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   OLG Nürnberg, 14.01.2010 - 6 W 16/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,6528
OLG Nürnberg, 14.01.2010 - 6 W 16/10 (https://dejure.org/2010,6528)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 14.01.2010 - 6 W 16/10 (https://dejure.org/2010,6528)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 14. Januar 2010 - 6 W 16/10 (https://dejure.org/2010,6528)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Rechtsanwaltsvergütung: Mehrvertretungsgebühr bei Parteiwechsel; Berechnung des Beschwerdewerts

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    Anwaltsgebühren bei Parteiwechsel auf Beklagtenseite

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Mehrvertretungszuschlag auch bei Vertretung einer nicht mehr existierenden Partei

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anwaltsgebühren bei Parteiwechsel auf Beklagtenseite

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2010, 532
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Dresden, 16.06.2021 - 12 W 383/21

    Verschmelzung löst keine Erhöhungsgebühr aus!

    Schließlich gibt auch der Beschluss des Oberlandesgerichts Nürnberg vom 14.01.2010, 6 W 16/10, keinen Anlass zu einer anderen Beurteilung.
  • LG Aachen, 01.04.2021 - 60 Qs 7/21

    Zusätzliche Verfahrensgebühr, Einziehung, beratende Tätigkeit

    Der Verteidiger des ehemaligen Angeklagten erstrebt für diesen die Festsetzung einer weitergehenden Gebühr in Höhe von 456, 00 Euro nebst Umsatzsteuer in Höhe von 16 %, insgesamt also 528, 96 Euro (zur Berücksichtigung der Umsatzsteuer bei der Berechnung des Beschwerdewerts vgl. OLG Nürnberg, Beschl. v. 14.01.2010 - 6 W 16/10, MDR 2010, 532, juris Rn. 6 f. m.w.Nachw.).
  • LG Aachen, 14.02.2020 - 60 Qs 5/20

    Nichtabhilfebefugnis; zusätzliche Verfahrensgebühr

    Bei der Berechnung des Beschwerdewertes haben zwar Zinsen außer Betracht zu bleiben, nicht aber die Umsatzsteuer (vgl. OLG Nürnberg, Beschl. v. 14.01.2010 - 6 W 16/10, MDR 2010, 532, juris Rn. 6 f. m.w.Nachw.).
  • LG Mainz, 10.01.2014 - 8 T 5/14
    Auch für die Berechnung des Beschwerdewerts in Kostenfestsetzungssachen ist bereits obergerichtlich entschieden, dass zwar die Umsatzsteuer bei der Berechnung des Beschwerdewerts zu berücksichtigen ist, da diese in § 4 Abs. 1 ZPO nicht aufgezählt ist, dass die Vorschrift aber im Übrigen eine erschöpfende und anwendbare Regelung darstellt (OLG Nürnberg, MDR 2010, 532 m. w. N.).
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