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   OLG Hamm, 01.02.1990 - 6 U 212/89   

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OLG Hamm, 01.02.1990 - 6 U 212/89 (https://dejure.org/1990,7630)
OLG Hamm, Entscheidung vom 01.02.1990 - 6 U 212/89 (https://dejure.org/1990,7630)
OLG Hamm, Entscheidung vom 01. Februar 1990 - 6 U 212/89 (https://dejure.org/1990,7630)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1990, 1405
  • MDR 1990, 630
  • VersR 1991, 435
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OVG Saarland, 29.03.2007 - 1 Q 46/06

    Widerruf ehrverletzender Äußerungen

    Deshalb fehlt in derartigen Fällen für eine Ehrenschutzklage grundsätzlich das Rechtsschutzbedürfnis vgl. etwa - neben den bereits vom Verwaltungsgericht zitierten Urteilen - BGH, Urteile vom 16.11.2004 - VI ZR 298/03 -, NJW 2005, 279, und vom 23.2.1999 - VI ZR 140/98 -, NJW 1999, 2736; OLG Frankfurt, Beschluss vom 29.12.2005 - 20 W 298/04 -, NJW-RR 2007, 162; siehe auch OLG Hamm, Urteil vom 1.2.1990 - 6 U 212/89 -, dokumentiert bei Juris, sowie OLG Bamberg, Urteil vom 22.7.1997 - 7 U 11/97 -, NJW-RR 1999, 322 (für ein behördliches Verfahren); ferner BSG, Beschluss vom 8.4.2005 - B 6 KA 60/04, dokumentiert bei Juris (die Verfassungsbeschwerde gegen diesen Beschluss wurde nicht zur Entscheidung angenommen - BVerfG, 1. Senat, 3. Kammer vom 22.6.2005 - 1 BvR 1251/05 -); vgl. im Übrigen zur diese rechtliche Beurteilung bestätigenden verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung neben der bereits im angegriffenen Urteil zitierten Entscheidung vom 11.4.1991 - 2 BvR 963/90 -, NJW 1991, 2074, BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 28.8.2003 - 1 BvR 2194/02 -, NJW 2004, 354.
  • OLG Hamm, 15.04.2002 - 6 U 215/01

    Anspruch auf Unterlassung und auf Schadensersatz wegen einer Bezichtigung des

    Richtig ist zwar, daß Unterlassungsansprüche gegen Behauptungen, die der Rechtsverfolgung dienen, regelmäßig nicht mit Erfolg erhoben werden können, selbst dann nicht, wenn sie die Ehre eines anderen berühren (vgl. BGH NJW 87, 3138; 92, 1314; BVerfG NJW 91, 29; Senat NJW 92, 1329), und richtig ist auch, daß Art. 103 Abs. 1 GG in einem verfahrensrechtlich geregelten Streitgespräch die Freiheit der Wortwahl in einem weiten Rahmen gewährleistet (Senat MDR 90, 630 = VersR 91, 435).
  • OLG Düsseldorf, 18.07.1997 - 22 U 271/96

    Unterbrechung eines in der Bundesrepublik anhängigen Zivilprozesses durch Erlaß

    Für einen dahingehenden Anspruch fehlt regelmäßig das Rechtsschutzinteresse (vgl. BGH ZIP 1987, 1081, 1083; BGH VersR 1991, 435, 436; VersR 1992, 443 ; Palandt-Thomas, BGB , 56. Aufl., Einf. Vor § 823 Rdn. 21).
  • OLG Hamm, 30.09.1991 - 6 U 134/91

    Ehrenschutzklagen gegenüber kränkenden Äußerungen - Zulässigkeit

    Diesen neueren Rechtsauffassungen des BGH hat sich der Senat (z .B. NJW-RR 1990, 1405) in st.Rspr. angeschlossen.
  • OLG Jena, 04.12.2007 - 2 W 595/07
    Einschränkungen gelten möglicherweise nur dann, wenn die beeinträchtigende Äußerung erkennbar unhaltbar und offensichtlich ohne jeden inneren Zusammenhang mit der Wahrnehmung von Rechten steht, deren Ausführung sie dienen soll (vgl. BGH NJW 1992, 1314 [BGH 17.12.1991 - VI ZR 169/91] ; OLG Hamm VersR 1991, 435).
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   OLG Düsseldorf, 31.05.1990 - 6 U 212/89   

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OLG Düsseldorf, 31.05.1990 - 6 U 212/89 (https://dejure.org/1990,23587)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 31.05.1990 - 6 U 212/89 (https://dejure.org/1990,23587)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 31. Mai 1990 - 6 U 212/89 (https://dejure.org/1990,23587)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 17.04.2008 - L 9 AS 69/07

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Auch für normale Postsendungen besteht entgegen einer in der Literatur vertretenen Mindermeinung (Schneider in MDR 1984, S. 281 ff.) kein Beweis des ersten Anscheins, dass eine zur Post gegebene Sendung den Empfänger auch erreicht (Heinrichs, a. a. O., Rn. 21 zu § 130 BGB; BGH, Urteil vom 27.05.1957, Az.: II ZR 132/56 Rn. 7; OLG Düsseldorf, Urteil vom 31.05.1990, Az.: 6 U 212/89, Rn. 30).
  • AG Brandenburg, 12.04.2010 - 34 C 119/09
    Wenn nämlich - wie hier - unstreitig ist, dass ein Brief des klägerischen Versorgungsunternehmens mit der Abrechnung auch der Beklagten als Kundin tatsächlich zugegangen ist und wenn zudem in diesem Rechnungsschreiben auch noch ausdrücklich auf die beigefügte "Einzelaufstellung" Bezug genommen, so spricht bereits die Vermutung dafür, dass dieses Anschreiben des klägerischen Versorgungsunternehmens dann die in diesem Anschreiben mit angesprochene Anlage "Einzelaufstellung" auch mit beinhaltet hat und dass der nunmehrige Vortrag der Beklagten (über 7 Jahre nach Erhalt dieses Rechnungsschreiben) dann auch nur als eine reine Schutzbehauptung zu werten ist (vgl. hierzu: OLG Düsseldorf , Urteil vom 31.05.1990, Az.: 6 U 212/89, u. a. in: "juris"; OLG Hamm , NJW-RR 1987, Seiten 342 f. = r + s 1987, Seite 60 = VersR 1987, Seiten 480 f. = NJW-RR 1988, Seite 192; BGH , GRUR 1984, Seiten 652 f.; LAG Hamm , RDG 2010, Seiten 20 ff. = PflR 2010, Seiten 72 ff. ).
  • SG Bremen, 07.01.2010 - S 18 AS 664/09

    Anspruch auf Grundsicherung für Arbeitsuchende; Antragserfordernis für die

    Auch für normale Postsendungen besteht entgegen einer in der Literatur vertretenen Mindermeinung (Schneider in MDR 1984, S. 281 ff.) kein Beweis des ersten Anscheins, dass eine zur Post gegebene Sendung den Empfänger auch erreicht (Heinrichs, a. a. O., Rn. 21 zu § 130 BGB; BGH, Urteil vom 27.05.1957, Az.: II ZR 132/56 Rn. 7; OLG Düsseldorf, Urteil vom 31.05.1990, Az.: 6 U 212/89, Rn. 30).
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