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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 25.11.2010 - I-6 U 71/10   

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OLG Hamm, 25.11.2010 - I-6 U 71/10 (https://dejure.org/2010,5297)
OLG Hamm, Entscheidung vom 25.11.2010 - I-6 U 71/10 (https://dejure.org/2010,5297)
OLG Hamm, Entscheidung vom 25. November 2010 - I-6 U 71/10 (https://dejure.org/2010,5297)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • verkehrslexikon.de

    Zur Mithaftung von 20% bei Überschreitung der Richtgeschwindigkeit - 160 lm/h

  • verkehrslexikon.de

    Zur Haftungsquote bei Überschreitung der Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen - Mithaftung des zu schnell Fahrenden aus der Betriebsgefahr mit 20%

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Autobahnunfall - Überschreitung der Richtgeschwindigkeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StVG § 17 Abs. 2; StVG § 7 Abs. 1
    Haftungsverteilung bei Überschreitung der Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Haftungsverteilung bei Überschreitung der Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2011, 464
  • NZV 2011, 248
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BGH, 07.02.2012 - VI ZR 133/11

    Schadensersatz nach Verkehrsunfall: Quotelung von Sachverständigenkosten

    Im Falle einer nur quotenmäßigen Haftung des Schädigers hat dieser dem Geschädigten dessen Sachverständigenkosten mithin im Umfang der Haftungsquote zu erstatten (vgl. auch OLG Hamm DAR 2012, 20; OLG München, Urteil vom 27. Mai 2010 - 10 U 3379/09, juris Rn. 24 f.; OLG Hamm, NJW-RR 2011, 464, 465).
  • AG Brandenburg, 13.01.2017 - 31 C 71/16

    Streifunfall zwischen zu breitem überholenden Pkw mit Lkw in Autobahnbaustelle

    Deshalb geht das erkennende Gericht seit der Entscheidung des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 16.06.1998 (Aktenzeichen: 2 U 012/97) in ständiger Rechtsprechung (vgl. u.a.: AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 08.01.2016, Az.: 31 C 111/15, u.a. in: NJW-RR 2016, Seiten 283 ff.; AG Brandenburg an der Havel, Beschluss vom 22.09.2011, Az.: 31 C 1241/11, u.a. in: NZV 2012, Seite 339 = BeckRS 2011, Nr.: 23216 = ADAJUR Dok.Nr.: 98744 = "juris") davon aus, dass ein Geschädigter dem Grunde nach bei derartigen "Massengeschäften" - wie hier - eine allgemeine Unkostenpauschale in Höhe von 25, 00 Euro begehren kann (ebenso: Grüneberg/Palandt, 76. Aufl. 2017, § 249 BGB, Rn. 79; Oetker/Münchener Kommentar zum BGB, 6. Auflage 2012, § 249 BGB, Rn 450; Schubert/Beck'scher Online-Kommentar BGB, Edition: 20, Stand: 01.03.2011, § 249 BGB, Rn. 83; Kappus, NJW 2008, Seiten 891 f.; und vor allem die hierzu ergangene, umfassende herrschende Rechtsprechung: BGH, Urteil vom 04.05.2011, Az.: VIII ZR 171/10, u.a. in: NJW 2011, Seiten 2871 f.; BGH, NJW-RR 2008, Seite 898; BGH, NJW 2007, Seiten 1752 f.; OLG München, Urteil vom 26.02.2016, Az.: 10 U 579/15; OLG Saarbrücken, Urteil vom 08.05.2014, Az.: 4 U 61/13, u.a. in: Schaden-Praxis 2015, Seiten 49 f.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 16.05.2013, Az.: 4 U 461/11; OLG München, Urteil vom 26.04.2013, Az.: 10 U 4938/12, u. a. in: SVR 2013, Seite 463 OLG Frankfurt/Main, NJW-RR 2013, Seiten 664 ff.; OLG Köln, Urteil vom 26.02.2013, Az.: 3 U 141/12, u. a. in: "juris"; OLG Koblenz, DAR 2012, Seiten 704 ff.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 10.05.2011, Az.: 4 U 261/10; OLG München, Urteil vom 08.04.2011, Az.: 10 U 5122/10; OLG Hamm, NJW-RR 2011, Seiten 464 f. OLG Saarbrücken, Schaden-Praxis 2011, Seiten 446 ff.; OLG Stuttgart, Urteil vom 07.04.2010, Az.: 3 U 216/09, u. a. in: BeckRS 2010, Nr.: 13003 OLG München, NJW 2010, Seiten 1462 ff.; OLG München, Urteil vom 10.07.2009, Az.: 10 U 5609/08, u. a. in: "juris"; OLG München, Urteil vom 10.07.2009, Az.: 10 U 5609/08, u. a. in: "juris"; OLG München, VRR 2009, Seite 162 = ZAP EN-Nr. 463/2009; OLG Saarbrücken, NJW-Spezial 2009, Seite 267; OLG Zweibrücken, VersR 2009, Seiten 541 f.; OLG Bamberg, Schaden-Praxis 2009, Seiten 19 ff.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 16.06.2008, Az.: I-1 U 246/07; OLG München, Urteil vom 18.01.2008, Az.: 10 U 4156/07, teilw.
  • AG Brandenburg, 08.01.2016 - 31 C 111/15

