Weitere Entscheidung unten: AG Lahr, 13.03.2008

Rechtsprechung
   BVerwG, 29.04.2009 - 6 C 33.08   

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BVerwG, 29.04.2009 - 6 C 33.08 (https://dejure.org/2009,11960)
BVerwG, Entscheidung vom 29.04.2009 - 6 C 33.08 (https://dejure.org/2009,11960)
BVerwG, Entscheidung vom 29. April 2009 - 6 C 33.08 (https://dejure.org/2009,11960)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • lexetius.com
  • Bundesverwaltungsgericht
  • Wolters Kluwer

    Einbeziehung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft in den Genuss der zweitgerätebezogenen Privilegierung; Rundfunkgebührenpflicht für ein privat genutztes Autoradio

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Einbeziehung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft in den Genuss der zweitgerätebezogenen Privilegierung; Rundfunkgebührenpflicht für ein privat genutztes Autoradio

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)Neu Zitiert selbst (8)

  • BVerfG, 07.04.1992 - 1 BvR 1772/91

    Zur willkürlichen Auslegung des Zweckentfremdungsverbots im Mietrecht

    Auszug aus BVerwG, 29.04.2009 - 6 C 33.08
    Dem Richter ist es verwehrt, dem Gesetz einen Sinn zu unterlegen, den der Gesetzgeber offensichtlich nicht hat verwirklichen wollen, den er nicht ausgedrückt hat und den das Gesetz auch nicht im Verlaufe einer Rechtsentwicklung aufgrund gewandelter Anschauungen erhalten hat (vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. April 1992 1 BvR 1772/91 BVerfGE 86, 59 ).
  • BVerwG, 14.11.2008 - 6 B 61.08

    Deutsche Rundfunkfinanzierung als Erfüllung des Tatbestands einer staatlichen

    Auszug aus BVerwG, 29.04.2009 - 6 C 33.08
    Denn unter den in § 10 RGebStV nunmehr als revisibel bezeichneten "Bestimmungen dieses Staatsvertrages" sind die Bestimmungen des Rundfunkgebührenstaatsvertrages in der Fassung zu verstehen, die dieser durch Art. 7 des Neunten Rundfunkänderungsstaatsvertrages erhalten hat, nicht hingegen das bisherige Gebührenstaatsvertragsrecht (Beschlüsse vom 14. November 2008 BVerwG 6 B 61.08 und vom 18. Juni 2008 BVerwG 6 B 1.08 Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 44).
  • BVerfG, 17.07.2002 - 1 BvF 1/01

    Lebenspartnerschaftsgesetz

    Auszug aus BVerwG, 29.04.2009 - 6 C 33.08
    Sie hindert aber weder Gesetzgebung noch Rechtsanwendung daran, Ehe und eingetragene Lebenspartnerschaft im Hinblick auf die Rundfunkgebührenpflicht für mehrere Rundfunkempfangsgeräte gleich zu behandeln (vgl. BVerfG, Urteil vom 17. Juli 2002 1 BvF 1, 2/01 BVerfGE 105, 313 ).
  • BVerwG, 21.09.2005 - 6 C 16.04

    Rundfunkgebühren; "Ladenfunk"; Prüfung irrevisiblen Landesrechts;

    Auszug aus BVerwG, 29.04.2009 - 6 C 33.08
    Diese Regelung erstreckt sich aber nicht auf den hier in Rede stehenden Rundfunkgebührenstaatsvertrag (Urteile vom 9. Dezember 1998 BVerwG 6 C 13.97 BVerwGE 108, 108 = Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 32 S. 46 f. und vom 21. September 2005 BVerwG 6 C 16.04 Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 40 S. 35).
  • BVerwG, 09.12.1998 - 6 C 13.97

    Fernsehgebühren einschließlich "Aufsichtsgroschen" rechtmäßig

    Auszug aus BVerwG, 29.04.2009 - 6 C 33.08
    Diese Regelung erstreckt sich aber nicht auf den hier in Rede stehenden Rundfunkgebührenstaatsvertrag (Urteile vom 9. Dezember 1998 BVerwG 6 C 13.97 BVerwGE 108, 108 = Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 32 S. 46 f. und vom 21. September 2005 BVerwG 6 C 16.04 Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 40 S. 35).
  • BVerfG, 03.04.2001 - 1 BvR 1629/94

    Pflegeversicherung III

    Auszug aus BVerwG, 29.04.2009 - 6 C 33.08
    Er ist verletzt, wenn Ungleichheiten von Lebenssachverhalten unberücksichtigt bleiben, obwohl sie so bedeutsam sind, dass sie bei einer am Gerechtigkeitsdenken orientierten Betrachtungsweise beachtet werden müssen (vgl. BVerfG, Urteil vom 3. April 2001 1 BvR 1629/94 BVerfGE 103, 242 ).
  • BVerfG, 26.06.1991 - 1 BvR 779/85

