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   VG Hannover, 23.05.2018 - 7 A 2110/16   

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VG Hannover, 23.05.2018 - 7 A 2110/16 (https://dejure.org/2018,21289)
VG Hannover, Entscheidung vom 23.05.2018 - 7 A 2110/16 (https://dejure.org/2018,21289)
VG Hannover, Entscheidung vom 23. Mai 2018 - 7 A 2110/16 (https://dejure.org/2018,21289)
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Wird zitiert von ... (2)

  • VG Hannover, 26.11.2019 - 7 A 8511/17

    Erhebung einer Sondernutzungsgebühr für eine Zufahrt zu einer Bundesstraße

    Diese von den tatsächlichen Verhältnissen möglicherweise abweichende behördliche Festsetzung der Ortsdurchfahrt hat zwar Bedeutung für die Verwaltung und die Abgrenzung der Straßenbaulast; für die Auslegung des § 8a Abs. 1 Satz 1 FStrG, der Inhalt und Schranken des Eigentums bestimmt (vgl. Art. 14 Abs. 1 Satz 2 des Grundgesetzes - GG -), ist sie indes nicht maßgeblich (BVerwG, Beschl. v. 04.01.1967 - IV B 132.65 -, DVBl 1967, 291, 292; Urt. v. 03.09.1963 - I C 156.160 -, BVerwGE 16, 309, 312; OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 13.03.2014 - OVG 1 B 4.13 -, juris Rn. 26 m.w.N.; VG Hannover, Urt. v. 23.05.2018 - 7 A 2110/16 -, nicht veröffentlicht; Netter, in: Marschall, FStrG, 6. Aufl. 2012, § 5 Rn. 28 m.w.N.).

    Bei einem solchen Ansatz ergibt sich die Feststellung des Bebauungszusammenhangs aus der einfachen Gegenüberstellung des örtlichen Bereichs baulicher oder gewerblicher Nutzung und des davon freien, zumeist der land- oder forstwirtschaftlichen Nutzung dienenden Geländes (BVerwG, Urt. v. 18.03.1983 - 4 C 10/80 -, juris Rn. 10 und 14; Urt. v. 03.04.1981 - 4 C 41/77 -, juris Rn. 19 f.; daran anschließend VG Hannover, Urt. v. 23.05.2018 - 7 A 2110/16 -, nicht veröffentlicht).

    Unerheblich für diese Tatsachenfeststellung ist, ob diese Zufahrten bestandsgeschützt oder erst in jüngerer Zeit entstanden sind (OVG NRW, Urt. v. 08.12.2017 - 11 A 14/16 -, juris Rn. 74; VG Hannover, Urt. v. 23.05.2018 - 7 A 2110/16 -, nicht veröffentlicht).

  • VG Neustadt, 04.12.2018 - 5 K 379/18

    Baurecht, Naturschutzrecht

    Für den Fall des Obsiegens des Klägers mit seinem Feststellungsbegehren ist es daher sachgerecht, den durch den Bescheid vom 26. Juni 2017 gesetzten Rechtsschein der naturschutzrechtlichen Befreiungsnotwendigkeit hinsichtlich der Realisierung des Bauvorhabens des Klägers zu beseitigen (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 10. März 2016 - 11 A 1828/13 -, juris; VG Hannover, Urteil vom 23. Mai 2018 - 7 A 2110/16 -, juris; VG Halle/Saale, Urteil vom 11. November 2010 - 3 A 158/09 -, juris).
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