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Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 09.09.2010 - 6 UF 29/10   

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https://dejure.org/2010,33457
OLG Saarbrücken, 09.09.2010 - 6 UF 29/10 (https://dejure.org/2010,33457)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 09.09.2010 - 6 UF 29/10 (https://dejure.org/2010,33457)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 09. September 2010 - 6 UF 29/10 (https://dejure.org/2010,33457)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verwirkung titulierter Kindesunterhaltsansprüche

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2011, 648
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 13.05.2013 - 2 WF 82/13

    Verwirkung rückständigen Kindesunterhalts

    Zutreffend hat der Antragsteller zunächst darauf abgestellt, dass § 767 ZPO gemäß § 120 Abs. 1 FamFG auf die Vollstreckung in Familienstreitsachen anwendbar ist (vgl. OLG Thüringen, Beschluss vom 12.04.2012 - 1 UF 648/11 - FamRZ 2012, 1662; OLG Hamm, Beschluss vom 28.10.2011 - II-8 WF 160/11 - FamRZ 2012, 993; OLG Saarbrücken, Beschluss vom 09.09.2010 - 6 UF 29/10 - MDR 2011, 168).

    Denn der Gesichtspunkt des Schuldnerschutzes verdient bei Unterhaltsrückständen für eine mehr als ein Jahr zurückliegende Zeit besondere Beachtung, wie sich beim Ehegattenunterhalt nach den gesetzlichen Bestimmungen der §§ 1585b Abs. 3, 1613 Abs. 2 Nr. 1 BGB für eine mehr als ein Jahr zurückliegende Zeit ableiten lässt (vgl. BGH, Beschluss vom 10.12.2003 - XII ZR 155/01 - FamRZ 2004, 531; OLG Saarbrücken, Beschluss vom 09.09.2010 - 6 UF 29/10 - MDR 2011, 168).

    Diese Erwägungen sind auch für den hier verfahrensgegenständlichen Kindesunterhalt grundsätzlich übertragbar (vgl. OLG Brandenburg, Beschluss vom 25.11.2011 - 13 WF 129/11 - FamRZ 2012, 993; OLG Oldenburg, Beschluss vom 18.11.2012 - 13 UF 77/12 - JAmt 2013, 114; OLG Saarbrücken, Beschluss vom 09.09.2010 - 6 UF 29/10 - MDR 2011, 168).

    Dies gilt nur dann nicht, wenn Vollstreckungsversuche angesichts der finanziellen Situation des Antragstellers als Vollstreckungsschuldners voraussichtlich erfolglos geblieben wären; in diesem Fall ist das Umstandsmoment regelmäßig zu verneinen (vgl. OLG Oldenburg, Beschluss vom 18.11.2012 - 13 UF 77/12 - JAmt 2013, 114; OLG Oldenburg, Beschluss v. 23.08.2011 - 13 UF 16/11 - OLG Oldenburg, Beschluss vom 18.11.2012 - 13 UF 77/12 - JAmt 2013, 114; OLG Saarbrücken, Beschluss vom 09.09.2010 - 6 UF 29/10 - MDR 2011, 168).

  • OLG Hamm, 17.03.2015 - 2 UF 226/14

    Voraussetzungen des Forderungsübergangs auf die Unterhaltssicherungsbehörde bei

    Diese Erwägung ist auch für den hier verfahrensgegenständlichen Kindesunterhalt grundsätzlich übertragbar (vgl. Senat, Beschluss vom 13. Mai 2013 - II-2 WF 82/13 - MDR 2013, 1468, OLG Brandenburg, Beschluss vom 25.11.2011 - 13 WF 129/11 - FamRZ 2012, 993; OLG Oldenburg, Beschluss vom 18.11.2012 - 13 UF 77/12 - JAmt 2013, 114; OLG Saarbrücken, Beschluss vom 09.09.2010 - 6 UF 29/10 - MDR 2011, 168).b)Zu berücksichtigen ist aber, dass dem Antragsgegner aufgrund der Rechtswahrungsanzeige und der ihm nach eigenem Vortrag mitgeteilten - seinerzeit - fehlenden Anspruchsvoraussetzungen wegen Leistungsunfähigkeit bekannt war, dass er bei Erlangen der Leistungsfähigkeit zur Zahlung von Kindesunterhalt verpflichtet war.
  • AG Brandenburg, 22.06.2017 - 31 C 82/16
    Vollstreckungsversuche wären angesichts der damaligen Vermögenssituation des Klägers nämlich unstreitig erfolglos geblieben ( OLG Oldenburg , Beschluss vom 23.08.2011, Az.: 13 UF 16/11, u.a. in: FamRZ 2012, Seiten 148 f.; OLG Saarbrücken , Beschluss vom 09.09.2010, Az.: 6 UF 29/10, u.a. in: MDR 2011, Seiten 168 f. ).
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 19.02.2010 - 6 UF 29/10   