    Zur Ersatzfähigkeit von Beilackierungskosten und Unkostenpauschale

    Deshalb geht das erkennende Gericht seit der Entscheidung des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 16.06.1998 (Aktenzeichen: 2 U 012/97) in ständiger Rechtsprechung (vgl. u.a.: AG Brandenburg an der Havel, NZV 2012, Seite 339 = BeckRS 2011, Nr.: 23216) davon aus, dass ein Geschädigter dem Grunde nach bei derartigen "Massengeschäften" - wie hier - eine allgemeine Unkostenpauschale in Höhe von 25, 00 Euro begehren kann (ebenso: Grüneberg/Palandt, 75. Aufl. 2016, § 249 BGB, Rn. 79, Seit 318 Oetker/Münchener Kommentar zum BGB, 6. Auflage 2012, § 249 BGB, Rn 450; Schubert/Beck'scher Online-Kommentar BGB, Edition: 20, Stand: 01.03.2011, § 249 BGB, Rn. 83; Kappus, NJW 2008, Seiten 891 f.; und vor allem die hierzu ergangene, umfassende herrschende Rechtsprechung: BGH, NJW 2011, Seiten 2871 f.; BGH, NJW-RR 2008, Seite 898 BGH, NJW 2007, Seiten 1752 f.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 08.05.2014, Az.: 4 U 61/13, u.a. in: Schaden-Praxis 2015, Seiten 49 f.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 16.05.2013, Az.: 4 U 461/11; OLG München, Urteil vom 26.04.2013, Az.: 10 U 4938/12, u. a. in: SVR 2013, Seite 463 OLG Frankfurt/Main, NJW-RR 2013, Seiten 664 ff.; OLG Köln, Urteil vom 26.02.2013, Az.: 3 U 141/12, u. a. in: "juris"; OLG Koblenz, DAR 2012, Seiten 704 ff.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 10.05.2011, Az.: 4 U 261/10; OLG München, Urteil vom 08.04.2011, Az.: 10 U 5122/10; OLG Hamm, NJW-RR 2011, Seiten 464 f. OLG Saarbrücken, Schaden-Praxis 2011, Seiten 446 ff.; OLG Stuttgart, Urteil vom 07.04.2010, Az.: 3 U 216/09, u. a. in: BeckRS 2010, Nr.: 13003 OLG München, NJW 2010, Seiten 1462 ff. OLG München, Urteil vom 10.07.2009, Az.: 10 U 5609/08, u. a. in: "juris"; OLG München, Urteil vom 10.07.2009, Az.: 10 U 5609/08, u. a. in: "juris"; OLG München, VRR 2009, Seite 162 = ZAP EN-Nr. 463/2009; OLG Saarbrücken, NJW-Spezial 2009, Seite 267; OLG Zweibrücken, VersR 2009, Seiten 541 f.; OLG Bamberg, Schaden-Praxis 2009, Seiten 19 ff.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 16.06.2008, Az.: I-1 U 246/07; OLG München, Urteil vom 18.01.2008, Az.: 10 U 4156/07, teilw.
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 01.10.2010 - I-6 U 71/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,4216
OLG Köln, 01.10.2010 - I-6 U 71/10 (https://dejure.org/2010,4216)
OLG Köln, Entscheidung vom 01.10.2010 - I-6 U 71/10 (https://dejure.org/2010,4216)
OLG Köln, Entscheidung vom 01. Januar 2010 - I-6 U 71/10 (https://dejure.org/2010,4216)
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Volltextveröffentlichungen (8)

