine redaktionell gestaltete Internetseite oder von ihrem Erscheinungsbild her als solche nicht sofort erkennbar ist (OLG Köln, Urteil vom 12. April 2013 - I-6 U 132/12 Rn. 13 f. - SpielAffe).

    Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Internetnutzer die Internetseite kostenlos nutzen kann, weil sie durch die von ihm als lästig empfundene Werbung finanziert wird (OLG Köln, Urteil vom 12. April 2013 - I-6 U 132/12, Rn. 33 ff. - SpielAffe).

  • OLG Köln, 09.08.2013 - 6 U 3/13  

    Anforderungen an die Aufklärung über den Werbecharakter eines Internetauftritts

    Verschleiernd wirbt, wer das äußere Erscheinungsbild der geschäftlichen Handlung so gestaltet, dass der Werbecharakter nicht klar und eindeutig zu erkennen ist (BGH, a.a.O.; Senat, Urteil vom 12.04.2013 - 6 U 132/12; Köhler / Bornkamm, UWG, 31. Aufl., § 4 Rn. 3.11; Ullmann / Seichter , jurisPK-UWG, 3. Aufl., § 4 Nr. 3, Rn. 37).

    Namentlich bei Veröffentlichungen im Internet kommt es für die Frage, ob Werbung hinreichend als solche erkennbar ist, auf den optischen Gesamteindruck des Internetauftritts und das Vorverständnis der potentiellen Nutzer an (vgl. zur Bannerwerbung im Kontext eines sich an Kinder richtenden Spieleportals Senat, Urteil vom 12.04.2013 - 6 U 132/12; KG, MMR 2012, 316).

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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 28.01.2014 - 6 U 132/12   

Volltextveröffentlichungen (5)

Besprechungen u.ä. (2)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Streit unter ehemaligen Mitgesellschaftern einer GmbH

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Streit unter ehemaligen Mitgesellschaftern einer GmbH

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ...  

  • OLG Brandenburg, 28.01.2014 - 6 U 133/12  

    Zulässigkeit einer Klage: Ladungsfähige Anschrift des Klägers als

    Dagegen legte der Kläger erfolglos Berufung zum Brandenburgischen Oberlandesgericht ein (Az.: 6 U 132/12).

    Die Akten des Brandenburgischen Oberlandesgerichts (Az.: 6 U 169/98 und 6 U 132/12) haben als Beiakten vorgelegen.

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