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https://dejure.org/2010,27068
OLG Frankfurt, 19.02.2010 - 6 UF 29/10 (https://dejure.org/2010,27068)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 19.02.2010 - 6 UF 29/10 (https://dejure.org/2010,27068)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 19. Februar 2010 - 6 UF 29/10 (https://dejure.org/2010,27068)
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Volltextveröffentlichungen (5)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 15.09.2010 - XII ZB 268/10

    Verfahrensbeistandschaft für Minderjährige: Vergütung des Verfahrensbeistandes

    Diese entsteht bereits dann, wenn er von einer Partei zum Verfahrensbevollmächtigten bestellt worden ist und eine unter die Verfahrensgebühr fallende Tätigkeit ausgeübt hat, also im Regelfall mit der Entgegennahme der ersten Information (OLG Frankfurt Beschluss vom 19. Februar 2010 - 6 UF 29/10 - n.v.; s. auch Hartmann Kostengesetze 40. Aufl. VV 3100 Rdn. 13).
  • OLG Frankfurt, 12.02.2013 - 6 UF 200/11

    Vergütung des zum Ergänzungspfleger bestellten Rechtsanwalts

    Die Zulassung der Beschwerde nach § 61 Absatz 3 Satz 1 FamFG kann auch durch den Rechtspfleger im Rahmen einer Abhilfeentscheidung erfolgen (für die Zulassung der Rechtsbeschwerde durch den Rechtspfleger als Teilabhilfe siehe OLG Frankfurt, Beschluss vom 19.02.2010, Az.: 6 UF 29/10, Rn 5, zitiert nach Juris; OLG Stuttgart, Beschluss vom 21.01.2010, Az.: 8 WF 14/10, Rn 11, zitiert nach Juris).
  • OLG Frankfurt, 16.08.2010 - 5 UF 236/10

    Vergütung des Verfahrensbeistands in Verfahren nach § 1666 BGB

    8 Wie der Senat bereits mit Beschluss vom 19.05.2010 (5 UF 139/10), auf den wegen der Einzelheiten der Begründung Bezug genommen wird, ausgeführt hat, besteht auf Grund der eindeutigen gesetzlichen Regelung bei der Anwendung von § 158 Abs. 7 S. 3 FamFG kein Auslegungs-, Ermessens- oder Beurteilungsspielraum (OLG Frankfurt am Main, a. a. O.; BVerfG, a. a. O.; OLG Frankfurt am Main, Beschl. v. 19.2.2010, 6 UF 29/10).
  • OLG Frankfurt, 07.02.2013 - 6 UF 169/11

    Vergütungsanspruch des Rechtsanwalts als Ergänzungspfleger nach § 1835 IV BGB

    Auch durch den Rechtspfleger kann die Zulassung der Rechtsbeschwerde erfolgen (vgl. OLG Frankfurt, 6. Senat für Familiensachen, Beschluss vom 19.02.2010, Az.: 6 UF 29/10).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 25.05.2010 - II-6 UF 29/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,18307
OLG Hamm, 25.05.2010 - II-6 UF 29/10 (https://dejure.org/2010,18307)
OLG Hamm, Entscheidung vom 25.05.2010 - II-6 UF 29/10 (https://dejure.org/2010,18307)
OLG Hamm, Entscheidung vom 25. Mai 2010 - II-6 UF 29/10 (https://dejure.org/2010,18307)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Entziehung der elterlichen Sorge hinsichtlich der Kindesmutter aufgrund einer Gefährdung des Kindeswohls durch die beabsichtigte Herausnahme des Kindes aus einer Pflegefamilie

  • rechtsportal.de

    BGB § 1666; BGB § 1666a
    Entziehung der elterlichen Sorge hinsichtlich der Kindesmutter, da diese durch die beabsichtigte Herausnahme des Kindes aus einer Pflegefamilie das Kindeswohl gefährdet

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2010, 1747
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Hamm, 12.08.2013 - 6 UF 100/13

    Anordnung und gerichtliche Ausgestaltung einer Umgangspflegschaft

    Mit Beschluss vom 25.5.2010 entzog der Senat der Beteiligten zu 1) die elterliche Sorge für M insgesamt und bestellte den Beteiligten zu 3) zum Vormund (6 UF 29/10).
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