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   OLG Frankfurt, 02.06.2008 - 6 W 34/08   

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https://dejure.org/2008,12493
OLG Frankfurt, 02.06.2008 - 6 W 34/08 (https://dejure.org/2008,12493)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 02.06.2008 - 6 W 34/08 (https://dejure.org/2008,12493)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 02. Juni 2008 - 6 W 34/08 (https://dejure.org/2008,12493)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 2 AMG, § 21 AMG, Art 1 Nr 2 EGRL 83/2001, Nr 1 Buchst b EGRL 27/2004, Art 1 Nr 2 EGRL 27/2004
    Einstweiliges Verfügungsverfahren wegen eines behaupteten Wettbewerbsverstoßes durch Inverkehrbringen eines nicht zugelassenen Arzneimittels: Einstufung eines Mittels zur Vermeidung der Folgen einer Lactoseintoleranz

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Einstufung eines Arzneimittels zur Vermeidung der Folgen einer Lactoseintoleranz als Funktionsarzneimittel; Vollharmonisierung des Arzneimittelbegriffs; Voraussetzung des Tatbestandsmerkmals der pharmakologischen Wirkung

  • Judicialis

    AMG § 2; ; AMG § 21

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AMG § 2; AMG § 21
    Keine Einstufung eines Mittel zur Vermeidung der Folgen einer Lactoseintoleranz als Funktionsarzneimittel

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Frankfurt/Main - 6 O 20/08
  • OLG Frankfurt, 02.06.2008 - 6 W 34/08
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Frankfurt, 02.02.2009 - 6 W 179/08

    Arzneimittelbegriff: Pharmalogische Wirkung als Abgrenzungskriterium von

    Dabei ist das Landgericht zutreffend davon ausgegangen, dass die Darlegungs- und Glaubhaftmachungslast für das Vorliegen eines Arzneimittels als anspruchsbegründende Tatsache bei der Antragstellerin liegt (vgl. Senat, Beschl. v. 02.06.2008, 6 W 34/08 - veröffentlicht in der Landesrechtsprechungsdatenbank Hessen; BGH, Urt. v. 26.06.2008, a.a.O., Tz. 13).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 19.11.2008 - 5 B 18.06

    Verkehrsverbot für Lebensmittel; Unterscheidung von Präsentationsarzneimittel und

    Es spricht bereits viel dafür, dass das Enzym Lactase, aus dem das Erzeugnis der Klägerin im wesentlichen besteht, die menschlichen physiologischen Funktionen nicht beeinflusst (so Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil vom 14. Februar 2008 - 2 U 81/07 - PharmR 2008, 386 und juris Rn. 54 ff.; in der Tendenz ebenso Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Beschluss vom 2. Juni 2008 - 6 W 34/08 - juris Rn. 10 ff.; vgl. auch Landgericht Saarbrücken, Urteil vom 27. November 2007 - 7II O 87/07 -, bestätigt durch Beschluss des Saarländischen Oberlandesgerichts vom 16. Juli 2008 - 1 U 45/08-14 -).
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