Kurzfassungen/Presse (15)

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    §§ 3, 5 UWG
    Irreführung bei geografischer Angabe auch bei objektiver Richtigkeit / Himalaya-Salz

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Werberecht

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Irreführende Werbung für angebliches Himalaya-Salz

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Anforderungen an das Vorliegen einer wettbewerbsrechtlichen Irreführung durch Verwendung geografischer Angaben über die Herkunft eines Produktes (hier: Himalaya-Salz); Voraussetzungen für die Annahme einer Wettbewerbsbeeinträchtigung durch Verstöße gegen die ...

  • ra-dr-graf.de (Kurzmitteilung)

    §§ 3, 5 Abs. 1, 8 Abs. 1 UWG
    "Himalaya-Salz" - Zutreffende Herkunftsangabe schließt Irreführung nicht immer aus

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    "Himalaya-Salz" - Händler darf Steinsalz aus Nordpakistan nicht mehr unter dieser Bezeichnung anbieten

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    "Himalaya-Salz" kann wettbewerbswidrige Irreführung darstellen

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Wettbewerbswidrige Irreführung durch "Himalaya-Salz" bei unzutreffender Herkunft

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Wo beginnt der Himalaya?

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Irreführung des Verkehrs ist trotz zutreffender Herkunftsangabe möglich - "Himalaya-Salz"

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Himalaya-Salz - Irreführung über die geografische Herkunft eines Produktes

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Himalaya-Salz als wettbewerbswidrige Irreführung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Irreführung des Verkehrs ist trotz zutreffender Herkunftsangabe möglich - Himalaya-Salz

  • fgvw.de (Kurzinformation)

    Neues aus dem Wettbewerbsrecht: Wo beginnt der Himalaya?

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Irreführung des Verkehrs ist trotz zutreffender Herkunftsangabe möglich - "Himalaya-Salz"

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2011, 196 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Köln, 19.04.2013 - 6 U 192/12

    Irreführung der Herkunftsangabe Himalaya-Salz

    Die Angabe verleiht dem Produkt auf Grund damit einher gehender Anklänge an eine besondere Unberührtheit und Reinheit sowie die aufwändige Gewinnung des Produkts eine Exklusivität, auf Grund derer der Verbraucher eher geneigt sein wird, den vergleichsweise hohen Preis für das beworbene Salz zu entrichten (vgl. Senat, NJOZ 2011, 981 [982]).
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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 14.09.2011 - 6 U 71/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,77643
OLG Hamburg, 14.09.2011 - 6 U 71/10 (https://dejure.org/2011,77643)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 14.09.2011 - 6 U 71/10 (https://dejure.org/2011,77643)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 14. September 2011 - 6 U 71/10 (https://dejure.org/2011,77643)
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Volltextveröffentlichung

  • diekmann-rechtsanwaelte.de

    Bankhaus Delbrück hat mit Verkauf von Lehman-Zertifikaten die Pflichten gegenüber dem Anleger verletzt

Verfahrensgang

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