    Aussperrung

    Auszug aus BVerwG, 29.04.2009 - 6 C 33.08
    Dort ging es um die Ableitung des materiellen Rechts aus allgemeinen Rechtsgrundlagen für das betreffende Rechtsverhältnis (vgl. BVerfG, Beschluss vom 26. Juni 1991 1 BvR 779/85 BVerfGE 84, 212 ).
  • BVerwG, 18.06.2008 - 6 B 1.08

    Rundfunkgebühr; Befreiung; Einkommen; Vermögen; Härtefall; Hilfe zum

    Auszug aus BVerwG, 29.04.2009 - 6 C 33.08
    Denn unter den in § 10 RGebStV nunmehr als revisibel bezeichneten "Bestimmungen dieses Staatsvertrages" sind die Bestimmungen des Rundfunkgebührenstaatsvertrages in der Fassung zu verstehen, die dieser durch Art. 7 des Neunten Rundfunkänderungsstaatsvertrages erhalten hat, nicht hingegen das bisherige Gebührenstaatsvertragsrecht (Beschlüsse vom 14. November 2008 BVerwG 6 B 61.08 und vom 18. Juni 2008 BVerwG 6 B 1.08 Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 44).
  • BVerwG, 17.08.2011 - 6 C 15.10

    Rundfunkgebühr; Rundfunkempfangsgerät, internetfähiger PC; Zweitgerät; im

    Denn durch § 10 RGebStV sind die Bestimmungen des Rundfunkgebührenstaatsvertrags in ihrer seit dem 1. März 2007 geltenden Fassung auf der Grundlage von Art. 99 GG für revisibel erklärt worden (vgl. Beschlüsse vom 5. April 2007 - BVerwG 6 B 15.07 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 42 Rn. 4 und vom 18. Juni 2008 - BVerwG 6 B 1.08 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 44 Rn. 4; Urteil vom 29. April 2009 - BVerwG 6 C 33.08 Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 49 Rn. 11).

    -6des Rundfunkgebührenstaatsvertrags in ihrer seit dem 1. März 2007 geltenden Fassung auf der Grundlage von Art. 99 GG für revisibel erklärt worden (vgl. Beschlüsse vom 5. April 2007 - BVerwG 6 B 15.07 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 42 Rn. 4 und vom 18. Juni 2008 - BVerwG 6 B 1.08 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 44 Rn. 4; Urteil vom 29. April 2009 - BVerwG 6 C 33.08 Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 49 Rn. 11).

    Denn durch § 10 RGebStV sind die Bestimmungen des Rundfunkgebührenstaatsvertrags in ihrer seit dem 1. März 2007 geltenden Fassung auf der Grundlage von Art. 99 GG für revisibel erklärt worden (vgl. Beschlüsse vom 5. April 2007 - BVerwG 6 B 15.07 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 42 Rn. 4 und vom 18. Juni 2008 - BVerwG 6 B 1.08 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 44 Rn. 4; Urteil vom 29. April 2009 - BVerwG 6 C 33.08 Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 49 Rn. 11).

  • BVerwG, 17.08.2011 - 6 C 45.10

    Rundfunkgebührenfreiheit für Internet-PC als Zweitgerät im nicht ausschließlich

    Denn durch § 10 RGebStV sind die Bestimmungen des Rundfunkgebührenstaatsvertrags in ihrer seit dem 1. März 2007 geltenden Fassung auf der Grundlage von Art. 99 GG für revisibel erklärt worden (vgl. Beschlüsse vom 5. April 2007 - BVerwG 6 B 15.07 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 42 Rn. 4 und vom 18. Juni 2008 - BVerwG 6 B 1.08 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 44 Rn. 4; Urteil vom 29. April 2009 - BVerwG 6 C 33.08 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 49 Rn. 11).
  • BVerwG, 17.08.2011 - 6 C 20.11

    Rundfunkgebührenfreiheit für Internet-PC als Zweitgerät im nicht ausschließlich

    Denn durch § 10 RGebStV sind die Bestimmungen des Rundfunkgebührenstaatsvertrags in ihrer seit dem 1. März 2007 geltenden Fassung auf der Grundlage von Art. 99 GG für revisibel erklärt worden (vgl. Beschlüsse vom 5. April 2007 - BVerwG 6 B 15.07 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 42 Rn. 4 und vom 18. Juni 2008 - BVerwG 6 B 1.08 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 44 Rn. 4; Urteil vom 29. April 2009 - BVerwG 6 C 33.08 - Buchholz 422.2 Rundfunkrecht Nr. 49 Rn. 11).
  • VG Aachen, 12.08.2009 - 8 K 1042/08

