Rechtsprechung
   OLG München, 19.09.1996 - 6 U 6247/95   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,4772
OLG München, 19.09.1996 - 6 U 6247/95 (https://dejure.org/1996,4772)
OLG München, Entscheidung vom 19.09.1996 - 6 U 6247/95 (https://dejure.org/1996,4772)
OLG München, Entscheidung vom 19. September 1996 - 6 U 6247/95 (https://dejure.org/1996,4772)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1996,4772) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Unterlassung und Schadensersatz für das Abfotografieren einer Wachmannuniform; Markenmäßiger (früher: warenzeichenmäßiger) Gebrauch; Gestaltungshöhe bei Modekreation als Werk der angewandten Kunst; Freie Benutzung eines geschütztenälteren Werks; Recht am eigenen Bild als ...

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Wachmann - Schwarzer Sheriff

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZUM 1997, 388
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Köln, 17.12.2020 - 15 U 37/20

    Für die Show "SIMPLY THE BEST - die Tina Turner Story" darf sehr wohl mit dem

    Zwar kann sich auf die Ausnahmebestimmung des § 23 Abs. 1 Nr. 4 KUG nicht berufen, wer durch Verwertung von Bildnissen eines anderen nicht überwiegend künstlerische Zwecke verfolgt, sondern im Hinblick auf Werbezwecke allein sein Geschäftsinteresse befriedigen will (vgl. OLG Düsseldorf, Urt. v. 23.7.2013 - 20 U 190/12, AfP 2014, 454; OLG München, Urt. v. 31.5.1996 - 5 U 889/96, ZUM 1997, 388; Gerecke , GRUR 2014, 518, 519f.; von Strobl-Albeg , in: Wenzel, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 6. Auflage, Kap. 8 Rn. 90; jeweils zum berechtigten Informationsinteresse nach § 23 Abs. 1 Nr. 1 KUG: BGH, Urt. v. 1.12.1999 - I ZR 49/97, AfP 2000, 356; BGH, Urt. v. 31.5.2012 - I ZR 234/10, juris Rn. 22; BGH, Urt. v. 29.10.2009 - I ZR 65/07, juris Rn. 15; OLG Köln, Urt. v. 6.3.2014 - 15 U 133/13, AP 2015, 347).
  • OLG München, 02.04.1998 - 6 U 4798/97

    Unlautere Ausnutzung einer bekannten Marke durch Eintragung eines Domain-Namens;

    Sp. unten; OLG München WRP 1996, 128; Urt. v. 19.9.1996 - 6 U 6247/95, S. 9 f.; Urt. v. 25.7.1996 - 29 U 3727/96; KG WRP 1997, 85 ff.; Piper, GRUR 1996, 429, 434; Sack, GRUR 1995, 81, 93 ff.; Keller, GRUR 1996, 566; von Schulz, GRUR 1997, 408, 409), während die Gegenmeinung insbesondere im Hinblick auf den Wortlaut des § 14 Abs. 2 bis 5 MarkenG eine kennzeichenmäßige Benutzung als Voraussetzung für eine Markenverletzung nicht verlangt (Starck, GRUR 1996, 688; Fezer, GRUR 1996, 566; vgl. die Darstellung des Meinungsstandes bei Fezer, § 14 Rdn. 29 ff.).
  • VerfGH Berlin, 07.11.2006 - VerfGH 56/05

    Zur Abwägung zwischen Kunstfreiheit und Persönlichkeitsrecht bei Verwendung eines

    Es ist daher jedenfalls verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, dass das Gericht den Tatbestand des § 23 Abs. 1 Nr. 4 KunstUrhG nicht als erfüllt ansieht, wenn mit der Verbreitung und Schaustellung des Bildnisses nicht überwiegend künstlerische, sondern andere Zwecke verfolgt werden (so OLG München, ZUM 1997, 388 ; LG Hannover, ZUM 2000, 970 ; Dreier, in: Dreier/Schulze, a. a. O., § 23 Rn. 23; Löffler/Ricker, a. a. O., 43. Kapitel, Rn. 23; von Strobl-Albeg, a. a. O., 8. Kapitel, Rn. 54).
  • LG München I, 18.07.1997 - 21 O 17599/96

    Freundin.de

    Sp. unten; OLG München WRP 1996, 128; Urt. v. 19.9.1996 - 6 U 6247/95, S. 9 f.; Urt. v. 25.7.1996 - 29 U 3727/96; KG WRP 1997, 85 ff.; Piper, GRUR 1996, 429, 434; Sack, GRUR 1995, 81, 93 ff.; Keller, GRUR 1996, 566; von Schulz, GRUR 1997, 408, 409), während die Gegenmeinung insbesondere im Hinblick auf den Wortlaut des § 14 Abs. 2 bis 5 MarkenG eine kennzeichenmäßige Benutzung als Voraussetzung für eine Markenverletzung nicht verlangt (Starck, GRUR 1996, 688; Fezer, GRUR 1996, 566; vgl. die Darstellung des Meinungsstandes bei Fezer, § 14 Rdn. 29 ff.).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht