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   OLG Köln, 09.08.2013 - I-6 U 3/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,28793
OLG Köln, 09.08.2013 - I-6 U 3/13 (https://dejure.org/2013,28793)
OLG Köln, Entscheidung vom 09.08.2013 - I-6 U 3/13 (https://dejure.org/2013,28793)
OLG Köln, Entscheidung vom 09. August 2013 - I-6 U 3/13 (https://dejure.org/2013,28793)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • kanzlei.biz

    Die Bezeichnung "Anzeige' ist geeignet um auf den werbenden Charakter einer Webseite hinzudeuten

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Status-symptome

    §§ 3 Abs. 2, 4 Nr. 3, 8 Abs. 1, Abs. 3 Nr. 2 UWG

  • Betriebs-Berater

    Hinreichende Aufklärung über werblichen Charakter einer Internetseite - "Anti-Status-Auto"

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 4 Nr. 3
    Anforderungen an die Aufklärung über den Werbecharakter eines Internetauftritts

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "Anti-Status-Auto"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Aufklärung über werblichen Charakter

  • anwaltskanzlei-online.de (Kurzinformation)

    Wettbewerbsrecht: Auch satirische Werbung ist Werbung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anforderungen an die Aufklärung über den Werbecharakter eines Internetauftritts

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Mit dem Wort "Anzeige" versehene satirische Fahrzeugwerbung ist nicht als unlauter anzusehen

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Kfz-Preis ohne Überführungskosten

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Hinreichende Aufklärung über werblichen Charakter einer Internetseite - "Anti-Status-Auto"

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Mit dem Wort "Anzeige" versehene satirische Fahrzeugwerbung ist nicht als unlauter anzusehen

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Bei Hinweis "Anzeige" auf Webseite keine Schleichwerbung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2014, 795
  • GRUR 2014, 7
  • GRUR-RR 2014, 62
  • MMR 2014, 327
  • BB 2013, 2625
  • K&R 2013, 741
  • afp 2014, 147
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 09.09.2021 - I ZR 90/20

    Zur Pflicht von Influencerinnen, ihre Instagram-Beiträge als Werbung zu

    Nicht ausreichend ist daher, wenn sich der werbliche Charakter eines Beitrags dem Verbraucher erst erschließt, wenn er ihn bereits zur Kenntnis genommen hat, denn dann ist er der Anlockwirkung bereits erlegen, die das Kennzeichnungsgebot gerade unterbinden soll, und war der Werbebotschaft unvorbereitet ausgesetzt (vgl. OLG Köln, GRUR-RR 2014, 62, 64 [juris Rn. 18]; Wiebe/Kreutz, WRP 2015, 1179 Rn. 37).
  • BGH, 09.09.2021 - I ZR 125/20

    Zur Pflicht von Influencerinnen, ihre Instagram-Beiträge als Werbung zu

    Nicht ausreichend ist daher, wenn sich der werbliche Charakter eines Beitrags dem Verbraucher erst erschließt, wenn er ihn bereits zur Kenntnis genommen hat, denn dann ist er der Anlockwirkung bereits erlegen, die das Kennzeichnungsgebot gerade unterbinden soll, und war der Werbebotschaft unvorbereitet ausgesetzt (vgl. OLG Köln, GRUR-RR 2014, 62, 64 [juris Rn. 18]; Wiebe/Kreutz, WRP 2015, 1179 Rn. 37).
  • BGH, 09.09.2021 - I ZR 126/20

    Zur Pflicht von Influencerinnen, ihre Instagram-Beiträge als Werbung zu

    Nicht ausreichend ist daher, wenn sich der werbliche Charakter eines Beitrags dem Verbraucher erst erschließt, wenn er ihn bereits zur Kenntnis genommen hat, denn dann ist er der Anlockwirkung bereits erlegen, die das Kennzeichnungsgebot gerade unterbinden soll, und war der Werbebotschaft unvorbereitet ausgesetzt (vgl. OLG Köln, GRUR-RR 2014, 62, 64 [juris Rn. 18]; Wiebe/Kreutz, WRP 2015, 1179 Rn. 37).
  • OLG München, 25.06.2020 - 29 U 2333/19

    Blauer Plüschelefant - Zu den Kennzeichnungspflichten einer

    (1) Maßgebend hierfür ist nach § 3 Abs. 4 Satz 1 UWG die Sicht des durchschnittlich informierten, situationsadäquat aufmerksamen und verständigen Verbrauchers oder des durchschnittlichen Mitglieds einer angesprochenen Verbrauchergruppe (OLG München WRP 2014, 1074 Rn. 6 - Zulässigkeit von "Teasern"; OLG Köln GRUR-RR 2014, 62, 63 - Status-Angst).
  • LG Hannover, 08.03.2017 - 23 O 5/17

    Wettbewerbsverstoß: Erkennbarkeit von Werbung im Internet

    Die Bestimmung bezweckt den Schutz der Verbraucher vor einer Täuschung über den kommerziellen Hintergrund geschäftlicher Maßnahmen und dient so auch der Umsetzung des Art. 7 Abs. 2 der Richtlinie 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken (OLG Köln, Urteil vom 09. August 2013 - I-6 U 3/13, juris Rn. 5).
  • LG Frankfurt/Main, 20.12.2018 - 3 O 299/18

    Unterlassungsansprüche bei Anbieten/Veröffentlichenlassen von gekauften

    Maßgebend ist nach § 3 Abs. 4 S. 1 UWG die Sicht des durchschnittlich informierten, situationsadäquat aufmerksamen und verständigen Durchschnittsverbrauchers oder des durchschnittlichen Mitglieds der angesprochenen Verbrauchergruppe (vgl. zu § 4 Nr. 3 UWG 2008 OLG München, WRP 2014, 1074 [KG Berlin 27.06.2014 - 5 U 162/12] Rn. 6; OLG Köln, GRUR-RR 2014, 62 (63); zum vorstehenden im Ganzen vgl. Köhler/Bornkamm/Feddersen/Köhler, a.a.O., § 5a Rn. 7.24).
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