    Heranziehung zu Rundfunkgebühren für ein privat genutztes Autoradio; Befreiung

    Auch verstößt die aus dieser Auslegung folgende weitgehende Gleichbehandlung von Ehepartnern und Partnern einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft nicht gegen Verfassungsrecht, namentlich nicht gegen den allgemeinen Gleichheitssatz oder das Willkürverbot des Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG), gegen den Schutz der Ehe nach Art. 6 Abs. 1 GG, gegen das Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 GG) oder gegen die in Art. 5 Abs. 1 Satz 2 RGebStV enthaltene Finanzierungsgarantie für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, vgl. hierzu ausführlich: Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteile vom 29. April 2009 - 6 C 28.08 - und - 6 C 33.08 -, juris.
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Rechtsprechung
   AG Lahr, 13.03.2008 - 6 C 33/08   

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https://dejure.org/2008,27607
AG Lahr, 13.03.2008 - 6 C 33/08 (https://dejure.org/2008,27607)
AG Lahr, Entscheidung vom 13.03.2008 - 6 C 33/08 (https://dejure.org/2008,27607)
AG Lahr, Entscheidung vom 13. März 2008 - 6 C 33/08 (https://dejure.org/2008,27607)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Von einem Rechtsschutzversicherer zu ersetzende Rechtsverfolgungskosten - Anwaltskosten

Besprechungen u.ä.

  • beck-blog (Kurzanmerkung)

    Rechtschutzversicherung und Umsatzsteuer für Aktenversendungspauschale

 
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Wird zitiert von ... (4)Neu Zitiert selbst (1)

  • AG Dessau, 07.12.2006 - 4 C 655/06

    Aktenversendungspauschale

    Auszug aus AG Lahr, 13.03.2008 - 6 C 33/08
    Demgegenüber überzeugt die knappe Begründung des Amtsgerichts Dessau (Urteil vom 07.12.2006, Az. 4 C 655/06 bei Juris) nicht, wonach der Rechtsanwalt die Akteneinsicht "in Vollmacht" für seinen Mandanten beantrage und daher Kostenschuldnerin "nach zivilrechtlichen Grundsätzen" der Mandant sei.
  • AG Köln, 08.06.2018 - 707 Ds 101/15

    Aktenversendungspauschale, ortsansässiger Rechtsanwalt

    In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass der Rechtsanwalt diese Kosten im Rahmen des mit dem Mandanten bestehenden Geschäftsbesorgungsvertrages gemäß §§ 670, 675 BGB erstattet verlangen kann (vgl. auch LG Berlin Beschluss vom 17.5.1997 - 510 Qs 46/97; AG Lahr Urteil vom 13.3.2008, 6 C 33/08, beide zitiert nach Juris).
  • AG Köln, 20.12.2013 - 53 Ds 44/13

    Aktenversendungspauschale, Erstattungsfähigkeit, auswärtiger Verteidiger

    In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass der Rechtsanwalt diese Kosten im Rahmen des mit dem Mandanten bestehenden Geschäftsbesorgungsvertrages gemäß §§ 670, 675 BGB erstattet verlangen kann (vgl. auch LG Berlin Beschluss vom 17.5.1997 - 510 Qs 46/97; AG Lahr Urteil vom 13.3.2008, 6 C 33/08, beide zitiert nach Juris).
  • AG Köln, 20.12.2013 - 535 Ds 44/13

    Festsetzung der Aktenversendungspauschale in einem Kostenfestsetzungsbeschluss

    In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass der Rechtsanwalt diese Kosten im Rahmen des mit dem Mandanten bestehenden Geschäftsbesorgungsvertrages gemäß §§ 670, 675 BGB erstattet verlangen kann (vgl. auch LG Berlin Beschluss vom 17.5.1997 - 510 Qs 46/97; AG Lahr Urteil vom 13.3.2008, 6 C 33/08, beide zitiert nach Juris).
  • AG Köln, 05.07.2018 - 531 Ls 462/16

    Aktenversendungspauschale, ortsansässiger Rechtsanwalt

    In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass der Rechtsanwalt diese Kosten im Rahmen des mit dem Mandanten bestehenden Geschäftsbesorgungsvertrages gemäß §§ 670, 675 BGB erstattet verlangen kann (vgl. LG Berlin, Beschluss v, 17.05.1997, 510 Qs 46/97; AG Lahr, Urteil v. 1 3 03 2008, 6 C 33/08, beide zitiert nach Juris).
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