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   OLG Frankfurt, 04.03.2010 - 6 U 171/09   

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https://dejure.org/2010,10429
OLG Frankfurt, 04.03.2010 - 6 U 171/09 (https://dejure.org/2010,10429)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 04.03.2010 - 6 U 171/09 (https://dejure.org/2010,10429)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 04. März 2010 - 6 U 171/09 (https://dejure.org/2010,10429)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    Öffentliches Glücksspiel: Grenzen der nach den gesetzlichen Vorschriften zulässigen Werbung durch die Losgestaltung; Umfang des Werbeverbots im Internet

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Umfang des Verbots der Werbung für Glücksspiele im Internet

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GlüStV § 5; UWG § 4 Nr. 11
    Umfang des Verbots der Werbung für Glücksspiele im Internet

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR 2011, 176 (Ls.)
  • GRUR-RR 2011, 14
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Hamm, 13.07.2010 - 4 U 21/10

    Anforderungen an die finanzielle Ausstattung eines Wettbewerbsverbandes

    So wird angeführt, es könne keine Pflicht zum Vorgehen gegen die eigenen Mitglieder geben (OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 04.03.2010 - 6 U 171/09, S. 10; LG München, Urt. v. 19.4.2010 - 11 HK O 19856/09, S. 16; ebenso in der Literatur Köhler/Bornkamm, UWG, 28. Aufl. 2010, § 8 Rn 4.21; anders noch Vorauflage).
  • OLG Hamburg, 11.08.2011 - 3 U 145/09

    Lotto-Werbung auf Linienbussen verboten - Werbekampagne verstößt gegen

    Denn die Frage, ob dem Kläger die Geltendmachung seiner Unterlassungsansprüche wegen Rechtsmissbrauchs gemäß § 8 Abs. 4 UWG zu versagen ist, wird in der obergerichtlichen Rechtsprechung unterschiedlich beurteilt (Rechtsmissbrauch verneint: OLG Koblenz, GRUR-RR 2010, 16 und Urteil v. 1.12.2010, BeckRS 2010, 29407; OLG Frankfurt, GRUR-RR 2010, 301 und GRUR-RR 2011, 14; Rechtsmissbrauch bejaht: OLG Naumburg, Urteil v. 6.11.2009, BeckRS 2010, 20441; OLG Saarbrücken, GRUR-RR 2011, 20; OLG Hamm, GRUR-RR 2011, 17), so dass die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (§ 543 Abs. 2 ZPO).
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